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The Best of Saturday Night's Main Event

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Kolumne
Ausgabe

"The Best of Saturday Night's Main Event" von Axel Saalbach
Wrestlingfans sind bisweilen etwas merkwürdige Gestalten - das sieht man nicht zuletzt daran, wie sie ihre Samstagabende verbringen. Während sich die letzten Ausläufer der Celebration Generation die pharmazeutischen Produkte ihres Vertrauens einwerfen und sich anschließend in der dörflichen Zappelbude epileptisch anmutenden Bewegungen hingeben, während die Garde der selbsternannten Kunstexperten den Gesangsversuchen der dicken Dame der Stunde frönt, während sich selbst die pickeligsten Nerds aus ihren heimischen Katakomben heraustrauen, um in den schallgeschützten Kellern ihrer Kollegen bei LAN-Parties mit ihren bevorzugten Killerspielen den Amoklauf von übermorgen zu trainieren, machen es sich die Anhänger unseres Sports auch an jenen Abenden auf ihrem heimischen Ohrensessel gemütlich und schauen halbnackten Männern beim simulierten Balgen zu.

Da Vince McMahon kein Dummerle ist, hat er das natürlich erkannt. Und deshalb sagte er Dick Ebersol von NBCs Comedysendung "Saturday Night Live" anno 1985 ad hoc zu, als dieser mit der Idee auf ihn zukam, den Samstagabend nicht nur für schlechte Comedy zu nutzen, sondern auch dazu, gelegentlich ein paar Leute aufeinander eindreschen zu lassen. Was dabei herauskam, war "Saturday Night's Main Event". Und zu jener Show erschien in dieser Woche ein Dreier-DVD-Set, das auf die Höhepunkte in der Geschichte der Sendung zurückblickt. Grund genug, um dieses Trio an Silberlingen im Rahmen einer neuen Ausgabe unserer Flimmerkiste zu rezensieren. Und sofern ihr im Anschluss an diese Rezension den Eindruck bekommen haben werdet, dass ihr das Set unbedingt für eure Sammlung benötigt, um auch weiterhin Muskelpaketen beim gegenseitigen Verprügeln zuschauen zu können, während sich die Zappelphilippe, Feuilletonleser und Geeks in den Tempeln ihrer Subkulturen herumtreiben, dann könnt ihr es durch einen rasanten Klick hier bestellen, ehe es vergriffen sein wird.

"The Best of Saturday Night's Main Event" wird im Übrigen nicht die einzige Veröffentlichung bleiben, mit der Rough Trade in den kommenden Wochen die Fans von World Wrestling Entertainment beglücken wird, denn dieser Tage erscheinen auch die DVDs zu Armageddon 2008 (am 27. April), zum Royal Rumble 2009 (am 4. Mai) und zu WrestleMania 2000 (bereits erschienen), letzteres in einer Fassung mit nahezu sieben Stunden Spielzeit. Nicht zuletzt veranstaltet man dort anlässlich des Deutschlandstarts von John Cenas mindestens zweitbesten Film "Zwölf Runden" ein Gewinnspiel, bei dem man unter anderem einen originalen Front Row Chair von WrestleMania XXV ergattern kann. Wer mehr wissen will, der sollte sich hier umschauen.

THE BEST OF SATURDAY NIGHT'S MAIN EVENT
Veröffentlichungstermin:
16. April 2009

Doch genug der Verbraucherinformationen, kommen wir zum Wesentlichen, also zu der Rezension von "The Best of Saturday Night's Main Event". Vorab das Statistische: die drei DVDs haben insgesamt 8:32 Stunden Spielzeit und sie können sowohl in englischer Sprache verfolgt werden als auch in französischer, damit für mehr Authentizität gesorgt ist, wenn man während des Schauens ein Baguette verzehrt. Durchs Programm führt der Dénes Törzs aus dem Titanland, nämlich der seit den Achtzigern nicht mehr wahrnehmbar gealterte Mean Gene.

Was in den achteinhalb Stunden Videomaterial auf einen zukommt, ist massiv: satte 33 Kämpfe enthalten die drei DVDs, sofern dem Rezensenten bei so viel Gekloppe die mathematischen Fähigkeiten nicht vollständig abhanden gekommen sind und er sich verzählt haben sollte. 33 Matches, das bedeutet selbstverständlich auch, dass ich hier nicht Kampf für Kampf thematisieren werde, da die Erfahrung gelehrt hat, da dies den Rahmen einer Rezension vollkommen sprengen würde und selbst der leseversessenste Bibliothekar auf halber Strecke das Schmökern einstellen würde. Stattdessen werde ich die einzelnen DVDs als Ganzes begutachten.

Silberling Nummer Eins beschäftigt sich mit den ersten drei Jahren von "Saturday Night's Main Event", angefangen also mit der Phase der Aufarbeitung der Ereignisse von WrestleMania I, denn jener historische Event fand wenige Wochen vor der Erstauflage der Samstagabendshow statt. Dementsprechend gehören die einleitenden Momente des DVD-Sets Hulk Hogan, da es der bekannteste OJ-Simpson-Bewunderer der Welt in jener Zeit mit Bob Orton Jr. aufnahm. Der Kampf, den sich die beiden um den WWF Title lieferten und den der Hulkster via Disqualifikation für sich entschied, woraufhin er gemeinsam mit B.A. Baracus und Paul Orndorff den Ring von allem säuberte, was nach Bösewicht aussah, bildet den Auftakt der achteinhalb Stunden Wrestlingunterhaltung.

Schon die erste DVD zeigt, dass "Saturday Night's Main Event" immer viel mehr war als nur In-Ring-Action, da damals durch verschiedene Themenabende und spezielle Ereignisse viel mehr nachhaltig in Erinnerung bleibendes Material als bei so mancher kampflastigen Großveranstaltungen produziert wurde. Was den Wrestlingfans, die sich schon damals weigerten, an den Samstagen zu den neuesten Klängen der Hits von Kim Wilde, CC Catch und den Man without Hats durch verrauchte Diskotheken zu schlackern, um stattdessen Kampfsport schauen zu können, und die das Ganze nun erneut sehen, im Übrigen unzählige nostalgische Momente bescheren dürfte. Für die jüngeren Fans sollte dies allerdings mindestens genauso interessant sein, denn immerhin wird ihnen dadurch vor Augen geführt, was die Sendung damals zu etwas Speziellem machte. Die fünf dürftigen "modernen" Ausgaben konnten bekanntlich kaum etwas vom einstigen Flair der Show zurückbringen, so dass dies dem ein oder anderen Neuankömmling in der WWE-Gefolgschaft entgangen sein könnte. Zu den Momenten der beschriebenen Art, die auf der ersten DVD festgehalten wurden, zählen die von Roddy Piper unterbrochene Hochzeit von Uncle Elmer oder auch die Formation der Mega Powers, die sich anno 1987 am minus dritten Jahrestag der Wiedervereinigung Deutschlands nach einem (auf der DVD enthaltenen) Kampf zwischen Randy Savage und dem Honky Tonk Man vollzog.

Wrestlerisch sind viele der Matches... nun ja, nicht gerade Höhepunkte der Filigranarbeit. Das war bei Ansetzungen wie einem Boxkampf zwischen Mr. T und Bob Orton Jr. aber auch nie so geplant, und der wrestlingtechnische Anspruch macht auch nicht die Qualität des Gezeigten aus. Denn was die DVD (wie auch die beiden folgenden) so schön anzuschauen macht, ist die Aneinanderreihung von "besonderen Momenten" an einem roten Faden, der sich durchs Programm zieht. Und dazu zählen auch die Extras, die die DVD enthält, denn darunter befindet sich beispielsweise das offizielle Musikvideo zu Hulk Hogans Einzugsmusik "Real American" - inklusive lustiger Szenen wie dem Versuch des Hulksters, so zu tun, als könne er Gitarre spielen, sowie dem Zerknüllen eines Fotos von Muammar al-Gaddafi, der damals noch weit von seiner heutzutage scheinbar vollständigen medialen und politischen Amnestie entfernt war.

Die zweite DVD des Sets beschäftigt sich mit den Jahren 1988 und 1989 - und damit mit noch mehr Hulk Hogan. Thunderlips nahm es in dieser Phase unter anderem mit King Kong Bundy, André the Giant, Harley Race und dem Big Boss Man auf, was allesamt in Form von jeweils einem Match auf dem Silberling thematisiert wird. Wrestlerisch wird dabei die übliche Hogan-Kost geboten. Es geht allerdings auch besser, beispielsweise in Form eines Kampfes zwischen Randy Savage und Ted DiBiase vom März 1988 und einem 2 out of 3 Falls Match zwischen den Rockers und den Brain Busters vom November 1989, das in etwa die zehnfache Vortragsgeschwindigkeit und Kombinationsgenauigkeit hatte, wie sie bei den meisten anderen Duellen aus dieser Ära der World Wrestling Federation an den Tag gelegt wurde.

Über allem stehen aber auch hier wieder die Momente der Erinnerung, beispielsweise in Form des Zerwürfnisses zwischen Bobby Heenan und den Brain Busters während dem letztgenannten Tag Team Match. In die gleiche Kategorie fällt auch die Rache von Hulk Hogan an Brother Love, nachdem er bei einem Auftritt in dessen Interviewsegment von Slick und dem Boss Man attackiert worden war, woraufhin er den Mann mit dem blutroten Gesicht vermöbelte. Kommentator Jesse Ventura wütet während Szenen wie dieser so lautstark gegen die gelb-rote Maschine, dass der Autor der Flimmerkiste eigentlich die ganzen Kritikmails an ihn weiterleiten müsste, die er einst selbst bekam, als er Kämpfe des Hulksters rezensierte. Ebenfalls enthalten ist das Debüt von Sapphire im Oktober 1989 - eine Figur aus einer ganzen Reihe von Akteuren, die im Laufe von "The Best of Saturday Night's Main Event" vorkommen und die mittlerweile nicht mehr leben.

Die dritte und letzte Scheibe aus dem DVD-Set ist inhaltlich zweigeteilt, was die thematisierten Jahrgänge angeht. Denn zum einen wird auf die letzten "klassischen" Episoden von "Saturday Night's Main Event" geblickt, die Anfang der neunziger Jahre ausgestrahlt wurden, zum anderen werden auch die "modernen" Ausgaben der Show thematisiert. Neben diversen weiteren Auftritten von Hulk Hogan finden sich hier die von den Ansetzungen her wrestlerisch intessantesten Konstellationen des Sets, unter anderem in Form von Aufeinandertreffen der Rockers gegen die Hart Foundation, von Bret Hart gegen Ted DiBiase und von Shawn Michaels gegen The British Bulldog. Nicht zuletzt ist Mr. Perfect gleich viermal in Aktion erlebbar, was alleine schon einen Kaufbefehl rechtfertigen würde.

Die dritte DVD ist zudem ein Zeugnis der Zeit, in der die Samstagabendshow der World Wrestling Federation mit Themenabenden aufwartete - sei es in Form von "Tussle in Texas", von "Wild Kingdom" oder auch in Form der Prügelstunde zum Oktoberfest. Letzterem ist auf der DVD beispielsweise ein spezielles Kapitel gewidmet, in dem so viele bayerische (oder deutsche, um es aus amerikanischen Blickwinkel zu sagen) Klischees durch den Kakao gezogen werden, dass selbst Uter seine helle Freude gehabt hätte. Das bedeutet also Lederhosen im Überfluß, Jim Neidhart beim Schuhplattlern sowie zahllose Wrestler beim klassischen deutschen Sport des Würstefüllens.

Neben Szenen wie dieser verdeutlicht die dritte DVD allerdings auch, wieviel weniger ernst man bei World Wrestling Entertainment den Neustart der Sendereihe nach der Jahrtausendwende nahm - denn wo der klassische Abschnitt mit Auftritten von Ric Flair und The Undertaker endete, geht die moderne Version mit der jämmerlichen Spirit Squad weiter. Aus dem Schauplatz von Experimenten, Comedy und Albernheiten hatte man bei der Neuauflage von "Saturday Night's Main Event" eine 0815-WWE-Show unter vielen gemacht, der die Aura des Besonderen fehlte und die sich inhaltlich nicht von der üblichen Schonkost unterschied, die man im Titanland im Wochentakt präsentiert. Auf dem DVD-Set wird dennoch das Prominenteste aus dieser Epoche herausgeholt, denn mit dem Aufeinandertreffen von John Cena und Edge aus dem Sommer 2006 fand man immerhin auch innerhalb der schwachen neuen Episoden einen besetzungstechnischen Hochkaräter, den man mit in die Sammlung hineinpressen konnte.

"The Best of Saturday Night's Main Event" ist ein großartiger Rückblick auf die Geschichte einer Fernsehsendung, die sich zumindest in den sieben Jahren ihrer Erstauflage von vielen Standards abhob, die man als Fan der Federation gewohnt war. Das DVD-Set setzt Maßstäbe sowohl in Sachen Quantität als auch Qualität - letzteres trotz der Tatsache, dass die gezeigten Kämpfe nicht immer die Krönung der Wrestlingkunst waren. Denn darum ging es bei "Saturday Night's Main Event" eben nie, vielmehr ging es um das Schaffen von Szenen und Gegebenheiten, die den Wrestlingfans für immer in Erinnerung bleiben sollten, und die auch Jahre später immer wieder ein Gefühl wohliger Nostalgie auslösen sollten. Dies in geballter Form wieder einzufangen, das gelingt "The Best of Saturday Night's Main Event" auf der ganzen Linie, weswegen man insbesondere all denjenigen, die damals schon mit dabei waren und die lange auf die Gelegenheit warten mussten, sich dieses Stück Wrestlinggeschichte wieder zurückholen zu können, die Anschaffung des DVD-Sets wärmstens ans Herz legen kann. Wie schon eingangs erwähnt, kann man das gute Stück hier bekommen.

Und damit klappt die erste (und einzige) Aprilausgabe der Flimmerkiste zu - womit für die Connaisseure des Wrestlingsports wieder die Gelegenheit gegeben wird, sich nicht mehr den bösen Buchstaben widmen zu müssen und sich ganz und gar den inszenierten Schlägereien zuwenden zu können. Vielleicht ja auch dem eben thematisierten DVD-Set - dann wird man jedenfalls einen langen und restlos zufriedenstellenden Tag durchleben.
 
 
 
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