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Die Geschichte der einstündigen Matches

Das absolute Gegenteil trug sich am 7. Januar 1985 vor 8.575 Fans im ausverkauften Will Rogers Coliseum von Forth Worth zu. Ric Flair sollte dort gegen Kerry Von Erich zu einem 60-Minuten-Draw kommen, und zwar in einem Match, bei dem der Titel auch dann wechseln konnte, wenn Flair disqualifiziert werden würde. Über das Aufeinandertreffen wurde im Vorfeld sehr viel geredet, da die beiden zuvor mit die besten Matches aller Zeiten abgeliefert hatten. Außerdem war Kerry zu einem nationalen Superstar geworden, da World Class landesweite Übertragungen schalten konnte. Es war geplant, den Kampf ein paar Wochen später auf KTVT in Forth Worth zu übertragen. Dort gab es am Samstagabend zweistündige Wrestlingshows, die enorme Ratings einfuhren. Am Tag, als das Match stattfinden sollte, erfuhr Kerry, dass sein Hund verstorben war. Er fiel in tiefe Depressionen. Als der Kampf beginnen sollte, war Kerry nicht auffindbar. Ganze drei Minuten vor Matchbeginn fand man ihn schlußendlich in seinem Wagen. Von Erich wurde zum Ring gebracht, lieferte dann jedoch eine grauenvolle Vorstellung ab. Flair musste den fast apathischen Kerry sechzig Minuten durchweg durchs Match ziehen - etwas, was außer Flair wohl niemand fertiggebracht hätte. Die Begegnung wurde niemals im Fernsehen ausgestrahlt. Aus Verständnis für Kerrys Situation benannte Flair den Kampf später trotzdem nie als sein schlechtestes 60-Minuten-Match aller Zeiten.

Ein paar Szenen aus dem Kampf: unter anderem kündigte Flair einen Press-Up-Spot an. Kerry hatte das zugehörige Signal jedoch vergessen, woraufhin er aus dem Ring kletterte und nach einem Mädchen suchte, mit dem er sich treffen wollte. Weiterhin sollte ein einfacher Hiplock Reverse Spot gezeigt werden, Kerry bewegte sich aber nicht, so dass beide hinstürzten. Außerdem verlor Kerry bei einem Hammerlock die Balance und stürzte nochmals hin. In der Woche danach wurden nur die ersten Minuten aus dem Kampf im Fernsehen gezeigt. Dem Publikum versuchte man es damit zu verkaufen, dass Kerry das Match mit "105 Grad Fieber" bestritten hätte. Flair sagte nach Ende des Kampfes zu Booker Ken Mantell, dass dieser lieber selbst für den Rest der Woche gegen Kerry antreten solle - Flair selbst hätte erstmal die Nase voll.

Es war nicht das erste Mal, dass Flair solch eine schwere Aufgabe im Rahmen von einstündigen Matches zu bewältigen hatte. Als der Nature Boy einst den Titel gewonnen hatte, hatte ihm Dory Funk Jr. gesagt, dass es nicht jeden Abend eine Party wäre, den Titel zu tragen. Und spätestens seit seinen ersten Titelverteidigungen im Gebiet Florida hatte Flair erfahren müssen, wie wahr die Aussage doch war. Dort musste er nämlich auf Charlie Cook treffen - der war nicht nur ein schlechter Worker, er war zudem überhaupt nicht over. Zuvor hatte Flair schon 60-Minuten-Matches als Herausforderer und Träger des NWA United States Heavyweight Title (Mid-Atlantic-Version) gefochten - diese jedoch immer gegen Leute wie Harley Race, Ricky Steamboat oder Wahoo McDaniel. Nun aber musste er erstmals damit umgehen, limitierte Leute durch Mammut-Matches zu führen, die noch nicht mal beim Publikum ankamen.

Seine wohl schlechteste Erfahrung mit einem solchen Match machte Flair in Hutchinson, Kansas, wo er vor weniger als 200 Fans auf Rufus R. Jones traf. In diesem Match entwickelte Flair den später häufig gezeigten Spot, in dem er den Referee stieß, dieser ihn zurückstieß und Flair zu Boden fiel. Der Nature Boy zeigte diese Aktion wie erwähnt erstmals in dem Kampf, wofür er nach Ende der Begegnung von Booker Buck Robley vollgepöbelt wurde. Achselzuckend erwiderte Flair, dass es gar keine andere Möglichkeit gäbe, solch lange Zeitdistanzen gegen Leute wie Jones vollzubekommen. Am gleichen Abend wurde Flairs Robe von einem Fan gestohlen.

Eines Abends gab es in Quebec City eine der längsten Shows der Geschichte. Über 15.000 Fans waren anwesend, und es wurden mehr als ein Dutzend Matches bestritten. Flair sollte gegen Rick Martel in einem 60-Minuten-Kampf antreten. Als die beiden zum Ring kamen, war es schon nach Mitternacht. Somit war es eigentlich schon zu spät, um noch ein derart langes Match zu bestreiten. Man konnte sich jedoch nicht auf ein anderes Finish einigen, deswegen ging man doch über die volle Distanz.

Während seiner langen Karriere bestritt Flair 60-Minuten-Matches gegen Paul Jones, Wahoo McDaniel, Greg Valentine, Ricky Steamboat, Barry Windham, Dusty Rhodes, Dick Murdoch, Dick Slater, Jake Roberts, Magnum TA, Butch Reed, Sweet Brown Sugar (Skip Young), Jumbo Tsuruta, Tony Atlas, Jimmy Snuka, Mike George, Bob Armstrong, Austin Idol, Ron Fuller, David Von Erich, Roddy Piper, Tommy Rich, Mr. Wrestling #2, Rocky Johnson, Ronnie Garvin, Paul Orndorff, Dory Funk Jr., Carlos Colón, Bruiser Brody, Pez Whatley, Mike Rotunda, Chris Adams, Karl Steiner, Billy Jack Haynes, Ricky Morton, Dino Bravo, Invader #1, Víctor Jovica, Kevin Von Erich, Tyree Pride, Nikita Koloff - und Bret Hart. Gegen letzteren bestritt er in Boston sein letztes einstündiges Match.

Nach der kurzen Zusammenfassung der denkwürdigen einstündigen Flair-Matches soll nun erwähnt werden, dass es natürlich auch den ein oder anderen Flop gab. Unter anderem fand am 15. März 1974 vor 8.856 Fans in St. Louis ein solcher Kampf zwischen Jack Brisco und Bobo Brazil statt. Dieses Aufeinandertreffen ging als der wohl schlechteste Main Event in die Wrestling-Geschichtsbücher ein, der je in der Stadt bestritten wurde. Promoter Sam Muchnick versuchte Brazil erstmals in dessen Karriere als regelmäßigen Headliner einzusetzen. Brazil, der nie ein guter Wrestler, dafür aber sehr charismatisch war, hatte seinen Zenit schon lange überschritten. Trotzdem gehörte er immer noch zu den größten Namen im Geschäft. Brazil war in der Stadt in der Folge absolut over. Nachdem er mehrere Monate lang ungeschlagen war, entschied Muchnick, dass es an der Zeit wäre, ihn in einem 60-Minuten-Match einsetzen zu müssen. Muchnick wollte dabei nicht, dass Afroamerikaner in Main Events seiner Shows verprügelt wurden, weil er sicherstellen wollte, dass die Zuschauer nicht unruhig wurden (aus diesem Grunde ließ er bis 1966 sogar nie einen Schwarzen einen Main Event bestreiten, der erste war dann Sweet Daddy Siki). Außerdem befürchtete er schlechte Publicity. Deswegen bookte er den Kampf so, dass es ein Draw werden sollte. Dies war eine miserable Idee, denn die Kampfstile der beiden Akteure passten überhaupt nicht zusammen.

Brazil war sechs Jahre zuvor, genauer gesagt am 18. Dezember 1968, schon an einem anderen großen einstündigen Flop beteiligt. Dieser spielte sich im Olympic Auditorium von Los Angeles ab. Die Promotion in Los Angeles war damals gerade wieder der NWA beigetreten. Deswegen sollte der regionale WWA World Title, den Brazil in der Promotion hielt, eingestampft werden. Da man nicht wollte, dass die eigene Promotion allzuschlecht wegkommt, sollte Brazil im Titel-Vereinigungsmatch nicht allzu schlecht aussehen. Deswegen zog man den Kampf gegen Gene Kiniski über äußerst langatmige sechzig Minuten.

Eine ähnliche Situation spielte sich am 25. Januar 1978 im Orange Bowl von Miami ab. Dort traf Harley Race, der Träger des NWA World Heavyweight Title, im "Super Bowl of Wrestling" auf Billy Graham, den amtierenden Träger des WWWF World Heavyweight Title. Graham hatte nie ein auch nur annähernd so langes Match bestritten - im Endeffekt wurde es ein qualitatives Desaster.

Nicht viel anders sah es im Jahre 1995 in der ECW Arena aus. Unter anderem hatte die ECW aufgrund des 3-Way Matches zwischen Shane Douglas, Sabu und Terry Funk am 4. Februar 1994 ihren Stellenwert erlangt. In der "Night The Line Was Crossed" trafen die drei aufeinander und kamen zu einem einstündigen Time Limit Draw. In der Wahl zum Match des Jahres landete die Paarung auf Platz Fünf. Ein ähnlich bedeutsames Match plante Paul Heyman ein Jahr später mit dem Aufeinandertreffen von Shane Douglas und Tully Blanchard um den ECW World Heavyweight Title. Die Fans, die an Highspots und schnelles Geschehen gewöhnt waren, hassten jedoch das langsam aufgebaute Match. Und das offenbarte das große Problem von einstündigen Matches: wenn es den Fans schon von Beginn an nicht passt, dann wird es ein schwieriger Abend. Die Fans wendeten dem Ring ihren Rücken zu und buhten die beiden Wrestler aus. Dies ruinierte Blanchards Position in der ECW und im Grunde genommen auch gleich seine ganze Karriere als bedeutsamer Star. Natürlich verwarf man deshalb auch gleich die Idee, das Match komplett im Fernsehen auszustrahlen.

Einen letzten Versuch in der ECW startete Paul Heyman damit, dass er die Story zwischen Curt Hennig und Nick Bockwinkel zu kopieren versuchte. Am 31. Dezember 1999 sollte eine ECW-Show auf TNN gesendet werden. Heymans Plan sah so aus, dass er acht Tage zuvor ein Iron Man Match zwischen ECW Champion Masato Tanaka und Herausforderer Mike Awesome ankündigen würde. Das Aufeinandertreffen selbst sollte in einem Draw enden, und der Referee würde Awesome dann den Sieg zusprechen - etwas, was man bis dato noch nicht in der Wrestling-Welt kannte. Die Idee rührte aus der Boxwelt her, wo Matches oftmals ohne KO-Sieger enden, Jury-Entscheidungen dann aber für Kontroversen sorgen. Heyman hatte schon jahrelang geplant, ein solches Ende in die Welt des Wrestlings zu übertragen. Er bat deshalb TNN darum, die Sendezeit ausnahmsweise auf 65 Minuten zu verlängern, damit die Fernsehzuschauer das komplette Match und die Geschehenisse nach dem Ende des Kampfes sehen konnten. TNN spielte jedoch nicht mit, deswegen verwarf man alle Pläne und machte ein "normales" Match daraus, in welchem sich Awesome den Titel via Pinfall holte.

Während Matches in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch üblicherweise weit mehr als eine Stunde dauerten, nahm die Matchzeit im Laufe der Jahre mehr und mehr ab. Dennoch war im Speziellen der NWA World Heavyweight Title lange Jahre berühmt für die 60-Minuten-Draws, zu denen es bei Matches um ihn kam. Zum größten Teil hatte der Titel diesen Ruf der Fehde zwischen Dory Funk Jr. und Jack Brisco zu verdanken. Die meisten der Matches, die damit gemeint sind, fanden zwischen 1969 und 1975 statt. In diesem Zeitraum war (abgesehen von vier Monaten) immer einer der beiden der amtierende Champion.

Es gab unzählige einstündige Matches in dieser Zeit, allerdings waren diese nur sehr selten landesweit im Fernsehen zu sehen. Funk Jr., der mehr 60-Minuten-Matches in seiner Karriere ausgefochten hatte als jeder andere Wrestler, kann sich nur an vier Matches erinnern, die auch wirklich überall im Lande zu sehen waren. Zwei davon wurden für die Amarillo TV-Show aufgenommen. Einmal forderte Funk Jr. den damals noch amtierenden Champion Gene Kiniski heraus, das andere Match fand 1969 statt, und Funks Gegner war Hiro Matsuda. Das Besondere an dem Match gegen Kiniski, das im Übrigen wahrscheinlich etwa im Jahre 1968 stattfand, war die Tatsache, dass Promoter Dory Funk niemandem etwas darüber sagte, wie die einstündige Show ablaufen würde. Dory sagte den anderen anwesenden Wrestlern, wie ihre Kämpfe aussehen würden und mit welchen Finishs sie enden würden. Die gleichen Informationen bekamen Announcer Steve Stack und die gesamte Produktions-Crew. Nur Kiniski und Dory Jr. waren eingeweiht. Das Match ging los, zog sich hin, und es ging weiter und weiter. Wrestler wie Danny Miller, Sputnik Monroe, Killer Karl Kox, Nelson Royal, Tokyo Tom (Ray Urbano, der originale Great Kabooki) und andere saßen herum und warteten auf ihren Einsatz, doch der kam nicht. Erst, als die gesamte Show vorbei war, endete das Aufeinandertreffen von Dory Jr. und Kiniski.

Wie erwähnt wurden laut Funk Jr. vier Matches landesweit ausgestrahlt - neben den zwei bisher erwähnten Kämpfen finden sich noch zwei Titelverteidigungen. Beide Kämpfe fanden im Rahmen von Shows der Championship Wrestling from Florida - Promotion statt. 1972 traf Funk Jr. im Bayfront Center von St. Petersburg auf Brisco. Der Kampf wurde ein paar Monate später als eine komplette Show im Fernsehen gezeigt. Er ist heute noch auf Video erhältlich und gilt als eines der besten Matches dieser Ära. Ursprünglich sollte es gar nicht im TV ausgestrahlt werden. Da man aber eine große Einnahmequelle darin sah, baute man es (nachdem es bereits stattgefunden hatte) lange Zeit storyline-technisch auf, ehe es dann erst gesendet wurde. Ähnliches spielte sich nochmals bei einem einstündigen Match zwischen Funk Jr. und Mike Graham ab.

Die gleiche Geschichte wiederholte sich im Jahre 1981 im Rahmen einer Crockett'schen TV-Show. Dabei traf Greg Valentine (zu der Zeit einer der besten Worker des Landes) in einem eine komplette Show umfassenden Match um den NWA Television Title (Toronto-Version) auf Sweet Ebony Diamond (The Rock's Vater Rocky Johnson unter einer Maske). Berichten zufolge gab es das ganze noch einmal Mitte der Siebziger Jahre im Maple Leaf Gardens von Toronto. Dabei traf The Sheik auf Bobo Brazil. Brazil schaffte am Ende den Coco-Butt und coverte seinen Gegner, doch als der Ringrichter bei zwei angelangt war, endete die Show.

Ende der Siebziger Jahre begann man, Shows aus dem Madison Square Garden in einem dreistündigen Format im Fernsehen zu übertragen. Damals war Kabel noch nicht allzuweit verbreitet, aber zumindest sind diese Kämpfe der Nachwelt auf Video erhalten geblieben. Bob Backlund kam in dieser Zeit zweimal an die 60-Minuten-Grenze, beide Male in großartigen Kämpfen gegen die besten Worker der Zeit. Am 19. Februar 1979 war sein Gegner dabei Greg Valentine, am 24. August 1981 traf er auf Don Muraco.
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