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WWE: Weniger PPVs in 2018, John Cena, neue Reality-TV-Formate geplant

12, 13, 15, 16. Die Anzahl der jährlichen Großveranstaltungen von WWE sind von 2014 bis 2017 kontinuierlich gestiegen, was natürlich auch mit dem erneuten Roster-Split aus dem Juli 2016 zu tun hat. Laut rajah.com plant WWE für 2018 jedoch wieder mit weniger PPVs. Anscheinend sei die hohe Anzahl nicht mehr kosteneffizient, seit WrestleMania, Royal Rumble und co. auf dem Network ausgestrahlt werden. Mehr PPVs hätten auch nicht zu mehr Abonnenten geführt. So werden zwischen den beiden RAW-PPVs "TLC: Tables, Ladders & Chairs" im Oktober 2017 und "Elimination Chamber" im Februar 2018 mehr als vier Monate liegen. Zumindest für November bis Februar gilt: nur ein PPV pro Monat.

Wie wir bereits berichteten, wurde John Cena vor einigen Tagen als fünftes Mitglied des Teams SmackDown für die Survivor Series am kommenden Sonntag (Hauptshow live ab Montag früh 1:00 Uhr auf Sky und dem WWE Network) angekündigt. Dies mag auf den ersten Blick verwundern, wurde er doch in der jüngeren Vergangenheit als "Free Agent" dargestellt. Angeblich sei Vince McMahon dieses Logikloch zu diesem Zeitpunkt egal gewesen und WWE plane nun, die Motivation von Cena, für SmackDown anzutreten, in der nächsten Woche in den TV-Shows zu erklären. Denn obwohl er nun das blaue Brand vertreten wird, ist es angeblich nach wie vor geplant, dass Cena nach Weihnachten zu RAW zurück kehrt, um dort ein Programm mit Samoa Joe zu starten.

Nach dem Ende der zweiten Staffel von "Total Bellas" und dem Start der bereits siebten Staffel von "Total Divas" hat WWE Blut geleckt und plant angeblich weitere Reality-TV-Formate in Zusammenarbeit mit der Firma Bunim-Murray, die für die Produktion dieser beiden Serien verantwortlich ist. Es wurden bereits zwei neue Konzepte entworfen, von denen das eine "Total Bellas" sehr ähnelt, nur diesmal sollen The Miz und seine Ehefrau Maryse im Fokus stehen. Die Serie soll die beiden sowohl bei ihrer Arbeit für WWE als auch in ihrem Alltag als Hollywood-Ehepaar begleiten. Ebenso sollen auch gute Freunde des Paares wie zum Beispiel Dolph Ziggler eine Rolle spielen. Mit der bevorstehenden Geburt ihres ersten Kindes liegt eine erste Story bereits auf der Hand. Ein zweites Konzept soll an die damaligen Formate "Tough Enough", "Diva Search" und die ursprüngliche Version von "NXT" anschließen. In der neuen Serie soll ein neuer weiblicher WWE-Superstar gefunden werden, die Kandidatinnen sollen dabei zusammen in einem Bus gemeinsam mit dem Hauptroster durch das Land touren. Wie gewohnt sind wöchentliche Aufgaben geplant, in denen nach und nach Kandidatinnen ausscheiden, bis eine Siegerin gekrönt und mit einem WWE-Vertrag ausgestattet wird. Die Produktion dieser beiden neuen Serien ist allerdings noch nicht in Stein gemeißelt, der PWInsider bestätigte aber, dass seit einiger Zeit intensiv an diesen Projekten gearbeitet wird.

Kurzumfrage: Was hältst du von Vince McMahon?
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Benutzerkommentare auf dem Boardhell
Nebsirob
12.11.2017, 20:26 Uhr
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Zitat:
12, 13, 15, 16. Die Anzahl der jährlichen Großveranstaltungen von WWE sind von 2014 bis 2017 kontinuierlich gestiegen... Zumindest für November bis Februar gilt: nur ein PPV pro Monat.
 

Ganz ehrlich finde ich selbst einen PPV pro Monat zu viel. In den frühen 90ern gab es ja nur 4 PPVs, bis dann mal der King of the Ring und (wenn es denn zählt) In Your House dazu kamen. Die war meiner Ansicht nach, mehr als ausreichend. Mit dem Split würden ggf. 2 zusätzliche Großveranstaltungen pro Show/Brand Sinn machen, aber alles darüber hinaus ist einfach zu viel (insbesondere seit dem Network). WWE sollte lieber Storylines vernünftig, übere mehrere Wochen, oder gar Monate aufbauen, anstatt weiter an dieser"innerhalb von 3 Wochen bauen wir Standard-Fehde X auf und lassen sie Ende des Monats beim PPV enden und im Monat danach machen wir's genau so"-Sache festzuhalten. Ich vermisse diese lang aufgebauten Fehden, in denen 2 Wrestler (oder Teams) sich über Monate hinweg angefeindet haben und sich höchstens mal in Interviews gegenüber standen, oder gelegentlich in die Kämpfe der Gegener eingegriffen haben, bis es dann endlich beim nächsten, oder sogar übernächsten großen PPV zum großen Knall kam.
PrinceDevitt
12.11.2017, 20:53 Uhr
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Zitat:
Ganz ehrlich finde ich selbst einen PPV pro Monat zu viel. In den frühen 90ern gab es ja nur 4 PPVs, bis dann mal der King of the Ring und (wenn es denn zählt) In Your House dazu kamen. Die war meiner Ansicht nach, mehr als ausreichend. Mit dem Split würden ggf. 2 zusätzliche Großveranstaltungen pro Show/Brand Sinn machen, aber alles darüber hinaus ist einfach zu viel (insbesondere seit dem Network). WWE sollte lieber Storylines vernünftig, übere mehrere Wochen, oder gar Monate aufbauen, anstatt weiter an dieser"innerhalb von 3 Wochen bauen wir Standard-Fehde X auf und lassen sie Ende des Monats beim PPV enden und im Monat danach machen wir's genau so"-Sache festzuhalten. Ich vermisse diese lang aufgebauten Fehden, in denen 2 Wrestler (oder Teams) sich über Monate hinweg angefeindet haben und sich höchstens mal in Interviews gegenüber standen, oder gelegentlich in die Kämpfe der Gegener eingegriffen haben, bis es dann endlich beim nächsten, oder sogar übernächsten großen PPV zum großen Knall kam.
 


Wenn es dann als Ausgleich auch mal wieder wenigstens 1 mal im Monat ein World Title Match bei SD/RAW gibt, gern...
MAcho Madness
12.11.2017, 20:59 Uhr
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Über eine neue Tough Enough Staffel, wie im letzten JAhr - oder ist das schon zwei her? - würde ich mich durchaus freuen ...
DaDamien86
12.11.2017, 21:22 Uhr
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Zitat:
Ganz ehrlich finde ich selbst einen PPV pro Monat zu viel. In den frühen 90ern gab es ja nur 4 PPVs, bis dann mal der King of the Ring und (wenn es denn zählt) In Your House dazu kamen. Die war meiner Ansicht nach, mehr als ausreichend. Mit dem Split würden ggf. 2 zusätzliche Großveranstaltungen pro Show/Brand Sinn machen, aber alles darüber hinaus ist einfach zu viel (insbesondere seit dem Network). WWE sollte lieber Storylines vernünftig, übere mehrere Wochen, oder gar Monate aufbauen, anstatt weiter an dieser"innerhalb von 3 Wochen bauen wir Standard-Fehde X auf und lassen sie Ende des Monats beim PPV enden und im Monat danach machen wir's genau so"-Sache festzuhalten. Ich vermisse diese lang aufgebauten Fehden, in denen 2 Wrestler (oder Teams) sich über Monate hinweg angefeindet haben und sich höchstens mal in Interviews gegenüber standen, oder gelegentlich in die Kämpfe der Gegener eingegriffen haben, bis es dann endlich beim nächsten, oder sogar übernächsten großen PPV zum großen Knall kam.
 


Da ist eine Menge wahres dran. Mir fehlen vor allem die sonst überall üblichen Turniere in der WWE. Das könnte man alles schön miteinander verschachteln und man bräuchte gar nicht mehr so viele PPV´s. Man was würde ich geben wieder für so ein klassisches King of the Ring Tunier...
Chr!stian
12.11.2017, 21:43 Uhr
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Zitat:
12, 13, 15, 16. Die Anzahl der jährlichen Großveranstaltungen von WWE sind von 2014 bis 2017 kontinuierlich gestiegen, was natürlich auch mit dem erneuten Roster-Split aus dem Juli 2016 zu tun hat. Laut rajah.com plant WWE für 2018 jedoch wieder mit weniger PPVs.
 


Sehr gute Nachricht. Es gab zwar bereits 1995 einen PPV pro Monat, aber mit den 'In your House'-Shows zeitlich reduzierte Veranstaltungen von knapp zwei Stunden, die man gut weggucken konnte. Die Richtung stimmt. Jetzt noch wieder zurück auf grundsätzlich unter drei Stunden (Ausnahme: Wrestlemania), dann reizt es bestimmt auch mehr Leute, sich einen aktuellen PPV anzusehen.
sheltby
12.11.2017, 22:55 Uhr
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Zitat:
Ganz ehrlich finde ich selbst einen PPV pro Monat zu viel. In den frühen 90ern gab es ja nur 4 PPVs, bis dann mal der King of the Ring und (wenn es denn zählt) In Your House dazu kamen. Die war meiner Ansicht nach, mehr als ausreichend. Mit dem Split würden ggf. 2 zusätzliche Großveranstaltungen pro Show/Brand Sinn machen, aber alles darüber hinaus ist einfach zu viel (insbesondere seit dem Network). WWE sollte lieber Storylines vernünftig, übere mehrere Wochen, oder gar Monate aufbauen, anstatt weiter an dieser"innerhalb von 3 Wochen bauen wir Standard-Fehde X auf und lassen sie Ende des Monats beim PPV enden und im Monat danach machen wir's genau so"-Sache festzuhalten. Ich vermisse diese lang aufgebauten Fehden, in denen 2 Wrestler (oder Teams) sich über Monate hinweg angefeindet haben und sich höchstens mal in Interviews gegenüber standen, oder gelegentlich in die Kämpfe der Gegener eingegriffen haben, bis es dann endlich beim nächsten, oder sogar übernächsten großen PPV zum großen Knall kam.
 


Ich kann dir da nur zustimmen. Bei den meisten PPVs habe ich sowieso schon lange das Gefühl dass diese mittlerweile nur wie längere SD oder RAW Shows wirken.. Ich finde statt so ein PPV wie Clash of Champions zum Beispiel zu machen sollte man einfach eine Art Spezialausgabe für SD austragen. Finde nämlich nicht dass die zwei Brands unbedingt so häufig ihre eigenen PPVs brauchen. Auch ich hätte gesagt dass 4 PPVs pro Jahr ausreichen, aber das wird heute wohl nicht mehr möglich sein. Ich wäre auch sogar mit 6 zufrieden. Bis 8 reicht meine Obergrenze. Aber bloß nicht in einer zweistelligen Zahl mehr, und es ist gut dass man es bei der WWE langsam auch so einsieht. Denke dass gerade das früher der größte Reiz war, weil man sich alle Monate darauf freuen konnte, und man sie nicht so oft sah. Dadurch wächst die Vorfreude, und die Karten lassen sich besser verkaufen. Die Hauptsache ist aber im Endeffekt, egal was ich nebenher verändert, dass die vier Hauptshows unverändert immer zur selben Zeit so bleiben müssen.
Aber das wichtigste wäre natürlich wenn sich die Storylines in erster Linie wieder verbessern würden
Der Wrestling-Nerd
12.11.2017, 23:21 Uhr
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Ich finde einen PPV pro Monat okay, wenn die PPVs außerhalb der Big 4 weiterhin brand-exklusiv bleiben. So hat man pro Roster zwei Monate bis zu nem PPV, das ist okay, finde ich.

Ich hätte ja lieber ne neue Staffel Breaking Ground aufm Network, die fand ich echt gut und informativ, aber gleichzeitig auch echt unterhaltsam.
JSmellerM
13.11.2017, 5:09 Uhr
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Man sollte zum einen weniger PPVs stattfinden lassen und zum anderen besondere Matcharten nur bei PPVs zeigen. Also bsplw. kein Cagematch mehr in den öffentlichen Shows. PPVs müssen einfach wieder exklusiver sein.
k-town1900
13.11.2017, 7:37 Uhr
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Ganz ehrlich finde ich selbst einen PPV pro Monat zu viel. In den frühen 90ern gab es ja nur 4 PPVs, bis dann mal der King of the Ring und (wenn es denn zählt) In Your House dazu kamen. Die war meiner Ansicht nach, mehr als ausreichend. Mit dem Split würden ggf. 2 zusätzliche Großveranstaltungen pro Show/Brand Sinn machen, aber alles darüber hinaus ist einfach zu viel (insbesondere seit dem Network). WWE sollte lieber Storylines vernünftig, übere mehrere Wochen, oder gar Monate aufbauen, anstatt weiter an dieser"innerhalb von 3 Wochen bauen wir Standard-Fehde X auf und lassen sie Ende des Monats beim PPV enden und im Monat danach machen wir's genau so"-Sache festzuhalten. Ich vermisse diese lang aufgebauten Fehden, in denen 2 Wrestler (oder Teams) sich über Monate hinweg angefeindet haben und sich höchstens mal in Interviews gegenüber standen, oder gelegentlich in die Kämpfe der Gegener eingegriffen haben, bis es dann endlich beim nächsten, oder sogar übernächsten großen PPV zum großen Knall kam.
 



Dann wird wieder rumgeblärt das X & Y zu viele Jobbermatches haben, das B & T sich zu oft gegen K & M hinlegen müssen und das die Storyline zwischen F & D sich so lange hinzieht und deswegen ausgelutscht ist...
Okkult
13.11.2017, 11:18 Uhr
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Würde man, wie zB bei NJPW, hin und wieder mal n Round Robin Turnier veranstalten, dann würden sich so einige Probleme mit Sicherheit lösen lassen.
The Showstopper
13.11.2017, 22:52 Uhr
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Zitat:
Wenn es dann als Ausgleich auch mal wieder wenigstens 1 mal im Monat ein World Title Match bei SD/RAW gibt, gern...
 


Muss es aus meiner Sicht noch nicht einmal. Eher sollte man die World Titles noch ein bisschen weiter aus dem allgemeinen Geschehen entrücken und wieder zu etwas machen, was wirklich begehrenswert erscheint. Man könnte mit etwas entspannderem Erzählkontext die Titlematches wieder größer aufbauen, ohne dass jetzt in jeder Show gleich gefühlt eine halbe Stunde Airtime pro Woche nur für die Titelfehde verbraten wird. Zeitgleich könnte man einen oder mehrere Contender entspannter aufbauen und gleichzeitig noch die Midcard-Titel weiter aufwerten, indem man sie eben zentraler in die Wochenshows einbaut und im Idealfall den Midcard-Titel wieder zu einem mehr oder weniger obligatorischen Zwischenschritt auf dem Weg in den Main Event macht.
Nur befürchte ich, dass sowas sowohl am Willen als auch an der Konsequenz der Kreativabteilung scheitern würde...
PrinceDevitt
13.11.2017, 23:03 Uhr
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Zitat:
Muss es aus meiner Sicht noch nicht einmal. Eher sollte man die World Titles noch ein bisschen weiter aus dem allgemeinen Geschehen entrücken und wieder zu etwas machen, was wirklich begehrenswert erscheint. Man könnte mit etwas entspannderem Erzählkontext die Titlematches wieder größer aufbauen, ohne dass jetzt in jeder Show gleich gefühlt eine halbe Stunde Airtime pro Woche nur für die Titelfehde verbraten wird. Zeitgleich könnte man einen oder mehrere Contender entspannter aufbauen und gleichzeitig noch die Midcard-Titel weiter aufwerten, indem man sie eben zentraler in die Wochenshows einbaut und im Idealfall den Midcard-Titel wieder zu einem mehr oder weniger obligatorischen Zwischenschritt auf dem Weg in den Main Event macht.
Nur befürchte ich, dass sowas sowohl am Willen als auch an der Konsequenz der Kreativabteilung scheitern würde...
 


Also mir sind es aktuell bei RAW viel zu wenig Matches um den Universal Title. 1 Verteidigung pro Monat finde ich schon sinnvoll. Und wenn es weniger PPV´s gibt, dann halt bei RAW.
Mufti999
14.11.2017, 8:45 Uhr
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Zitat:
Ganz ehrlich finde ich selbst einen PPV pro Monat zu viel. In den frühen 90ern gab es ja nur 4 PPVs, bis dann mal der King of the Ring und (wenn es denn zählt) In Your House dazu kamen. Die war meiner Ansicht nach, mehr als ausreichend. Mit dem Split würden ggf. 2 zusätzliche Großveranstaltungen pro Show/Brand Sinn machen, aber alles darüber hinaus ist einfach zu viel (insbesondere seit dem Network). WWE sollte lieber Storylines vernünftig, übere mehrere Wochen, oder gar Monate aufbauen, anstatt weiter an dieser"innerhalb von 3 Wochen bauen wir Standard-Fehde X auf und lassen sie Ende des Monats beim PPV enden und im Monat danach machen wir's genau so"-Sache festzuhalten. Ich vermisse diese lang aufgebauten Fehden, in denen 2 Wrestler (oder Teams) sich über Monate hinweg angefeindet haben und sich höchstens mal in Interviews gegenüber standen, oder gelegentlich in die Kämpfe der Gegener eingegriffen haben, bis es dann endlich beim nächsten, oder sogar übernächsten großen PPV zum großen Knall kam.
 


Ich habe das Network nur abonniert um mir die PPV ansehen zu können. Um RAW und SD live oder im dt. TV zu schauen, fehlt mir die Zeit. Wenn es nun monatlich keinen Mehrwert für meine rund 11€ gibt, dann werde ich das Network kündigen und lese lieber weiter hier die Zusammenfassungen und schau mit YouTube Clips an...Gerade das Network war eine günstige Alternative zu den völlig überteuerten Angeboten von Maxdome oder Sky. Die Zusatzangebote auf dem Network werden m. M. nach überschätzt, was die Kundenbindung angeht. Die WWE schneidet sich mit diesem "Rückschritt" ins eigene Fleisch und ich prophezeie massive Rückgänge an Network Abonnenten.

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