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Die Geschichte der einstündigen Matches

Don Muraco war im Übrigen in das berühmteste lange Match der Siebziger Jahre im Territorium Nord-Kalifornien involviert. Der Kampf wird von vielen als das beste Match der Dekade angesehen. Er fand 1975 im Cow Palace statt, und Muracos Gegner war Pat Patterson. Dies war gleichzeitig eines der ersten Iron Man Matches. Eventuell war es sogar das erste überhaupt - da schweigen sich die Quellen darüber aus. Patterson könnte unter Umständen schon zuvor nach gleichen Regeln gegen Ray Stevens angetreten sein. Muraco hatte zu dem Zeitpunkt gerade seinen ersten großen Run als Heel. Aufgrund seiner Statur, seines Aussehens und seiner Highflying-Fähigkeiten schien er eigentlich der geborene Babyface zu sein, und nicht wenige sahen in ihm schon einen neuen Jack Brisco. Patterson verteidigte gegen ihn seinen United States Title. Dabei wurde der Begriff "Iron Man Match" noch nicht verwendet, die Regeln waren jedoch die gleichen. Bezeichnet wurde es hingegen als "Most Falls In An Hour" Match. Da nach Ablauf der Stunde jeder der Beteiligten drei Falls geschafft hatte, ging der Kampf in die "Verlängerung". Nach sechs weiteren Minuten kam es dann erst zur Entscheidung. Patterson warf Muraco dabei zunächst aus dem Ring, dann stieg er ihm hinterher. Muraco nahm Patterson dort in einen Spinning Toe Hold. Der Ringrichter zählte inzwischen beide Wrestler an. Bevor der Referee bei 20 angelangt war, kletterte Muraco zurück in den Ring. Patterson blieben nun noch fünf weitere Sekunden (da er erst ein paar Augenblicke nach Muraco den Ring verlassen hatte). Patterson schaffte es jedoch nicht, somit gewann Muraco. Da das Finish reichlich kontrovers war, konnte man damit perfekt ein Re-Match aufbauen. Dies fand in Form eines No Time Limit, No Disqualification, No Countout Matches statt - und diesmal hatte Patterson das bessere Ende auf seiner Seite.

Aber zurück zu Dory Funk Jr., der die meisten seiner einstündigen Matches während der vier Jahre bestritt, in denen er Träger des NWA World Heavyweight Title war (1969 bis 1973). Auch danach trat er noch oftmals ihn gleichartigen Matches an, für gewöhnlich als Herausforderer gegen Harley Race und Brisco. Sein letztes einstündiges Match bestritt er gegen Ric Flair. Schon zu Beginn seiner Karriere hatte er mit einstündigen Matches begonnen. Sein Vater liebte dies, und so sorgte er in seiner Funktion als Promoter des Amarillo-Territoriums dafür, dass diese Art Kampf oftmals stattfand.

Dory Funk selbst bestritt 1965 in Amarillo ein Texas Death Match gegen Mike DiBiase (der Vater des Million Dollar Man), welches drei Stunden und zehn Minuten dauerte. Er hatte beschlossen, dass dieser Kampf selbst dann durchgezogen werden würde, wenn alle Fans verschwinden würden (die Show fand an einem Wochentag statt und ging weit über Mitternacht hinaus). Ziel war es, auf jeden Fall die Drei-Stunden-Grenze zu überschreiten. Damit wollte man die Aufmerksamkeit der Medien auf die Promotion lenken und sie in den Main Stream befördern. Die Fans blieben entgegen aller Befürchtungen bis zum Ende am Ring. Im Jahre 1971 bestritt Funk Sr. im Alter von 51 Jahren noch ein weiteres berühmtes Death Match gegen Cyclone Negro. Dieses fand erst nach 104 Minuten und 27 Falls ein Ende.

Dory Jr. war stets der Ansicht, dass es besonders die langen Matches waren, die Fans dazu brachten, die Wrestler und die Kämpfe zu respektieren. Deswegen war es für ihn stets ein Privileg, solch lange Kämpfe bestreiten zu können. Zweimal bestritt er sogar neunzig Minuten dauernde Kämpfe. Das erste fand in Houston statt. Sein Gegner war Wahoo McDaniel. Dazu gekommen war es, nachdem die beiden zuvor zweimal in einstündigen Matches zu Time Limit Draws gekommen waren. Das zweite 90-Minuten-Match bestritt Funk Jr. gegen Jack Brisco in Jacksonville, nachdem sich die beiden in dem Territorium reihenweise 60-Minuten-Draws abgeliefert hatten. Weiterhin kämpfte Dory Jr. einmal 70 Minuten gegen Johnny Valentine in Houston. Dies war eigentlich als einstündiges Match angedacht, doch die Zeit lief genau in dem Moment ab, in dem er Valentine in einem Spinning Toe Hold hatte. Daraufhin erklärte Funk Jr., er sei nicht nach Houston gekommen, um nur einen Draw abzuliefern. Deswegen bat er um zehn weitere Minuten. Hier schaffte Valentine sein großes Comeback. Nun lief das Zeitlimit wiederum in genau dem Moment ab, in dem Valentine Funk in einem Aufgabegriff hatte. Nun forderte Valentine weitere zehn Minuten, doch Dory Jr. lehnte ab und akzeptierte den Draw. Dies brachte "Drückeberger" Funk natürlich reichlich Heat ein. Es wurde in der Folge ein Re-Match mit einem neunzigminütigen Time Limit angesetzt. Vor ausverkaufter Kulisse konnte Funk jedoch "bereits" innerhalb von etwas mehr als sechzig Minuten gewinnen.

In seinen vier Jahren als Champion bestritt Funk Jr. so oft einstündige Matches, dass er im Grunde kaum noch zum Training gehen musste. Er trainierte quasi beim Kämpfen. Neben den bereits genannten Gegnern bestritt er einstündige Matches gegen Harley Race, Jerry Brisco, Danny Hodge, Antonio Inoki, Giant Baba, Jumbo Tsuruta, Whitey Caldwell, Jimmy Golden, Ric Flair, Lonnie Mayne, Billy Robinson, Lou Thesz, Geoff Portz, Verne Gagne, Dave Ruhl, Archie Gouldie, George Gordienko, Paul Jones, Pat O'Connor, Rufus R. Jones, Bobo Brazil, Chavo Guerrero, Grizzly Smith, Bearcat Brown, Johnny Walker (bevor aus ihm Mr. Wrestling #2 wurde), Tim Woods, Fritz Von Erich, Bob Armstrong, Joe Scarpa (bevor aus ihm Chief Jay Strongbow wurde), Ron Fuller, Dutch Savage, Red Bastien, Nick Bockwinkel, Danny Little Bear, Johnny Weaver, Bill Watts, Ronnie Etchison, Mil Máscaras, Lord Alfred Hayes und José Lothario.

Sein Lieblingsgegner war dabei immer Brisco. Gegen ihn trat er in zwischen fünfzig und achtzig einstündigen Matches an (die genaue Zahl ist nicht überliefert). Das härteste 60-Minuten-Match bestritt Funk Jr. 1971 gegen Giant Baba. Gleichzeitig war es der einzige einstündige Kampf, den Funk nicht bis zum Ende brachte. Das ganze spielte sich bei einer Live-Übertragung im Sommer in Osaka ab. Die aufgestellten Lichter waren zu stark, so dass sich Dory Jr. in Kombination mit der schlechten Belüftung des Gebäudes wie in einem Backofen fühlte. Außerdem wurde der Ringboden so erhitzt, dass man sich die Haut verbrannte, wenn man sich zu Boden fallen ließ. Der Kampf musste also so ablaufen, dass beide nie hinstürzten. Zu einer Entscheidung konnte es nur per Aufgabe kommen - für einen Pinfall hätte man seinen Gegner ja auf den Boden befördern müssen. Obwohl Baba kein besonderer Athlet war, galt sein Stolz als legendär, deswegen weigerte er sich, aufzugeben. Nach 56 Minuten waren beide kurz davor, zu kollabieren, deswegen machte man einen Double Countout daraus.

An einem Abend bestritt Dory Jr. sogar zwei einstündige Matches in unterschiedlichen Orten. Dabei traf er zunächst in Jacksonville auf Brisco, dann setzte er sich in einen Charterflieger nach Carolina, wo er gegen Weaver antrat. Ric Flair bestritt einst auch zwei einstündige Matches an einem Abend (beide Male gegen Ricky Morton), doch sie fanden an ein und demselben Ort statt.

Die größte Angst vor einem einstündigen Match hatte Funk Jr., als er auf Grizzly Smith treffen sollte. Smith, seinerseits übrigens der Vater von Jake Roberts, war ein großer, bulliger Mann - über zwei Meter groß und 350 Pfund schwer. Er spielte die Rolle eines großen Hinterwäldlers aus den Bergen. Aufgrund seines Gimmicks und seiner Statur war er wrestlerisch äußerst limitiert. Zum Glück für Funk stellte sich das Match dann aber doch leichter aus, als er befürchtet hatte. Die Zuschauer an diesem Abend in New Orleans waren so euphorisch, dass sie trotz niedriger Qualität lautstark mitfieberten.

Seine vielleicht anspruchsvollsten einstündigen Matches bestritt Dory Jr. 1970 bei Stampede Wrestling gegen Billy Robinson. Robinson kam aus England und hatte die Reputation, einer der besten professionellen Wrestler der Welt zu sein. Stu Hart setzte fest, dass Funk Jr. und Robinson an sieben Abenden hintereinander in einstündigen Matches gegeneinander antreten sollten. Robinson war damals physisch derartig fit, dass er sich die ganzen Matches über schnell bewegte. Zwar machten die Kämpfe Dory Jr. Spaß und sie waren eine Herausforderung, doch es fiel ihm sichtbar schwer, bei dem hohen Tempo mitzuhalten. Nach dem sechsten Kampf waren die beiden so erschöpft, dass Robinson am letzten Tag darum bat, einfach nur verlieren zu können.

Ein anderes schwieriges einstündiges Match bestritt Dory Jr. in Columbus, Georgia, gegen Nick Bockwinkel. Dabei riss ihm direkt in der ersten Minute eine Kniesehne. Trotzdem lief das Match über die kompletten sechzig Minuten. Allerdings bestand es fast ausschließlich aus Matwrestling.

Eines seiner berühmtesten 60-Minuten-Matches bestritt Funk Jr. am 24. Juni 1972 im Texas Stadium vor 26.339 Fans gegen Fritz von Erich. Fritz, der zu diesem Zeitpunkt Anfang vierzig war, hatte große Bedenken, bei der großen texanischen Hitze über eine so lange Distanz gehen zu müssen. Deshalb brachte er Terry Funk mit zum Ring, der ständig eingriff und zahlreiche Moves anstatt von Erich sellte.

Der vielleicht interessanteste Gegner von Dory war der gealterte Whitey Caldwell. Bei ihm handelt es sich um eine regionale Wrestling-Legende aus Knoxville. Bis heute gilt er immer noch als der beliebteste Wrestler der Stadt. Caldwell wog lediglich um die 185 Pfund. Man konnte ihn als so etwas wie eine lokale Variante von Dory Funk Sr. bezeichnen (der auch nur ein Junior Heavyweight war, aber von dem trotzdem jeder glaubte, er sei der zäheste Mann am Ort). Funk Jr. wurde Caldwell im Umkleideraum vorgestellt, als er nach Knoxville kam. Funk Jr. sprach jedoch nicht mit ihm, da er dachte, man wolle ihn hinters Licht führen - dieser dünne unscheinbare Typ konnte nicht wirklich Whitey Caldwell sein. Dass er es doch war, stellte er dann erst fest, als er ihm im Ring gegenüberstand - das Match musste also bestritten werden, ohne dass die beiden jemals ein Wort gewechselt hatten. Auch mit Antonio Inoki hatte Dory Jr. vor ihrem ersten (und berühmtesten) Match im Jahre 1969 nie gesprochen - und das, obwohl beide bei der zugehörigen Vertragsunterzeichnung direkt nebeneinander saßen.

Viele Leute waren der Ansicht, dass Sam Muchnick derjenige war, der 60-Minuten-Draws liebte und deshalb derjenige war, der hinter ihrem häufigen Einsatz bei Titelverteidigungen Dory Jr.'s steckte. Die Warheit aber war, dass es Dory Jr. selbst war, der sie liebte - Muchnick hingegen gefielen sie ganz und gar nicht. Muchnick war vielmehr der Ansicht, dass die Alliance einen starken Champion haben sollte, der die meisten seiner Matches gewann. Draws bookte Muchnick nur deshalb, weil man mit Re-Matches viel mehr Geld verdienen konnte. Zudem glaubte Muchnick, dass einstündige Kämpfe die Karrieren der Wrestler verkürzen würden, weil sie dadurch schneller verschlissen, und zwar sowohl mental als auch physisch. Zwar war er nicht in jedem Fall gegen einstündige Matches - ihm ging jedoch dann die Hutkrempe hoch, wenn wieder einmal ein 60-Minuten-Match gegen einen lokalen Wrestler vor 500 Leuten anstand.

Muchnick hatte sich seine Meinung zu diesem Thema wahrscheinlich in Gesprächen mit Jack Brisco gebildet. Brisco hatte in Städten wie St. Louis, wo er an einem Abend 3.000 Dollar verdienen konnte, niemals Probleme, einstündige Matches zu bestreiten. Etwas anderes war es jedoch für ihn, sie in kleinen Städten zu zeigen, wo er nur 200 Dollar verdienen konnte. Brisco brannte schnell aus und gab den Titel deshalb nach weniger als zwei Jahren wieder ab. Am Ende glaubte Muchnick deshalb, der Champion der Alliance sollte nicht in jeder kleinen Stadt antreten. Wenn er für sieben Tage in einem Territorium war, sollte er mximal in den vier größten Städten antreten. Die kleineren Promoter wollten das natürlich nicht hören, außerdem wollten sie ihre regionalen Stars nicht gegen den Champion jobben lassen. Unter anderem aus diesem Grund bröckelte zu dieser Zeit Muchnick's Macht als Präsident der NWA.

Nicht alle einstündigen Matches dieser Ära waren Draws. Am 5. Februar 1965 zum Beispiel traf Lou Thesz auf Pat O'Connor. Nach 54:58 Minuten schaffte Thesz den ersten Fall. Danach kam O'Connor zu unzähligen Nearfalls, aber ehe er tatsächlich einen Pinfall landen konnte, war die Zeit abgelaufen. Dies war ein eleganter Mittelweg, um einerseits den Champion gut aussehen zu lassen, andererseits aber Re-Matches aufbauen zu können. Denn zwar hatte der Champion gewonnen, doch es sprach sich schnell in den jeweiligen Städten herum, wie gut die einzelnen Matches gewesen waren. Deswegen wurden stets die Rufe nach Rückmatches laut.

Auch nicht ungewöhnlich war, dass man an der Zeit ein wenig herumdrehte. Im Madison Square Garden liefen die meisten der langen Matches während der Sechziger und Siebziger nicht solange, wie man behauptete. Der berühmte Kampf im Shea Stadium zwischen Pedro Morales und Bruno Sammartino zum Beispiel dauerte in Wirklichkeit 65:05 Minuten, obwohl er in den Geschichtsbüchern mit einer Länge von 75 Minuten verzeichnet ist. Aus dem Territorium von St. Louis ist ein einzelner solcher Fall bekannt. Harley Race war Ende der Siebziger Jahre ziemlich ausgebrannt und bat deshalb darum, zumindest die Matches in den kleineren Städten auf 53 bis 55 Minuten zu kürzen. Man versuchte es einmal damit, doch die Fans hatten auf die Hallenuhr geschaut und bekamen es mit. Deshalb verzichtete man in der Folge darauf, solch eine Aktion nochmal zu probieren.
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