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Eine Schippe Geschichte

In dieser von verschiedenen Mitarbeitern übersetzten Reihe kann man in erster Linie ungeordnete Artikeln aus den WAWLI Papers finden. Die Reihe "Wrestling As We Liked It" stammt aus der Feder von J. Michael Kenyon, seines Zeichens einer der Wrestlinghistoriker mit der größten Fülle an Wissen. Die WAWLI Papers sind eine per e-Mail verschickte Onlinepublikation, mit der versucht werden sollte, bei den Wrestlingfans Interesse an einer Ära ihres Sports zu wecken, die schon lange zurückliegt und deshalb kaum noch Beachtung findet. Hier könnt ihr die 42 bisherigen Ausgaben unserer "Schippe Geschichte" nachlesen.
Kapitel

Juni 1983: Jack Wentworth
Jack Wentworth – 40 Jahre im Wrestling Business
Veröffentlicht in: Wrestling News, Juni 1983
Autor: Doug Chambers

Das Leben von Jack Wentworth wurde oft als eine "Boy´s Own" Geschichte angesehen; ein Athleten-Epos mit Dramaelementen welches stattfindet in der Welt des Wrestlings

Er wurde in Lancashire, England, geboren im Jahre 1907 und getauft als Alfred Hodgson. Zwei Jahre später zog er mit seiner Familie nach Kanada, genauergesagt Stoney Creek, Ontario, dort sollten sie ein besseres Leben haben. Als Junge bekam Alfred seine Bildung in den lokalen Schulen und als Teenager arbeitete er bei Firestone. Hodgson war schon damals in vielen Sportarten aktiv, er war ein besonders guter Schwimmer und Fußballspieler unter Begutachtung des Sport Clubs von Firestone. Desweiteren war er ein Wrestler bei der YMCA. Noch heute ist er stolz auf seine Silbermedallie die er in Ontario gewonnen hat in der Light-Heavyweight Division.

Hodgson heiratete Winifred Chappel im Jahre 1930 und in den nächsten Jahren bekamen sie einen Sohn namens Robert und eine Tochter namens Audrey. Während der Weltwirtschaftskrise beschloss er ein professioneller Wrestler zu werden, so verrückt das heute klingen mag. Hugh Lennox betrieb einen Sportverein und trainierte junge Männer im Boxen und im Wrestling. Dort lernte Alfred unter den Augen von langjährigen Veteranen die Techniken der Profis und begang stärker zu werden.

1932 begann er seine ersten bezahlten Matches zu haben für den Promoter Sammy Sobel, er bekam 5 Dollar pro Kampf. Hodgson wollte seinen Ruf aufbauen und mehr Geld verdienen und entschied sich so nach England zu reisen und sein Glück bei den Profis dort zu versuchen. Er und der Wrestler Archie Smith zahlten je dreißig Dollar für Kleidung um das "Privileg" zu erlangen nach Southampton auf einem der Schiffe der Firma zu fahren.

In London trafen sie den Promoter Irving Berlinger, welcher ihnen als erster die Chance gab sich zu beweisen. England war damals in einer großen Wirtschaftskrise, weshalb es eine angenehme Überraschung für die anstrebenden jungen Wrestler war, dass sie 5 Pfund für ihr erstes Match bekamen (das waren damals umgerechnet 25 Dollar und damit ein Wochenlohn in ihrer Heimat gewesen - wenn man überhaupt einen Job hatte). Die englische Wrestlingszene boomte und Fans kratzten die letzten Ersparnisse zusammen um die Matches besuchen zu können und so gab es häufig 2000-3000 fans in den Hallen im ganzen Land.

Alfred bemerkte, dass Hodgson ein weitverbreiteter Nachname in England war und änderte seinen Namen in jenen welchen er für den Rest seiner Karriere hatte. Wentworth war der Name des Bezirks in Kanada in welchem er lebte und so wurde er ab Ende 1932 auf den Plakaten als Jack Wentworth angekündigt. Er war damals ungefähr 5'6 groß und wog 175lbs, als Fußballspieler und Schwimmer hatte er sehr kräftige Beine bekommen und hatte eine sehr gute Kondition. Seine Lieblingsgriffe waren Armlocks und Headlocks, häufig beendete er seine Matches mit dem schmerzhaften Stepover Toehold (STF). Seine Ausdauer war ihm sehr hilfreich, als er einmal gefragt wurde wie oft er denn wrestlen würde antwortete Jack mit einem Lächeln: "Wir wrestlen meistens neun Mal in der Woche; jeden Abend und Samstags und Sonntags auch in den Mittagsvorstellungen."

Es war ein sehr erschöpfender Zeitplan aber sie verdienten die ordentliche Summe von 45 Pfund die Woche während sie in den Städten und Dörfern von England, Schottland, Wales und Nord Irland kämpften. Jack war nun ein etablierter Wrestler und konnte seine Familie mit nach Europa bringen.

Für vier weitere Jahre wrestlete er dort und er hat angenehme Erinnerungen wie er in Blackfriars einige berühmte Persönlichkeiten traf. Der Filmstar und Entertainer George Formby war ein Fan und war oft in den Umkleidekabinen zu sehen wie er die Wrestler besuchte. Douglas Fairbanks Sr. war einmal in der Arena und Jack wurde dem berühmten Schauspieler vorgestellt. Einige der Wrestler aus England, dem Commonwealth und dem Rest der Welt waren Jack Pye, Clem Lawrence, Al Angus, Jack Dale, Tony Baer, Tiger Tasker, Bert Assirati, Whipper Billy Watson, Pat Flanagan, Hans Lagren und der bekannte Referee Spider Harvey. Wentworth trainierte auch seine Brüder George Hodgson, Jim Hodgson und Bert Hodgson um ihnen den Einstieg ins Profilager zu ermöglichen.

Im Jahre 1937 verwendete er seine britischen Beziehungen um eine Tour in Südafrika zu booken. Damals konnte man nicht so einfach dort hin fliegen, sie brauchten per Schiff drei Wochen von Southampton nach Kapstadt. In Südafrika hatten die Wrestler einen Prominentenstatus in den Tagen, bei jedem Halt wurden die Männer interviewt und ihre Photos waren in allen Zeitungen zu sehen. Jack hat einige Zeitungsausschnitte bei denen nicht nur Posen sondern auch Fotos von den Arenakämpfen verwendet wurden. Damals gab es noch kein Fernsehen und die Fans kamen in Scharen egal wer auftrat und so hatten sie immer hohe Einnahmen.

„Für mein erstes großes Match dort gegen den südafrikanischen Champion Johannes Van der Walt wurden mir 165 Pfund bezahlt, “ erinnert er sich, „und ich dachte ich wäre reich. Ich ging sofort zurück ins Hotel und warf das Geld in die Luft und sah zu wie es langsam auf mein Bett herabschwebte.“ Der Kampf ging 6 Runden und Jack verlor weil der harte Afrikaner den einzigen Fall erlang.

Er lies sich nieder und brachte seine Familie nach Kapstadt. Jack wrestlete in Südafrika, in ganz Rhodesien, Windhoek, Mosambique und in Belgisch Kongo. Er war nun ein sehr kräftiger Wrestler, war wie ein Schrank gebaut und wog 225 lbs. Er hatte bereits an die 1400 Matches bestritten und war ein Veteran der es mit jedem aufnehmen konnte. Und das tat er auch, so wrestlete er nicht nur gegen die lokalen Leute sondern auch gegen Legenden wie Everett Marshall und Ray Steele.

Im Vergleich zum anstrengenden Zeitplan in England war der Zeitplan in Afrika eine Idylle. Die Wege zwischen den Shows waren sehr groß also wrestleten sie nie mehr als zwei bis drei Mal die Woche und die Promoter zahlten alle ihre Ausgaben während der Reise und sie wurden in den besten Hotels einquartiert. Doch der Sonnenschein und Reichtum war nicht von Dauer denn 1939 begann der zweite Weltkrieg in Europa. Jack hatte gehofft nach Australien und Neuseeland reisen zu können aber der Ausbruch des Weltkriegs hinderte ihn. Er versuchte mit seiner Familie auf ein Schiff nach England zu kommen aber sie verpassten es knapp. Wie sich herausstellte hatten sie damit sogar Glück gehabt denn das Schiff wurde torpediert und viele Menschen starben. Verunsichert versuchten sie abermals ihr Glück auf einem Schiff und konnten Southampton sicher erreichen. Wentworth war damals 33 und damit noch in einem Alter in dem er eingezogen werden konnte. Aber die Truppen brauchten Unterhaltung und für ein weiteres halbes Jahr war er aktiv in England. In dieser Zeit las man oft auf den Wrestling Plakaten, dass Soldaten zum halben Preis die Shows ansehen konnten.

1940 kehrte seine Familie nach Kanada zurück und Wentworth trat an in Städten wie Montreal, Ottawa, Detroit und alles was dazwischen war. Ein Jahr später zogen sie nach New York und Jack begann für den berühmten Promoter Toots Mondt zu arbeiten. Er wrestlete in allen großen Städten im Nordosten der USA und war so unter anderem auch im alten Madison Square Garden zu sehen. Eines Abends als er im alten Boston Garden wrestlete sah ihn ein Promoter aus from Chattanooga, Tennessee und war von ihm so beeindruckt, dass er ihn in den Süden einlud. Dies war der Start für ihn in eine Zeit in der er einige Jahre lang abwechselnd in Georgia, den Carolina Staaten, Tennessee, Kentucky, Mississippi, Alabama, Louisiana und Florida tourte. Von Florida aus ging es jede Woche zu den Bahamas und er trat so abwechselnd in Freeport und in Nassau an.

Während des Krieges und bis zum Ende der 40´er wrestlete Jack in Kanada und den USA. Alle sechs Monate würde sein Visum erlöschen und er musste nach Kanada zurückkehren um es zu erneuern. 1946 bekam er den Status eines Immigranten und er konnte so in Birmingham, Alabama leben. Seine Familie kam kurze Zeit später nach. Er hielt den Canadian Lightheavyweight Title und er forderte Mike Chacoma um den Southern Junior Heavyweight Championship heraus. Sie hatten eine harte Fehde miteinander und Jack konnte dabei den Titel erringen. In all den Jahren hat er auch einige lokale und regionale Titel in England und Kanada gewonnen.

Achtzehn Monate später zog die Familie nach Amarillo, Texas wo Jack sein Debüt im Südwesten der USA gab. Sie genossen die Gastfreundschaft der Texaner ein Jahr lang während Jack dort und in Oklahoma sowie New Mexico antrat. Die Wentworth Familie verbrachte ihren Sommer 1949 in Tulsa, Oklahoma und danach fuhren sie wieder nach Hause nach Ontario. In dieser Zeit war so ziemlich jedes Familienmitglied im Wrestling Business. Seine Tochter Audrey war eine sehr begabte Sportlerin in vielen Disziplinen und die legendäre Mildred Burke bot ihr an sie zu trainieren damit sie eine Wrestlerin werden konnte. Audrey war damals aber nur 17 Jahre alt und Jack entschied sie sei zu jung für ein solches anstrengendes Leben

Die 50´er waren im Anmarsch und Jack war nun beinahe 20 Jahre lang ein Profi. Das Fernsehen machte den Sport um einiges populärer und ein Wrestler den Jack kannte, George Wagner, wurde nun zu einem Superstar als „Gorgeous George“ mit seinem blondiertem Haar und seinen teuren Roben. Jack dachte belustigt daran wie Wagner oft anderen Wrestlern erzählte er plane seine Erscheinung zu ändern und wie sonst keiner das Potential sah das Showbusiness, Wrestling und Fernsehen in einem Charakter zu vereinen. Jack versicherte, dass George Wagner einigen, unter anderem ihm selbst, vorschlug sie sollen ihre Haare blondieren und sie würden ein Tag Team bilden. Aber niemand war daran interessiert, denn niemand bemerkte wie das Fernsehen Gorgeous George zu einer Berühmtheit machen würde und ihm ein Vermögen einbrachte.

Über die Jahre hatte Wentworth seine Brüder trainiert und auch einige andere junge Männer. 1953 war sein Sohn Bob Hodgson alt genug um den Sprung ins Profilager zu wagen. Nachdem Bob ein hartes Lager erdulden musste um Kondition zu erlangen wurde er mit einigen anderen Neulingen auf eine Tour nach England geschickt im Jahre 1954. Von dort aus gingen sie nach Frankreich und Jack brachte das Tag Team Wrestling nach Frankreich. Es hatte in Australien begonnen und war in vielen Ländern erfolgreich geworden und auch in Frankreich wurde das Konzept zu einem Erfolg. Bis zu 15 000 Fans kamen zu den Shows im Pariser Palais Du Sports. Wentworth, der damals aus Chicago angekündigt wurde, war Main Eventer bei einer Show mit Eddie Brush, sie kämpften gegen das Duo von Francois Miquet und Yvar Martinson. Es gab auch einen kurzen Abstecher nach Deutschland.

Seine Karriere ging immer weiter voran und 1958 eröffnete Jack eine Wrestlingschule in Hamilton, Ontario. Im selben Jahr machte er mit seinen Schützlingen eine weitere Tour nach England. Sie hatten wie immer einen harten Zeitplan, im Süden traten sie für Bert Assirati an und im Norden für George Relwysko.

Zwei Jahre später bekam Jack sein eigenes Gebäude in der Queenston Road in Hamilton und für die nächsten 12 Jahre trainierte das Queenston Health Studio hunderte an Burschen in Kondition und Bodybuilding, natürlich konnte man dort auch das Wrestling erlernen. Insgesamt 60 Leute wurden später professionelle Wrestler und wenn Jack auswärtig war wurde das Training von seinem Bruder George und seinem Sohn Bob übernommen, welcher sich entschlossen hatte nicht das anstrengende Leben auf Tour und die vielen Verletzungen anzutun welche es im Wrestling immer gab.

In den 60´ern blieb Jack öfter daheim und trainierte mehr Leute in seiner Schule. Schlussendlich hatte Jack Wentworth nach 35 Jahren als professioneller Wrestler sein letztes Match im Alter von 60 Jahren. Aber er war damit noch nicht am Ende, denn für weitere fünf Jahre war er ein Referee bei Wrestling Shows, für Larry Kasaboski im Norden Ontarios und für Cowboy Luttrall in Florida.

Obwohl er niemals gegen sie antrat so war Jack oft bei Shows bei denen sie antraten und konnte so die größten Wrestler seiner Zeit treffen wie Ed Lewis und Jim Londos. Auch im Ring traf er die Giganten seiner Zeit, Leute wie Wild Bill Longson, Everett Marshall, Ray Steele, Bronko Nagurski und Lou Thesz. Weitere Persönlichkeiten gegen die er antrat waren Leute wie Baron Michele Leone, Dick Raines, Dory Funk, Hans Schmidt, The Swedish Angel, Nanjo Singh und "The Weeping Greek from Cripple Creek" George Zaharias. Eigentlich ist dies nur eine kleine Auflistung seiner großen Gegner, aber dieses Magazin hat einfach nicht genügend Seiten um seine Erfolge aufzuzählen.

Heute genießen Jack und Winifred ihren Ruhestand. Sie sind nun seit 53 Jahren verheiratet und hatten ein glückliches und erfülltes Leben. Jeden Winter verbringen sie einige Wochen unter der Sonne von Florida. Jack sieht mit seinem blauen Blazer und einer Krawatte aus wie ein ehemaliger Geschäftsmann wenn man nicht die Wunden seiner langjährigen Karriere erkennen würde. Seine Nase wurde mehrmals gebrochen, seine Ohren sehen ein wenig aus wie Blumenkohl und sein Oberkörper ist immer noch sehr beachtlich. Er ist elegant und sanftmütig. Es ist schwer zu glauben, dass dieser Mann mehrere tausend Wrestling Kämpfe bestritten haben soll.

Über das Wrestling sagte er folgendes: „In all den Jahren habe ich niemals einen Vertrag mit einem Promoter unterzeichnet. Die unehrlichen Leute wurden aus dem Business gedrängt. Bei den anderen hat ein Handschlag oder ein verbaler Vertrag vollkommen ausgereicht.“

Jack wurde vor kurzem 75 Jahre alt und bei der dazugehörigen Feier sagte sein Sohn Bob, dass Jack und einige weitere ältere Veteranen versuchen sollten ein Zimmer in der neuen Hamilton Civic Arena zu bekommen in dem die alten Wrestler geehrt werden sollten. Jack und seine Kumpanen stimmten zu.

Es scheint als ob alles was mit dem Wrestling verbunden ist immer noch Jack Wentworths Zustimmung bekommt.
 
 
 
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