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Die Meinungsmacher

Seit Anfang April 2008 haben die User von Genickbruch die Möglichkeit, ihre Meinungen zu Wrestlern und Veranstaltungen im Biografie- und Veranstaltungsarchiv mitzuteilen und Noten zu vergeben. Seitdem wurden 25.888 Kommentare abgegeben und 334.324 Zensuren verteilt. Hier findet ihr eine umfangreiche Übersicht über alles, was Genickbruchs Meinungsmacher verzapft haben.
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E20B
MeinungsbilanzE20B schrieb 50 Wortkommentare.
BoardhellE20B schrieb 30 Beiträge in Genickbruchs Diskussionsforum, dem Boardhell.

Notenspiegel Note 1 Note 2 Note 3 Note 4 Note 5 Note 6 Schnitt
Wrestler2526154622.31
Tag Teams6523002.13
Stables1000001.00
Shows0000016.00
Ligen0000026.00

Meinungen
Wrestler
Tag Teams
Stables
Shows
Ligen

Meinungsliste
E20B
15.04.2014 3:56 Uhr
vergab Note 1
Luke Harper
Der Mann ist einfach fantastisch. Bei NXT konnte man sehen, dass er Promo-technisch durchaus glänzen kann und mit viel Charisma ausgestattet ist. Hinzu kommt sein für seine Größe und sein Gewicht außergewöhnliches Move-Arsenal. Einen Running Hurracanrana kann nicht jeder zeigen und schon gar nicht mit der Größe und dem Gewicht. Mir gefällt er außerordentlich gut.
E20B
13.03.2014 21:02 Uhr
Taz
@Bastard von Morgen: Du hast ja jetzt praktisch bei jedem ECW-Original deinen WWE-Hate abgeladen, aber speziell zu Taz sind dir 2 Fehler unterlaufen: 1. Taz' WWE-Debut war gegen Kurt Angle. Er durfte Angle's Siegesserie brechen. 2. Taz war gar nicht mehr lang genug aktiv, um noch viel zu erreichen. Relativ kurz nach seinem WWE-Debüt wurde er schon Kommentator und 3. die Mikrophon-Qualitäten von Taz sind erst mit seinem Kommentatoren-Job gekommen. Wie soll man einen Main Eventer aufbauen, der kein Wort am Mic sagt? Selbst mit Manager wäre das eine verdammt schwere Sache. Man kann es ja bei Brock Lesnar sehen. Der Typ ist grausam am Mic und auch ein Paul Heyman macht Lesnar zu keinem besseren Main Eventer. Ich denke, dein WWE-Hate ist in Sachen Taz nicht wirklich angebracht.
E20B
11.03.2014 10:45 Uhr
vergab Note 2
Joseph Park
Ich seh das etwas anders als mancher Vorsprecher. Ich finde, erst als Joseph Park konnte man sehen, wie großartig die schauspielerischen Fähigkeiten von ihm sind. Die Darstellung eines ängstlichen Duckmäusers, völlig im Gegensatz zu seinem alter Ego Abyss, war einfach großartig. Und die Fans haben ihn als Underdog geliebt.
Natürlich benötigt es eine gute Storyline, ihn wieder zu dem Monster zu machen, der er war. Aber das sollte bei ihm nicht allzu schwer sein. Ich kaufe Parks ab, dass er in der Lage ist, jede Geschichte glaubwürdig zu erzählen.
E20B
28.02.2014 21:51 Uhr
Editiert: 28.02.14 21:51
vergab Note 2
Batista
Batista ist und war immer ein guter Entertainer und ein guter Big Man. Ich kann nicht nachvollziehen, dass man ihn jetzt aufgrund der Umstände, unter denen er in die WWE zurückgekehrt ist, nur noch schlecht macht. Das ist typisches Fan-Verhalten, vollkommen ohne Objektivität und ohne Abstand betrachtet. Mal im Ernst: Wäre ich Wrestler in der Position und man würde mir so einen Run anbieten, ich würde ihn nicht ausschlagen. Wrestling ist Business und Wrestler sind Arbeitnehmer. Jeder verkauft sich so gut er kann und wenn das der Preis für Batista ist: Why not? Klar, ich kann verstehen dass andere Wrestler in den Fokus rücken müssen (Roman Reigns, Bray Wyatt, Daniel Bryan), aber das schmälert ja nicht die Fähigkeiten von Batista. Hier sollte es doch eigentlich um die möglichst objektive Bewertung der Fähigkeiten gehen. Er ist für ein Powerhouse gut im Ring, gut am Mikrophon, hat Charisma und eine ganze Menge Ausstrahlung, ob als Heel oder als Face. Daher ist die Note 2 durchaus angebracht.
E20B
20.12.2013 11:32 Uhr
vergab Note 6
World Championship Wrestling
Ich empfand die WCW immer als farblos und minimalistisch. Es fehlte dieser Promotion immer an dem Show-Faktor, von dem die damals noch WWF so profitiert hat. Das Einzige, wo sie ihrer Zeit voraus waren war, dass sie weg von dem Larger-Than-Life-Charaktären gingen und so die WWF praktisch zwangen, in die Attitude Era zu gehen, was aber letztendlich den Tod für WCW bedeutete. Was mich zusätzlich gestört hat ist, dass WCW praktisch nur aus ausgedienten Wrestlern bestand. Das gab einem das Gefühl, ständig lauwarmen, schalen Kaffee zu bekommen. Außerdem hatte WCW so gut wie keine eigenen Stars hervorgebracht. Die Einzigen die mir gerade spontan einfallen sind DDP, Giant (Big Show) und Goldberg. Alle anderen Wrestler stammten von ECW, NWA oder einer der mexikanischen Ligen.
Wie unprofessionell man mit seinen eigenen Talenten umging, ist ebenfalls nur erschreckend. Man nahm schwere Verletzungen in Kauf, um "neue" Stars zu promoten, hielt Talente unten um den etablierten die Bühne frei zu halten. Die Verwicklungen in der Führungsriege von WCW zeigen ja deutlich, wie sehr dort einzelne Personen auf ihren persönlichen Vorteil bedacht waren, ohne echte Liebe zum Business.
Im Endeffekt fehlt die WCW kein Stück im Markt. Ganz im Gegenteil. Durch den Aufkauf der WCW haben sich Talente aus dem WCW-Roster etabliert, die sonst nie eine Chance bekommen hätten und Persönlichkeiten, die das Business ausbeuteten verschwanden endlich von der Bildfläche.
E20B
19.12.2013 8:43 Uhr
vergab Note 2
CM Punk
Ich sehe das ähnlich wie cooltrue. Weil es so wenig gute Alternativen in den höheren Rängen der WWE gibt, wird CM Punk in den Himmel gehoben, als wäre er ein Wrestlinggott. Er ist gut, das steht außer Frage. Seine Qualitäten konnte man schon sehr früh in seiner Karriere bemerken und es ist eigentlich verwunderlich, dass er es nicht schon viel früher in die WWE geschafft hat. Trotzdem sehe ich ihn nicht auf dem Podest, auf den ihn viele heben. Irgendwas fehlt ihm zur Vollkommenheit. Er passt einfach nicht so richtig ins WWE-Bild. Bei NJPW oder TNA (würde diese besser geleitet) wäre er goldrichtig im Main Event, aber bei WWE wirkt er immer wie ein Fremdkörper.
E20B
22.08.2012 1:44 Uhr
Ryback
Ich finde es unheimlich interessant, wie die Zeit das Bild von Menschen verändern kann. Ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern, wo Goldberg für die breite Masse das niedrigste an wrestlerischem Niveau war, das man auf dem Erdenrund finden konnte. Und heute... Heute lässt man einen Mann im gleichen Stil antreten, zerreißt diesen und hebt den Charakterursprung in den Himmel. Da wird praktisch die Fackel weiter gereicht. Ich schätze, sollte Ryback ähnlich erfolgreich werden wie seinerzeit Goldberg und in zehn Jahren wieder ein Nachfolger auftreten, wird das Spiel wohl von vorn losgehen, diesmal aber mit Ryback als strahlender Held in den Erinnerungen derjenigen, die ihn früher zerrisssen haben.

Mal ehrlich, weder die Charakterdarstellung von Goldberg noch die von Ryback sind berrauschend. Was früher deplatziert war, ist es heute noch immer. Trotzdem muss man dem Ryback-Charakter zu gute halten, dass er noch am Anfang steht. Wenn man will und es lange genug durchhält, wird sich Reeves durchsetzen und im Main Event stehen können. Ob man das nun gut findet oder nicht, mag dahingestellt sein. Ich habe allerdings in den letzten Jahren viel schlimmere Leute ganz oben gesehen. Angefangen bei The Miz, über Jack Swagger hin bis Dolph Ziggler. Warum nicht also auch einen Ryback? Wieviel mehr kaputt machen kann WWE nicht mehr. Zumal WWE eh langsam in Zugzwang kommt. Man kann die Liga nicht ewig mit den alten Hasen aufrecht erhalten. Irgendwann müssen Leute her, die das Potential entwickeln, Zugpferde sein zu können. Und so wie es im Moment aussieht, könnte Ryback so jemand sein. Die Leute, vor allem die Amis, fangen an ihn zu mögen. Gebt ihm Zeit und er wird nen Draw. Ansonsten haben wir wieder einen nichtssagenden Midcarder mehr.
E20B
10.06.2012 4:32 Uhr
vergab Note 3
Brutus Beefcake
@Thomas1974
Ja und? Das ist doch ein ehrlicher Job. Besser als irgendwelche krummen Dinger zu drehen, wie einige seiner Wrestling-Kollegen. Obendrein war er nie ein Großverdiener, egal bei welcher Liga er angestellt war. Es ist ja nun auch eine bekannte Tatsache, dass er nur aufgrund seiner freundschaftlichen Verbindung zu Hogan solche Festanstellungen bei diversen Ligen erhielt.
Trotzdem muss ich sagen, dass Beefcake immer ein solider Wrestler war. Er war technisch nicht der Beste und auch als Actor war er nie herausragend, aber er war in allem was er tat auch nicht schlecht. Ich selbst benote ihn mit einer Drei, da er in meinen Augen positiv im Mittelfeld anzusiedeln ist.
E20B
08.04.2012 11:59 Uhr
vergab Note 6
Brock Lesnar
Es ist interessant zu sehen, dass er genauso gehypt wird, wie vor 9 Jahren und ihm die Mehrheit der Fans zu Füßen liegt. Mal gucken, wie lange es dauert, bis das Blatt sich wieder wendet, weil Brock Lesnar das alles wieder zu Kopf steigt und er von heute auf morgen weg ist. Bin echt gespannt, wann wir das zu sehen bekommen.
E20B
10.01.2012 22:12 Uhr
Editiert: 10.01.12 22:14
vergab Note 2
Christian
Guter Wrestler
E20B
14.03.2011 2:18 Uhr
vergab Note 1
Trish Stratus
Trish Stratus ist mit Abstand eine der besten Diven, die jemals bei WWE in das Seilgeviert getreten ist. Ich bin heute noch über ihre Entwicklung verblüfft. Vom "Boxenluder" an der Seite von Test und Albert hin zur mehrfachen, gefeierten Womens Champion. Sie war auch in mehreren sehr guten Storylines involviert bzw. Hauptakteurin. Ich erinnere da an die Vince - Steph - SL, wo sie das Liebchen für Vince gemimt hat oder die Story gegen die verrückte, stalkende Mickie James. Beides Storylines, die ihr auf ihrem Weg sicher geholfen haben. Ich kann mich ganz im Allgemeinen nicht für das Women's Wrestling von WWE begeistern, aber Trish ist mit Sicherheit eines der ganz wenigen Highlights.
E20B
13.03.2011 22:34 Uhr
vergab Note 6
Thumbtack Jack
Also ich muss vorab sagen, dass ich Deathmatch-Wrestling grundsätzlich verurteile. Das ist eine Abart dieses Sports, der in meinen Augen jede Menge Kritik verdient. Allem Voran das mutwillige Beibringen so schwerer Wunden wie es nur geht und so viel Blut zu vergießen, wie nur möglich.
Jetzt zu Thumbtack Jack: Dass er ein (deutscher) Vorreiter dieser Abart ist, spricht in meinen Augen für sich. Er hat seinen Notenschnitt in meinen Augen nicht verdient und gehört eigentlich juristisch verfolgt, denn in Deutschland ist Suizid noch immer einer Straftat und jedes Mal wenn er in den Ring zu einem Deathmatch getreten ist, hat er damit rechnen müssen, sein Leben auszuhauchen. Dass er nun noch ein Buch auf den Markt bringt, dessen Einband seine Narben zeigt, als wäre das nicht sein eigener Verdienst, ist schlichtweg lächerlich. Ich kann jedem nur raten, sich zu überlegen, ob er als Wrestlingfan nicht etwas falsch verstanden hat, wenn er diese Abart und seine Protagonisten vergöttert.
E20B
13.03.2011 13:25 Uhr
vergab Note 1
Jinsei Shinzaki
Also Jinsei Shinzaki steht für mich auf einer Stufe mit Keiji Mutoh. Er hat fantastische Fähigkeiten und ein natürliches Charisma, soweit man das für einen Japaner beurteilen kann. Natürlich ist er auch mir zu aller erst als Hakushi bei der damaligen WWF aufgefallen und schon dort konnte man ansatzweise sehen, zu was er fähig ist. Sein Handspring Elbow oder der Seiltanz waren ja damals schon spektakulär. Ich habe mir dann immer wieder Match bei Michinoku Pro angesehen und habe dort auch grandioses Mat- und Suplex-Wrestling sehen können. Er ist ein Total Package, was die Fähigkeiten anbelangt. Am Mikrophon kann ich ihn nicht beurteilen, weil ich ihn nie auch nur ein Wort haben sagen hören, was aber auch nicht zwingend notwendig ist, denn sein Gimmick benötigt keine Worte. Sein Körperbau ist sicher ebenfalls ein herausstechendes Merkmal. Er ist normal groß und relativ muskulös gebaut, womit er sich von der Masse der Puroresu in dieser Gewichtsklasse abhebt. Von mir gibt es definitiv eine Eins.
E20B
13.03.2011 13:17 Uhr
vergab Note 2
Yoshi Tatsu
Er ist wieder ein mal ein Paradebeispiel dafür, dass die WWE-Writer Puroresu-Wrestler offensichtlich nicht ernst nehmen WOLLEN. Man muss sich nur Namen und Theme ansehen und weiß, woran Yamamoto bei WWE ist. Es ist eine Schande, wie japanische Wrestler bei WWE immer wieder unter Wert verkauft werden und dass WWE daraus offensichtlich nicht lernt. Ich habe Yamamoto eine 2 gegeben, weil sein In-Ring-Stil sehr unterhaltsam ist, ohne aufgesetzt zu wirken. Er hat alle Fähigkeiten die ein Mann seiner Gewichtsklasse mitbringen sollte. Ich würde ihm nur ein ernsthafteres Gimmick wünschen und sinnvolleren Einsatz.
E20B
12.03.2011 0:08 Uhr
vergab Note 1
Ted DiBiase
Ich habe eine ganz besondere Erinnerung an Ted DiBiase. Dafür muss ich etwas mehr ausholen. Ich bin im Osten Deutschlands geboren und wie es nun mal so war, wurden meine Eltern kurz nach der Wende arbeitslos. Uns ging es nicht besonders gut, kamen gerade so über die Runden. 1992 sah dann den SummerSlam im Wembley Stadion. Das war auch die Zeit, wo im Fernsehen das Leben der Reichen via Sendungen wie Dallas dargestellt wurden. Ich habe mir damals als Kind vorgestellt, dass in den USA die Straßen mit Gold gepflastert sind und ähnliches. Als ich dann Money Inc. beim SummerSlam kommen sah, haben die mich sofort verzaubert. Sie strahlten diese Finanzmacht aus, man sah ihnen den Reichtum an und haben mich als Kind träumen lassen. Obwohl die Fans gebuht haben, hat mich Money Inc. und ganz besonders Ted DiBiase fasziniert. Vom wrestlerischen her waren sie anständige Mat-Wrestler, von der Gimmickdarstellung unübertroffen. Ich vermisse die Zeiten, wo man noch träumen konnte.
E20B
08.03.2011 14:55 Uhr
The Miz
Ich habe Mike Mizanin seit seinem Tough Enough-Auftritt mitverfolgt und ja, er hat sich stetig gesteigert, keine Frage. Aber als World Champion kann ich ihn nicht ernst nehmen. Er hat sicher Charisma und auch am Mikrophon macht er eine ziemlich gute Figur, aber ich kaufe ihm seinen Championstatus einfach nicht ab, genauso wenig wie Dolph Ziggler und Jack Swagger seiner Zeit. Sie alle sind ganz passable Wrestler mit ner gewissen Ausstrahlung, die aber bei weitem nicht ausreicht, um einen Titelrun zu rechtfertigen. In meinen Augen eine absolute Fehleinschätzung der WWE. Miz (und auch Ziggler) haben im Augenblick den Vorteil, dass sie auf einer der selbsttragenden Meinungswellen der Fans schwimmen und daher das Glück haben, bei WWE den Titel tragen zu dürfen, aber der Hype wird bald wieder nachlassen, wenn wirkliche Größen in den Vordergrund rücken. Ich hätte an seiner Stelle eher einen David Hart-Smith gepusht. Das wäre meiner Meinung nach die bessere und vor allem konstantere Wahl gewesen.
E20B
07.03.2011 14:47 Uhr
vergab Note 4
Sting
@CanadianDestroyer: Ich denke, es ist ein Unterschied, ob ein Mann mit den Ausmaßen eines British Bulldog einen Frankensteiner zeigt oder ob ein Mann mit den Ausmaßen eines Sting eine Avalanche (Stingers Splash) zeigt. Ich glaube auch, dass der British Bulldog für diesen Vergleich nicht angemessen ist. Bulldog war Wrestlingtechnisch ein absolutes Paket, es gab nichts, was er nicht konnte, wenn man vom Highflying absieht. Bei Sting sieht das etwas anders aus, wie ich es bereits geschrieben habe. Ich möchte aber noch mal betonen, dass ich Sting nicht für einen schlechten Wrestler als solches halte. Er hat das gezeigt, was er innerhalb seines Gimmicks zeigen konnte. Dass das nicht wahnsinnig viel war ist leider aber eben leider nicht nur auf das Gimmick zurückzuführen, sondern auch auf seine Fähigkeiten. Obendrein sehe ich da auch einen gewissen Generationenunterschied. Was der Bulldog in den 90er Jahren zeigte war die Spitze der wrestlerischen Fähigkeit. Sting, der 10 Jahre später seine Crow-Zeit hatte, hatte sich schlichtweg nicht fortentwickelt. Natürlich kann man mir subjektivität vorwerfen, davon kann ich mich nicht freisprechen. Aber welcher echte Fan kann das schon?
E20B
06.03.2011 23:47 Uhr
vergab Note 4
Sting
Meine Meinung zu Sting dürfte in mancher Hinsicht von der der Meisten Meinungsmacher abweichen. Wrestlerisch halte ich ihn nur für mittelmaß. Er hat im Ring nie etwas herausragendes gezeigt. Für seine Statur hätte man erwarten können, dass er eine gute Technik in den Ring bringt, aber in Sachen Mat-, Submission- und Suplex-Wrestling war wenig zu sehen. Lediglich als Powerhouse hat er ein wenig zeigen können, was für einen Mann seiner Größe aber eher als unangebracht angesehen werden darf. Nun aber zu dem Positiven: Als Darsteller seines Gimmicks gebührt ihm Lob. Gut, dieses Crow-Gimmick ist nun nicht die Evolution in Sachen Writerfähigkeit, das ist man ja von WCW gewohnt. Anfänglich hielt ich gar nichts davon, einfach ein Gimmick von einem Spielfilm zu kopieren. Aber Steve Borden hat es dafür umso besser umgesetzt. Er ist in seinem Gimmick immer glaubwürdig gewesen und hat es sichtlich in sich aufgesogen. Ich habe Steve Borden mit der Note 4 bewertet, weil für mich die ledigliche Gimmick-Darstellung nicht ausreicht. Wichtig und Dreh- und Angelpunkt im Wrestling ist eben die In-Ring-Fähigkeit und die war für seine Ausmaße noch immer unterdurchschnittlich.
E20B
25.01.2011 16:44 Uhr
Lita
Lita schwankte für mich immer zwischen absoluter Pro-Wrestlerin, aufgrund ihrer Fähigkeiten und ihrer Risikobereitschaft und dem typischen Eye Candy der WWE aufgrund ihrer mangelnden Fähigkeit auf das Publikum einzugehen. Am Mikrophon hat sie praktisch keine vorhandenen Skills und Interaktionen mit Fans sind so selten wie ein vierblättriges Kleeblatt. Allein ihr Äußeres hat sie von den meisten Diven bei WWE abgehoben und wirklich aufmerksam wurde man erst durch die privat beeinflusste Geschichte um Matt Hardy und Edge. In diesem Moment hat sie sich auch privat für die Fans ins Aus gestellt. Die WWE hat es verstanden, den Haken wieder zurück zum Business zu schlagen. Wäre das nicht gelungen, wäre Lita wohl deutlich früher weg gewesen. Aber um ihr trotzallem die Ehre zu geben, die sie verdient, muss man schon sagen, dass sie im Business irgendwie fehlt. Derzeit hat WWE ja nur Beth Phoenix, die wirklich was gutes im Ring auf die Beine stellt. Da wäre eine Lita eine echte Bereicherung.
E20B
08.12.2008 4:56 Uhr
Rey Mysterio
Rey Mysterio Jr. hat zum ersten Mal bei WCW für wirkliches Aufsehen erregt. Seine Matches dort waren ein absoluter Eye Catcher und jeder Fan des Cruiserweight Wrestling konnte an ihm nicht vorbei sehen. Eines meiner absoluten Lieblingsmatches ist Rey vs. Ultimo Dragon von WCW. Ich weiß leider nicht mehr, bei welcher Show dieser Kampf statt fand. Aber beide Männer waren in der Lage alles aus sich herauszuholen und die Fans in Staunen zu versetzen. Und wenn man sich heute Rey Mysterio betrachtet, dann weiß man, dass er noch immer in der Lage ist, Dinge zu zeigen, die wir so nicht mehr finden werden im Wrestling. Ihm bei WWE seine Maske zurückzugeben war ein absolut richtiger Schritt der WWE. Nicht nur, dass man an Rey nun wieder richtig Geld verdient, sondern seine Maske repräsentiert einfach alles, was ihn ausmacht. Sie macht Rey noch ein mal ein kleines bisschen interessanter. Ich denke auch, dass es wichtig für das Wrestling im Allgemeinen war, dass ein mal ein geborener Cruiserweight Wrestler World Champion wurde. Sieht man sich die Champions vor und nach Rey an, wird man feststellen, dass zwar einige Leichtgewichte darunter waren, aber keiner von ihnen auch nur ähnliche Körpermaße aufwies wie Mysterio. Ich denke, seit dem Titelgewinn von Rey steht außer Frage, dass jeder der in der Lage ist sich entsprechend zu verkaufen, World Champion werden kann.
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