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Die Montagskriege

Mehr als fünf Jahre lieferten sich World Championship Wrestling und die World Wrestling Federation an jedem Montag ein Ratingsgefecht, dass die Wrestlingwelt in neue Höhen führte. Wir blickten in einer sechsteiligen Serie auf die Geschehnisse zurück.
Wahl der Saison

Die Saison 1997/1998
Dritte Saison: 01.09.1997 - 24.08.1998

Eine kurze Übersicht:

Parallel ausgestrahlte Shows: 46
Siege von Nitro: 34
Siege von RAW: 11
Unentschieden: 1
Nitro Durchschnittsrating: 4.3 (+ 0.9)
RAW Durchschnittsrating: 3.7 (+ 1.3)
Längste Siegessträhne: 29 Wochen für Nitro (vom 08.09.97 - 06.04.98)

RAW feiert ein Comeback

Die Saison startete gut für beide Shows, da sie unabhängig voneinander ihre Einschaltquoten erhöhen konnten, weil beide Shows besser und für Nicht-Wrestlingfans interessanter wurden. Bei Nitro versuchte Sting, ein Match gegen Hulk Hogan, den Träger des WCW World Heavyweight Title, zu bekommen, was die meisten Fans zum Einschalten bewegte. RAW profitierte von der USA-vs.-Kanada-Fehde zwischen Stone Cold und der Hart Foundation. Die WWF schaffte es nach dem Tiefpunkt in Form eines 1.5er Ratings im zweiten Jahr respektable 3.x-Ratings einzufahren. Für den damaligen Zeitpunkt unfassbar waren allerdings die Nitro-Ratings, die immer im 4er-Bereich angesiedelt waren. Soviele Fans hatten nie zuvor eine Wrestlingsendung regelmäßig verfolgt.

Obwohl die WWF so hohe Ratings wie nie zuvor erzielte, galt sie immer noch als Verlierer im Vergleich zur WCW. Gegen die hoch angesagte Sting/Hogan-Fehde hatte sie auch nichts entgegenzusetzen. Als die dritte Saison voranschritt, sah es so aus, als würde die WWF es nicht auf Dauer schaffen und den neuen Erfolg schnell wieder verlieren. Das ging damit los, dass RAW wieder nur alle zwei Wochen live ausgestrahlt wurde und damit in den aufgezeichneten Shows das Gefühl verloren ging, dass etwas unvorhergesehenes passieren kann. Das zweite Problem war, dass das WWF-Roster einfach schlechter war. In der WWF waren viel weniger, jüngere, kleinere und unbekanntere Stars im Vergleich zu den zahlreichen Stars aus den Achtzigern im WCW-Roster. Dennoch wurden in der WCW von den mexikanischen und japanischen Wrestlern technisch bessere Matches geboten.

Ein weiterer Rückschlag kam am 05.10.1997: Der Tod von Brian Pillman. Die WWF handelte sich viel Kritik dafür ein, wie man mit dem Vorfall umging. Einen Tag danach bei RAW strahlte man nämlich ein Interview mit Pillmans Witwe Melanie aus. Abgesehen davon fiel ein weiterer Wrestler aus, der kurz davor war, wieder aktiv in den Ring zu steigen (Pillman war zuvor verletzt gewesen) und der WWF bei ihrem Kampf gegen die WCW zu helfen. Außerdem wurde bekannt, dass es backstage Probleme gab.

Die Lage verschlechterte sich, als im November bekannt wurde, dass auch noch Bret Hart die WWF in Richtung WCW verlassen würde. Bret wollte zwar eigentlich bleiben, doch die WWF konnte sich ihn nicht mehr leisten. Höhepunkt dieser Geschichte war der Montreal Screwjob bei der Survivor Series 1997, als Vince McMahon Shawn Michaels bei seiner Titelverteidigung gegen Bret zum Sieger erklären ließ, obwohl der niemals aufgegeben hatte. Mehr dazu findet ihr in unserer Shoots-Rubrik. Bret verließ die WWF im Schlechten und bekam einen ungewollten Push als Babyface, während Vince McMahon an nur einem Abend zu einer der verabscheutesten Personen im Wrestling wurde.

Viele Leute dachten nun, dass sich die WWF selbst den Todesstoß versetzt habe. Nachdem man schon nicht gegen die Konkurrenz der WCW ankommen konnte, hatte man auch noch einen von drei Main Eventern verloren und viele Fans verprellt. Zusätzlich verließen auch noch Jim Neidhart und The British Bulldog zusammen mit Bret die WWF in Richtung WCW. Auch dass die WWF sich in finanziellen Schwierigkeiten befand, war nun bekannt und kurz darauf musste man einen Multi-Million-Dollar-Kredit aufnehmen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die WCW konnte im Vergleich dazu immer auf Ted Turners Geld zählen, auch wenn man es zu dieser Zeit wohl nicht nötig hatte.

Die Vorzeichen waren also gut, als die WCW Ende des Jahres 1997 ihren Starrcade-PPV veranstaltete. Main Event der Show war das langerwartete Aufeinandertreffen von Hulk Hogan und Sting, außerdem trat Bret Hart auf. Auf dem Weg dorthin überraschte die WCW ihre Fans wieder einmal, als Rick Rude bei einer Liveausgabe von Nitro in die WCW zurückkehrte. Fast zur gleichen Zeit war er bei RAW noch in einem Interviewsement der D-Generation X zu sehen. RAW war sechs Tage zuvor ausgestrahlt worden und Rude hatte nicht mal angedeutet, an einem Wechsel der Liga interessiert zu sein. Außerdem wechselte "Crush" alias Brian Adams von der WWF in die WCW.

Obwohl die WCW immer Probleme damit gehabt hatte, eigene Stars ordentlich aufzubauen, gelang ihr bei Bill Goldberg ein Glücksgriff. Anfangs wurde er von vielen Fans als Steve-Austin-Abklatsch abgetan und müde belächelt. Goldberg entwickelte jedoch seinen eigenen Stil und wurde von Woche zu Woche beliebter. Mit einer unglaublichen Siegesserie wusste Goldberg zusätzlich noch zu überzeugen und so wurde in Monaten guten Bookings eine neue Legende geboren, obwohl Goldberg nie gegen die ganz Großen antrat.

Verletzungsausfälle hatte die WCW auch nicht zu beklagen, und so hatte man eine unglaublich große Auswahl an Main Eventern, darunter Hogan, Sting, Lex Luger, The Giant, Randy Savage, Kevin Nash, Scott Hall, Roddy Piper, Goldberg, Diamond Dallas Page und schließlich Bret Hart. Starrcade sollte zu einem Selbstläufer werden, der die WWF endgültig deklassiert. Obwohl die WCW Starrcade bei Nitro auch ordentlich aufbaute und promotete, wurde der PPV überraschenderweise ziemlich langweilig. Sting war deutlich anzumerken, dass er seit 18 Monaten nicht mehr im Ring aktiv war. Das Highlight des Jahres entpuppte sich als schlechtes und langsames Match, und obendrein war es noch billig gebookt. Nachdem Ringrichter Nick Patrick mit einem sehr schnellen Three Count Hogan den Titel sichern wollte, startete Bret Hart das Match erneut. Das kam so einfallslos rüber, dass es sowohl der Fehde fast den ganzen Wind aus den Segeln nahm, als auch dem Ansehen des Titels schadete. Sting wurde der Titel aberkannt und er holte ihn sich im Februar nochmal für eine sehr kurze Zeit zurück, womit der Schaden endgültig anrichtet war.

Auch Bret Hart legte nicht einen solchen explosiven Start hin, wie man es eigentlich hätte erwarten sollen. Die Booker waren offenbar der Meinung, dass man ihn nicht sonderlich promoten müsse, da sowieso jeder wisse, was ihm in der WWF passiert sei und ließ ihn als Babyface antreten. Nach einer enttäuschenden Fehde mit Ric Flair begann Brets Stern in der WCW zu sinken.

Währenddessen lief es bei der WWF allen Unkenrufen zum Trotz allmählich besser. Man profitierte nicht nur von den Schwierigkeiten in der WCW. Rocky Maivia, der als Babyface debütiert war und bei den Fans absolut nicht ankam, hielt sein erstes Heel-Promo, trat der Nation of Domination bei, nannte sich in The Rock um und wurde plötzlich zu einem der am meisten gehassten Heels der Federation. Steve Austin, der wegen einer Nackenverletzung länger ausgefallen war, kam beliebter denn je zurück und wurde sofort an die Spitze der Liga gepusht. Die D-Generation X, angeführt von Shawn Michaels, wurde gegründet und sorgte mit einer erfrischenden Frechheit fast wöchentlich für Furore. Michaels, der wieder mal Träger des WWF Title war, kam als Heel wesentlich besser bei den Fans an als zu seiner Babyfacezeit.

Der schlaueste und wichtigste Schachzug war aber, dass Vince McMahon fortan den Montreal Screwjob ausnutzte und aktiv ins Geschehen eingriff. Dazu war er quasi gezwungen gewesen, weil das Roster der WWF so geschrumpft war, dass jedermann gebraucht wurde. Bisher war er im TV nur als Kommentator aufgetreten. Nun trat er als Chef auf, und zwar als böser und hinterhältiger Boss, der einem seiner loyalsten Wrestler einfach so in den Rücken gefallen war. Man sollte nicht glauben, dass es sich positiv auswirkt, wenn man sich den Hass der Fans zuzieht. Innerhalb von vier Monaten stand Vince aber ganz im Mittelpunkt des Geschehens und ließ nichts unversucht, um den saufenden und fluchenden Steve Austin zu auszuschalten. Ob Vince diese Entwicklung schon bei dem Betrug an Bret voraussah, werden wir wohl nie erfahren. Auch muss man sich fragen, ob Bret mit der neuen "Attitude Era" einverstanden gewesen wäre und dabei mitgemacht hätte, hatte er sich schließlich schon früher nicht nur in Storylines darüber aufgeregt, dass die Fans jemandem wie Austin zujubeln. Das Produkt WWF wurde erwachsener, endlich war die kindische Zeit der New WWF Generation vorbei und dadurch wurde auch eine größere Zielgruppe angesprochen.

Die Atmosphäre bei den Montagskriegen änderte sich merklich nach dem Jahreswechsel. Im Januar gab die WWF bekannt, dass Mike Tyson bei WrestleMania XIV dabei sein werde. Dadurch bekam man augenblicklich viel Aufmerksamkeit von den Mainstream-Medien, hatte Tyson doch gerade wegen seines Skandalkampfes gegen Evander Holyfield eine Zwangspause vom Boxverband verordnet bekommen. Austins Push an die Spitze hatte endlich begonnen und nebenbei hatte die WWF noch einige Midcard Wrestler aufgebaut, die bei den Fans gut ankamen und dafür sorgten, dass die Shows ein durchgehend hohes Niveau halten konnten. Mick Foley schaffte in diesen Wochen mit seinen drei verschiedenen Gimmicks den Durchbruch, die New Age Outlaws wurden gegründet, Jeff Jarrett kehrte in die Liga zurück und The Rock wurde konsequent auf Main-Event-Status gepusht.

Nach dem Betrug an Bret kletterten die RAW-Ratings endlich wieder knapp über die 3er-Marke, nach dem Jahreswechsel kam RAW schon auf mittlere bis hohe Werte im 3er-Bereich. Interessanterweise ging der Wachstum der Ratings nicht auf Kosten der WCW. Die konnte noch einige Monate mit ziemlich starken Shows nach dem lauen Starrcade die Fans halten. Die WWF war nun an der Reihe, neue Fans zu rekrutieren. Eine Sache, die Nitro in den Jahren zuvor ebenfalls gemacht hatte. Unter diesen Voraussetzungen schauten insgesamt mehr Leute Wrestling, als man es noch vor zwei Jahren niemals zu träumen gewagt hätte. Viele der Fans waren allerdings erst kurz dabei und daher noch nicht wie ältere Fans auf eine bestimmte Liga fixiert. Sie konnte man leichter gewinnen und das war wohl einer der Gründe, weshalb RAW die Dominanz von Nitro in kürzester Zeit beenden konnte.

Wochenlang bot RAW die besseren Shows. Dennoch schaffte man es nur schwer, Nitro die Zuschauer abzugraben. Es musste estwas Großes geschehen. Etwas, das den Leuten zeigte, dass sich die Machtverhältnisse bei den Montagskriegen wieder geändert hatten. Danach sollte es kein Zurück mehr geben. Dieses große Ereignis war WrestleMania XIV mit Mike Tyson und das folgende brandheiße RAW am 30.03.1998. Bei WrestleMania XIV startete die WWF die Ära von Stone Cold Steve Austin, indem sie Austin zum Topstar und Champion machte. Austin war schon aus alten Tagen in der WCW und ECW bei den Hardcorefans beliebt, Mainstreampopularität erlangte er aber erst im Zuge seines 3:16-Catchphrases und seines Faceturns bei WrestleMania XIII. Bei besagtem RAW wurde der Grundstein für die Fehde zwischen Austin und Vince gelegt, die die heißeste Fehde des ganzen Jahres werden sollte. In derselben Show kehrte "X-Pac" Sean Waltman aus der WCW zurück, schloss sich der D-Generation X an und shootete gegen die WCW, Hogan und Bischoff. Mit Aussagen wie "Nash und Hall wären auch gewechselt, wenn Bischoff sie nicht vertraglich als Geisel halten würde", erzeugte man bei den Fans den Eindruck, dass momentan die WWF die angesagtere Liga sei (wie es die WCW zwei Jahre zuvor gemacht hatte). Am selben Abend traten die New Age Outlaws der D-Generation X bei und innerhalb weniger Wochen war die Gruppe so beliebt, dass die WWF sich gezwungen sah, sie zu Babyfaces zu machen.

Die Einschaltquoten zwischen dem 23.03. und dem 13.04. zeigen den deutlichen Unschwung: eine Woche vor WrestleMania XIV besiegte Nitro RAW mit 4.6 zu 3.6. Am Tag nach WrestleMania schalteten einige Fans um, um zu sehen, was nun mit Steve Austin passiert und RAW konnte etwas aufholen, während Nitro an Zuschauern verlor. Mit 4.2 zu 3.8 lag Nitro aber immer noch eine Nasenlänge vorne. Am 06.04. hatte sich unter den Fans schon herumgesprochen, wie cool Austins Auftritte waren und dass X-Pac die Liga gewechselt hatte. RAW verbesserte sich auf 4.4, während Nitro mit Glück nochmal eine 4.6 hinlegen konnte. Am 13.04. war es dann soweit. RAWs steiler Aufstieg konnte nicht mehr geleugnet werden. Nach 83 aufeinanderfolgenden Siegen von Nitro schlug RAW Nitro mit 4.6 zu 4.3.

In der WCW bekam man die Panik und setzte für die nächste Show den Klassiker Hogan vs. Savage an. Damit konnte man zwar noch einmal einen Sieg einfahren. In den zwölf darauffolgenden Wochen gelang dies der WCW aber nur noch einmal. RAW, das vor WrestleMania XIV immer solide im 3.x Ratings eingefahren hatte, fiel von nun an im direkten Vergleich bis zum Ende der Montagskriege nie wieder unter die 4.0.

Nitro schaffte während der Mini-Siegesserie von RAW nur an dem Tag einen Sieg über RAW, als Bill Goldberg den WCW World Heavyweight Title von Hulk Hogan gewann. Goldberg kämpfte in diesen Wochen erstmals gegen andere Main Eventer, worauf viele Fans seit Monaten gewartet hatten. Daneben kehrte mit dem Ultimate Warrior ein altbekanntes Gesicht in die WCW zurück. Dies brachte der WCW noch einmal eine Siegesserie von drei Wochen zum Ende der Saison ein. Würde die WCW die Serie auch in der neuen Saison halten können? Diese Frage wird im nächsten Teil beantwortet.

Mit dem Ende des dritten Jahres gab es endlich wieder einen richtigen Krieg der Shows an den Montagabenden.

Zum Schluss noch einige bemerkenswerte Dinge:

RAW und Nitro schafften zusammengezählt am 29.12.1997 zum ersten Mal den Sprung über die Marke von 8.0. Die 9.0 übersprang man erstmans am 20.04.1998. Am selben Tag erzielte Nitro als erste Show ein 5.0er Rating im direkten Konkurrenzkampf. Nach ein paar Drei-Stunden-Specials begann die WCW am 26.01.1998, aus Nitro eine reguläre dreistündige Show zu machen.
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