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Prophecy's Puro Praxis #20 - Jahresrückblick

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Kolumne
Ausgabe

"Prophecy's Puro Praxis #20 - Jahresrückblick" von Prophecy
Was für ein Jahr! New Japan Pro Wrestling mit einer sehr starken Jahr, die Puro Praxis hat 20 Ausgaben mit immer mehr Lesern. Danke dafür! Mit Kazuchika Okada haben wir einen neuen Top Star und besonders hervorheben muss man auch Karl Anderson, der ebenfalls eine sensationelle Entwicklung genommen hat. Die Zuschauerzahlen sind auf einem konstant guten Niveau, das Booking ist logisch und konsequent, die Matchqualität hoch und vor allem macht New Japan einfach Spaß! Und damit nun viel Spaß für euch bei meinem kleinen Rückblick auf das Jahr 2012!

Das Jahr des Rainmakers
Man kann nicht wirklich behaupten, dass Okada aus dem Nichts kam. Immerhin war er vor seiner Exkursion in die USA nach seinem Wechsel zu den Heavyweights schon gegen einige der Top Stars angetreten und hatte da immer wieder gute Leistungen gezeigt, die Hoffnung auf mehr machten. Dann wurde er ab Februar 2010 zu Total Nonstop Action Wrestling geschickt und verschwand in der Versenkung. Als er dann im Januar diesen Jahres zu Wrestle Kingdom VI zurückkehrte, erwartete eigentlich niemand große Taten im Jahr 2012. Sein erstes Match gegen YOSHI-HASHI war dann auch alles andere als beeindruckend, umso größer die Überraschung als er nach dem Main Event Tanahashi zu einem Match um den IWGP Heavyweight Title herausforderte. Mit einigen gewonnenen Main Events und einem Pin über Tanahashi in einem Tag Team Match erarbeitete er sich langsam den nötigen Status. Doch mit dem Titelwechsel bei The New Beginning hatte dann wohl niemand gerechnet. Mit eindrucksvollen Leistungen im Ring und einem immer ausgefeilteren Charakter etablierte sich der Rainmaker an der Spitze. Die Titelverteidigungen gegen Tetsuya Naito und Hirooki Goto bekamen sehr gute Rezensionen und auch wenn er dann bei Dominion seinen Titel nach 125 Tagen an Tanahashi verlor, so war das Match so gut, dass es von Tokyo Sports zum Match des Jahres gewählt wurde.

Doch das war nur ein kleiner Rückschritt. Mit dem G1 Climax vor der Tür nahm er direkt wieder neuen Anlauf in Richtung IWGP Heavyweight Title. So zog er in sein erstes G1 ein und auch wenn er im Duell gegen den CHAOS-Anführer Shinsuke Nakamura unterlegen war, so kämpfte er sich zum Gruppensieg und zog so ins Finale gegen Karl Anderson ein. Mit einem überzeugenden Sieg wurde er so nicht nur einer der wenigen Wrestler, die das Turnier im ersten Versuch gewinnen konnten, sondern brach auch noch Masahiro Chonos Rekord und wurde der jüngste Gewinner aller Zeiten. Als solcher stand ihm ein Rückkampf um den IWGP Heavyweight Title zu, doch Okada hatte größeres vor. Er wollte den Kampf auf der größtmöglichen Bühne, bei Wrestle Kingdom 7 im Tokyo Dome. Die Offiziellen stimmten zu, machten allerdings zur Auflage, dass er diesen Shot dann verteidigen müsse. Das tat er dann auch und zwar in einem G1-Rückkampf gegen Karl Anderson und gegen Hirooki Goto. Mit Tanahashis Titelverteidigung über Yujiro Takahashi war es dann offiziell und mit einem Staredown wurde die Road to Wrestle Kingdom eröffnet. Zwischenzeitlich musste sich Okada erneut Shinsuke Nakamura geschlagen geben, wenn auch in einem Tag Team Match. Ob da im Jahr 2013 noch was kommt?

Okada hat im Jahr 2012 eine unglaubliche Entwicklung genommen. Vom Undercarder zu einem schillernden Charakter, der sich völlig zurecht im Main Event etabliert hat. Zum Gewinn des IWGP Heavyweight Titles und des G1 Climax kamen zum Jahresabschluss noch die zwei wichtigsten Awards der Tokyo Sports. Was an dieser Stelle aber auch erwähnt werden muss, ist die fantastische Arbeit von Gedo. Hey, ich verstehe nicht mal ansatzweise, was Gedo da von sich gibt, aber allein seine Gestik und Mimik ist als Mouthpiece vom Rainmaker Gold wert. Die Kombination von Okada und Gedo ist das perfekte Beispiel für den richtigen Einsatz eines Managers.

Machine Gun Blues
Was passiert bloß mit Karl Anderson, wenn Giant Bernard wirklich zu WWE wechselt? Das fragten sich nicht wenige Fans, als bekannt wurde, dass das Ende von Bad Intentions anstand. Doch die Sorge entpuppte sich als völlig unnötig. Denn Karl Anderson legte ein wahnsinnig gutes Jahr 2012 hin und wäre da nicht Okada gewesen, der alles überstrahlt, dann würde jetzt jeder von "Machine Gun" Karl Anderson als dem Aufsteiger des Jahres reden. Sein Jahr begann mit zwei Niederlagen in wichtigen Kämpfen an der Seite von Bernard. Gegen TenKoji verloren sie die IWGP Tag Team Titles und auch im Rückkampf mussten sie sich geschlagen geben. Seine Singls Karriere startete er dann mit der Teilnahme am New Japan Cup, wo er auch gleich die ein oder andere Breakout Performance hinlegte. Innerhalb seiner drei Kämpfe zog er das Publikum absolut auf seine Seite und mit einem Sieg über Shinsuke Nakamura schaffte er auch gleich mal einen großen Erfolg. Im Halbfinale musste er sich dann zwar Hiroshi Tanahashi geschlagen geben, aber er hatte es trotzdem geschafft, sich innerhalb kürzester Zeit in den Fokus zu katapultieren. Natürlich wollte Nakamura die Niederlage nicht so einfach auf sich sitzen lassen und so kam es bei Dontaku zum Rückkampf, den der Anführer von CHAOS für sich entscheiden konnte.

Nachdem es im New Japan Cup fürs Halbfinale reichte, wurde es im Climax noch besser! Mit Siegen über bekannte Namen wie Yuji Nagata, Minoru Suzuki und den amtierenden IWGP Heavyweight Champion Hiroshi Tanahashi qualifizierte sich Anderson für das Finale, wo er dann allerdings Kazuchika Okada in einem spektakulären Kampf unterlag. Eigentlich hätte er sich mit dem Pin an Tanahashi trotzdem einen Titelkampf verdient, doch dazu kam es bisher nicht. Aber immerhin bekam er im Rückkampf des Finales die Chance sich den Koffer vom Rainmaker zu sichern. Doch erneut musste sich Anderson geschlagen geben. Aber nicht ohne erneut eine starke Leistung abzurufen. Bei Power Struggle ging es für Anderson dann in einem Tie Breaker gegen Shinsuke Nakamura um den IWGP Intercontinental Title. Einmal mehr zog Anderson den Kürzeren, doch dabei dürfte es in Zukunft nicht bleiben. Denn die Zeichen stehen ganz eindeutig auf eine erfolgreiche Zukunft Andersons bei New Japan. Zwischenzeitlich hat er sich mit Hirooki Goto zum Tag Team Sword & Guns zusammen getan und mit dem Gewinn der ersten World Tag League haben sich die beiden auch gleich einen Titelkampf gegen die Killer Elite Squad verdient.

Rekorde und noch mehr Rekorde
Mit seiner erfolgreichen Titelverteidigung über Minoru Suzuki brach Hiroshi Tanahashi den Rekord von Yuji Nagata mit den den meisten Titelverteidigungen. Aber der Hauptteil dieses Rekordes findet sich ja im Vorjahr. Doch kaum hatte er den Rekord gebrochen, musste er sich auch schon dem nächsten Herausforderer geschlagen geben. Nachdem Okada sich den Titel geschnappt hatte, nahm Tanahashi sich erst einmal ein bisschen zurück und wagte erst beim New Japan Cup einen neuen Anlauf in Richtung Titel. Doch im Finale musste er sich seinem langjährigen Weggefährten Hirooki Goto geschlagen geben. Aber der Name Tanahashi reicht ja auch völlig und so bekam er für Dominion seinen Rückkampf gegen den Rainmaker. Mit dem High Fly Flow startete Tanahashi hier seine sechste Regentschaft als IWGP Champion, womit er mit dem bisherigen Rekordhalter Tatsumi Fujinami gleichzog. Doch damit noch nicht genug. Denn seine erste Titelverteidigung seines neuen Runs gegen Togi Makabe war gleichzeitig seine insgesamt 21. Titelverteidigung, womit er ebenfalls einen neuen Rekord aufstellte. Auch Masato Tanaka konnte ihn nicht stoppen und so zog er als amtierender Champion ins G1 Climax ein. Mit fünf Siegen war er auf dem richtigen Weg, doch am letzten Tag stoppte ihn eine Niederlage gegen Karl Anderson.

Die anderen beiden Niederlagen in der Vorrunde setzte es gegen Naomichi Marufuji und Minoru Suzuki, die in den Folgemonaten dann auch die Chance auf den IWGP Heavyweight Title bekamen. Während die Titelverteidigung gegen Marufuji eine unspektakuläre Pflichtaufgabe blieb, kam es bei King of Pro-Wrestling zum viel umjubelten Match gegen Suzuki, das viele Fans und Experten mindestens als Match des Jahres im Main Event der Show des Jahres sahen. Fünf Sterne von Dave Meltzer sind nur ein kleines Beispiel für die vielen perfekten Wertungen, die dieses Match von Experten und Fans bekam. Auf dem Weg zu dieser Titelverteidigung hatte Tanahashi in einem im Fernseh ausgestrahlten Tag Team Match einen Pin von Yujiro Takahashi einstecken müssen, was bei Power Struggle zur finalen Titelverteidigung des Jahres 2012 führte. Ein weiterer ungefährdeter Sieg, was man von der folgenden World Tag League nicht gerade behaupten kann. An der Seite von New Japans Version von Santino Marella holte Tanahashi keinen einzigen Sieg, auch wenn es sechsmal Captain New Japan war, der gepinnt wurde. Trotzdem geht er wie auch im Vorjahr als amtierender IWGP Heavyweight Champion ins neue Jahr!

Der verlorene Sohn und der Gracie Killer mischen New Japan auf
Es war eine der Nachrichten des Jahres und sorgte für Begeisterung und Stirnfalten gleichermaßen. Kazushi Sakuraba ist der größte Name im japanischen MMA und hat eine Ausbildung als Wrestler. Sein Begleiter Katsuyori Shibata galt noch vor wenigen Jahren als das dritte große Talent der neuen Generation neben Tanahashi und Nakamura. Doch dann schloss er sich Sakuraba und dessen Team an, um es im MMA-Bereich zu probieren. Im August diesen Jahres tauchten die beiden dann aus dem Nichts wieder bei New Japan auf und sorgten für großes Aufsehen. Seitdem haben die beiden jeden Wrestler aus dem Weg geräumt, der sich ihnen in den Weg gestellt hat. Ob nun Hiromu Takahashi und Shibatas alter Tag Team Partner Wataru Inoue oder Inoue und Togi Makabe, sie hatten alle keine Chance gegen die beiden Eindringlinge. Was die beiden dabei auszeichnet und vom Rest des Rosters abhebt, ist einfach ihr Stil. Für Puristen, die nur den amerikanischen Stil gewöhnt sind, ist ihre Art des No Sellings sicherlich ungewohnt. Denn auch für jemanden, der Puro regelmäßig verfolgt, ist das alles andere als normal. Doch gerade diese Tatsache macht es so besonders, wenn sie im Ring stehen.

Bisher war es vor allem Shibata, der die Kämpfe getragen hat, und Sakuraba, der sich dann ein bisschen austoben konnte. Shibata sieht man dabei an, dass er eine mehr als solide Grundausbildung als Wrestler vorweisen kann. Er hat keinerlei Probleme, um mit den anderen mitzuhalten. Doch wie sieht das bei Sakuraba aus? Seine Zeit als Wrestler ist lange vorbei und seine Blütezeit als Athlet ebenso. Doch ich habe den Eindruck, dass er schon sehr genau weiß, was er da tut. Er hält sich meiner Meinung nach nämlich absichtlich zurück und lässt nur das Bad Ass raus hängen, um sein Gimmick rüber zu bringen. Ob ich recht habe, wird sich spätestens bei Wrestle Kingdom zeigen, wenn er sich eins gegen eins gegen Sinsuke Nakamura beweisen muss. Möglich wäre dann natürlich auch eine Allianz mit Minoru Suzuki, der anderen MMA-Legende im Roster von New Japan. Doch ich hoffe, dass es entweder gar nicht dazu kommt oder es zumindest noch eine Weile dauert. Denn aktuell kommen Shibata und Sakuraba noch sehr gut als Eindringlinge rüber und so sollte jede Verbindung zu regulären New Japan Wrestlern vermieden werden.

Dreierpack an der Spitze der Junior Division
Anfang des Jahres stand Prince Devitt im Kampf um gleich zwei Titel. An der Seite seines Partners Ryusuke Taguchi kämpfte er um die Tag Team Titles der Junior Division und auf sich allein gestellt verteidigte er den IWGP Junior Heavyweight Title. Devitt ist ohne Frage einer der besten Juniors der Welt und als solcher steht er völlig außer Frage an der Spitze der Division. Außerdem ist er bei den Frauen und jungen Fans genau so beliebt wie ein Hiroshi Tanahashi. Allerdings ist er ein bisschen zu präsent und stellt den Rest zu sehr in den Schatten, sodass sich einige Fans auch wünschen, dass er mal nicht im Titelgeschehen involviert ist. So meldete sich dann auch ein Mann zu Wort, der mit dem irischen Ausnahmetalent noch eine Rechnung offen hatte, Low-Ki. Prompt konnte dieser Prince Devitt dann auch den Titel abnehmen und verteidigte dann auch erfolgreich gegen dessen Partner Taguchi. Doch dann musste dieser seinerseits mit einem Rückkehrer klar kommen. Denn nach einer einjährigen Verletzungspause meldete sich der ehemalige Champion Kota Ibushi wieder zu Wort und forderte die Chance auf den Titel, den er nie verloren hatte. Diese Chance nutzte Ibushi auch sogleich und holte sich den Titel zurück. KUSHIDA und Taguchi konnten ihm den Titel nicht abnehmen, dafür holte sich Low-Ki bei King of Pro-Wrestling den Titel wieder. Das allerdings nur, um ihn einen Monat später an den aus Mexiko zurückkehrenden Prince Devitt wieder zu verlieren.

Die Singles Matches der drei, egal in welcher Kombination, waren immer spektakulär und selbst ich, der weder Ibushi noch Low-Ki im Ring besonders mag, fand die Matches großteils sehr gut ansehbar. Freuen wir uns also auf den 3-Way bei Wrestle Kingdom.

Suzuki und seine Truppen
Ein wechselhaftes Jahr war es für die Suzuki Army. Ihr Anführer Minoru Suzuki hatte für Wrestle Kingdom eigentlich angekündigt, mit einem Sieg über Tanahashi die Kontrolle über New Japan zu übernehmen. Dieser Plan scheiterte allerdings am Champion und so suchte die ganze Army erst einmal nach ihrem Platz. Schwer machte ihnen das Leben dabei Togi Makabe. Der Publikumsliebling hatte im Tokyo Dome Yoshihiro Takayama gepinnt und in der ersten Runde des New Japan Cups folgte ein Sieg über Lance Archer. Damit waren ihm zwei der drei Heavyweights der Army bereits zum Opfer gefallen und im Viertelfinale wartete mit Suzuki auch der dritte. Auch der fiel ihm zum Opfer und Makabe stürzte die Army damit in eine ernste Sinnkrise. Wenn Verbündete im Kampf gegen Suzuki und seine Mannen gefragt waren, dann konnte sich Makabe auf die Blue Justice Army verlassen. Yuji Nagata und Wataru Inoue standen ihm immer wieder zur Seite. Bei Dominion unterstrich Makabe seine gute Form und pinnte Suzuki ein zweites Mal, bevor er dann im Rahmen des G1 Climax einen Rückschlag hinnehmen musste. So unterlag er dort Lance Archer. Das neuste Mitglied der Army, Kengo Mashimo, musste sich ihm dafür aber geschlagen geben, woraufhin Makabe sich neuen Aufgaben in Form von Laughter 7 widmete.

Damit hätten wir auch schon die wichtigsten Geschehnisse des Jahres 2012 kurz Revue passieren gelassen. In wenigen Tagen folgt dann die Vorschau auf Wrestle Kingdom 7, womit wir direkt ins Jahr 2013 starten!
 
 
 
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