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Der falsche Prophet: James Storm dieser Versager!

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Kolumne
Ausgabe

"Der falsche Prophet: James Storm dieser Versager!" von Prophecy
Er ist einfach ein Versager und kriegt nichts gebacken! Was hat James Storm denn schon erreicht? Als Singles Wrestler hat er doch absolut nichts gerissen und verliert jeden wichtigen Kampf. Offensichtlich waren es Chris Harris und Robert Roode, die ihn früher im Tag Team mit durchgezogen haben! Da geht er 2011 in die Bound for Glory Series und ist so selten dämlich, dass er seine große Chance vergibt und im Halbfinale gegen Bully Ray disqualifiziert wird. Dann hält er es doch tatsächlich für notwendig einen sichtlich verletzten Kurt Angle um den TNAW World Heavyweight Title herauszufordern. Was für ein feiger Move. Dann schafft er das unfassbare und pinnt den fast wehrlosen Gegner, um sich dann World Heavyweight Champion zu nennen. Großartig, was für eine mutige Aktion! Das fordert Schneid! Dann besitzt dieser Kerl doch glatt die Dreistigkeit, auch noch zu Feiern als hätte er gerade unfassbar Großes geleistet.

Doch es folgte die gerechte Strafe. Ohne eine einzige Titelverteidigung ging es zwei Wochen später gegen seinen Kumpel Robert Roode. Der ist kein Kind von Traurigkeit und man muss seine Aktionen nicht unbedingt mögen, aber wenigstens kriegt der Kerl es gebacken! Es brauchte nicht einmal einen Eingriff von außen. Der Depp war wieder James Storm. Denn mit der von ihm selbst zum Ring gebrachten Bierflasche konnte sein Herausforderer zuschlagen und Storm nach gerade einmal zwei Wochen den Titel wieder abnehmen. Was für ein Versager. Zwei Wochen, da war ja David Arquette fast genau so lange Champion! Auch im Rückkampf ließ er sich dann einfach von seinem ehemaligen Partner übertölpeln.

Okay, danach hat er einfach ein bisschen Pech gehabt, dass er sich dann mit Kurt Angle rum schlagen musste. Andererseits hat er sich zuvor ja nicht gerade mit Rum beklettert. Warum hätte er also einen weiteren Shot auf den Titel bekommen sollen? Auf jeden Fall verdiente er sich in dieser Matchserie durch eine Bilanz von 2:1 durchaus wieder eine neue Chance. Kurt Angle ist schließlich nicht irgendwer. Doch dann lässt der Depp sich schon wieder übertölpeln. Da hatte er seinen Titelkampf also schon sicher und dann lässt er sich das von Sting einfach wieder weg nehmen und muss noch ein #1-Contender Match bestreiten. Lange Rede, kurzer Sinn: Aus einem sicheren Titelkampf eins gegen eins, wird ein 4-Way Match, in dem er mit der Entscheidung mal so gar nichts zu tun hatte. Tja, blöd gelaufen.

Man könnte ja fast Mitleid haben mit dem armen Kerl und das ganze auf äußere Umstände schieben. Man muss ihm auch zu Gute halten, dass er sich nicht entmutigen ließ. So gewann er bei Impact ein #1-Contender Match gegen Bully Ray und auch wenn er erneut den Fehler machte, dass er darauf nicht einfach bestand. So blieb er dieses Mal bei der Verteidigung seiner Position wenigstens erfolgreich, indem er Bully ein weiteres Mal besiegen konnte. Damit stand nun Lockdown auf dem Programm und dort ein Titelkampf für Storm. Optimale Voraussetzungen. Denn im Käfig sollte Robert Roode keine Möglichkeit haben zu entkommen oder sich irgendwelche miesen Tricks einfallen zu lassen. Ein halbes Jahr hatte Storm für diese Gelegenheit gekämpft und endlich bot sie sich ihm. Seine große Chance… und erneut versagte Storm auf ganzer Linie. Und noch schlimmer, er ließ sich nicht etwa übertölpeln, wurde betrogen oder sonst irgendwas. Nein, er war einfach zu blöd! Mit seinem eigenen Move beförderte er Roode aus dem Käfig und vergab so die Chance sich den Titel zu holen. Fünf Meter vor dem leeren Tor und er schießt drüber! Was für ein Versager!

Daraufhin musste er sich erst mal sammeln und verschwand für einige Zeit. Verständlich, war auch ganz schön peinlich das ganze. Dafür kehrte er immerhin spektakulär zurück und beendete Crimsons (fragwürdige) Siegesserie. Okay, die kaufte dem Typen zwar eh niemand ab, aber Storm kam immerhin mit einem Sieg zurück und durfte dann auch gleich in der Bound for Glory Series ran. Seine Chance, um sich nun doch endlich mal das große Gold zu holen. Und er verdiente sich gleich am ersten Abend einen 20-Punkte-Vorsprung vor allen anderen Teilnehmern. Damit kann doch eigentlich nichts mehr schief gehen, oder? Oh doch, wenn man so ein Versager wie James Storm ist. Okay, er schaffte es irgendwie gerade noch so die Führung zu verteidigen – ohne die 20 Punkte hätte es aber nicht mal für einen Platz unter den ersten Vier gereicht. Fragwürdig? Vielleicht. Auf jeden Fall wrestlete er dann das Halbfinale gegen Bully Ray und schwupps war auch da schon wieder alles vorbei.

Okay, bei Bound for Glory konnte er dann ein wildes Match gegen Robert Roode gewinnen … aber Champion war er damit noch immer nicht geworden. In den entscheidenden Momenten versagen ihm offensichtlich die Nerven. Er ist halt einfach kein Champion, sondern ein Verlierer. Und dann musste er sich kürzlich auch noch von Hulk Hogan komplett verarschen lassen. Da gehörte James Storm beim Championship Thursday zu vier möglichen Herausforderern auf Jeff Hardys World Heavyweight Title und bekommt die Chance nicht, weil Hogan noch etwas Besonderes mit ihm vor hat… Storm ließ sich drauf ein und nur eine Woche später muss er sich wie der letzte Depp vorgekommen sein. Statt sein one on one Match um den Titel zu bekommen, steckte ihn Hogan in einen 3-Way, in dem er im Falle einer Niederlage sogar Gefahr läuft, dass er für ein ganzes Jahr keinen Titelkampf mehr bekommt. "Fool me once, shame on you. Fool me twice, shame on me"

Und denkt dran, das ist alles nur Satire…
 
 
 
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