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The Prophecy of Nashville #65

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Kolumne
Ausgabe

"The Prophecy of Nashville #65" von Prophecy
Seit der letzten Prophecy of Nashville sind vier Wochen vergangen und in diesen vier Wochen ist bei Impact Wrestling jede Menge passiert. Einige neue bzw. vor allem zurückkehrende alte Gesichter haben wir in den Shows in dieser Zeit gesehen. Dazu auch noch einige Titelgürtel, die zumindest mittelfristig parallel zu den ligeneigenen Titeln verteidigt werden. Und dann war da ja noch Josh Mathews und Impact Wrestlings Mittelfinger für die Fans!

Wie in der letzten Ausgabe, werfen wir zu Beginn einen kurzen Blick auf die Highlights und Lowlights der vergangenen vier Wochen, bevor wir uns mit den Top Themen etwas intensiver beschäftigen.

Impact Wrestling vom 20. April 2017
Hightlight dieser Ausgabe von Impact Wrestling war für mich ganz klar der Turn von Ethan Carter III.. Ich war damals ja kein großer Fan von ihm als er als Neffe von Dixie Carter des erste Mal durchstartete, aber mittlerweile hat er mich doch als Fan gewonnen. Daher freut es mich sehr, dass er wieder als Heel unterwegs ist, da er in dieser Rolle einfach viel besser ist. Wrestlerisches Highlight dieser Show war ohne Frage das 6-Way Match der X-Division im Main Event. Ich hoffe für Impact Wrestling, dass es eine gute Entscheidung war Low-Ki den Titel zu geben. Er ist ein super Wrestler, aber das auch nur wenn er motiviert ist. Lowlight im Ring in dieser Ausgabe wie auch in allen anderen Shows (!) die Knockouts. Das erwähne ich jetzt hier einmal, sodass ich es bei den drei weiteren Shows nicht mehr erwähnen muss. Es ist wirklich unglaublich, was für grottenschlechte Leistungen da Woche für Woche geboten werden. Bitte beendet den Mist doch endlich.

Impact Wrestling vom 27. April 2017
Während die Knockouts durchgängig das Lowlight der Shows sind, machen die Verantwortlichen mit den Squash Matches, die es mittlerweile in jeder Show gibt, wirklich viel richtig. Einzige Ausnahme über alle vier Shows war das Match der debütierenden Veterans of War gegen zwei Jobber. Warum müssen Teufel müssen Mayweather und Wilcox in diesem Kampf bitte Aktionen der Gegner verkaufen? Der Streetfight zwischen LAX und Decay im Main Event war zwar kein herausragendes Match, da wir das Jahr 2017 und nicht mehr 1997 schreiben, aber wer auf Kämpfe der WWE Hardcore Division aus der Attitude Era mag, der wird auch dieses Match mögen. Neben den Knockouts gibt es noch ein weiteres durchgängiges Lowlight in den Shows und das ist KM! Diese Videos von ihm sind so eine Zeitverschwendung. In dieser Ausgabe beispielsweise beleidigte er einen Kellner und in der Folgewoche warf er Müll auf den Boden, um dann den Hausmeister anzumaulen. So überflüssig!

Impact Wrestling vom 04. Mai 2017
In Sachen Promos und Videos war diese Show wenig erwähnenswert, dafür gab es allerdings zwei wirklich gute Kämpfe. Alberto El Patrón gegen Eli Drake war wirklich überzeugend und laut Fans, die Impact Wrestling durchgängig verfolgt haben, soll das die beste Leistung von Drake gewesen sein. Das glaube ich sofort. Noch besser war der Opener zwischen Eddie Edwards und Matt Sydal – also zumindest, wenn man das Match ohne Ton gesehen hat. Ich komme später noch zum Thema Kommentatoren, aber die ziehen die Matchqualität einfach nur runter und eigentlich sollte es genau anders herum sein. Aber ich möchte dann wenigstens eine kleine positive Sache über die Knockouts schreiben – auch wenn das mit dem wrestlerischen nichts zu tun hat. Denn das Duo Kongo Kong und Laurel Van Ness finde ich echt gut.

Impact Wrestling vom 11. Mai 2017
Das war eine unglaublich belanglose Show ohne ein wirkliches Highlight. Es hätte praktisch keinen Unterschied gemacht, wenn Pop TV diese Ausgabe einfach nicht ausgestrahlt hätte. Mein persönliches Lowlight war das Match zwischen Alberto el Patron und Magnus. Ich mag die beiden Wrestler wirklich sehr, dementsprechend habe ich hier auf ein wirklich gutes Match gehofft. Allerdings war das über weite Strecken pure Langeweile. Nur ganz zum Schluss war es mal packend. Auch die Fans in der Impact Zone schienen keine Lust auf das Match zu haben. Auch in Sachen Booking gab es in dieser Ausgabe etwas, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Da lässt man Matt Sydal mit Siegen über den gerade entthronten X-Division Champion Trevor Lee und Eddie Edwards debütieren, nur um ihn dann hier in einem 4-Way Match verlieren zu lassen. Er wurde nicht gepinnt, aber warum steckt man ihn denn überhaupt in diesen Kampf?

Neue Titel und neue Gesichter
Global Force Wrestling ist als eigenständige Liga nun also (endgültig) Geschichte. Aber musste es wirklich sein, dass diese eigentlich nie existente Promotion jetzt bei Impact Wrestling Einzug hält? Nein, das sicherlich nicht. Allerdings sieht es ganz danach aus als würde das Booking zumindest keinen größeren Schaden anrichten. Immerhin gibt es scheinbar keine Invasion-Storyline und das ist schon mal sehr gut, da die Idee einfach total totgelaufen ist. Außerdem scheint Jeff Jarrett seine Baby nicht unnötig schützen zu wollen, womit er automatisch Impact Wrestling schlecht aussehen lassen würde. Das zeigt sich darin, dass Magnus ganz offen davon sprach, dass der GFW Global Title nur eine Zwischenstation auf dem Weg zum Impact Wrestling World Heavyweight Title sei. Damit sind die Prioritäten wenigstens schon einmal gerade gerückt. Wobei sich da umso mehr die Frage stellt, was die Einbindung von GFW soll.

Richtig gut eingeführt hat sich dahingegen ein alter Bekannter. Matt Sydal, der bei New Japan Pro Wrestling nicht mehr antreten kann, da er in Japan mit Drogen erwischt wurde und deshalb nicht mehr einreisen darf, scheint seine vielleicht letzte Chance nutzen zu wollen. So lieferte er gegen Eddie Edwards ein richtig starkes Match ab. Das Booking von Sydal wirft allerdings Fragen auf. Warum er in diesen 4-Way gesteckt wurde, habe ich ja bereits weiter oben gefragt. Für die nächste Ausgabe hat Dutch Mantell mit sieben Tagen Vorlauf ein Ultimate X Match angekündigt. Da ist Matt Sydal dann nicht dabei – warum auch immer. Denn Trevor Lee, der Mann, den Sydal in seinem Debüt besiegen konnte, ist im Gegensatz zum ehemaligen WWEler mit dabei. Grundsätzlich stellt sich die Frage, warum so ein Match nicht einen längeren Aufbau kriegt, aber das scheint ein generelles Problem zu sein. Der Streetfight zwischen LAX und Decay wurde auch angekündigt und fand dann direkt in der Folgewoche statt.

Zu Low-Ki habe ich ja bereits weiter oben etwas geschrieben. Dann wären als Neulinge noch die Veterans of War zu nennen. Ursprünglich gab es Gerüchte, dass Crimson und Matt Morgan dieses Tag Team bilden würden. Diese Gerüchte haben sich nur teilweise bewahrheitet, denn während Crimson tatsächlich Teil des Teams ist, ist Morgan dies nicht. Stattdessen ist Jax Dane mit von der Partie und das ist qualitativ leider nicht die bessere Wahl. Wer New Japan verfolgt, der wird Dane während seines Runs mit den NWA World Heavyweight Title in Japan gesehen haben und mir sicherlich beipflichten, dass das alles andere als gut war, was er da abgeliefert hat. Das ist jetzt drei Jahre her und vielleicht hat er sich ja tatsächlich deutlich steigern können, sodass er eine faire Chance verdient hat. Aber Skepsis ist durchaus angebracht.

Mittelfinger für die Fans
Es ist in einer etablierten Liga alle paar Jahre durchaus mal in Ordnung eine Stipulation nicht umzusetzen. Nun haben wir allerdings das Problem, dass IW keine etablierte Liga ist, schließlich ist der Neustart erst wenige Monate her. So viel zur Einleitung zum nächsten Thema. Am 13. April gab es ein Eight Man Tag Team Match zwischen den Teams von Josh Mathews und Jeremy Borash. Auf dem Spiel stand hier die Arbeit als Kommentator. Im Aufbau dieses Blow-Off-Matches gab es schier unendlich nervende Momente, in denen sich die beiden gegenseitig angingen, während „im Hintergrund“ ein Match lief, das mit dieser Fehde überhaupt nichts zu tun hatte. So war die Erleichterung groß, dass das ganze mit dem Eight Man Tag vorbei sein würde. Denkste! Impact Wrestling zeigte uns Fans den Mittelfinger. Nicht einmal eine Show dauerte es bis Josh Mathews wieder am Kommentatorenpult saß. Begründet wurde dies damit, dass Josh es gar keine offizielle Stipulation gewesen sei und Josh sich einfach nicht an seine Zusage halte. WOW! Dass Impact Wrestling diesen Kampf mit genau dieser Bedingungen promotet hatte, spielt dabei offensichtlich keine Rolle. So oder so ist das ein ganz großes F*** Y** an alle Fans.

Da ändert auch die Tatsache nichts daran, dass es im Juli bei Slammiversary erneut darum gehen soll, dass Josh vom Pult verbannt wird. Bis dahin geht es zudem noch weiter mit diesem unsäglichen Bullshit am Kommentar. Nehmen wir nur mal das Debüt von Matt Sydal gegen Trevor Lee. Das hätte als eine echt große Sache aufgebaut werden können. Doch was tun Borash und Mathews stattdessen? Richtig, sie ziehen das Match extrem runter, indem sie nichts besseres zu tun haben als sich anzuzicken statt sich um das Match zu kümmern.

Business Talks
Wie schlägt sich Impact Wrestling eigentlich in Sachen Ratings so im Vergleich zu TNA Wrestling? Es läuft zumindest nicht schlechter als zuvor. Die bisherigen Folgen des neuen Impacts konnten im Schnitt 296.000 Zuschauer vor den Bildschirm locken. Das ist ziemlich genau der Durchschnitt, der auch zuvor erreicht wurde. Dieses Bild zeigt sich übrigens nicht nur in den USA, sondern auch in Großbritannien. Hier endete die langjährige Zusammenarbeit mit Challenge TV. Eine neue Heimat fand Impact Wrestling auf Spike UK. Ich habe keine genauen Informationen zur Reichweite der beiden Sender gefunden, sodass der Vergleich etwas schief sein kann. Allerdings erreichte Impact auf Challenge TV einen Durchschnitt von 150.000 Zuschauern. Die letzte Ausgabe hatte immerhin 160.000 Zuschauer. Beim Debüt auf Spike UK schalteten 151.000 Zuschauer ein. Keine große Veränderung spürbar also.

Erwähnenswert in Sachen Zuschauer von Impact ist übrigens, dass die Show im Vergleich zu WWE, Ring of Honor, New Japan on AXS und Lucha Underground das älteste Publikum hat. So liegt das Durchschnittsalter der Zuschauer von Impact bei über 50 Jahren. Das spricht zum einen nicht dafür, dass es Impact Wrestling gelingt junge Zuschauer zu gewinnen, aber ist vor allem auch in Sachen Werbung keine gute Sache. Denn die werberelevante Zielgruppe sind die Zuschauer zwischen 18 und 49 Jahren.

Weiterhin keine Einigung mit den Hardys
Was genau gerade in Sachen Broken-Gimmick passiert, ist nicht ganz genau zu sagen. Angeblich gibt es weiter Verhandlungen zwischen WWE und Impact Wrestling über die Nutzung des Gimmicks. Anthem Sports hätte gerne eine Gewinnbeteiligung, während WWE am liebsten natürlich gar nichts zahlen möchte, aber wohl sogar bereit sein soll eine Fixsumme zu zahlen, um das Gimmick abzukaufen. Dass WWE dazu genötigt ist, sich damit überhaupt auseinanderzusetzen, liegt daran, dass weiterhin ungeklärt ist wem das Gimmick denn nun gehört. Wer sich mit dem Thema befasst, sollte am besten den Twitter-Account von Reby Sky meiden. Die Freundin von Matt Hardy schreibt zwar viel zu dem Thema, aber zumeist nur Beleidigungen in Richtung von Anthem Sports. Inhaltlich kommt dabei wenig rum. Matt tut das zwar auch und versuchte kürzlich einen Fanaufstand gegen Anthem Vizepräsident Ed Nordholm loszubrechen, aber ansonsten schlägt er nicht ganz so über die Stränge wie Reby.

Die neueste Meldung zu dem Thema war, dass Anthem Sports am 28. April die Markenrechte an den Namen „Broken Matt“, „Brother Nero“, „Vanguard1“ und „Broken Brilliance“ angemeldet haben soll. Das scheint allerdings nicht ganz korrekt gewesen sein. Denn bei dem Datum soll es sich lediglich um ein Bearbeitungsdatum der Behörde gehandelt haben. So sollen die Markenrechte bereits im Januar beantragt worden sein. Im Februar hatte Matt Hardy währenddessen den Namen „Broken Matt Hardy“ schützen lassen. Dass das ganze früher oder später vor Gericht geklärt werden muss, wenn vorher keine Einigung zwischen WWE und Impact Wrestling zustande kommt, scheint klar zu sein. Das entscheidende Dokument in diesem Verfahren wird dann Matt Hardys Vertrag sein. Wenn darin steht, dass die Verwertungsrechte an seinen Ideen an Impact Wrestling übergehen, dann hat Anthem Sports recht. Wenn dies nicht extra aufgeführt ist, dann wird es noch kompliziert. Denn wie sieht es mit dem geistigen Eigentum in einem Selbstständigen-Verhältnis aus? Wrestler sind in den USA ja keine Angestellten, sondern Selbstständige.

Auf jeden Fall scheinen die Verantwortlichen aus der ganzen Geschichte gelernt zu haben. Denn während unter Dixie Carter so gut wie keine Marken geschützt wurden, werden jetzt regelmäßig Marken rund um die eingesetzten Gimmicks eingetragen. Das frühere Vorgehen ist übrigens auch der Grund, warum Bully Ray mit genau diesem Gimmick ohne Probleme bei Ring of Honor antreten kann.

So, damit sind wir auch schon wieder am Ende der Prophecy of Nasvhille. In den nächsten Wochen warten noch einige Folgen vom letzten Taping auf uns. Das nächste Taping ist für den 30. und 31. Mai in Mumbai, Indien angesetzt. Da darf man gespannt sein, wie das Ergebnis aussehen wird. Dort sollen vier Wochen aufgezeichnet werden. Da Slammiversary am 2. Juli stattfinden soll, wird wohl der Build-Up für den Pay-Per-View komplett in Indien aufgezeichnet werden.
 
 
 
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