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Eine Schippe Geschichte

In dieser von verschiedenen Mitarbeitern übersetzten Reihe kann man in erster Linie ungeordnete Artikeln aus den WAWLI Papers finden. Die Reihe "Wrestling As We Liked It" stammt aus der Feder von J. Michael Kenyon, seines Zeichens einer der Wrestlinghistoriker mit der größten Fülle an Wissen. Die WAWLI Papers sind eine per e-Mail verschickte Onlinepublikation, mit der versucht werden sollte, bei den Wrestlingfans Interesse an einer Ära ihres Sports zu wecken, die schon lange zurückliegt und deshalb kaum noch Beachtung findet. Hier könnt ihr die 42 bisherigen Ausgaben unserer "Schippe Geschichte" nachlesen.
Kapitel

9. Dezember 1932: John Pesek – Ed Lewis "Policeman"
John Pesek, Ed Lewis "Policeman"
Autor: Harry T. Brundidge
Erschienen in: St. Louis Star – Chronicle
Erscheinungsdatum: 9. Dezember 1932


John Pesek ist der „Tiger Man“ des Wrestling. Dieser ungekrönte Heavyweight Champion der Welt, wie er unter Wrestlern und Sportjournalisten bekannt ist, hat schon mehr über die hohe Kunst des Wrestling wieder vergessen, als viele der Topleute von heute in den nächsten zehn Jahren nicht lernen werden. Er gibt zu, dass er der ehemalige „Policeman“ für Ed Lewis gewesen sei, und dass er üblicherweise mit Leichtigkeit diejenigen Leute abserviert hatte, die zu treffen „The Strangler“ keine Lust hatte. Er machte dabei so einen guten Job, dass sich heute Lewis, Jim Londos und weitere Topleute des Business beharrlich weigern, gegen ihn in den Ring zu steigen.

Pesek ist nicht an Geld interessiert – er hat eine große Farm in Ravenna, Nebraska, seine landwirtschaftlichen Geräte, eine Zucht Renn-Greyhounds (die zu den besten der Welt zählen) und zusätzlich noch ein Vermögen von über 300.000 $. Er verlangt jedoch eine Chance, den Titel zu gewinnen, bevor er sich auf seine Farm zu seinen Hunden zurückzieht. Er ist verbittert darüber, dass sich Lewis, Londos und andere Wrestler weigerten, gegen ihn anzutreten, und dass er deshalb gezwungen war, ins ferne Australien zu gehen, um dort erstklassige Opponenten zu finden.

Der „Tiger Man“, ein sanfter, gutmütiger Kumpel, sagte zu diesem Autor:

„Ich gewann den Titel 1926 fair und rechtmäßig, aber er wurde mir geraubt. Ich bin der beste Wrestler weltweit heute, und ich gebe nicht an. Es ist eine Tatsache. Ich kann den meisten Topleuten von heute Wrestlingstunden geben, und ich kann alle diese Footballspieler, Kämpfer und Raufbrüder innerhalb einer Stunde oder so niederringen, ohne dass ich mich besonders verausgaben müsste. Die Fans in St. Louis erinnern sich vielleicht daran, wie ich mit George Zaharias gespielt und ihn zum Affen gemacht habe, bevor ich ihn dann gepinnt habe.“

„Weil ich weiß, dass ich besser als Londos, Lewis, Ray Steele und die anderen führenden Wrestler bin, möchte ich unangefochtener Champion werden, bevor ich mich zur Ruhe setze. Ich interessiere mich nicht für den finanziellen Aspekt bei der Sache, ich habe genug Geld für mich, meine Frau und meine drei Kinder. Es ist nur meine Reputation als Athlet – und nur meine persönliche Reputation – die mich interessiert.“

„Über Jahre hinweg war ich der „Policeman“ für Lewis. Das ist ein Faktum, und ich werde gleich davon erzählen. Lewis war an seinem Zenit vielleicht ein wenig besser als ich, aber auch nur aufgrund seines großen Körpergewichts. Er war nie, und ist es auch heute nicht, ein großer „Pinner“, aber er kann einen Gegner ermüden mit seiner Masse und seiner Kraft. Seitdem ich bei ihm aufgehört habe, meidet nicht nur er mich, sondern auch Londos. Sie haben keinen Appetit darauf, mit mir in denselben Ring zu steigen.“

Es war ein Sportjournalist aus Omaha, der Pesek als erster „Tiger Man“ genannt hatte. Es war die perfekte Beschreibung für ihn, denn Pesek hatte dieselben eleganten Bewegungen, dieselbe Durchtriebenheit, die Spannkraft, die geschmeidigen Muskeln und die Flexibilität dieser Raubkatze. Wenige Männer, die gegen Pesek angetreten sind, hatten „jemals seinen Rücken gesehen“ – was soviel heißt, wie dass er immer entweder hinter oder auf seinen Gegnern war. Er ist ein Offensivwrestler, und wenn sein Gewicht auch nur halb so groß gewesen wäre wie sein Mut und sein Können, dann wäre er schon vor vielen Jahren World Champion gewesen. Kein Athlet im heutigen Wrestling ist halb so schnell, katzenartig oder schnell auf den Beinen wie Pesek, und er ist letztendlich ein vollendeter Wrestler. Seine Fähigkeiten sind wunderschön anzusehen. Es gibt keinen Hold, den er nicht kennt, und keinen Move des alten oder modernen Wrestlings, den er nicht beherrscht. Er ist der große
Künstler im Business.

Obwohl er das große Showtalent von Männern wie Jim McMillen, George Zaharias und Dick Daviscourt anerkenne, meint Pesek, dass er eine große Summe Geld darauf verwetten würde, dass er sie so schnell besiegen könnte, wie sie durch die Seile in den Ring klettern würden.

Es gibt nur eine Sache, auf die Pesek noch stolzer ist als auf seine Wrestlingfähigkeiten, und das ist sein neunjähriger Sohn Jackie. Pesek würde über seinen Sohn reden, solange er Zuhörer findet – er würde über die Fähigkeiten seines Sohns mit dem Gewehr erzählen und davon, wie dieser bei einem Wettbewerb in Kalifornien 23 von 25 Tontauben abgeschossen und somit den Pokal gewonnen hatte. Er würde schwärmen, mit welch schwierigen und doch erfolgreichen Schüssen Jackie Fasane, Wölfe, Kojoten und Hasen erlegt hat. Ebenso würde er Geschichten über seine kleinen Töchter (Elizabeth und Virginia) spinnen, und alleine der Anblick eines Hundes würde seinen Schalter für ausgedehnte Hundegeschichten umlegen.

Er besitzt eine großartige Zucht Greyhounds, mit denen er Rennen veranstaltet, und er besitzt einige der besten importierten Rennhunde der Welt, mit denen er schon mehr als 50.000$ gemacht hat. Wenn er dich mag, dann wird er darauf bestehen, dir einen Hund zu schenken, auch wenn du keine Verwendung für einen Rennhund haben solltest. „Aber sie sind auch tolle Haustiere“, wird er beharren. „Du kannst ihnen Tricks beibringen oder Schoßhunde aus ihnen machen, wenn du magst.“

Er erzählt, wie die gefürchtete Hundestaupe erst vor kurzer Zeit in seinen Zwingern gewütet hatte und das Leben von 45 großartigen Welpen gefordert hatte. Wenn du dich für die freie Natur interessierst, wird dir Pesek Geschichten darüber erzählen – über das Fangen und Zähmen von Timberwölfen, das Züchten von Wölfen, und darüber, dass ihn einmal ein schwarzer Wolf so sehr geliebt hatte, dass er ihm überallhin gefolgt sei, sogar in die Straßen von St. Louis, bis er schließlich in Chicago weggelaufen und verschwunden sei. Wenn er Geschichten schreiben könnte, dann könnte er ein kleines Vermögen damit machen, über seine Erlebnisse mit Zuchtrute und Gewehr zu erzählen.

Als Sohn böhmischer Eltern auf einer Ranch bei Ravenna, Nebraska geboren, verbrachte Pesek seine Kindheit auf der Farm seines Vaters, verließ die Schule in der 8. Klasse, begann mit dem Boxen und gab dieses schließlich auf, um Wrestler zu werden. Er trainiert in seiner Kraftkammer auf seiner Farm in Ravenna, welche den Ruf hat, eine der besten des Landes zu sein. Sein Körpergewicht beträgt 84 Kilogramm, und davon ist nicht eine Unze überschüssiges Fett. Er hat die Taille eines Sechzehnjährigen, seine Augen sind blau und sein Charakter ist gutmütig.

„Man bräuchte ein ganzes Buch, um meine Wrestlingerfahrungen zu beschreiben, also werde ich mich auf die Höhepunkte beschränken“, sagt Pesek. „Ich hatte so an die 3000 Matches und dabei nur eine Handvoll verloren. Lewis, Joe Stecher, Jim Londos und Paul Jones haben mich geschlagen. Ich habe nie gegen Lewis gewonnen, aber dafür gegen Londos, Stecher und Jones. Meiner Meinung nach ist der beste Jungwrestler im heutigen Business Everett Marshall. Ich denke, er ist der zukünftige Champion. Er ist ein großartiger Wrestler und dabei ungewöhnlich schnell für einen so großen Mann. Ich habe ihn geschlagen, aber ich habe mir dabei schwer getan. Paßt auf Marshall auf!“

„Mein erstes großes Match war 1914 gegen Wladek Zbyszko in Gordon, Nebraska. Ich wog nur 80 kg, aber ich hatte einige Schwergewichte geschlagen, und ein Rancher aus Gordon bot 10.000$ dafür, dass Zibby mich besiegt. Ich schlug ihn in zwei Stunden und fünf Minuten und bekam dafür 2.500$. Der Rancher fand mich gut, wettete auf mich und gewann damit Tausende von Dollars. Ich traf und besiegte eine Anzahl guter Männer und setzte mich auf die Fährte des Champions Joe Stecher, meines Nachbarn, der nur 130 km von mir entfernt in Dodge, Nebraska wohnte.“

„Stecher weigerte sich, gegen mich anzutreten, und ich gewann weiterhin jeden Kampf, bis ich schließlich von Lewis geschlagen wurde. Danach wurde ich der „Policeman“ für Lewis. Jedes Mal, wenn ein Herausforderer gegen den Champion Lewis antreten wollte, und Lewis dachte, dass der Herausforderer möglicherweise fähig gewesen wäre, ihn zu besiegen, sagte er: ‚Geh und hol dir eine Reputation. Schlage John Pesek.’ Dann wrestlete ich gegen den ihn, und mit schöner Regelmäßigkeit schlug ich alle diese Herausforderer.“

„Der erste Mann, der Lewis wirklich Angst einjagte war Moss Latinen, ein gigantischer Finne und ein großartiger Wrestler. Latinen hat Lewis regelrecht aus New York vertrieben. Mein Manager war Max Bauman, der Bruder von Billy Sandow, welcher der Manager von Lewis war. Sandow sagte seinem Bruder, dass ich Latinen schlagen solle. Das tat ich. Dann war da Nat Pendleton, der jetzt recht erfolgreich in Filmen ist. Lewis hat lieber Boston verlassen als gegen ihn anzutreten. Ich wurde auf Pendleton angesetzt und habe ihn geschlagen. Der nächste war Marin Pleština. Der Verleger Bernard MacFadden setzte 10.000$ und sagte, dass Plestina Lewis schlagen werde. MacFadden machte Lewis das Leben schwer, und somit wurde ich auf den Plan gerufen. Lewis erzählte der Welt: ‚Wenn Plestina Pesek schlagen kann, dann werde ich gegen ihn wrestlen.’ Ich trat gegen Plestina an, der 105 Kilo wog, während ich 84 auf die Waage brachte. Ich kämpfte gegen ihn vierzig Minuten, und
während dieser Zeit sah er niemals meinen Rücken. Im Endeffekt brachte ich ihn dazu, aus dem Ring zu springen und gewann den Kampf.“

Charlie Hanson war ein weiterer, der Lewis quälte. Ich besiegte ihn zweimal in 42 Minuten in Omaha. Dann dachte ich mir, dass ich die längste Zeit der „Cop“ für Lewis gewesen sei und verlangte schließlich selbst ein Match gegen den Champion. Dieser lehnte ab, gegen mich anzutreten. Währenddessen gewann Stecher den Titel. Ich verfolgte ihn über Jahre hinweg, und es war schließlich Tom Packs aus St. Louis, der meine Chance gegen ihn promotete. Wir wrestleten in St. Louis im Jänner 1926, und ich gewann den ersten Fall nach drei Stunden und fünf Minuten. Und ich hätte auch gewonnen in dieser Nacht, wenn nicht folgendes passiert wäre: ich ging auf seine Beine, tauchte zwischen den Seilen durch, stürzte auf den Betonboden und war bewusstlos für die nächsten fünf Stunden.“

„Ich traf Stecher in Los Angeles wieder, im Sommer 1926. Er war der Champ und sollte gegen Lewis antreten für 20.000$. Lewis kniff und stattdessen wurde ich ausgewählt für das Match. Es waren 17.000 Zuschauer in der Arena, und ich wusste, dass diese 17.000 einen neuen Champion sehen würden. Ich gewann den ersten Fall und wir machten weiter. Dann pinnte ich ihn nocheinmal, aber der Ref weigerte sich, den Fall anzuerkennen. Ich pinnte ihn wieder – und wieder. Dann sagte ich mir: ‚Die einzige Möglichkeit, das zu gewinnen ist, wenn du Stecher zur Aufgabe bringst.’ Als wir auf der Matte waren, sagte ich zu ihm: ‚Hör zu, Joe, ich werde dir den Arm brechen.’ Dann versuchte ich einen Arm Lock und konnte ihn erfolgreich ansetzen – einen Knochenbrechergriff. Ich setzte ihn gut an, und Stecher wand sich vor Schmerzen. Ich legte noch nach und sagte: ‚Joe, gib auf, oder ich breche dir deinen verdammten Arm.’ Stecher gab auf. Der Referee hielt meine Hand in die Höh
e. Ich war der neue World Champion – aber am nächsten Tag sagte der Referee, dass ich Stecher gewürgt hätte und revidierte seine Entscheidung.“

Seit 1927 haben mich Lewis, Londos und die anderen Topleute gemieden als ob ich die Blattern hätte. Ich konnte in Amerika kein gutes Match mehr kriegen und ging stattdessen nach Australien, wo ich 47 Kämpfe in Serie gewann und niemals verlor. Ich liebe es zu wrestlen, aber ich mache mir nichts draus, nur die kleinen Vorkämpfe zu bestreiten. Ich habe genug Geld und kann in meiner eigenen Kraftkammer trainieren. Was ich wirklich will, ist eine Chance gegen Lewis oder Londos.
 
 
 
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