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Die Montagskriege

Mehr als fünf Jahre lieferten sich World Championship Wrestling und die World Wrestling Federation an jedem Montag ein Ratingsgefecht, dass die Wrestlingwelt in neue Höhen führte. Wir blickten in einer sechsteiligen Serie auf die Geschehnisse zurück.
Wahl der Saison

Die Saison 1999/2000
Fünfte Saison: 30.08.1999 - 21.08.2000

Eine kurze Übersicht:

Parallel ausgestrahlte Shows: 48
Siege von Nitro: 0
Siege von RAW: 48
Unentschieden: 0
Nitro Durchschnittsrating: 2.9 (- 1.1)
RAW Durchschnittsrating: 6.2 (+ 0.5)
Längste Siegessträhne: 48 Wochen für RAW (vom 02.11.1998 - 23.08.1999)

Die Geburt der Donnerstags-Shows

Bevor es mit den Kopf-an-Kopf-Montagskriegen in der neuen Saison weiterging, konnte Nitro zweimal ohne Konkurrenz senden. Diese beiden Abende drückten dem folgenden Jahr den Stempel auf, in dem Nitro mit aller Verzweiflung vergeblich versuchte, RAW das Wasser abzugraben. An den ersten beiden Montagen wurde RAW erst spät in der Nacht ausgestrahlt und schaffte es trotzdem, bessere Ratings als das zur normalen Zeit ausgestrahlte Nitro einzufahren.

Alles sah danach aus, als ob der Kampf in Zukunft nicht mehr so einseitig verlaufen würde. Die WCW schaffte es, die Hauptschreiber der WWF, Vince Russo und Ed Ferrara abzuwerben, denen der neue Erfolg der WWF zugeschrieben wurde. Mit ihnen wechselte noch weiteres Backstagepersonal sowie Jeff Jarrett. Jarrett war gerade Träger des WWF Intercontinental Title und kam als Heel bestens bei den WWF-Fans an. Er blieb nur noch solange in der WWF, dass er an einem Abend beim PPV seinen Titel gegen Chyna verlieren konnte und am nächsten Abend schon bei Nitro auftreten konnte. Zur selben Zeit pushte die WWF Triple H zu ihrem Topheel, obwohl er sich noch beweisen musste und viele Kritiker meinten, er habe nicht das Zeug dazu, die Liga zu tragen. Zusätzlich führte die WWF noch eine weitere zweistündige Show namens "SmackDown!!" ein und viele Leute glaubten nun, dass die Leute dadurch schnell vom WWF-Produkt übersättigt werden würden. Auch befürchtete man, dass RAW nicht mehr an starke Shows der Vergangenheit anknüpfen könnte, da man Ideen für SmackDown!! zurückhalten würde. SmackDown! wurde auf dem großen Sender UPN zur besten Sendezeit ausgestrahlt, was der Parents Television Council (PTC), einer streng konservativen Vereinigung gar nicht gefiel. Die PTC nahm den Kampf gegen die WWF auf und sorgte mit zahlreichen Aktionen dafür, dass die WWF zahlreiche Sponsoren verlor. Aber das war noch nicht alles. Topstar Steve Austin fiel mit einer Nackenverletzung für viele Monate aus.

Der von vielen Leuten vorhergesagte Umschwung in den Montagskriegen blieb aus. Vince Russo schaffte es nicht, die nötige Kreativität und Führungsqualtät in der WCW an den Tag zu legen, um das Ruder herumzureißen. Nach wenigen Wochen war er schon wieder weg vom Fenster. Die WCW durchlief im fünften Jahr schlappe fünf Managment- und Schreiberteam-Wechsel. Es war das chaotischste Jahr, das die Liga jemals durchgemacht hatte. Die WWF machte beim Booking keine Fehler und sorgte nach dem Weggang von Russo und Ferrara sogar noch dafür, dass die Qualität der Matches stieg. Dabei halfen auch die Debüts von Kurt Angle und den Radicalz. Auch mit Triple H hatte man alles richtig gemacht. Er bewies sich als hervorragender Heel und wurde zu einem der größten und glaubwürdigsten Bösewichte in der Geschichte des Wrestlings. Am Donnerstag Abend war SmackDown! so erfolgreich, dass die WCW mit ihrem Konkurrenzprodukt "Thunder" die Flucht ergriff und auf einen Sendeplatz am Mittwoch flüchtete. Steve Austins Ausfall wurde durch den neuen Topstar The Rock und neue Top-Babyfaces wie Mick Foley und Chris Jericho kompensiert. Die mit der PTC verbundene schlechte Presse nutzte man geschickt für die Right-To-Censor-Storyline.

Mit der WCW ging es von nun an stetig bergab. Im September 1999 wurde Eric Bischoff von seinem Posten als WCW-Präsident abgelöst. Seine hohen Ausgaben und die trotzdem niedrigen Ratings hatten die Liga am Ende in eine finanzielle Krise gestürzt. Bischoff ging in bezahlten Urlaub und seine Aufgaben wurden Turner-Offiziellen übernommen. Das Schreiberteam wurde neu besetzt. Während die Geschäftsangelegenheiten bis zum Ende der Liga von denselben Leuten wahrgenommen wurden, änderte sich die Besetzung des Schreiberteams von nun an alle paar Monate wegen Erfolglosigkeit.

Nach einem Übergangs-Schreiberteam wurden die kreativen Aufgaben im Oktober an Vince Russo und Ed Ferrara gegeben. Ihr erstes Nitro wurde am 18.11.1999 ausgestrahlt und darin gab es als Überraschung die Rückkehr Jeff Jarretts. Dank zahlreicher Medienberichte stieg das Rating sofort auf 3.3. Das war eine Verbesserung um 0.7 im Vergleich zur Vorwoche, in der man das schlechteste Rating seit 1996 eingefahren hatte. Durchschnittlich hatte das Rating in der Zeit des Übergangs-Schreiberteams bei 3.0 gelegen. Russo und Ferrara schrieben sich schnell selbst aktive Rollen in den Sendungen zu. Ferrara spielte "Oklahoma", eine schlechte, unangebrachte und absolut unwitzige Parodie auf Jim Ross, die sich u.a. über seine Bell's-Palsy-Krankheit lustig machte. Russo war nie vor der Kamera zu sehen, aber man hörte seine Stimme als Stimme der neuen Machthaber "Powers That Be". Die Powers-That-Be-Ära dauerte genau vierzehn Wochen. Während dieser Zeit hatte Russo backstage mit viel Druck zu kämpfen, da sich viele Wrestler von seiner Politik bedroht fühlten, ältere Stars durch Nachwuchs zu ersetzen und da viele nicht mit seiner Vision einverstanden waren, wie das Produkt WCW den Fans präsentiert werden sollte. Die von Russo geschriebenen Nitros kamen auf ein durchschnittliches Rating von 3.2, was in etwa auf einer Höhe mit den Werten lag, die in Bischoffs letzten drei Monaten erreicht wurden. Auf diese Ergebnisse kam es aber nicht an. Die Backstagepolitik war wichtiger und so kam es, dass Russo und die WCW ab dem 15.01.2000 wegen unüberwindbarer Differenzen in der Geschäftsphilosophie getrennte Wege gingen.

Die Trennung wurde von vielen WCW-Wrestlern äußerst negativ aufgenommen, da sie das Gefühl hatten, die WCW würde nun auf jeden Fall weiter auf die alternden Stars setzen und dem Nachwuchs keine Chance geben. Eine ganze Reihe von Wrestlern war so sauer, dass sie die WCW sofort verlassen wollten. Die WCW versuchte, ihnen das Gegenteil zu beweisen und ließ Chris Benoit beim PPV den WCW World Heavyweight Title gewinnen. Benoit, Eddie Guerrero, Perry Saturn und Dean Malenko durchschauten die Sache und verlangten weiter ihre Vertragsauflösung. Benoit war auch bereit, bei Nitro rauszugehen und den Titel gegen irgendeinen anderen Wrestler zu verlieren. Die Liga entließ die vier tatsächlich, entschied sich aber dagegen, Benoit nochmal in den Ring steigen zu lassen. Stattdessen erklärte man, dass Sid Vicious wegen einer kleinen Regelverletzung weiter WCW World Champion sei. Die vier wurden nie wieder in einer WCW-Sendung erwähnt und debütierten schon zwei Wochen später bei RAW als "Radicalz".

Mit Russos Abgang gab es den dritten Machtwechsel und das vierte Creative Team in kurzer Zeit. Dieses Mal hoffte man, dass es endlich mal etwas länger dauern würde. Ed Ferrara hatte sich aus den Streitereien mit Russo herausgehalten und blieb im Schreiberteam. Dasselbe galt für Terry Taylor und Bill Banks. Neu hinzu kamen als neuer Hauptschreiber Kevin Sullivan und als Ideenlieferanten Leute wie Bob Mould. Nun folgte die dunkelste Zeit der WCW. Zwölf Wochen lang gab es uninteressante Geschichten, alberne Gimmicks, fragliche Personalentscheidungen und obendrauf noch die Summe des Ganzen, Al Greene, der als "The Dog" wrestlete. Die Ratings sanken in dieser Zeit auf durchschnittliche 2.8 Punkte, wenn man eine Best-Of-Show herausrechnet. Spätestens jetzt hatte das WCW-Managment genug Beweise dafür, dass Übergangs-Schreiberteams nicht funktionierten und die erfolglosesten Shows seit vier Jahren produzierten. Man sah sich vor die Wahl gestellt: Bischoff zurückholen, Russo zurückholen oder etwas ganz anderes machen.

Man entschied sich für eine Kombination der drei Möglichkeiten. Am 10.04.2001 wurde alles umgeworfen, als man Russo und Bischoff zugleich zurückholte und den beiden, die sich noch nie zuvor gesehen hatten, gemeinsam eine weitere Chance gab. Bischoff sollte die Ideen liefern und Russo sollte daraus dann vernünftige Storylines schreiben. Nicht nur backstage gab es große Veränderungen. In ihrer ersten Sendung traten Russo und Bischoff auf und gaben ihre Zusammenarbeit bekannt. Sie erschufen die New Blood, einen aus jungen Wrestlern bestehenden Stable, der gegen die Altstars, den Millionaire's Club, fehdete. Außerdem nahmen sie den Titelträgern ihre Titel weg, um die neue Ära einzuläuten und die Änderung im WCW-Booking zu unterstreichen.

Zum Glück für Russo und Bischoff konnte Bill Goldberg zu dieser Zeit nach einer halbjährigen Verletzungspause endlich in die WCW zurückkehren. In den Sendungen versuchte man, mit ein paar angeblichen Shoot-Interviews die Hardcore-Fans zurückzugewinnen. Trotz dieser Dinge schaffte die WCW aber nicht den Wiederaufschwung. Die Geschichte um die New Blood interessierte die Fans zu wenig, die Pseudo-Shoots waren zu unglaubwürdig und auch ansonsten waren die neuen Geschichten nicht gerade spannend. Vor allem konnte die WCW vom Wrestlerischen her nicht mehr mit dem Roster der WWF mithalten. In ihren ersten drei Monaten kamen die Nitros von Russo und Bischoff auf ein durchschnittliches Rating von schlappen 2.8.

Nach den ersten paar Monaten verschwand Eric Bischoff wieder von der Bildfläche. Vince Russo blieb als WCW-Hauptschreiber alleine übrig. Die beiden hatten nie wirklich harmoniert, da Russo dem Nachwuchs wirklich eine Chance geben wollte, während Bischoff mit vielen der Altstars befreundet war und ihre Interessen vertrat. In den letzten zwei Monaten der Saison fielen die Ratings wieder und bei sieben direkten Aufeinandertreffen mit RAW kam Nitro nur noch auf eine durchschnittliche Quote von 2.5. Insgesamt erreichte die New-Blood-Fehde von ihrem Beginn bis zum Saisonende nur ein durchschnittliches Rating von 2.7. Das ist die niedrigste Quote, die ein Creative Team in der WCW jemals erreichte.

In der kompletten Saison lag das Durchschnittsrating mit 2.9 nur um 0.1 Punkte über dem Rating des grundlegenden ersten Nitro-Jahres. Man konnte also das schlechteste Nitro-Jahr gerade noch verhindern. Bei der WWF sah es ganz anders aus, dort feierte man das erfolgreichste Jahr seit dem Start von RAW. Man kam auf eine durchschnittliche Quote von 6.2, was im Vergleich zum Vorjahr eine Verbesserung um 0.5 bedeutete. Die WCW verpasste es dank dem Chaos backstage, aus dem Wechsel von Russo Profit zu schlagen. Andererseits sah man, dass der Erfolg der WWF vielleicht doch nicht so sehr auf Russo beruhte, so dass es nicht wunderte, dass er in der WCW das Ruder nicht herumreißen konnte. Die Story des Jahres entpuppte sich als absolut übertrieben. Das Backstagechaos blockierte jeden möglichen Erfolg der WCW und als die Saison zuende ging, sah es auch nicht danach aus, dass Besserung in Sicht sei. Ein weiterer Wechsel im Schreiberteam kündigte sich an und es kamen Gerüchte auf, dass die WCW geschlossen oder verkauft werde.

Zum Schluss noch einige bemerkenswerte Dinge:

Am 10.07.2000 brach die WWF den für unbrechbar gehaltenen Rekord der WCW, 83mal in Folge die Montagskriege zu gewinnen. Bis zum Ende der WCW sollte die WWF nun jeden Montag dominieren. Nachdem RAW und Nitro im vierten Jahr zusammengezählt regelmäßig 10er-Ratings hatten, schafften die Shows das im fünften Jahr nur zwei Mal: Am 10.01. und am 24.05.2000. Am 01.05.2000 hatte RAW mit rekordträchtigen 7.4 zum einzigen Mal 5.0 Punkte mehr als Nitro (2.4). Am 03.04.2000 fiel Nitro auf schwache 1.8. Es war das erste Mal seit der RAW-Krise Ende 1996 bzw. Anfang 1997, dass eine Show nicht über die 2er-Hürde kam. Außerdem war es das bis dahin schlechteste Nitro-Rating. Nach zwei Jahren wurde Nitro am 03.01.2000 wieder auf zwei Stunden gekürzt. Nitro kam fortan von 20:00 bis 22:00 Uhr, so dass man in der ersten Stunde ohne die RAW-Konkurrenz senden konnte (RAW kam von 21:00 bis 23:00 Uhr).
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