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Prophecy's Puro Praxis #31: G1-Rückblick, Teil 2

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Kolumne
Ausgabe

"Prophecy's Puro Praxis #31: G1-Rückblick, Teil 2" von Prophecy
Herzlich Willkommen zur dritten Runde G1 Climax im Rahmen der Puro Praxis. Wenn ich dann noch bedenke, dass ich vorm Finaltag eigentlich auch noch eine Ausgabe einschieben wollte, die dann aber einem Grillabend zum Opfer gefallen ist, ist das mindestens so ein Overkill wie neun Shows an elf Tagen! Doch ihr wollt es ja nicht anders und lieber verteile ich das ganze schön auf mehrere Ausgaben als eine Monsterausgabe abzuliefern, die dann eh niemand am Stück liest. Die Betrachtung des Turnierverlaufs für den Sieger Tetsuya Naito und den amtierenden IWGP Champion Kazuchika Okada haben wir bereits hinter uns. Also können wir uns jetzt auf die restlichen 18 Wrestler konzentrieren. Das ist doch gar nichts!

Der alte Mann und die Lariats: Satoshi Kojima
Es ist einfach kaum zu glauben, was uns dieser Kerl für ein Turnier geboten hat. Seit zwei Jahren ist er eigentlich nur noch im Tag Team mit Hiroyoshi Tenzan unterwegs, weil seine großen Zeiten als Singles Wrestler vorbei schienen, und dann haut der hier so eine Leistung raus. Wer erst in den letzten Jahren zum japanischen Wrestling gekommen ist, der wird Kojima gar nicht richtig einschätzen können. Dieser Mann ist im Vergleich zu anderen japanischen Legenden völlig unterbewertet. Allein seine Titelsammlung ist der Wahnsinn. Er hat sowohl bei New Japan als auch bei All Japan jeweils den wichtigsten Singles und die wichtigsten Tag Team Titles gehalten und hat zudem noch in beiden Ligen das wichtigste Turnier für Singles Wrestler der Liga gewonnen. Wem das noch nicht reicht: Satoshi Kojima ist der erste Wrestler, der in einem Jahr die Tag Team Turniere von All Japan und New Japan gewinnen konnte. Noch immer nicht genug? Satoshi Kojima ist der erste Wrestler, der gleichzeitig den IWGP Heavyweight Title von New Japan und All Japans Triple Crown halten konnte! Dies hat ihm bisher nur Keiji Muto nachmachen können. Dazu lieferte er in der Vergangenheit noch reihenweise großartige Kämpfe ab.

Und genau da knüpfte er auch beim diesjährigen G1 an. Während sein Partner Hiroyoshi Tenzan eine der schlechtesten Leistungen im G1 überhaupt ablieferte, beeindruckte Kojima Fans und Experten gleichermaßen. Die ersten vier Tage mit seinen Kämpfen gegen Tanahashi, Shibata, Goto und Davey Boy Smith Jr. waren der absolute Hammer. Anschließend musste er offensichtlich den sich einstellenden Schulterproblemen und einer vermuteten Gehirnerschütterung Tribut zollen, bevor er am letzten Tag gegen Kazuchika Okada noch einmal voll aufdrehte und den amtierenden IWGP Champion nicht nur besiegte, sondern mit ihm auch noch ein sehr gutes Match zeigen konnte. Mit seinem Sieg hat er sich einen Titelkampf verdient, den er am 28. September bei Destruction auch gleich bekommen wird. Bis dahin hat er genug Zeit, um sich zu regenerieren. Auf dem Weg dahin steckt er nur in Tag Team Matches mit einem, zwei oder drei Partnern und wird so die Chance haben sich etwas zurück zu halten. Wie es danach mit ihm weiter geht, wird sicherlich auch davon abhängen, was mit dem anderen Träger der IWGP Tag Team Titles Hiroyoshi Tenzan ist...

Beste Kämpfe im G1 gegen Hiroshi Tanahashi (Tag 1), Katsuyori Shibata (Tag 2), Hirooki Goto (Tag 3)

Der alte Mann und die Katastrophe: Hiroyoshi Tenzan
Die 18. Teilnahme am G1 Climax war es für Hiroyoshi Tenzan in diesem Jahr. Seit seiner ersten Teilnahme im Jahr 1995 hat er lediglich eine Auflage verpasst, doch diese Serie sollte jetzt besser zu Ende gehen. Denn in Singles Matches muss ich ihn definitiv nicht mehr sehen. Da steht er mittlerweile auf einem Level mit Yoshihiro Takayama und anderen Superstars des japanischen Wrestlings, die den richtigen Zeitpunkt für den Absprung verpasst haben. Dabei wäre es in Japan so einfach Wrestler vom Kaliber eines Tenzans für zwei, drei große Matches pro Jahr einzusetzen. Sie würden mit ihren Namen eine Card aufwerten und in einem Tag Team Match oder ähnlichem wären sie Garanten für großartige Publikumsreaktionen. Ich habe in der vorletzten Ausgabe ja bereits über sein katastrophales Match mit Minoru Suzuki geschrieben. Auch sein Match mit Shelton Benjamin war unter aller Kanone. Wenig später schied er mit gebrochenen Rippen aus, sodass es eigentlich nicht mehr viel zum Turnierverlauf zu sagen gibt. Ich respektiere Tenzan für seine herausragenden Leistungen in der Vergangenheit, aber es ist wirklich an der Zeit zumindest ein Semi-Retirement einzulegen.

Most Improved: Tomohiro Ishii
Was für eine Breakout Performance! Es war abzusehen, dass Ishii sich bei seiner ersten Teilnahme am G1 nicht vor den anderen Wrestlern würde verstecken müssen. Doch dass er so explodieren würde, damit hatten wohl die wenigsten gerechnet. Am ersten Tag war es noch relativ ruhig um ihn, doch dann feuerte er am zweiten Tag aus allen Rohren und lieferte vor dem frenetischen Publikum in Tokios Korakuen Hall gegen Hiroshi Tanahashi eines der besten Matches des Turniers ab. Als er den Superstar dann auch noch mit dem Steiner Screwdriver besiegen konnte, drehten die Fans völlig durch. Am nächsten Tag wurde es noch verrückter. Gegen Katsuyori Shibata lieferte er sich eine Schlacht, die gleich von mehreren Fans als das Wrestling-Äquivalent eines Weltkrieges bezeichnet wurde. Das ist vielleicht etwas martialisch, aber es beschreibt das, was sich da im Ring abspielte, nahezu perfekt. Sie prügelten ohne Rücksicht auf Verluste und vor allem auch ohne Rücksicht auf ihre eigenen Gesundheit aufeinander ein. Gegen Togi Makabe packte er später im Turnierverlauf noch so ein Ding aus und kassierte in dem Match eine Powerbomb, bei der man Angst haben musste, dass er das nicht überlebt. Er hat es irgendwie überlebt und auch wenn er das Turnier auf dem letzten Platz seiner Gruppe beendete, so schadet ihm dies überhaupt nicht. Denn er ist nun einmal ein Midcarder, der hier in einer Todesgruppe mitgehalten und vor allem die Fans begeistert hat.

Ishii geht jetzt übrigens erst einmal nach Mexiko, um ein paar lästige Fliegen zu klatschen!

Beste Kämpfe im G1 gegen Hiroshi Tanahashi (Tag 2), Katsuyori Shibata (Tag 3), Togi Makabe (Tag 8)

Es gibt keinen besseren: Hiroshi Tanahashi
Alle sprechen über die großartigen Leistungen eines Tomohiro Ihsii oder eines Satoshi Kojimas und alle jubeln sie in den Himmel. Dabei geht fast ein bisschen die Leistung von Hiroshi Tanahashi unter. Die Erklärung dafür ist auch sehr schnell gefunden. Denn von New Japans Ace erwartet man einfach diese herausragende Leistung. Ist er dieser hohen Erwartungshalten gerecht geworden? Definitiv? Ist er der wahre MVP des Turniers? Ohne Frage! Ich mag diese Sterne-Ratings nicht, aber wenn man sie heran ziehen würde, dann waren bestimmt acht seiner zehn Kämpfe auf dem Level von vier Sternen oder mehr und genau diese Konstanz zeichnet einen MVP aus. Tanahashi ist mittlerweile über jeden Zweifel erhaben, kann sich Niederlagen noch und nöcher leisten und wäre trotzdem zwei Tage später ein mehr als glaubwürdiger Herausforderer auf den IWGP Heavyweight Title. Gleichzeitig ist und bleibt er einfach der absolute Publikumsliebling durch alle Altersgruppen und bekam so das typische Fighting Spirit Booking der 2013er Auflage. Es gibt eigentlich fast immer einen Wrestler, der die ersten Kämpfe verliert und dann eine große Aufholjagd startet, um dann am letzten Turniertag vor einem entscheidenden Match um den Finaleinzug zu stehen. In diesem Jahr war es Tanahashi, der mit zwei Niederlagen gegen Kojima und Ishii gestartet war, bevor er sich sich mit einem Sieg über Davey Boy Smith Jr. etwas fangen konnte – nur um dann gegen Prince Devitt zu verlieren. Einem 1-3 Start folgten dann im restlichen Turnierverlauf fünf Siege ohne Niederlage, bei einem Draw.

Damit zog er ins Finale ein, wo er in einem weiteren herausragenden Kampf Tetsuya Naito unterlag. Für Tanahashi ist es völlig egal, dass er in diesem Kampf unterlegen war. Daher geht das vollkommen in Ordnung. Zudem hatte Naito deutlich länger Zeit, um sich nach dem letzten Vorrundenkampf zu erholen, während Tanahashi das kräftezehrende Match gegen Shibata kurz vor dem Main Event bestreiten musste. Einen Turniersieg Tanahashis hätte es nun wirklich auch nicht gebraucht. Für ihn geht es jetzt erst einmal bei Destruction mit einem Match gegen Prince Devitt weiter. Die Fehde mit dem Bullet Club ist also noch lange nicht zu Ende. Die letzten beiden Kämpfe gegen den Iren hat Tanahashi beide dank äußerer Einflüsse verloren. Man darf gespannt sein, ob Tanahashi in Kobe einen Weg findet, um sich der Übermacht zu erwehren.

Beste Kämpfe im G1 gegen Tomohiro Ishii (Tag 2), Kazuchika Okada (Tag 8), Tetsuya Naito (Tag 9)

Der American Way eines Heels: Prince Devitt
Es reicht jetzt wirklich! Nach neun Shows in elf Tagen muss ich dann auch endlich mal in den immer lauter werdenden Kanon einstimmen. Es ist ein totaler Overkill an Eingriffen. Im Grunde bin ich ja ein Freund der Darstellung des arroganten Real Rock 'n' Rollers gewesen. Aber diese Ballung war dann selbst für mich etwas zu viel. Zumal es Devitt dann auch nicht gerade gut aussehen lassen hat, wenn er trotz der ständigen Eingriffe gegen Wrestler wie Lance Archer verloren hat. Doch es ist noch lange nichts verloren. In einer perfekten Welt haben Jado und Gedo diesen Overkill absichtlich provoziert, um jetzt eine Richtungsänderung herbeizuführen. Wenn er jetzt umschwenkt und leichtere Gegner auch ohne die Eingriffe der anderen Mitglieder des Bullet Clubs besiegt, dann ist das völlig in Ordnung. Man hat es geschafft ihn innerhalb kürzester Zeit zu einem der meistgehasten Wrestler New Japans zu verwandeln, der den Fans mit seiner Art und den Eingriffen tierisch auf den Sack geht. Jetzt sollte man sich wieder auf das Wesentliche besinnen und die Eingriffe nur noch in wirklich entscheidenden Situation bringen.

Beste Kämpfe im G1 gegen Kazuchika Okada (Tag 1), Lance Archer (Tag 2), Hiroshi Tanahashi (Tag 4)

Nicht ganz unbesiegbar: Katsuyori Shibata
Er gehörte definitiv dem engeren Favoritenkreis an und ging dann im Parody-Booking ergebnistechnisch etwas unter. Doch ich möchte mich zuerst einmal über die Leistungen im Ring äußern. Es ist unglaublich. Mit seinem Auftreten und seiner Art war er von Anfang an etwas ganz besonderes. Doch mittlerweile wird aus dem Shooter wieder mehr ein Wrestler. Er bekommt immer mehr das richtige Gefühl für das richtige Timing. Man kann darüber streiten, ob es vielleicht gerade seine Auszeit vom Wrestling war, die ihn jetzt so besonders macht. Doch seine Entwicklung in diesem Jahr zeigt mir einfach, dass er heute eine Promotion tragen könnte, wenn er nicht 2006 in Richtung MMA abgewandert wäre. Doch er ist jetzt ja wieder da und darüber darf sich jeder Fan freuen. Die Ergebnisse des Turniers lassen mich allerdings mit jeder Menge Fragezeichen zurück. Es schien im Vorfeld klar zu sein, dass er mit einem Shot auf den IWGP Heavyweight Title aus dem Turnier heraus gehen würde. Pustekuchen! Weder hat er das Turnier gewonnen, noch hat er Kazuchika Okada gepinnt. Gerade die Niederlage gegen den Rainmaker wirkt komisch, ist sie doch nahezu eine Garantie dafür, dass er im nächsten halben Jahr keinen Titelkampf bekommen wird. Ist das aber wirklich schlimm? Braucht Shibata aktuell überhaupt den Titel, um zu funktionieren? Wenn man mal richtig darüber nachdenkt, eigentlich nicht. Vielleicht habe ich im Vorfeld des Turniers etwas zu sehr durch die Fanbrille geguckt, als ich Shibata so schnell wie möglich ins Titelrennen geschrieben habe.

Dafür ist aber eigentlich wirklich noch Zeit. Er funktioniert auch so und vielleicht ist das auch gar nicht verkehrt. Denn wir kennen ja die Berichte, dass die Lockerroom Leader Tanahashi und Nakamura überhaupt nicht glücklich darüber waren, dass Shibata und Sakuraba zu New Japan zurück kamen. Ich habe keine Ahnung, ob sich Shibata mittlerweile auch Backstage das Standing erarbeitet hat, um ohne Probleme den IWGP Title zu halten. Vielleicht ist es wirklich besser, wenn er erst einmal noch weiter arbeitet, damit kein unnötiger Neid entsteht. Wie stehe ich zu vier Niederlagen im Turnier, obwohl er vorher nur einmal in einem Singles Match verloren hat? Tja, das ist eine gute Frage. Eigentlich finde ich das nicht gut, aber andererseits werden die beiden Niederlagen gegen Ishii und Kojima durch die sensationellen Kämpfe ausgeglichen, in denen es passierte. Andererseits hat er durch den verletzungsbedingten forfeit von Goto eigentlich nur Togi Makabe als großen Namen besiegt. Das wiederum lässt mich dann wieder fragend zurück, wo man mit Shibata hin möchte.

Beste Kämpfe im G1 gegen Satoshi Kojima (Tag 2), Tomohiro Ishii (Tag 4), Hiroshi Tanahashi (Tag 9)

Und das war auch schon der zweite Teil des großen Rückblicks auf die 23. Auflage des G1 Climax! Was kein Shinsuke Nakamura? Ach Quatsch! Teil 3 gibt es morgen!
 
 
 
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