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Prophecy's Puro Praxis #32: G1-Rückblick, Teil 3

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Kolumne
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"Prophecy's Puro Praxis #32: G1-Rückblick, Teil 3" von Prophecy
Da bin ich auch schon wieder mit der nächsten Ladung New Japan! Ihr lest das alles an drei Tagen, ich schreibe das hier gerade alles an einem. Na ja, wofür hat man denn den Urlaub sonst? Einige Wrestler fehlen in meiner G1-Analyse noch und einen kleinen Ausblick auf das, was da demnächst kommt, will ich euch ja auch noch mit auf den Weg geben. Also verschwenden wir besser keine Zeit und kommen direkt zum Punkt!

No Shinsuke Love
Und es geht weiter! Wieder scheitert Shinsuke Nakamura im Turnier und zieht noch nicht einmal ins Finale ein. Klar, er braucht den Turniersieg eigentlich nicht, um auf seinem Level weiter zu machen. Doch ich will so langsam mal wieder sehen, dass Nakamura ganz oben mit mischt und dafür wäre der Turniersieg doch wirklich perfekt gewesen. Fünf Monate hätte man dann Zeit gehabt, um Spannungen zwischen Nakamura und Kazuchika Okada aufzubauen, bevor sie dann im Tokyo Dome um den IWGP Heavyweight Title aufeinander getroffen wären. Aber nein, Shinsuke wird sich wohl weiter damit begnügen müssen als Intercontinental Champion in der Midcard für sichere Showstealer verantwortlich zu sein. Ich habe ja so langsam die Befürchtung, dass man in ihm immer noch den alten Shinsuke vor seiner Verwandlung sieht, der als Champion leider so gut wie gar nicht gedrawt hat. Wer New Japan schon länger verfolgt, der weiß wovon ich spreche. Da ich aber auch viele Leser habe, die noch relativ frisch dabei sind, will ich es kurz erklären. Shinsuke war nicht immer dieser positiv bekloppte Typ in Lederklamotten. Das ist eine Entwicklung seit Nakamuras Turn und der Gründung von CHAOS im Jahr 2009. Vorher war er ein guter Wrestler, hatte allerdings einen ziemlich gewöhnlichen Look. Mit der Gründung von CHAOS entwickelte sich erst sein Look und mit der Zeit dann auch sein Auftreten. Seine Bewegungsabläufe sind heute vollkommen anders als noch früher. Den Höhepunkt der Verwandlung erreichte Shinsuke wohl bei seinem Triumph im G1 vor zwei Jahren. Es war eine Entwicklung, die aus dem 08/15 Wrestler innerhalb von zwei Jahren diesen absolut einmaligen Charakter machte. Leider fallen seine bisherigen Regentschaften als IWGP Champion entweder in die Zeit als New Japan komplett am Boden lag und nicht mal Keiji Muto in Bestform irgendetwas gedrawt hätte, oder eben in die Zeit als er noch nicht DER Shinsuke war.

Es sah lange Zeit danach aus als würde er wie Hiroshi Tanahashi im anderen Block das typische Fighting Spirit Booking bekommen. Zwei Niederlagen, gefolgt von fünf Siegen schienen in Richtung Finale zu deuten. Dann kam allerdings die Niederlage gegen Tetsuya Naito, die seine Ausgangslage gleich mal deutlich schlechter werden ließ. Doch er hatte es beinahe noch selber in der Hand. Lediglich Minoru Suzuki musste sein Match verlieren und tatsächlich sorgte Nakamuras CHAOS-Kollege Toru Yano dafür. Aber wie es halt so ist beim typischen Turnierbooking von New Japan, ging dann auch Shinsuke gegen Shelton Benjamin leer aus, sodass Tetsuya Naito ein Match später den Finaleinzug perfekt machen konnte. Schlecht war das Turnier für Nakamura nicht, wrestlete er gegen Kota Ibushi immerhin einen Match of the Year Candidate, aber weiter bringt ihn das Ergebnis halt auch nicht.

Beste Kämpfe im G1 gegen Minoru Suzuki (Tag 2), Kota Ibushi (Tag 4), Tetsuya Naito (Tag 8)

Im Land der Riesen: Kota Ibushi
Die Prognosen für den Turnierverlauf von Kota Ibushi waren sich ziemlich einig. Auf Grund seiner Stellung als einziger Junior Heavyweight im Block B würde er nicht etwa nur gesquasht werden, sondern würde einigen Überraschungssieg einfahren. So kam es dann auch und Kota Ibushi kann auf ein sehr eindrucksvolles G1-Debüt zurückblicken. Gegen die ganz großen Nummern Nakamura, Suzuki und Nagata gab es für die DDT-Leihgabe zwar nichts zu holen. Dafür triumphierte er über den späteren Turniersieger Tetsuya Naito und konnte dazu noch drei weitere Siege einfahren. Das Ergebnis war für ihn allerdings sowieso zweitrangig. Denn als Gastwrestler, und besonders als Junior, ging es für ihn hier nicht darum sich einen Platz in den Storylines der nächsten Monate zu erarbeiten. Seine Aufgabe in diesem Turnier war es aus seinen Gegnern andere Matches herauszuholen als es sie sonst auf der Card gab. Diese Aufgabe löste er mit Bravur! Das schon angesprochene MOTC gegen Shinsuke, aber auch das Match gegen Naito gehören zu den Highlights dieses Jahres.

Beste Kämpfe im G1 gegen Tetsuya Naito (Tag 2), Shinsuke Nakamura (Tag 4), Minoru Suzuki (Tag 8)

Mehr als nur solide: Lance Archer und Davey Boy Smith Jr.
Die Killer Elite Squad zog ins Turnier ein und während die meisten Fans Smith Jr. durchaus zutrauten, dass er gut mithalten würde, wird auf Lance Archer ja immer noch gerne herum gehackt. Doch Archer dürfte mit der Leistung im G1 seinen Kritikern endgültig bewiesen haben, dass in ihm ein guter Wrestler steckt. Wenn man es mal neutral betrachtet, dann haben beide ein gutes bis sehr gutes Turnier gewrestlet. Da man das von Smith spätestens seit seinem Singles Match gegen Shinsuke Nakamura früher im Jahr allerdings irgendwie erwarten konnte, konnte Archer mehr Eindruck schinden. Es ging für beide hier nicht darum das Turnier zu gewinnen – auch wenn Smith bis zum letzten Tag Chancen auf die Finalteilnahme hatte. Umso mehr wurde darauf geachtet wie sie sich mit diesen Superstars in Singles Matches schlagen würden. So lässt sich für beide ein mehr als zufriedenstellendes Fazit ziehen. Smith konnte die hohen Erwartungen voll erfüllen und Archer die geringeren Erwartungen deutlich übertreffen. In Erinnerung bleiben wird sicherlich das unwirkliche Szenario als Lance Archer in der Korakuen Hall während seines Kampfes gegen Prince Devitt von den Fans gefeiert wurde. Das dürfte ein Novum für ihn während seiner New-Japan-Karriere gewesen sein.

Beste Kämpfe im G1 (Davey Boy Smith Jr.) gegen Katsuyori Shibata (Tag 1), Hiroshi Tanahashi (Tag 3), Satoshi Kojima (Tag 4)
Beste Kämpfe im G1 (Lance Archer) gegen Prince Devitt (Tag 2), Hirooki Goto (Tag 4)

Die anderen Amis: Karl Anderson und Shelton Benjamin
Die Killer Elite Squad hat diesen beiden Männern ganz eindeutig den Rang abgelaufen. Für Karl Anderson war das Turnier einfach da. Er wird weder besser noch schlechter gestellt aus dem Turnier hervor gehen. Der Fokus beim Bullet Club liegt ganz klar auf Prince Devitt und so konnte Anderson ein bisschen vor sich hin wrestlen. Dabei verpasste er die Chance vielleicht ein, zwei Kracher raus zu hauen und kam so nicht über solide Leistungen hinaus. Es war aber andererseits auch kein einziges schlechtes Match dabei. Neun wirklich ansehnliches Kämpfe, die man aber auch nicht gesehen haben muss – mit Ausnahme seines Kampfes gegen Tetsuya Naito, der wirklich heraus stach.

Beste Kämpfe im G1 gegen Shinsuke Nakamura (Tag 1), Tetsuya Naito (Tag 9)

Komplett unglücklich verlief das Turnier für Shelton Benjamin. An den ersten drei Tagen erwischte Benjamin gleich zwei gebrauchte Tage. Da sein Gegner am ersten Tag Hiroyoshi Tenzan war, konnte man ihm noch keinen Vorwurf machen. Am dritten Tag lieferte er dann aber auch mit Yujiro Takahashi eine unterdurchschnittliche Leistung ab – immer noch irgendwie brauchbar, aber im Vergleich zu den restlichen Turnierkämpfen eben doch ein deutlicher Abfall. So ging es dann auch weiter. Irgendwie uninspiriert und belanglos. Bei Benjamin hat man einfach immer wieder das Gefühl, dass da die Chemie einfach nicht stimmt. Das könnte natürlich daran liegen, dass er kein Regular ist, sondern einfach alle paar Monate mal für eine Tour eingeflogen wird. Vielleicht braucht er einfach mal ein Jahr, um sich an den Stil zu gewöhnen. Denn ein schlechter Wrestler ist er ja nicht.

Beste Kämpf im G1 gegen Yuji Nagata (Tag 4), Shinsuke Nakamura (Tag 9)

Weiter als wäre nichts gewesen – Main Eventer: Minoru Suzuki, Yuji Nagata und Togi Makabe
Die beiden alten Säcke und der Brawler kommen aus dem Turnier mit genau dem selben Standing heraus wie sie hinein gegangen sind. Ich will die Analyse des Turniers nun wirklich nicht überstrapazieren. Dementsprechend kann ich mich hier wirklich kurzfassen. Den besten Eindruck hat auf jeden Fall Togi Makabe hinterlassen mit einigen sehr schönen, intensiven Kämpfen. Yuji Nagata hat seinen Stiefel in Ruhe runter gewrestlet und Minoru Suzuki hat sich darauf beschränkt böse und gemein zu sein ohne es zu übertreiben und das Spotlight von den anderen Wrestlern zu nehmen. Nagata und Suzuki verstehen es einfach perfekt, sich in den Phasen zurückzuhalten, wenn sie in unwichtigen Rollen stecken. Jeder weiß, was die beiden zu leisten im Stande sind, sodass sie sich auch keine Sorge um ihr Standing machen müssen. Denn wenn es darauf ankommt, können die beiden sofort aufdrehen.

Beste Kämpfe im G1 (Togi Makabe) gegen Kazuchika Okada (Tag 4), Satoshi Kojima (Tag 7), Tomohiro Ishii (Tag 8)
Beste Kämpfe im G1 (Minoru Suzuki) gegen Shinsuke Nakamura (Tag 2), Tetsuya Naito (Tag 4), Kota Ibushi (Tag 8)
Beste Kämpfe im G1 (Yuji Nagata) gegen Minoru Suzuki (Tag 1), Tetsuya Naito (Tag 3)

Weiter als wäre nichts gewesen – Füllmaterial: Yujiro Takahashi und Toru Yano
Also zu den beiden weiß ich jetzt echt nicht, was ich schreiben soll. Sie waren halt da. Yujiro hat mit den Stripperinen ein bisschen Show gemacht und das war es dann auch schon wieder. Keine wirklich guten Kämpfe, aber alles irgendwie solide, sodass es keinem weh tut.

Was wäre wenn?: Hirooki Goto
Bleibt nur noch einer und das soll nun wirklich keine Wertung sein. Denn dann wäre Goto deutlich weiter oben. Nein, ich wollte mit einem Wrestler enden, der einfach exemplarisch für die breite Spitze von New Japan steht. Hirooki Goto hat den IWGP Heavyweight Title bisher noch nicht gehalten, aber er wird ihn irgendwann tragen – wenn auch nur als Übergangschampion als Dankeschön für seine großartigen Leistungen. Doch bis dahin wird er weiterhin sensationelle Leistungen abliefern und dank seiner mitreißenden Art wird er dabei auch die Fans immer auf seiner Seite haben. Mit dem Sieg über Okada hat er sich seinen nächsten Titelkampf verdient und es wäre sehr interessant zu sehen gewesen, was passiert wäre, wenn er sich nicht verletzt hätte. Hätte er das Ding vielleicht sogar geholt? Es gibt in der Geschichte der beiden großen Promotions ein paar Wrestler, die sich vor allem durch Turniersiege und nicht durch Titelregentschaften definieren. Prominentestes Beispiel ist hier ganz klar "Mr. G1" Masahiro Chono. Chono ist ohne Frage eine Legende, aber er hat nur ein einziges Mal den IWGP Heavyweight Title gewinnen können. Dafür hat er aber zwischen 1991 und 2005 insgesamt fünfmal das G1 Climax gewinnen können.

Beste Kämpfe im G1 (Togi Makabe) gegen Kazuchika Okada (Tag 2), Satoshi Kojima (Tag 3)

Fazit
WOW! Viel mehr muss man als Fazit für diesen wilden Ritt nun wirklich nicht sagen. Es gab ein paar Dinge, die mich gestört haben, aber insgesamt waren diese neun Shows der pure Wahnsinn für einen langjährigen Wrestlingfan. Auch für New Japan war diese Tour ein großer Erfolg. Zu den Verkäufen der iPPVs – national wie international - gibt es leider keine Informationen. Doch die Zuschauerzahlen sind sehr überzeugend. Sieben der neun Shows waren komplett ausverkauft und der dritte Tag hatte nur ganz wenige Restplätze zu bieten. Auch der vorletzte Tag war nicht ausverkauft, allerdings muss man dabei bedenken, dass New Japan hier an zwei aufeinander folgenden Tagen die Sumo Hall bespielte. Für das Finale konnte man die Arena mit 11.500 Plätzen ausverkaufen, am Vortag kamen immerhin 8.200 Zuschauer. Wenn man bedenkt, in welcher Verfassung das japanische Wrestling im Jahr 2013 ist, dann sind das sehr gute Zahlen. Es ist noch viel Platz nach oben, aber wer hätte gedacht, dass New Japan noch einmal auf dieses Level kommt? Und man hat es geschafft!

Ausblick
Das Roster gönnt sich jetzt erst einmal eine kleine Verschnaufpause und macht den restlichen Monat frei. Während Hiroshi Tanahashi und Tomohiro Ishii dann kurz in Mexiko vorbei gucken, geht es für den Rest am 5. September mit einer kleinen Show in der Korakuen Hall wieder los. Die Tour wird dann am 28. September mit dem nächsten Pay-Per-View Destruction in der traditionellen September-Stadt Kobe enden. Einige Kämpfe stehen bereits und wurden von mir ja schon angesprochen. Kazuchika Okada muss seinen IWGP Heavyweight Title gegen Satoshi Kojima verteidigen, während der G1-Gewinner Tetsuya Naito seinen Tokyo Dome Shot gegen Masato Tanaka aufs Spiel setzt, sich dafür aber den NEVER Openweight Title sichern möchte. Auch das nächste Aufeinandertreffen von Hiroshi Tanahashi und Prince Devitt habe ich ja bereits in der vorherigen Puro Praxis kurz thematisiert.

Darüber hinaus sind bereits zwei G1-Rückkämpfe angesetzt, wobei es sich hier nicht durchaus um längere Fehden handelt. Zum einen trifft Minoru Suzuki auf Toru Yano und zum anderen wird Shinsuke Nakamura seinen IWGP Intercontinental Title gegen Shelton Benjamin verteidigen müssen. Suzuki und Kamaura haben damit die Chance sich für die Niederlagen am letzten Tag des G1 zu revanchieren, die ihnen jeweils den Finaleinzug gekostet haben.

Die September-Tour ist relativ ereignislos, doch am 14. September kommt es nach dem Tour Opener zu einer zweiten Show in der Korakuen Hall. Hier werden Hiroshi Tanahashi und Jushin Thunder Liger ihre CMLL World Tag Team Titles gegen Tama Tonga und Rey Bucanero verteidigen müssen. Die Titel haben sie sich bekanntlich vor zwei Monaten erst geholt und Tonga versucht nun mit einem neuen Partner sie sich zurück zu holen. Ich hätte zwar deutlich lieber wieder El Terrible an der Seite von Tonga gesehen, aber man kann nicht alles haben.

So, das waren nun drei Tage geballte Puro Power! Ich hoffe, ihr habt bis hier hin durchgehalten und hatten beim Lesen euren Spaß. Da bei New Japan jetzt erst einmal nichts mehr los ist, wird auch die Puro Praxis erst einmal in die Sommerpause gehen. Das habe ich mir nach dem 7-Stunden-Schreibmarathon aber auch verdient, finde ich. Doch heute ist nicht alle Tage - ich komme wieder, keine Frage!
 
 
 
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