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Die Geschichte der einstündigen Matches

Auch in den fünfziger Jahren gab es einstündige Matches. Damals gab es eine wöchentliche TV-Show aus der Marigold Arena zur besten Fernsehzeit, vergleichbar mit RAW oder SmackDown! heutzutage. Allerdings war die Show wesentlich beliebter, was an der weitaus geringeren Konkurrenz auf anderen Kanälen lag. Der Topstar der Show war damals der Träger des NWA United States Television Title, Verne Gagne. Fred Kohler und Jim Barnett, die die zugehörige Promotion leiteten, versuchten zu dieser Zeit Bill Melby als Babyface over zu bringen. Deshalb baute man ein Titelmatch zwischen Melby und Verne Gagne auf, welches eine komplette Ausgabe der wöchentlichen Show umfassen sollte. Der Plan war, den zu dieser Zeit unschlagbar scheinenden Gagne in den letzten Minuten ins Straucheln geraten zu lassen, wodurch sich Melby den Titel sichern sollte. Dadurch sollte Melby von einem Tag auf den anderen zu einem nationalen Star werden. Allerdings kam es nicht so, wie man es sich gedacht hatte.

Das Problem war, dass sich Melby schon nach kurzer Zeit in dem Kampf verletzte. Trotzdem setzte man die Begegnung fort, und es wurde ein durchaus gutklassiger Kampf. Insgesamt dauerte er etwa vierzig Minuten. Melby wurde nicht so vom Publikum angefeuert, wie man es sich erhofft hatte. Hinzu kam, dass der Dumont-Sender, der die Shows ausstrahlte, der Promotion nach dem Kampf mitteilte, dass kein Mensch solch lange Matches sehen wollen würde. Deshalb verzichtete man in der Folge auf einstündige Kämpfe.

Aus den Aufzeichnungen von Larry Matysik, dem langjährigen Assistenten von NWA-Präsident Sam Muchnick, gehen noch zahlreiche weitere einstündige Draws hervor, die einst um den NWA World Heavyweight Title ausgefochten wurden. Diese sollen in der Folge der Vollständigkeit halber genannt werden, auch wenn sie von der Anordnung in dieser History vielleicht etwas verwirren könnten. Matysik wurde übrigens nach Beendigung seiner Tätigkeit als Assistent zunächst Kommentator fürs Fernsehen, dann Co-Booker von Muchnick. Nachdem Muchnick in Rente ging, leitete Matysik die Promotion ein paar Jahre als General Manager. Nach Auseinandersetzungen mit Harley Race, Pat O'Connor, Bob Geigel und Verne Gagne verabschiedete er sich 1984 in Richtung Vince McMahon, der die World Wrestling Federation gerade auf eine nationale Ebene beförderte. Genug der Hintergründe über Matysik - nun zu dem, was aus seinen Aufzeichnungen hervorging.

Lou Thesz hatte in seiner Zeit als NWA Champion so ziemlich jeden, der sich ihm in den Weg stellte, zerlegt. Dann aber begann er eine Fehde mit Wilbur Snyder. Snyder war ein früherer Football-Spieler, der zu dieser Zeit als der aufstrebendste Babyface im ganzen Lande angesehen wurde. Am 15. Januar 1955 kamen die beiden zu einem einstündigen Time Limit Draw. Ein Re-Match wurde daraufhin ausgemacht. Dieses fand am 4. März 1955 statt, hier gewann Thesz nach 43:32 Minuten, da Snyder disqualifiziert wurde. Am 25. März gab es einen zweiten einstündigen Time Limit Draw, ehe Thesz das abschließende Match der Fehde am 22. April in einem 2 out of 3 Falls Match für sich entscheiden konnte.

Viele Gerüchte besagten zu dieser Zeit, dass Snyder als Kandidat für einen Titelrun in Frage kam. In dieser Hinsicht war er jedoch mit Ted DiBiase zu vergleichen: er hätte der Champion sein können, er war groß, athletisch gebaut - aber das Timinig stimmte ganz einfach nicht. Derjenige, der in die Fußstapfen von Thesz als Champion trat, war deshalb nicht Snyder, sondern Dick Hutton. Hutton, der nebenbei dreifacher NCAA Heavyweight Champion war, war ein großartiger Wrestler, allerdings hatte er nur wenig Charisma und zog damit als Champion nicht sonderlich viele Zuschauer in die Hallen. Da man parallel dazu Sendeplätze im nationalen Fernsehen verlor, musste die NWA zu dieser Zeit durch eine sehr schwere Phase gehen.

Nachdem Thesz den Titel bei einer Übersee-Tour an Hutton abgab, kam der neue Champion am 31. Januar 1958 zu einem einstündigen Time Limit Draw gegen Gene Kiniski. Am 25. April 1958 gelang dasselbe gegen den früheren Champion Whipper Billy Watson, am 7. November gegen Lou Thesz. Danach dauerte es fast sieben Jahre, ehe man wieder ein derartiges Match in der NWA zu Gesicht bekam. Dabei handelte es sich dann um das bereits angesprochene Match zwischen Thesz und Pat O'Connor vom 5. Februar 1965.

Das nächste einstündige Match fand dann am 3. Juni 1966 statt. Thesz, der bereits fünfzig Jahre alt war, war der Herausforderer. Er bekam sein erstes Re-Match auf den Titel, der nun von Gene Kiniski gehalten wurde. Kiniski hatte den Titel am 7. Januar 1966 in St. Louis gegen Thesz gewonnen. Der Time Limit Draw zwischen beiden im Juni führte zu einem weiteren Re-Match. Am 6. Januar 1967, exakt 52 Wochen nach seinem Titelgewinn, konnte Kiniski hier seinen Erfolg vom ersten Match wiederholen und etablierte sich damit als eine neue Legende.

Am 2. Februar 1968 kam Kiniski zu einem einstündigen Time Limit Draw gegen Édouard Carpentier. Dabei trafen zwei völlig unterschiedliche Stile aufeinander, denn während Kiniski ein großer Brawler war, war Carpentier kleiner und viel akrobatischer. Das Match, das am Ende dabei herauskam, war deutlich besser als viele anderen Kämpfe in dieser Zeit. Das interessante dabei war, dass man den Kampfausgang ungewöhnlicherweise nicht dazu nutzte, ein Re-Match aufzubauen. Vielmehr besiegte Dick the Bruiser nur zwei Wochen später Carpentier deutlich, so dass es stattdessen zum Aufeinandertreffen von Kiniski und dem Bruiser kam. Muchnick hypte den Kampf damit, dass Dick wohl der Favorit sein musste - schließlich hatte er den Mann pulverisiert, der dem Champion kurz zuvor noch einen Draw hatte abtrotzen können. Carpentier bekam wohl vor allem deswegen kein Re-Match, da er Probleme mit der Visa-Erteilung hatte, weswegen es Muchnick als zu riskant erschien, ihn in eine lange Fehde um den Titel zu stecken.

Am 7. Februar 1969 kam Kiniski zu einem einstündigen Time Limit Draw gegen den späteren WWE-Road-Agent Blackjack Lanza. Auch dieses Match hat eine interessante Hintergrundgeschichte. Es fand vier Tage vor Kiniskis Titelverlust gegen Dory Funk Jr. in Tampa statt. Dory war ausgebrannt, deswegen nutzte man den Kampf dazu, aus Lanza einen glaubhaften Herausforderer auf den Titel des neuen Champions zu machen. Außerdem verkaufte man den Titelwechsel damit, dass Kiniski durch den harten Kampf gegen Lanza so schwer mitgenommen war, dass er gegen Dory Jr. keine Chance hatte. Da man gleichzeitig Lanza auch noch in einem Texas Death Match gegen Terry Funk gewinnen ließ, stand einer Fehde zwischen Dory Jr. und Blackjack Lanza nun nichts mehr im Wege.

Von den unzähligen einstündigen Time Limit Draws aus Dory Funk Jr.'s Karriere wurden im Verlaufe dieser History bereits viele erwähnt. Einige sollen trotzdem noch hinzugefügt werden. So zum Beispiel ein Draw gegen Jack Brisco vom 1. Januar 1971. Dieses Match fand vor 11.587 Zuschauern im Kiel Auditorium statt und machte aus Brisco den Star, als der er heute noch gilt. Mehr als 4.000 weitere Fans wollten übrigens den Kampf sehen, für sie war jedoch in der Halle kein Platz. Muchnick musste Polizisten kommen lassen, um die Leute zu entfernen. Es kam in Folge dessen zu einem Aufruhr, weswegen man von diesem Zeitpunkt an Tickets im Kiel Auditorium nur noch in geschützten Räumlichkeiten verkaufte. Funk Jr. holte sich nach 34:36 Minuten den ersten Fall mit einem Back Suplex, Brisco glich nach weiteren 15:32 Minuten mit einem Figure Four Leglock aus. Da zwischen einzelnen Falls zweiminütige Pausen eingelegt wurden, blieben nur noch 5:52 Minuten für den letzten Fall, und dort wurde kein Sieger mehr gefunden. Zwar gab es viele Draws zwischen Dory Jr. und Brisco in Florida, aber es war eben genau dieses Match, das viele Promoter aus den ganzen USA und sogar Japan dazu brachte, die beiden für einstündige Matches zu buchen.

Das zweite Aufeinandertreffen von Funk Jr. und Brisco in St. Louis fand am 19. November 1971 statt. Dabei zog man vom Kiel Auditorium in die größte Halle der Stadt um. Es gab hier nur einen einzigen Fall. Nach 19:15 Minuten sprangen beide Cross Bodies von den Seilen, trafen aufeinander und fielen zu Boden. Brisco fiel schneller, deswegen landete Funk auf seinem Gegner und holte dadurch den Pinfall. Über 39 Minuten gelang dann kein zweiter Fall. 34 Sekunden vor Ende des Matches nahm Brisco Funk in einen Figure Four Leglock, doch Dory hielt tapfer bis zum Ende durch, ohne aufzugeben. Da es zwei Wochen zuvor in St. Louis ein Handicap Match zwischen Bruiser Brody auf der einen, Blackjack Lanza und Bobby Heenan auf der anderen Seite gegeben hatte, welches 12.614 Fans in die Halle strömen ließ, konnte man dieses zweite Aufeinandertreffen von Brisco und Funk Jr. in St. Louis nicht ausverkaufen. Ein Grund dafür war auch der, dass sonst immer Fans kamen, die in letzter Minute ein Ticket ergattern wollten. Nach den Geschehenissen beim ersten Kampf rechnete jedoch niemand mehr damit, dass es noch Tickets geben würde, deshalb blieben einige Reihen leer. Wenige Sekunden, nachdem die Ringglocke das Match abläutete, gab Funk Jr. im Figure Four auf. Damit hatte Funk zwar trotzdem gewonnen, trotzdem hatte Brisco nichts an Reputation eingebüßt.

Genau wie Ric Flair traf auch Funk Jr. in einem einstündigen Match auf Rufus R. Jones, genauer gesagt am 1. Dezember 1972. Dieses wurde jedoch kein solcher Flop wie im Falle des Nature Boys. Vorher hatte man große Bedenken, da Jones äußerst limitiert war und hauptsächlich nur Headbutts und Running Tackles zeigte, was für eine Stunde etwas wenig war. Trotzdem kam das Match gut bei den Fans an. Der Kampf war im Übrigen ein Re-Match. Jones war zuvor der erste Afroamerikaner geworden, der einen Shot auf den World Title erhalten hatte. Dies hatte sich am 1. Januar 1972 zugetragen, als Funk Jr. Jones vor 11.305 Zuschauern aufgrund eines von Rufus selbstverschuldeten Fehlers besiegte. Das Rückmatch hatte man also elf Monate hinausgezögert.

Obwohl ihre Karrieren zum großen Teil parallel verliefen, gab es nie ein Aufeinandertreffen von Dory Funk Jr. und Bruno Sammartino. Über mehrere Monate baute man im Jahre 1973 ein Match auf, bei dem Sammartino einen Shot auf den NWA Title bekommen sollte. Allerdings wollte man den NWA Title vorher an Jack Brisco weitergeben. Der Kampf sollte ein riesiges Spektakel werden, immerhin wäre das Aufeinandertreffen von der Prominenz der beiden Akteure vergleichbar mit einem Aufeinandertreffen von Ric Flair und Hulk Hogan fünfzehn Jahre später gewesen. Es kam dann aber doch anders, denn Harley Race wurde kurzzeitig Interims-Champion zwischen den Regentschaften von Dory Jr. und Brisco, und so war es er, der auf Sammartino traf. Die Begegnung fand am 15. Juni 1973 vor 10.043 Zuschauern statt. Dabei stand das Match im Interesse von internationalen Medien, denn immerhin musste man davon ausgehen, dass es Sammartinos einzige Chance auf den NWA Title sein könnte. Sammartino hatte damals ein solches Standing, dass sich die Promoter nicht trauten, ihn darum zu bitten, ob er ein Match auch mal verlieren könnte. Zwar war er zu diesem Zeitpunkt nicht WWWF Champion (man befand sich gerade am Ende der Ära von Pedro Morales), aber trotzdem sahen ihn noch alle als den größten Wrestler der Zeit an. Aus Respekt vor diesem Stellenwert entschied man sich, das Aufeinandertreffen von Sammartino und Race zu einem Draw zu machen, obwohl man eigentlich kein Re-Match plante. Nach 17:12 zählte Special Referee Lou Thesz nach einem Atomic Drop den ersten Pinfall zugunsten von Harley Race. Nach 11:53 weiteren Minuten glich Sammartino per Submission aus. Kurz vor dem Ende des Matches nahm Bruno Harley in einen Bearhug, ehe er jedoch mit dieser Aktion den Sieg erzielen konnte, war die Zeit abgelaufen. Race sagte später in einem Interview, dass das Match so intensiv geführt wurde, dass Sammartino den Schweiß von Harleys Rumpf lecken musste, um nicht zu dehydrieren - wrestlerisches Seemannsgarn.

Das dritte Aufeinandertreffen von Brisco und Funk Jr. in St. Louis fand am 19. April 1974 vor 8.002 Zuschauern statt. Nachdem Funk einen Tackle verfehlte, holte sich Brisco hier nach 47:20 Minuten mit einem Cradle den ersten Fall. Diesmal hatte Funk Jr. seinen Gegner wenige Sekunden vor dem Ende in einem Spinning Toe Hold, aber die Zeit lief ab, ehe er damit ausgleichen konnte. Man wiederholte hierbei also das Finish von ihrem Match zweieinhalb Jahre zuvor, jedoch diesmal mit umgekehrtem Ergebnis.

Der Matchausgang führte zu einem weiteren Re-Match. Dieses fand am 14. Juni 1974 vor 10.669 Zuschauern statt. Brisco gewann den ersten Fall diesmal nach 27:31 Minuten mit einem Figure Four Leglock. Nach 11:50 weiteren Minuten glich Funk mit seinem Spinning Toe Hold wieder aus. Damit blieben noch 16:39 Minuten für einen weiteren Fall. Kurz vor dem Ende nahm Brisco seinen Gegner wieder in den Figure Four, doch Funk Jr. drehte die Aktion um und machte einen Spinning Toe Hold daraus. Ehe Brisco aufgab, läutete die Ringglocke jedoch wieder einmal das Match ab. Das Match war diesmal deshalb so beeindruckend, da Special Referee Joe Higuchi von All Japan Pro Wrestling wie ein Angestochener von Nearfall zu Nearfall durch den Ring flog und damit dem Kampf noch mehr Dramatik gab.
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