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Prophecy's Puro Praxis #26 - Entering the Dark Prince

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Kolumne
Ausgabe

"Prophecy's Puro Praxis #26 - Entering the Dark Prince" von Prophecy
Herzlich Willkommen zur neusten Ausgabe der Puro Praxis! Invasion Attack liegt hinter uns und im Prinzip ist alles wie immer. Herausragende Kämpfe mit einem weltklasse Main Event zum Abschluss der Card und jede Menge Entwicklungen, die uns gespannt in die Zukunft blicken lassen. Und damit direkt rein ins Abenteuer New Japan!

Entering the Dark Prince
Es hat sich angedeutet und dann ging alles plötzlich ganz schnell. Bei der TV-Show zwei Tage vor Invasion Attack verteidigte Prince Devitt erst seinen IWGP Junior Heavyweight Title erfolgreich gegen Alex Shelley, der das erste Mal um einen Singles Title bei New Japan Pro Wrestling kämpfte. Bei Invasion Attack stand dann das große Tag Team Match auf dem Programm. Auch Shelleys Champion-Partner KUSHIDA hatte gegen Ryusuke Taguchi verloren, sodass Apollo 55 eine große Chance haben sollten sich die IWGP Junior Heavyweight Tag Team Titles zu sichern. Doch es kam alles anders. Die Time Splitters schafften ihre dritte erfolgreiche Titelverteidigung, als sich Taguchi KUSHIDA geschlagen geben musste. Das war allerdings noch lange nicht alles. Denn Prince Devitt, der sich in den Tagen vor der Show via Twitter bereits Wortgefechte unter anderem mit Karl Anderson geliefert hatte, machte seinen Partner für die Niederlage verantwortlich. Er beließ es nicht dabei seinen Partner dies verbal mitzuteilen, sondern attackierte ihn auch noch. Bevor die Time Splitters Ryusuke Taguchi zu Hilfe kommen konnten, kehrte ein alter Bekannter zurück und zerstörte alle. Als Captain New Japan dann zur Hilfe eilte, wurde auch er ein Opfer von Prince Devitt und King Fale, die den Captain daraufhin auch noch demaskierten. Anschließend hievte Fale Prince Devitt auf seine Schultern.

King Fale ist ein ehemaliger Rugbyspieler, der 2009 mit dem Training im New Japan Dojo begann und im vergangenen Jahr auf einer Trainingsexkursion im Südwesten der USA weilte. Prince Devitt komplettierte seinen Heel Turn mit einer Promo, in der er sich als der ultimative Star darstellte. Seinen neuen Komplizen präsentierte er unter seinem neuen Namen "Underboss" Bad Luck Fale, der von nun an wohl eine Art Bodyguard für den nun ehemaligen Publikumsliebling der Junior Heavyweight Division spielen wird. Dieser Turn ist die größte Veränderung in der Division seit vielen Jahren und eröffnet nun unendlich viele Möglichkeiten. Als erstes dürfte nun eine Fehde gegen seinen ehemaligen Partner Ryusuke Taguchi auf dem Programm stehen. Beim nächsten Pay-Per-View Wrestling Dontaku treffen die beiden in einem Tag Team Match aufeinander. Fale wird dort seine Rückkehr an der Seite von Devitt feiern, während der Captain Taguchi unterstützen wird.

Ich vermute und hoffe, dass Devitt nun erst einmal in der Junior Heavyweight Division die neuen Möglichkeiten nutzen wird. Es gibt bereits einige Fans, die sehen wollen, dass er den Schritt in Richtung Heavyweights gleich macht. Allerdings wäre das überstürzt und verschwendetes Potenzial. Für Devitt ergeben sich nun einige neue Match Ups gegen die Faces der Junior Division, wobei ich mich neben den Duellen mit Taguchi ganz besonders auf mindestens einen Kampf gegen Jushin Thunder Liger freue. Außerdem ist die Heavyweight Division aktuell sehr stark besetzt und Devitt sollte man bei einem Wechsel in diese nicht irgendwo in der Midcard verschwenden. Daher sollte man auf den perfekten Zeitpunkt warten, bis man den Wechsel durchzieht.

Der Rainmaker macht's noch einmal
Seit dem 4. Januar 2011 war Hiroshi Tanahashi der IWGP Heavyweight Champion, nur unterbrochen von der viermonatigen Regentschaft Kazuchika Okadas im vergangenen Frühjahr. Mit diesen Regentschaften hat Tanahashi diverse Rekorde gebrochen, unter anderem den für die meisten Titelverteidigungen während einer Regentschaft und den für die meisten IWGP Heavyweight Title Matches überhaupt. Im direkten Duell stand es zwischen den beiden Wrestlern 2:1 für Tanahashi, doch mit dem Gewinn des New Japan Cups hatte sich der Rainmaker trotz der negativen Bilanz gegen den Champion einen Titelkampf verdient. Vor dem New Japan Cup war 2013 bisher nicht gerade Okadas Jahr. So hatte er schließlich erst gegen Tanahashi und dann gegen Minoru Suzuki verloren. Aber abschreiben durfte man ihn trotzdem nicht. Das stand schon vorher fest und mit dem Titelgewinn hat er es eindrucksvoll bewiesen warum. Damit beendete Okada die vielleicht denkwürdigste Regentschaft seit den 1990er Jahren. In den zehn Monaten seiner Regentschaft hat Tanahashi nicht nur ein unglaubliches Match nach dem anderen gezeigt, sondern auch so ziemlich jede Halle ausverkauft - den Tokyo Dome mal ausgenommen, aber das würde in der aktuellen Verfassung der Wrestlingindustrie ja auch niemand von ihm erwarten.

Die bisherigen drei Kämpfe gegen Okada waren alle auf einem extrem hohen Level und ihr viertes Aufeinandertreffen hat diesen Level mindestens erreicht, wenn nicht sogar noch einmal übertroffen. Mir persönlich fällt es schwer da wirklich eine Rangfolge zu erstellen, aber so oder so war es wieder einmal ein beeindruckender Kampf. Mehr als 30 Minuten bekriegten sich die beiden Top Stars der Promotion hier und zu keinem Zeitpunkt hatte man den Eindruck, dass es langweilig werden könnte. In den letzten Wochen hatte Okada mit dem Red Ink einen neuen Move präsentiert, mit dem er einige Kämpfe beendete. Als er Tanahashi dann in diesem Aufgabegriff gefangen hielt, war die Stimmung in der Halle am Überkochen. Der Champ schaffte es nach hartem Kampf gerade noch so in die Seile und bearbeitete während des Kampfes seinerseits den Lariat-Arm des Herausforderers. Als Okada den Rainmaker dann durch brachte, ging er schreiend und sich den Arm vor Schmerzen haltend zu Boden. So kam er zu spät zum Cover und Tanahashi kam in allerletzter Millisekunde noch heraus. Okada war geschockt und ließ sich überrumpeln. Die Sling Blade, ein High Fly Flow auf den Rücken und dann sollte der High Fly Flow auf die Brust folgen, was das sichere Ende bedeutet hätte. Doch zum Schock der Fans zog Okada in letzter Sekunde die Beine an, bevor er kurze Zeit später mit dem Rainmaker doch den Sack zu machte.

Damit begann die zweite Regentschaft des Rainmakers, wie auch schon die erste, mit einem Triumph über Hiroshi Tanahashi. Sein erster Herausforderer wird gleich ein äußerst gefährlicher sein. Man konnte es bereits früher in der Show erahnen, was passieren würde. Denn Minoru Suzuki besiegte nicht nur locker Toru Yano, sondern attackierte das CHAOS-Mitglied nach dem Kampf noch weiter. Er demütigte ihn auch noch, indem er ihn mit dessen GHC Tag Team Title würgte. Nach dem Main Event forderte Gedo im Namen seines Schützlings eben diesen Suzuki heraus und leitete des nächste Kapitel in der Fehde zwischen CHAOS und Suzuki-gun ein. Bei The New Beginning hatte Suzuki Okada noch besiegt und hat damit die besten Voraussetzungen, um dem Rainmaker gefährlich zu werden. Suzuki kam heraus und nachdem er Okada und Gedo veralberte nahm er die Herausforderung an. Als Okada dann in seine bekannte Pose verfiel, kassierte er eine Ohrfeige. Das Match der beiden wird der Main Event von Wrestling Dontaku am 3. Mai in Fukuoka.

Die Invasion hat begonnen
Die Promo von Bruce Tharpe am Finaltag des New Japan Cups war absolut peinlich und hat damit die Erwartungen an das NWA World Heavyweight Title Match zwischen Satoshi Kojima und Rob Conway noch weiter nach unten gedrückt als sie eh schon waren. Doch wenn man eh nichts erwartet, kann man ja nur positiv überrascht werden. So war es dann auch hier. Die beiden lieferten zwar keinen Klassiker ab, aber immerhin ein Match, das völlig in Ordnung war. Conway wurde von Tharpe und Jax Dane zum Ring begleitet. Wäre dieser Kampf gefloppt, hätte man die Invasion gleich vergessen können. Wirklich passt der WWE-Stil von Conway nicht zum stiffen Stil von Kojima, aber sie haben das beste draus gemacht, was ging. Natürlich gab es diverse Eingriffe von Jax Dane, was schlussendlich zur erfolgreichen Titelverteidigung von Rob Conway führte. Diese Invasion hat nicht gerade den Impact der Invasion der beiden Shooter, zu der wir gleich noch kommen, aber damit durfte nun wirklich niemand rechnen. Man wird abwarten müssen, wie sich diese Geschichte weiter entwickelt.

Der nächste Schritt wird ein Angriff auf die IWGP Tag Team Titles sein. In der Korakuen Hall konnte die Killer Elite Squad ihre Titel erfolgreich gegen Shinsuke Nakamura und Tomohiro Ishii verteidigen und am 20. April werden sich Lance Archer und Davey Boy Smith Jr. auf den Weg nach Houston machen. Dort werden sie in einem Double Title Match gegen die NWA World Tag Team Champions Ryan Genesis und Scot Summers antreten. Die Sieger dieses Kampfes werden dann die IWGP Tag Team Titles bei Wrestling Dontaku gegen TenKoji, Muscle Orchestra und die GHC Tag Team Champions Toru Yano und Takashi Iizuka verteidigen müssen.

Die andere Invasion
Deutlich mehr Impact hinterlassen haben da schon Kazushi Sakuraba und Katsuyori Shibata. Abgesehen von den beiden Niederlagen, die die Shooter bei Wrestle Kingdom in Singles Matches einstecken mussten, sind die beiden bisher nahezu unzerstörbar gewesen. Auf dem Weg zu Invasion Attack hatte sich Yuji Nagata ihnen in den Weg gestellt und zum Pay-Per-View brachte er nun Hirooki Goto mit. Doch das Match endete nicht so wie geplant. Das Match war wie gewohnt auf einem großartigen Niveau und auch das Publikum war wie immer bei den Kämpfen von Sakuraba und Shibata voll dabei. Doch dann kugelte sich Sakuraba den Ellenbogen aus und es sah schon ziemlich unappetitlich aus. Sakuraba schaffte es nicht den Ellenbogen wieder in die natürliche Position zurück zu bringen, woraufhin der Referee das Match abbrach. Vielleicht war das etwas vorschnell, schließlich hätte Sakuraba ja seinen Partner ins Rennen schicken können. Dieser verpasste sowohl Nagata als auch Goto nach dem Abbruch Ohrfeigen, ohne dass eine Reaktion der beiden folgte. Wenig später war Sakurabas Ellenbogen oberflächlich wieder in Position gebracht und es kam zum Handshake mit Yuji Nagata.

Ein Rückkampf dürfte auf dem Programm stehen, wenn Sakuraba wieder fit ist. Denn auch wenn er Ellenbogen wieder in Position gebracht werden konnte, so sind die Bänder garantiert in Mitleidenschaft gezogen worden und Sakuraba wird erst einmal ausfallen. In der Zwischenzeit wird es bei Wrestling Dontaku zu einem schon lange erwarteten Singles Match kommen. Denn mit Shibata und Goto treffen dort zwei ehemalige Freunde aus gemeinsamen Zeiten an der Uni aufeinander. Beide trainierten damals gemeinsam im Ringerteam und waren auch darüber hinaus gut befreundet.

Suzuki-gun weiter auf der Jagd nach dem Intercontinental Title
Bei der Aniversary Show konnte IC Champion Shinsuke Nakamura bereits Lance Archer besiegen und bei Invasion Attack folgte eine erfolgreiche Titelverteidigung gegen Davey Boy Smith Jr. Nachdem Nakamura nun die Killer Elite Squad erfolgreich abwehren konnte, wartet am 3. Mai der nächste Herausforderer aus den Reihen der Suzuki Army. TAKA Michinoku hat angekündigt, dass er einen angemessenen Herausforderer nach Fukuoka bringen wird. Dave Meltzer vom Wrestling Observer spekuliert über das Debüt von Yuji Hino. Hino ist ein Schüler von TAKA aus dessen K-Dojo und würde so natürlich zu Suzuki-gun passen. Wenn man von einem angemessenen Herausforder spricht, könnte man aber natürlich auch an einen internationalen Herausforderer denken. Passend dazu hat Shelton Benjamin gerade via Twitter angekündigt, dass er sich wieder für eine Tour mit New Japan bereit macht. Benjamin hat vor einigen Monaten New Japan eigentlich verlassen und am vergangenen Wochenende auch sein letztes Match für Ring of Honor bestritten. Damit wäre der Weg zu World Wrestling Entertainment, den er einschlagen will, nun eigentlich frei. Doch entweder hat WWE kein Interesse oder aber er will vorher noch einmal in Japan ein bisschen Geld mitnehmen.

Und sonst so?
Invasion Attack hinterlässt wieder einmal einen sehr guten Eindruck. New Japan hat die Latte für die eigenen Shows so hoch gelegt, dass diese Show zwar nicht zu den allerbesten der vergangenen Monate gehört, aber für sich allein genommen trotzdem eine wahnsinnig gute war. Mehr als 8.000 Fans in Tokios Sumo Hall machten während der gesamten Show eine gute Stimmung und waren bei den entscheidenden Kämpfen nahezu ekstatisch. Neben den bereits besprochenen Kämpfen gab es noch drei weitere auf der Card, die alle auf ihre Art zu überzeugen wussten. Der Kampf um die CMLL World Tag Team Titles mit Tama Tonga war richtig gut und überzeugte vor allem durch den Kontrast im Stil zu den anderen Kämpfen. Überraschend war hier die Tatsache, dass es am Ende nicht Tama Tonga war, der den Sieg einfuhr, sondern sein Tag Team Partner Terrible. In einem weiteren Tag Team Match setzten sich die Complete Players gegen den zurückkehrenden Tomoaki Honma und Togi Makabe durch. Angesichts dessen, dass Tanaka hier Honma nach dem Sliding D pinnen konnte, ist das Singles Match der beiden um den NEVER Openweight Title bei Wrestling Dontaku überraschend, wird aber garantiert großartig. Denn Honma präsentierte sich hier in absolut überragender Form und ihr letztes Singles Match im Dezember 2011 war ein exzellentes Match. Bleibt abschließend noch das eher bedeutungslose und von der Qualität her ebenso nichtssagende Eight Man Tag Team Match, in dem sich Hiroyoshi Tenzan, Manabu Nakanishi, Super Strong Machine und Akebono gegen Takashi Iizuka, Tomohiro Ishii, YOSHI-HASHI und Bob Sapp durchsetzen konnten.

Damit schließt auch die 26. Sprechstunde zum Thema New Japan Pro Wrestling. Wir können uns auf einen spektakulären Pay-Per-View am 3. Mai freuen und werden sicherlich abermals nicht enttäuscht werden.
 
 
 
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