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Hulkamanias größte Gegner

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Kolumne
Ausgabe

"Hulkamanias größte Gegner" von Diverse
Schon wieder gibt es etwas Neues bei Genickbruch.com! Bestenlisten sorgen im Wrestling regelmäßig für viel Gesprächsstoff und auch im Team von Genickbruch ist man sich nur in den seltensten Fällen wirklich einig. So wird Genickbruchs Wilde 13 nun jeden Monat über die Weltmeere schippern und statt kleinen Kindern für Frau Mahlzahn mehr oder weniger ernstgemeinte Bestenlisten für unsere User abliefern. Doch wir wollen natürlich auch eure Meinung wissen und so seid nun ihr dran. Wir stellen euch die 13 Topplatzierten der internen Abstimmung zur Auswahl und lassen euch selbst entscheiden, wer euer Favorit ist.

In der ersten Ausgabe haben wir uns ein Thema ausgesucht, das die älteren Leser ihr ganzes Leben lang begleitet hat. Doch auch die über die letzten Jahre hinzu gekommenen Fans dürften etwas damit anfangen können, denn schließlich geht es um eine der größten Ikonen dieses Sports und ihre besten Fehden! Man kann vom Wrestler Hulk Hogan halten, was man will. Doch es ist kaum zu bestreiten, dass er einer der weltweit größten Stars unseres schönen Sports überhaupt ist und einen großen Anteil am Aufstieg der World Wrestling Federation zur ersten landesweit agierenden Promotion der USA hatte. Tranieren, Vitamine essen und Gebete sprechen, das war das Motto der Hulkamania als diese über die USA und die gesamte Welt rollte. Im Verlauf der Jahre stellten sich der gelb-roten Power jedoch einige Bösewichte in den Weg, die keine Lust auf Vitamine und Gebete hatten. Mal waren es fremdgesteuerte Giganten, dann tauchten böse Iraker auf. Doch eins hatten sie alle gemeinsam, sie waren darauf aus Hulkamania zu zerstören. In der ersten Ausgabe von Genickbruchs Wilder 13 blicken wir auf die 13 besten Gegenspieler der Hulkamania.


13) The Undertaker

Für jeden Wrestlingfan gibt es wohl ein erstes besonderes Match, an das er sich erinnert, den ersten Wow!-Effekt (gibt es Mark Outs eigentlich auch bei Marks?), der besonders nachhallt. Im Falle des Schreibers dieser Zeilen war es die erste selbst gesehene Niederlage Hulk Hogans. Nach unzähligen TV-Matches und Kämpfen auf VHS-Kassetten sämtlicher Videotheken im Umkreis stand fest: Hulk Hogan ist praktisch unbezwingbar. Bis zu diesem einen Tag im November 1991. Da fand die Survivor Series 1991 statt, der erste PPV nach dem Ende der viel kritisierten Fehde gegen den Irak und seine Schergen. Dabei traf er auf einen Mann, der so unpolitisch war, wie es nur ging: er hatte nämlich nur Interesse an Toten. Ob die nun aus Texas stammten, wie sein erstes Opfer Dusty Rhodes, oder von den Fidschis, wie Jimmy Snuka. The Undertaker war das einerlei. Im Funeral Parlour, dem Talkshow-Segment seines Managers Paul Bearer war im Herbst 91 auch der Hulkster zu Gast, ebenso der frisch aus Atlanta gewechselte Ric Flair. Flair und der Taker attackierten Hogan, der von einigen Faces gerettet werden musste. Das musste als Aufbau für das Match der beiden reichen. Das allererste war es nicht, denn Hogan hatte den Undertaker bereits zuvor besiegt, dies hatten allerdings nur fleißige Käufer von Coliseum Video-Kassetten mitbekommen. Aber auch für die meisten anderen Zuschauer gab es kaum einen Zweifel, dass der WWF-Rookie, der bis dato eher wahllos als Verstärkung zu anderen Heels hinzugebookt wurde, das erste neue Opfer des Champions würde.

Man kann sich natürlich auch irren. So kam es, dass der Undertaker ein Jahr nach seinem WWF-Debüt, bei der vorherigen Survivor Series, die Überraschung schaffte und tatsächlich Hulk Hogan in der Mitte des Rings pinnte. OK, der Tombstone, den er dafür nutzte, war wohl der schlechteste seiner Karriere und natürlich schadete es auch nicht, dass Ric Flair zuvor noch schnell einen Stuhl im Ring plaziert hatte, auf den Hogan dann “zufällig” fiel. Aber dennoch, die Sensation war perfekt und der Undertaker WWF Champion. Knapp eine Woche ließ die WWF ihren Fans Zeit, dem fälligen Rückkampf entegegen zu fiebern, dann wurde dieser bereits bei Tuesday in Texas präsentiert. Damit alles mit rechten Dingen zuging, nahm WWF-Präsident Jack Tunney persönlich am Ring Platz. Und nachdem so für Recht und Ordnung gesorgt wurde, konnte sich der Hulkster den Titel im Rematch auch gleich wieder zurückholen. Gut, er musste dafür dem Undertaker die Asche aus dessen Urne ins Gesicht werfen, ein Vergehen, das direkt vor den Augen des zwischenzeitlich zu Boden gegangenen Tunneys stattfand. Doch Tatsachenentscheidungen waren schon damals immer dann bindend, wenn es gerade ins Konzept passte. Hogan (gemeinsam mit Sid Justice) und der Undertaker (mit Ric Flair) standen sich im Februar dann ein weiteres und vorerst letztes Mal in einem Tag Team Match bei Saturday Nights Main Event gegenüber, doch dieses Match diente schon dazu, die Fehde Hogans mit Sid voranzutreiben und die beiden anderen waren nur Nebendarsteller.

Zehn Jahre vergingen, die Attitude Ära kam und ging, die nWo kam und ging, Hogan wechselte von der einen Liga zur anderen und bekam bei Backlash 2002 noch ein Mal die Chance auf den WWE Title. Wie einst Ric Flair griff nun der Undertaker in Hogans Titelmatch ein, allerdings zu Gunsten des Hulksters, der sich daraufhin tatsächlich noch einmal das Gold sichern konnte. Anschließend erklärte er, er habe Hogan zum Champion gemacht, weil er als #1 Herausforderer lieber gegen Hogan als den vorherigen Champion Triple H antreten würde, um Hogan ein für alle Mal zu vernichten. Und da waren sie wieder. Der Titel, der Hulkster und ein alter Bekannter, der Undertaker. Zwar mehr auf Motoren als Moder fixiert und mehr mit Limp Bizkit statt Chopin unterwegs, doch gefährlich war er immer noch. Spätestens bei Jugdment Day merkte das auch Hogan und wieder einmal wiederholte sich die Geschichte. Vince McMahon übernahm diesmal die Rolle des stuhlschwingenden Angreifers und am Ende stand, wie schon 1991, ein Titelwechsel. Nun, über zehn weitere Jahre später, lassen sich die restlichen Matches des Undertakers wohl an der Hand eines Waldarbeiters abzählen und wenn die beiden noch ein Kapitel zu ihrer Fehde hinzufügen wollen, bleibt wohl nur WrestleMania 30 als Option. TNAW-Fans weltweit würden es sich wünschen. (Perfect Stranger)


12) Yokozuna

Vom ersten Moment in seiner Karriere bei der damaligen WWF wurde Yokozuna als glaubwürdiger Champion aufgebaut. Nach seinem Debüt zerstörte er bei der Survivor Series 1992 den armen Virgil. Wenige Wochen später dominierte er dann den Royal Rumble und wurde somit #1-Contender auf den Titel von Bret Hart. Bei Wrestlemania 9 schien es so, als könnte Bret Hart den schwergewichtigen Sumo-Ringer besiegen. Doch nach dem Salzwurf von Mr. Fuji wendete sich das Match und Yokozuna sicherte sich erstmals den WWF Heavyweight Title.

Die Fans schrien nach einem Helden und einmal mehr erschallte die Musik von Hulk Hogan. Er lief zum Ring und rettete Bret Hart vor weiteren Attacken. Mr. Fuji sprach daraufhin eine Herausforderung an Hulk Hogan aus, die dieser noch bei Wrestlemania annahm. Wieder sollte eine Salzwurf von Mr. Fuji das Match drehen, doch dieses Mal traf er Yokozuna und somit sicherte sich Hogan zum fünften Mal den Titel.

Das letzte Aufeinandertreffen sollte dann beim King of the Ring stattfinden. Offiziell hatte Yokozuna nochmals 30kg zugelegt und war noch gefährlicher. Als es den Anschein machte, dass Yokozuna das Match verlieren könnte, trat ein japanischer Fotograf auf den Apron und lenkte Hogan ab. Als er dann sein Foto machte, traf ein Feuerball mitten ins Gesicht von Hogan und Yokozuna gewann den Titel zurück. Hogan verlies kurz darauf die WWF und somit konnte Mr. Fuji mit seinem Schützling behaupten, dass er Hulkamania für immer beendet hätte. (El King)


11) King Kong Bundy

King Kong Bundy hatte sich bereits in Japan einen Namen gemacht, ehe ihn die WWF im Jahr 1985 verpflichtete. Mit Jimmy Hart an seiner Seite konnte er von Beginn an leichte Siege feiern und dominierte bei der ersten Wrestlemania auch im Match gegen Special Delivery Jones, welches er nach nur 9 Sekunden gewinnen konnte. Kurz darauf wurde er von Bobby Heenan angeworben und beide Manager tauschten die Wrestler. Hart erhielt Adrian Adonis und den Missing Link als Tauschobjekte für Bundy.

Heenan wollte mit Hilfe von Bundy die Herrschaft von André the Giant brechen. Nachdem Bundy André mehrfach attackiert hatte, folgte eine Serie von Tag Team Matches. André verbündete sich mit Hulk Hogan, nachdem dieser ihm im Oktober 1985 zur Hilfe kam, während Bundy an der Seite von Big John Studd antrat. Ende 1985 attackierte Bundy Hogan dann während eines Matches gegen Don Muraco. Hogan verteidigte in diesem Match seinen Gürtel und Muraco wurde ersatzweise in diesem Match von Bobby Heenan gemanagt. Diese Attacke führte zu einer mehrwöchigen Fehde, welche in einem Cage Match bei Wrestlemania 2 endete. Hogan gewann das Match und behielt seinen Titel. Nach dem Match gab es noch eine Abreibung für Bobby Heenan. (El King)
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