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Die Meinungsmacher

Seit Anfang April 2008 haben die User von Genickbruch die Möglichkeit, ihre Meinungen zu Wrestlern und Veranstaltungen im Biografie- und Veranstaltungsarchiv mitzuteilen und Noten zu vergeben. Seitdem wurden 36.999 Kommentare abgegeben und 481.227 Zensuren verteilt. Hier findet ihr eine umfangreiche Übersicht über alles, was Genickbruchs Meinungsmacher verzapft haben.
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Moneytalks
MeinungsbilanzMoneytalks schrieb 19 Wortkommentare.
TippspieleMoneytalks nahm bisher an 23 Tippspielen teil. Dabei gelang es Moneytalks, insgesamt 590 Punkte einzuheimsen. Davon holte Moneytalks 312 Punkte bei 13 Teilnahmen im Bereich WWE und 278 Punkte bei 10 Teilnahmen im Bereich TNAW.
BoardhellMoneytalks schrieb 10774 Beiträge in Genickbruchs Diskussionsforum, dem Boardhell.

Notenspiegel Note 1 Note 2 Note 3 Note 4 Note 5 Note 6 Schnitt
Wrestler77111725326222.74
Tag Teams3325211814112.90
Stables22182110632.61
Shows38897228422.47
Kämpfe235466392259103372.76
Ligen3310001.71
Titel101044532.81

Meinungen
Wrestler
Tag Teams
Stables
Shows
Kämpfe
Ligen
Titel

Meinungsliste
Moneytalks
03.04.2017 11:50 Uhr
vergab Note 1
WWE NXT TakeOver: Orlando (1. April 2017)
Perfekter PPV. Vom Opener bis zum Main Event macht jedes Match Sinn und weiß zu unterhalten.
Moneytalks
02.02.2017 20:42 Uhr
vergab Note 2
WWE NXT TakeOver: San Antonio (28. Januar 2017)
Der Main Event war großartig. Nicht wegen des Kampfes ansich, der war "nur" gut. Aber das Finish war sehr gut. Besser hätte man Roode gar nicht darstellen können. Die anderen Kämpfe waren solide bis gut. Immerhin. Guter PPV.
Moneytalks
02.02.2017 20:42 Uhr
vergab Note 2
WWE NXT TakeOver: San Antonio (28. Januar 2017)
Der Main Event war großartig. Nicht wegen des Kampfes ansich, der war "nur" gut. Aber das Finish war sehr gut. Besser hätte man Roode gar nicht darstellen können. Die anderen Kämpfe waren solide bis gut. Immerhin. Guter PPV.
Moneytalks
06.01.2017 20:18 Uhr
vergab Note 1
NJPW Wrestle Kingdom 11 in Tokyo Dome (4. Januar 2017)
Großartiger PPV. Das beste Wrestle Kingdom, das ich bisher gesehen habe. Styles und Nakamura haben da null gefehlt.
Moneytalks
17.01.2015 11:03 Uhr
vergab Note 1
NJPW Wrestle Kingdom 9 in Tokyo Dome (4. Januar 2015)
Der Juniors Tag-4 Way war der perfekte Opener, macht Stimmung, hat nicht zu viel Substanz, unterhält kurzfristig und auf die Halbwertzeit kommts eh nicht an.
Die beiden Spezial Matches waren einfach nur da. Ich habe schon längst wieder jedes Detail vergessen, weiß aus dem Kopf nicht mal mehr, wer gewonnen hat.
Sakuraba vs Suzuki hat mich auch nicht sonderlich unterhalten. Es war okay, mehr nicht. Ein bisschen wenig, für gefühlt 2 Jahre Anlauf.
Es folgen 3 solide bis gute Matches, die man sich gut anschauen kann und dazu auch nocht den richtigen Sieger hatten.
Die 3 letzten Kämpfe waren einfach awesome und ich kann mir gut Vorstellen, dass ich sie in einem Jahr zu meinen persönlichen Top 10 des Jahres 2015 zähle.
Styles vs Naito klingt ja noch nach ner Verlegenheitslösung, jedoch war der Kampf unglaublich gut. In anderen Promotions wärs der beste Kampf des Abends gewesen, bei jedem Event. Mit Abstand. Und hier wird das ganze noch 2 mal locker(!) überboten.
Ibushi vs Nakamura war super. Die Matchstory war wirklich unterhaltsam und krasse Aktionen waren auch reichlich da. Richtiger Sieger und Ibushi hat optimal profitiert. Im Vorfeld fragte ich mich, was man mit Ibushi im Co-Mainer will. Gegen Nakamura, der laut einiger (auch meiner) Traumcards doch lieber irgendwie gegen Okada antreten sollte. Und der Kampf gab die perfekte Antwort. Was man aus der Konstellation gemacht war, war quasi perfekt.
Und dann kommt der einzige Kampf, bei dem ich mit dem Sieger nicht einverstanden war. Ich kann mich immer noch nicht entscheiden, welchen der beiden Main Events ich nun besser finde, aber auch hier gab es einen quasi perfekten Kampf zu sehen. Natürlich kein 6 Sterne Match. Warum hat man den Unsinn auch angekündigt? Dafür hätte man im Vergleich zum letzten großen Kampf der beiden noch ne Schippe drauf legen müssen und damit logischerweise den besten Kampf dieses Jahrtausends gestellt. An der Erwartungshaltung kann man nur scheitern.
Trotzdem wurde ich perfekt unterhalten. Aber ich hätte wie gesagt lieber Okada als Sieger gesehen, als damit 3 fachen World Champ, was ihn wohl entgültig auf eine Stufe mit Tanahashi gestellt hätte. Dafür hat man natürlich noch jede Menge Zeit, aber hier war die perfekte Gelegenheit. Ich verstehe nicht, worauf man nun hinaus will.
Aber das ist beinahe ein lächerlich kleiner Kritikpunkt. Man muss diesesn Event nur mal mit WK 8 vergleichen. Naito vs Okada, der beste Kampf vom Vorjahresevent, wird hier 2, vielleicht auch 3 mal überboten. Ich hätte im Vorfeld nicht damit gerechnet, hier 3 weltklasse Kämpfe zu sehen, 2 davon hautnah an der Perfektion. Keine einzige Enttäuschung. Nur 1 Sieger, mit dem ich nicht einverstanden war. Hier vdavon zu sprechen, auf sehr hohem Niveau enttäuscht zu sein, kann ich absolut nicht verstehen. Ich habe selten einen besseren Event gesehen.
Moneytalks
13.08.2014 12:05 Uhr
vergab Note 1
NJPW G1 Climax 24 - Day 7 (1. August 2014)
Bin jetzt endlich dazu gekommen, Tag 7 zu schauen. Styles vs Suzuki war ein Match des Jahres-Kandidat. Absolut das beste, was Styles in seiner New Japan-Phase bisher gezeigt hat. Dazu starke Kämpfe von Tenzan, Kojima, Nagata vs Shibata, richtig starker Main Event und selbst Homna vs Fale war überzeugend. Man hat Tag 4 nochmal um ein Stück übertroffen. Ich bin absolut begeistert.
Moneytalks
09.01.2014 12:56 Uhr
vergab Note 3
NJPW Wrestle Kingdom 8 in Tokyo Dome (4. Januar 2014)
Der event hatte, abgesehen vom Gracie-Kampf keine Ausreißer nach unten, aber bis zu einem wirklich starken Kampf musste man (nicht unüblich) bis in die zweite Hälfte des events warten, diesmal in Form von Goto vs Shibata. Zwischendrin war der Junior Tag Kampf gelungen, kurzweilig und nicht allzu blödsinnig, wie es sosnt bei Spotkämpfen gerne vorkommt. Das NWA-Match viel mir auch positiv auf. Immerhin war die Länge okay, also nicht zu lang, Conway viel nicht negativ auf, Race zu sehen war auch cool usw. Der Kampf des Great Muta war auch okay, wenn auch nicht mehr und auch Makabe vs Fale viel in die Kategorie "tut nicht weh".
Im Grunde genommen war es die Aufgabe der letzten 4 Kämpfe, zwischen einem gelungenen und einem enttäuschenden Event zu unterscheiden. Der erste und oben schon genannte Kampf zwischen Goto und Shibata war stark, jedoch hatten beide schon ihren stärksten Kampf und kamen da natürlich nicht mehr ganz heran. Gut, dass Goto gewonnen hat. Einmal für ihn selbst und die Hoffnung, dass er sich 2014 evt in einigen Spitzenkämpfen (evt um den/die großen Titel) aufhält. Und dazu wäre dieser Kampf auch ziemlich sinnlos, wenn wieder nur Shibata gewinnen würde. Aber für einen MotY-Kandidaten reichts dann doch nicht ganz.
Beim Junior Heavyweight Title störte mich einiges, sodass es in meinen Augen für einen starken oder sehr starken kampf nicht reichte. Hauptsächlich nenne ich da die permanenten Eingriffe des Bullett Clubs. Zum ersten Mal störte mich dies übermäßig. Es vergingen keine 2 Minuten ohne Eingriff und erstr das Finish konnte man Störungsfrei genießen. Dazu ließ es Ibushi wie Chuck Norris wirken bzw Devitt wie einen Lappen, denn kaum kämpfte er mal kurz auf sich alleine gestellt, schon geriet er ins Hintertreffen. Wie soll sich jemand evt mal in außerhalb der Juniors glaubwürdig beweisen, wenn er schon bei den Juniors keine 2 Minuten auf Augenhöhe kämpfen kann? Er kommt so einfach extrem schwach rüber und weniger Eingriffe wären in diesem Fall duetlich besser gewesen. Die In-Ring-Action hob das ganze dann doch auf ein Okay-Level.
Aber damit waren schon 2 der letzten 4 Begegnungen nicht in der Lage, einen absoluten kracher so bringen. Zum Glück waren da aber Naito und Okada. Dieser Kampf hat gerockt. Nicht ganz auf dem level der besten Tanahashi-Kämpfe des letzten Jahres, aber definitiv das Match des Abends und ein MotY-Kandidat. Okada verteidigte seinen Titel und Naito kam stark rüber. Man wäre heute schon auf einem ganz anderem level mit Naito, hätte man ihn seit dem G1 immer schon so stark eingesetzt, wie hier geschehen. Hoffentlich ist dies jetzt ein Startschuss für die Zukunft, aber ich bleibe erstmal skeptisch.
Tanahashi und Nakamura hatten dann tatsächlich Schwierigkeiten, mit dem Vorkampf mitzuhalten. Hätte man z.B. Makabe und Fale als Puffer zwischen den beiden Mainers eingebaut und den IC-Kampf 5 Minuten mehr gegeben, hätte dies ebenso ein Burner werden können, ohne dass die Crowd erstmal wiederbelebt werden muss. Immerhin sah die Card schon vorher danach aus, als würde man sich ziemlich auf den Doppel-ME verlassen. Und auch inhaltlich lief in meinen Augen nicht alles rund und wirkte tatsächlich ein wenig lieblos. Wenn mann so will, hat Naito mit Okada zusammen also tatsächlich den beiden Topstars die Show gestohlen. ;) Trotzdem war der Kampf gut, aber eben nicht sehr gut.
Fazit: Nur der Co-Mainer hat mit absolut überzeugt. Alle anderen Kämpfe waren okay, solide oder auch stark, aber eben weit weg vom 5 Sterne-Niveau. Für den NJ-Event des Jahres war das etwas wenig und eine Enttäuschung auf hohem Niveau. Man muss natürlich dazu sagen, dass WK7 es seinem Nachfolger natürlich verdammt schwer macht, dass Niveau zu halten und daher befindet sich der diesjährige Event in einer unfaieren Position. Trotzdem sollte man in den größten Event des Jahres natürlich höhere Erwartungen stecken, als in andere I-PPVs von New Japan. Trotzdem war der Event okay und ziemlich unterhaltsam. Ìch gebe eine solide 3.
Moneytalks
23.10.2013 9:29 Uhr
vergab Note 5
TNAW One Night Only: 10 Reunion (2. August 2013)
Ich kann Typhix absolut zustimmen. Anfangs hatte ich dem Format eine Chance gegeben, aber ich kenne einen TNA One Night Only-PPV, der mich wirklich überzeugt hat. Selbst bei einzelnen Matches fällt es mir schwer, wirklich unterhaltsame zu nennen. Die besten erreichen den guten Durchschnitt, leicht über Impact Niveau, wenn überhaupt. Vor allem fällt häufig der Unterschied auf zwischen Rückblenden auf Teilweise wirkliche Highlights der TNA-Geschichte und nachfolgend folgt ein gegenwärtiges Match was im Vergleich dazu ein Witz ist. Häufig wird mit irgendwelchen Lückenfüllern wie Rückblenden und VIdeoeinspielern genug Zeit geschunden und die "Gast"wrestler, die auftreten haben dann auch die Tendenz, zu enttäuschen.
Das Format ist auf Deutsch gesagt einfach bei mir durchgefallen. Selbst die "normalen" PPVs, deren Niveau auch schonmal deutlich höher war, kann sich da deutlich positiv absetzen und wenns nach mir ginge, würde man sich wieder vollständig darauf konzentrieren mit meinetwegen 8 PPVs im Jahr.
Moneytalks
17.10.2013 16:12 Uhr
vergab Note 1
NJPW King of Pro-Wrestling 2013 (14. Oktober 2013)
Tanahashi vs Okada war wirklich Awesome. Ich bin immer noch ganz begeistert. Und Ishii vs Shibata und Nakamura vs Marufuji waren auch richtig geil. Dazu das allgemein hohe Niveau der restlichen Kämpfe und die Ankündigung der Kämpfe im den IWGP-World- und IC-Title. Mehr kann man sich kaum wünschen. Jetzt noch wieder eine größere Rolle für Suzuki und ein besserer Push für Naito und es ist nicht mehr auszuhalten. ;)
Moneytalks
22.07.2013 16:50 Uhr
vergab Note 5
TNAW One Night Only: Hardcore Justice 2 (5. Juli 2013)
Schön sind auch immer die ganzen Rückblicke auf vergangene Hardcore-Highlight, womit man noch zusätzlich die schlechte Qualität der gegenwärtigen Großveranstaltung unterstreicht.
Vom Opener und dem Ladder Match abgesehen, welche in Ordnung gingen, waren die Kampfe alle ziemlich mies. Wenn die zukünftigen One Night Only's auf dem selben Niveau, wie dieser und das Jokers Wild Tag Tournament stattfinden sollen, kann man das ganze Konzept auch gleich in die Tonne treten.
Moneytalks
06.07.2013 17:02 Uhr
vergab Note 4
TNAW IMPACT WRESTLING #469 (4. Juli 2013)
Magnus? Really? Die 4 Leute haben schon vorher in Hogans Team gegen die A&8 angetreten, jetzt nur unter anderem Namen. Warum? Sorry, ich bin doch ziemlich enttäuscht. Ich hatte auf ne Überraschung gehofft, vielleicht sogar jemand aus der Heel-Fraktion, Aries, Roode oder ähnlich.
Und dass jetzt anscheinend doch Sabin das Titelmatch bekommt, finde ich auch uncool. Abwarten. Mir haben die Entscheidungen, dazu noch in den beiden Punkten, auf die ich am meisten gespannt war, jedoch nicht gefallen und daher schneidet auch Impact bei mir nicht gut ab.
Moneytalks
04.06.2013 21:35 Uhr
vergab Note 2
TNAW Slammiversary XI (2. Juni 2013)
Ein guter, wenn auch kein sehr guter PPV.

Zwar war Bradley vs Saw ein Match von minderer Qualität, aber der Rest wusste jeweils mehr oder weniger zu überzeugen, ohne dass ein richtiger Burner dabei war.
Das X-Division Match war kurzweilig und hatte nette Spots, die für meinen Geschmack aber meistens arg konstruiert wirkten.
Hardy, Joe & Magnus vs A&8 war ebenfalls okay, wenn auch nicht mehr. TNA hat in Multi Tag-Matches aber schon belanglosere Kost abgeliefert und das Match hob sich zumindest von ebensolchen Matches bei diversen Impact-Ausgaben etwas ab.
Abyss vs Devon viel etwas unten durch. Wenigstens war das Match angenehm kurz und hatte den richtigen Sieger. Die Geschichte um Park gefällt mir schon längere Zeit nicht mehr und Abyss hatte auch schonmal mehr relevanz. Aber jetzt beginnt mich die Entwicklung um die beiden Park's wenigstens einigermaßen zu interessieren.
Das Tag Title Match war richtig gut, auch wenn man 3 der 4 Teams schon in diversen Komis untereinander erschöpft hat, haben Storm und Gunner als frischer Wind fürs erste ausgereicht und stellen auch die beste Alternative für den Sieg dar, sodass sich jetzt wieder mehr frische Kombinationen ergeben. Hoffentlich führt das ganze zu einer längeren Regentschaft, währenddessen sich die Tag Team Division mit frischen Teams in ter Breite verstärkt.
Kim vs Terrell war das beste Knockout-Match, dass ich seit langer Zeit sehen durfte. Kim als Siegerin hätte mir aber besser gefallen, da Terrell weniger Glaubwürdigkeit besitzt und verhältnismäßig wenig Talent und Persönlichkeit mitbringt. Außerdem hätte ich gerne eine weitere Verletzung auf Gail Kims Liste gesehen.
Styles vs Angle war "nur" gut. Der Suplex in die Ringecke von Angle gegen Styles war eine Aktion, die mir noch längere Zeit im Gedächnis bleiben könnte. Der Matchverlauf war interessant und Technisch ganz fein. Die Tatsache, dass Style's Stil sich anscheinend momentan mehr in die "bodenständige" Richtung entwickelt, macht die Paarung trotz diverser vergangener Matches wieder interessant. Nur hätte ich gerne zeitlich und inhaltlich mehr gesehen. Das Duell der Submission-Moves hätte man weiter ausbauen können, Styles sollte man stärker darstellen usw. Ein Rückmatch wäre schön, wird diese Erwartung aber wohl auch nicht erfüllen, befürchte ich.
Sting vs Bully Ray - Die technischen Schwächen wusste man gut zu kompensieren, das Match war recht intensiv und es fand den richtigen Sieger. Man hätte A&8 aber nicht so doll eingreifen lassen dürfen inklusive der Abfertigung sämtlicher Mitglieder, auch wenn die Matchart zu diesem Booking einlud. Aber Alleine der Hintergrund zwischen den beiden Kontrahenten sowie die Tatsache, dass A&8 in gefühlt 90% aller TNA-Matches eingreifen, hätte es angeboten, das Match 1 gegen 1 und ohne große Eingriffe ablaufen zu lassen, mit Bully als cheatenden Sieger.

Insgesamt scheint TNA die PPV-Pause ganz gut bekommen zu haben, was diesen PPV angeht, auch wenn noch Luft nach oben war. Ein wirklich guter, wenn auch nicht sehr guter PPV. Shön wärs trotzdem, wenn nach oben noch was gehen würde.
Moneytalks
06.11.2011 11:39 Uhr
Editiert: 06.11.11 11:40
vergab Note 3
WWF In Your House 19: D-Generation X (7. Dezember 1997)
Der Main Event rettet den gesamten PPV. Ein richtig toller Wrestlingkampf, den auch das Finish nicht abwertet, eher im Gegenteil. Michaels bestärkt das eher noch in seiner Rolle, Ken Shamrock wird unglaublich stark dargestellt, Owen Hart gut in Position gebracht für den weiteren Fehdenverlauf. Ken Shamrock ist mit seiner schnörkellosen, geradlinigen Art und seinem Serienmörder-Charisma der perfekte Gegenpart zu HBK und allgemein der DX. Ein perfekter Übergangsgegner.
Ansonsten hat der PPV wenig zu bieten. Der Cruiserweightkampf als Opener war ja noch relativ gut, der Boxkampf ist eher durch den Trashfaktor unterhaltsam. Jarret gegen den Undertaker hätte so auch bei RAW stattfinen können, war deshalb aber nicht unbedingt schlecht.
Man merkt aber, dass das Roster der WWF damals unglaublich dünn gewesen sein muss. So erklärt sich auch das viel zu lange und unglaublich langweilige Match von Triple H gegen Sg. Slaughter. Auf der anderen Seite war der Co Main Event aber wieder viel zu kurz. Rocky und Austin ließen die Crown gut kochen und mit 10 Minuten mehr hätte das ein weiterer Klassiker dieser beiden sein können. So wars nen kurzweiliger Spaß und trotzdem noch das zweitbeste Highlight des PPVs.
Moneytalks
23.10.2011 12:11 Uhr
vergab Note 2
WWF In Your House 20: No Way Out of Texas (15. Februar 1998)
So schlecht war der PPV jetzt nicht. Man muss immer sehen, mit welchen Ambitionen an einen PPV gegangen wird und das hier ist der PPV vor WrestleMania, der bis zu den Elimination Chamber Zeiten immer kräftig im Schatten von WrestleMania stand und nicht zwingend ein Highlight des Jahres werden soll.
Im Opener überzeugte weniger das Match sondern eher die dort erzählte Geschichte um Sable. Dem Publikum gefiehls. Ähnlich war es beim Light heavyweight Match. Das Match war okay, der Fokus lag aber auf den Lawlers. Hätte man sicherlich genauso gut bei RAW zeigen können, aber bei der WWE sollte man Leichtsgewichtstechnisch nicht zu hohe Ansprüche stellen.
Jarrett gegen Bradshaw hatte seinen eigenen Oldschool-Reiz und die passenden Leute dazu.
Kane vs Vader war ein schönes Monsterduell. Vader zwar nicht wirklich auf Augenhöhe, wurde aber weniger Beerdigt als ich dachte. Man musste Kane vor seinem Mania-Duell gegen den Undertaker natürlich stark darstellen.
Nation of Domination gegen Shamrock, Johnson und co war ein unterhaltsamer Multi Men Tag Team-Kampf, der Ahmed Jphnsons Schwächen kaschierte von der Spannungen innerhalb der Nation lebte und Shamrock gewohnt stark darstellte.
Der Main Event diente dazu, Austin abzufeiern und stark darzustellen, ohne das Michaels darunter zu leiden hatte. Mit Verweis auf seine spätere Jahrelange Verletzungspause erklärt sich sein Fehlen eigendlich fast von selbst. Sein Rücken soll ja schon länger nicht mehr in einem guten Zustand gewesen sein und die Crowd hat ihn bei No Way Out definitiv nicht gebraucht. Die Frage, ob Savio Vega der richtige Ersatz ist, stellt sich für mich gar nicht. Um Austin over zu bringen (und um nix anderss ging es), hätte es fast jeder beliebige Wrestler mit Midcardstatus getan. Sowohl hier, als auch in der Kane vs Undertaker-Fehde hatte man mit relativ geringem Aufwand den Fehden genug geholfen oder ihnen wenigstens nicht geschadet.
Fazit: Netter unterhaltsamer B-PPV. Die Royal Rumble 98 hatte mich weit weniger unterhalten. Note 2-.
Moneytalks
02.10.2011 18:45 Uhr
Editiert: 07.10.11 8:26
vergab Note 1
WWE Survivor Series 2002 (17. November 2002)
Der beste WWE-PPV des Jahres 2002 und einer der besten SurvivorSeries-PPVs überhaupt. Kein einziger schwacher Kampf, selbst das Womans-Match war Hardcore-Regel sei Dank ganz ordentlich. Das WWE-Title Match war zwar etwas kurz, aber das tat dem Kampf nicht schlecht auch wenn der Turn Heymans gegen Lesnar für mein Empfinden zu früh war. Die schwierige Situation zwischen den ehrgeizigen Lesnar und zweifelnden Heyman hätte man sehr schön zu einer packenden Storyline stricken können, aber Lesnar war schon so dermaßen over, dass man sich seinen Turn rechtzeitig vor WrestleMania (zurecht) schon zugetraut hat. Das Elimination Tables Match als Opener mit Devons "Comeback" und der tobenden Crowd war ein sehr schöner Opener, wenn auch technisch kein Leckerbissen. Das Tag Team Titles Match ist für heutige Verhältnisse unvorstellbar gut und gespickt mit einem der besten Tag Teams der letzten 15 Jahre und dazu 2 passenden Kombinationen von talentierten Einzelkönnern und den Spannungen zwischen Angle und Benoit, die zum Rumble 03 noch zu einer der stärksten Kämpfe des Jahres und dem besten Einzelmatch der beiden Kontrahenten führen sollte.
Der Main Event mit dem ersten Elimination Chamber war die gelungene Krönung dieses PPV und stellte fast alle späteren Chamber Matches mehr als deutlich in seinen Schatten. HHH wirkte zwar ziemlich steif und unbeweglich (zwischen 02 und 04 gar nicht ungewöhnlich), konnte das Matchniveau aber auch nicht mehr runter ziehen und der Triumph von HBK sorgte nach dem Summer Slam 02 für meinen zweiten großen Mark Out innerhalb kürzester Zeit.
An das Niveau dieses PPVs kann Anno 2011 nicht mal Money in the Bank anstinken. Selbstverständlich gebe ich die Note 1.
Moneytalks
24.09.2011 23:30 Uhr
Editiert: 25.09.11 12:41
vergab Note 1
Fortune
Fortune ist noch vor Evolution das Stable im Mainstream-Wrestling, das sich Vergleiche mit den Horsemen am meisten verdient hat. Das sind momentan AJ Styles, Chris Daniels, Kazarian, Robert Roode und James Storm. 5 Wrestler mit großen Mengen an Talent, die zweifellos jeder für sich das Zeug dazu hätten, TNA in der Uppercard bzw dem Main Event zu repräsentieren und die im Stable das Potential haben, das mit Abstand "größte", also beste Stable der TNA-Geschichte zu werden wenn man sie lässt und genau da liegt das Problem. Denn TNA steht für vieles, aber nicht für das konsequente Pushen "eigener" Leute und langfristiges Booking.
Ich hoffe trotzdem das beste für ein langfristiges, erfolgreiches bestehen von Fortune.
Moneytalks
04.08.2009 18:10 Uhr
vergab Note 1
WWF No Way Out 2001 (25. Februar 2001)
Dieser PPV zeigte, dass die WWE(F) schon vor der Elimination Chamber-Zeit starke No Way Out-PPVs veranstalten konnte. Man bekam im Vergleich zu heutzutage wirklich starke Kämpfe um Tag- und Intercontinental Titel geboten, das Hardcore Match war für einen Opener auch ziemlich solide, der World Title wechselte im Main Event in einem Match, dass von viel Action, vielen Finishing Moves und einer tollen Crown getragen wurde und selbst das Womans Match war in zweierlei Hinsicht wirklich ansehnlich. ;)
Das Highlight war natürlich die 3 Stages of Hell-Schlacht zwischen Austin und HHH, die sich fast über ne dreiviertel Stunde zog und zu jeder Zeit zu unterhalten wusste und lediglich dem Match zwischen Lawler und Richard muss man einen deutlichem Minuspunkt geben, aber ein WWE-PPV braucht eben eine Pinkelpause für zwischendurch. ;)
Note: Ich schwanke zwischen 1- und 2+ für einen der besten PPVs des Jahres 2001, der auch 2009 die meisten Großveranstaltungen in seinen Schatten stellen würde.
Moneytalks
10.11.2008 11:19 Uhr
vergab Note 2
Johnny Impact
Neben Ken Kennedy ist John Morrison auf jeden Fall mein Favourit für einen zukünftigen Main Event-Platz in der WWE. Alles andere wäre eine Verschwendung! Seine in-Ring-Skills und sein Charisma sind iMo schon jetzt Main Event tauglich und am Mic übertrifft er auch schon mindestens 50% des gesamten WWE-Rosters. Nicht wenige sehen in ihn einen neuen Shawn Michaels oder Chris Jericho, dem kann ich zu 100% zustimmen und ähnlich wie bei den beiden "Vorbildern" hoffe ich auch bei Morrison, dass man nichts übereilt und ihn erst noch ein paar Jahre die Tag Team Division und die Midcard rocken lässt, bevor er irgendwann einmal einen der beiden großen WWE-Titel tragen darf.
Moneytalks
10.10.2008 2:24 Uhr
vergab Note 6
The Great Khali
Ich find es ja schon irgendwie seltsam, wie wechselhaft man den Great Kahli einsetzt. Von MainEvents bis zu gelegentlichen und unbedeutenden Squashs bei der ECW, vom Punjabi Prison(überraschen anständiges Match gegen Batista vor nem Jahr) bis zum Kampf gegen Hornswoggle, vom Titlerun bis zu lächerlichen Aktionen, wie seiner Fehde gegen Big Show, dem Kuss mit Lillian Hall und der vermeindlichen, hoffentlich nicht stattfinden Jackassfehde. Beim Greath Kahli ist wirklich alles möglich. Wohin man mit diesem wechselhaften Weg eigenlich will, bleibt mir dabei aber schleierhaft.
 
 
 
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