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Die Meinungsmacher

Seit Anfang April 2008 haben die User von Genickbruch die Möglichkeit, ihre Meinungen zu Wrestlern und Veranstaltungen im Biografie- und Veranstaltungsarchiv mitzuteilen und Noten zu vergeben. Seitdem wurden 40.919 Kommentare abgegeben und 540.753 Zensuren verteilt. Hier findet ihr eine umfangreiche Übersicht über alles, was Genickbruchs Meinungsmacher verzapft haben.
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Kain
MeinungsbilanzKain schrieb 135 Wortkommentare.
TippspieleKain nahm bisher an 16 Tippspielen teil. Dabei gelang es Kain, insgesamt 378 Punkte einzuheimsen. Davon holte Kain 346 Punkte bei 14 Teilnahmen im Bereich WWE und 32 Punkte bei 2 Teilnahmen im Bereich TNAW.
BoardhellKain schrieb 16876 Beiträge in Genickbruchs Diskussionsforum, dem Boardhell.

Notenspiegel Note 1 Note 2 Note 3 Note 4 Note 5 Note 6 Schnitt
Wrestler11222322899801113.17
Tag Teams253925122132.71
Stables91194232.68
Shows211091898126103.03
Kämpfe2492413316511273812652.97
Ligen7641122.48
Titel7300112.00

Meinungen
Wrestler
Tag Teams
Stables
Shows
Kämpfe
Ligen
Titel

Meinungsliste
Kain
13.11.2019 2:04 Uhr
vergab Note 1
NWA Powerrr #6 (12. November 2019)
Wenn die Sache mal durch ist, wird Tony Falk für seine Werbesports vermutlich bekannter sein als für seine Wrestling-Karriere.

Erneut eine sehr unterhaltsame Folge. Mir ist das ganze inzwischen ein bissel zu kurz. Also, die Show. Was das Schreiben angeht, bin ich eigentlich ausgelastet. :D
Kain
21.10.2019 21:29 Uhr
Wenn Du eine Quelle für die Show liefern kannst, können wir sie gerne anlegen. Mit den Indy-Sachen kenne ich mich nicht aus. Das gilt auch für DVDs. Fehlende Matches kannst Du mir direkt melden. Im Zweifelsfall eben mit einer Quelle für die fehlende Show. Einzelne Matches würde ich nur ungern anlegen. ;)
Kain
15.07.2019 16:57 Uhr
vergab Note 1
The Revival
Nun, muss es denn jeder alleine schaffen? Diese Sichtweise finde ich, als Fan von Tag Team Wrestling, immer etwas kontraproduktiv. Weder Ricky Morton noch Robert Gibson wären jemals dauerhafte Main Eventer geworden. Als Tandem sind sie es aber durchaus. Richtig präsentiert könnte das auch auf The Revival zutreffen. Und das Schöne ist, dass es völlig egal ist, gegen wen sie gestellt werden. Schnell und technisch versiert wie DIY? Kein Problem. Brocken wie die Authors of Pain? Kein Problem. Allein, WWE war noch nie ein Tag-Team-Territorium. Und gerade in den letzten fast dreißig Jahren ist Tag Team Wrestling ein Nebenprodukt in der Liga. Immer wieder mal gibt es Phasen, in denen einzelne Teams etwas Glanz verliehen bekommen. Das war es dann auch schon. Die NXT-Matches von Dash & Dawson sind die besten TT-Matches, die ich seit der Fehde der Brain Busters gegen die Rockers gesehen habe. Und die fand im Jahr 1989 statt. Und sie folgen natürlich der Blaupause solcher Teams wie den Brain Busters oder der Minnesota Wrecking Crew. Jetzt bräuchten sie nur noch ihre Version der Rockers bzw. des Rock & Roll Express, ein Monster-Team wie die Road Warriors (ist ja theoretisch durch AoP vorhanden) und sie könnten es krachen lassen.
Kain
04.07.2019 16:10 Uhr
vergab Note 3
Kenny Omega
Na ja, wenn man alle Japaner, die nicht länger bei WWE/NXE, WCW waren oder jetzt bei AEW auflaufen grundsätzlich mit 5ern benotet, sollte man sich vielleicht zurückhalten.

Davon abgesehen muss man natürlich auch Jim Cornette nicht alles wörtlich nachbabbeln.
Kain
04.07.2019 14:39 Uhr
vergab Note 2
Shane McMahon
Ich denke, dass es sehr individuell ist, wer von was unterhalten wird. Oder bei wem man lieber wegschaltet. Mark Henry würde bei mir keine 6 bekommen. Shane auch nicht. Darüber zu diskutieren ist müßig. Es ist völlig legitim jemanden nicht zu mögen und ihn dann mit einer 6 zu bewerten.
Kain
19.01.2019 14:16 Uhr
vergab Note 3
Butch Reed
Ja, so weit die Daten nachvollziehbar sind. Das müssten alles tatsächliche Daten sein, keine Ausstrahlungstermine:

16.06.1984 gegen Junkyard Dog, Ghetto Street Fight
25.07.1985 gegen Ted DiBiase
10.08.1985 gegen Ric Flair um den NWA Title
22.09.1985 gegen Dick Murdoch um den North American Title
11.10.1985 gegen Ric Flair um den NWA Title
14.10.1985 gegen Dick Murdoch um den North American Title
08.11.1985 gegen Ric Flair um den NWA Title
31.12.1985 gegen Buzz Sawyer, Dog Collar Match
Kain
19.01.2019 11:38 Uhr
vergab Note 3
Butch Reed
Nichtsdestotrotz hatte Reed einige ziemlich gute Matches, besonders in Mid-South. Darunter gegen Ric Flair um den NWA World Heavyweight Title. Sein Run in der damaligen WWF war ihm aber sicher nicht zuträglich. Doom war dann aber wieder ziemlich cool und ist eines meiner liebsten Teams. Die Kämpfe dieses Tandems gegen die Steiner Brothers sind ebenfalls unbedingt zu empfehlen. Ich persönlich mochte auch die Fehde gegen Ron Simmons nach dem Split ganz gerne. Aber danach kam nichts mehr. Hat dann wohl Rodeo gemacht.
Kain
13.01.2019 0:57 Uhr
vergab Note 3
WWE Mae Young Classic 2018 #1 (5. September 2018)
Ich stimme loose zu. Mein erster Eindruck ist ebenfalls eine klare Steigerung im Vergleich zum Turnier letztes Jahr. Das erste Match war zwar ziemlich unspektakulär, aber letztlich runder als manches im Vorjahr. Ripley gefiel mir schon 2017 verdammt gut. Die Vergleiche mit Charlotte die Michael Cole erwähnt sind mir nicht so schlüssig. Völlig anderer Stil, hat im Gegensatz zu Frau Flair etwas Wildes an sich und ist nicht klapperdürr. Aber es sei. Das Match war ganz gut. Lacey Lane sieht aus, als würde sie Ember Moon nachmachen. Nun ja. Kleiner Fuck-up, aber ganz gut weitergemacht. Kraven setzt dann den "Erfolg" von Mount Tessa beim MYC fort. Match 4 war dann, wenig überraschend, der Höhepunkt, was sehr deutlich an Meiko Satomura lag, die ihre Gegnerin ziemlich deklassierte.
Kain
16.12.2018 21:55 Uhr
vergab Note 3
NWA 70th Anniversary Show (21. Oktober 2018)
Alles in allem eine durchschnittliche Show soweit es die Matches betrifft. Die Auseinandersetzung reißt leicht nach unten aus, die beiden Titelkämpfe leicht nach oben. Wobei der Main Event hauptsächlich vom letzten Fall lebt. Aber gutes Old School Feeling.
Kain
15.12.2018 12:10 Uhr
vergab Note 2
Steve Keirn
Ich würde gerne jeden empfehlen, sich die Fabulous Ones in Memphis anzusehen. Keirn war da ziemlich großartig. Skinner war letztlich nur eine Randnotiz seiner Karriere.
Kain
02.12.2018 14:04 Uhr
vergab Note 3
NJPW Wrestle Kingdom 12 in Tokyo Dome (4. Januar 2018)
So, bin wieder auf Stand was WK angeht.

Ein paar Dinge, die mir so allgemein immer mehr auffallen:

In den 80ern war der große Unterschied zwischen AJPW und NJPW, dass All Japan das Territorium mit den Gaijins war, während man (also Inoki) bei New Japan gerne Leute mit einem Kampfsporthintergrund eingesetzt hat und hauptsächlich auf Japaner setzte. Inzwischen machen die Gaijins bei NJPW quasi die Hälfte der Show aus. Hier gab es nur einen Kampf ohne ausländische Beteiligung. Dafür aber auch einen zwischen zwei Kanadiern. Dinge ändern sich.

Und was mir speziell bei den WKs immer wieder auffällt: Es sind Shows der Hauptkämpfe. Die erste Hälfte geht mir oft ziemlich auf den Sack. Dafür sind die wichtigsten Kämpfe in der Regel verdammt gut.
Kain
25.11.2018 1:40 Uhr
vergab Note 3
Nord the Barbarian
Eine kleine Anmerkung für Dich: Sein Schlachtruf hat einen Hintergrund. John Nord war recht gut mit Bruiser Brody befreundet. Das "Huss" war ursprünglich dessen Ausruf. Nord übernahm es Bruisers tragischem Tod als Tribut an seinen Freund.
Kain
18.11.2018 20:47 Uhr
vergab Note 3
GCW @ Atlanta (23. Oktober 1983)
Lange Jahre galt diese Veranstaltung als verloren. Bekannt ist sie hauptsächlich durch die Schlacht im Käfig, die Buzz Sawyer und Tommy Rich sich lieferten. So sehr sogar, dass die Erinnerung an dieses Match zur Entstehung von Hell in a Cell (vgl. Shawn Michaels auf "From the Vault") geführt hat. Dieses Match wurde bereits vor rund zwei Jahren von WWE zur Verfügung gestellt. Inzwischen ist auf dem Network die gesamte Veranstaltung erhältlich. Passenderweise unter der Kategorie "Hidden Gems".

Die Reihenfolge weicht von der hier präsentierten ab. Ob dies einer Nachbearbeitung seitens WWE geschuldet ist mag ich nicht beurteilen. Letztlich gibt es Wichtigeres. Ich halte mich hier an die Version, die ich gesehen habe.

Das ganze wird von Les Thornton vs. Joe Lightfoot eröffnet. Zwei kurzgewachsene aber doch sehr massiv gebaute Männer. Insofern mag es etwas überraschend sein, dass die beiden ein Junior Heavyweight Match mit vielen Sprüngen, und Kopfscheren zeigen. Das ist recht nett anzusehen und als Opener sogar ziemlich gut.

Dem folgt ein unbedeutender Kampf zwischen Brunos unsäglicher Brut und Pat Rose, der allenfalls guten Durchschnitt präsentiert. Viel besser ist da der Kampf zwischen Wrestling II und Bob Roop. Auch wenn der zu einem guten Teil von der Stimmung lebt. Eigentlich sollte es Wrestling II vs. Wrestling I heißen wobei die Masken auf dme Spiel stehen. Wrestling I ist jedoch verletzt und Roop vertritt ihn. Die Masken stehen dennoch auf dem Spiel. So muss am Ende auch einer der Männer seine Maske abgeben. Ob das dauerhaft war mag ich nicht beurteilen. Jedenfalls wurde es so eingerichtet, dass des Maskierten Gesicht nicht zu sehen war. Unglaubliche Stimmung. Besonders die Buhrufe als Wrestling Is Verletzung verkündet wird und der Jubel, als Wrestling II seinen Kneelift andeutet.

Der Titelkampf zwischen Jake und Brett Wayne ist dann der erste Höhepunkt. Das Match startet langsam, Wayne bringt im Verlauf etwas Geschwindigkeit rein und Jake ist üblich methodisch. Ole Anderson, Wrestling II und Buzz Sawyer kommen zum Ring, um Wayne moralische Unterstützung angedeihen zu lassen. Am Ende entscheidet es ein Handtuchwurf (der nicht zu einem Titelwechsel führt). Mit dem Mad Dog will sich die Schlange dann nicht anlegen.

Dem ganzen folgt der zweite Titelkampf. Eine eher bedeutungslose Auseinandersetzung zwischen dem Great Kabuki und Ron Garvin. Der Titel steht nur die ersten zehn Minuten des Kampfes auf dem Spiel. Insofern kommt es trotz eines siegreichen Herausforderers nicht zu einem Titelwechsel. Ein bissel Poison Mist hätte den Kampf durchaus aufgewertet.

Auch die nächste Auseinandersetzung ist eher skurril. Die Road Warriors sellen sich den Hintern ab und kaum übernehmen sie das Kommando, werden sie schon disqualifiziert. Dieser Mangel an Dominanz der Roadies ist ziemlich erstaunlich. Dennoch recht unterhaltsam. Und Valiant war noch halbwegs in Form.

Dann also das Match des Abends. Paul Ellering befindet sich in einem Käfig über den Ring. Etwas redundant wenn man bedenkt, dass der Käfig für das Match extra überdacht wurde. Im Ring gibt es eine blutige aber relativ kurze Schlacht. Im Ergebnis ist das nicht schlecht. Aber auch keine Offenbarung. Zumindest nicht für jemanden, der das Match über 30 Jahre später erstmals sieht, dabei aber schon seit gut 30 Jahren Wrestling schaut. Ich denke, dass es auf die nächste DVD/BR mit den "besten Cage Matches alle Zeiten" Einzug finden wird. Sogar verdient, letzten Endes. Aber ich muss auch sagen, dass mir andere Käfigkämpfe besser gefielen (Kerry/Flair, Magnum/Tully etc.).

Sofort im Anschluss kommt es zu einem "spontanen" Kampf im noch stehenden Käfig zwischen Paul Ellering und Ole Anderson. Letzterer tritt in Zivilkluft an und zerreißt dabei seine Jeans. Ist ganz nett.
Kain
15.07.2018 19:17 Uhr
vergab Note 5
Joey Styles
Ich mache mich mal unbeliebt. Ich finde Styles fürchterlich. Ganz besonders wenn er alleine kommentiert. Ich mag es allgemein nicht sonderlich, wenn ein Kommentator sich bei den sog. "smarten" Fans anbiedert, was sein Stil leider mitbringt, der bedauerlicherweise auch Pate für viele Indy-Kommentatoren stand. Hinzu kommt, dass Styles nicht sonderlich viel Witz hat. Ich sehe mir gerade eine Zusammenstellung der Dudley Boyz an und darauf einfach ein Beispiel: "Down goes D-Von. Down goes Bubba Ray. Down goes D-Von. Down goes Bubba Ray. Sidekick on D-Von. Sidekick on Bubba Ray". Das ist eine für Styles typische Strategie des Kommentierens. Ein Stabreim, um einen emotionalen Effekt beim Publikum zu erreichen, der sich letztlich aber nur auf den kleinsten gemeinsamen Nenner konzentriert. Das ist Spiegelfechterei. Es ist prätentiös, es ist faul, es ist einfallslos, es ist ohne den geringsten Anspruch (und dadurch leicht zu kopieren, wie man sieht). Von den "Catchphrases" fange ich besser gar nicht an.
Kain
08.07.2018 16:29 Uhr
vergab Note 1
Harley Race
Ich weiß nicht, ob Hansen unbedingt jemandem die Show gestohlen hätte. Stell Dir vor, er käme als reisender Champion nach Charlotte, um den Titel gegen Ric Flair zu verteidigen. Der hätte Kreise um Hansen gewrestlet (wenn er gewollt hätte).


Ich versuche mal, das anhand eines Beispiels zu erläutern. Davor ist es wichtig zu wissen, dass jedes Territorium einen recht eigenen Stil hatte (Memphis war sehr wild, Charlotte war lange ein Tag-Team-Territorium etc.).


Bruno Sammartino war ein perfekter Champion für New York. Ein Territorium der großen Männer, die lange aufeinander einschlagen, eher langsam vorgehen und wenig bis keine Bumps einstecken. Ein guter Travelling Champion wäre Bruno nicht gewesen, da er eben nur dieses Match in sich hat. Vor dem Internet und mit wenig Aufzeichnungen waren Magazine die Hauptquelle für Informationen. Bruno war ein großer Name.


Paul Boesch hat Bruno also nach Houston geholt, als er die Möglichkeit hatte. Genau ein mal. Nie wieder danach. Die Fans von Houston Wrestling fanden Bruno langweilig. Den schnelleren örtlichen Stil konnte er nicht gehen. Hätte er auch einige Jahre zuvor in seinen besten Zeiten nicht gekonnt.


Harley hingegen hättest Du nach New York schicken können, und er hätte eine gutes Match mit Bruno gehabt (bzw. hatte es später mit Billy Graham, ob er mal auf Bruno traf weiß ich nicht). In Florida hatte er gute Matches gegen Dusty, in der AWA gegen Verne, in Charlotte gegen Flair, in Japan gegen Tsuruta usw.


Murdoch würde ich so etwas durchaus zugetraut haben (seinem zeitweisen Partner Adrian Adonis übrigens noch viel mehr). Wahoo nicht. Der konnte nur sein Match. Genau wie übrigens auch Dusty, weswegen dessen Regentschaften immer eher kurz waren. ;)
Kain
03.07.2018 11:50 Uhr
vergab Note 1
Harley Race
Hm, was hast Du denn von Harley gesehen? Der NWA World Champion musste als durch die Territorien tingelnder Champion eine ganz bestimmte Fähigkeit mitbringen. Nämlich die, mit jedem Top-Mann in einem bestimmten Territorium dessen Match zu wrestlen, um diesen vor dessen heimischen Publikum möglichst gut aussehen zu lassen. Deshalb kann ich Deine Kritikpunkte nur zum Teil nachvollziehen. Stan Hansen z. B. ist gut, wenn er sein Match zeigen kann. Daher war er auch völlig zurecht nie der NWA World Heavyweight Champion.
Kain
27.06.2018 18:29 Uhr
vergab Note 2
Vader
X-Pac hat darüber gesagt, dass es hinderlich sein kann, wenn man seinen Wunsch in die HoF aufgenommen zu werden, zu sehr … sagen wir mal vertritt. Er meinte, dass dies bei Vader wohl so war. Ich kann das irgendwo verstehen. Eingedenk Vaders Gesundheitsprobleme, die nun nicht gerade ein Geheimnis waren, hätte die Firma aber durchaus über ihren Schatten springen können. Vader gehört in jede halbwegs ernstzunehmende Wrestling-HoF. Und da WWE die hauseigene als solche präsentiert … Ich bin mir sicher, dass die Aufnahme früher oder später folgen wird. Aber es wäre schön gewesen, hätte man Big Van Vader die Ehre persönlich entgegen nehmen lassen.
Kain
09.06.2018 21:42 Uhr
vergab Note 1
Ted DiBiase
Schau Dir Mid-South-Material mit ihm an. Da hielt er Einzeltitel. Zwar noch kein Million Dollar Man, aber sowohl als Face als auch als Heel sehr gut. Sehr zu empfehlen ist auch sein Team mit Steve Williams.
Kain
30.05.2018 22:22 Uhr
vergab Note 4
New Fantastics
Nicht allzu überzeugend. Die originalen Fantastics hatten oft das Pech, dass der Rock & Roll Express schon da war, weshalb sie nie so viel Erfolg hatten, wie sie wohl verdient hätten. Wenn nun das Original schon diese Probleme hatte, was soll ich dann zur Kopie sagen? Jackie Fulton ist kein Ersatz für Tommy Rogers und somit das schwächste Glied in der Kette. So wirken die neuen Fantastics bestenfalls farblos. Die Arbeitslast blieb im Grunde komplett bei Bobby hängen und das Tandem zehrte vom Ruf des Originals. Der eben eh schon immer im Schatten der Rock & Roll stand.
Kain
09.04.2018 19:54 Uhr
Nicholas
Hätten sie einfach ein Kind aus dem Publikum nehmen sollen? Das hätte ganz böse ins Auge gehen können. Allein schon aufgrund der potentiellen Verletzungsgefahr. Natürlich nehmen sie das eines Angestellten, der entsprechend vorbereitet ist (also sich sicher an Vorgaben hält etc.). Das ist rechtliche Absicherung. Mit Vetternwirtschaft hat das nichts zu tun. ;)
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