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ROH Final Battle 2009

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DatumSamstag, der 19. Dezember 2009
VeranstaltungsortManhattan Center in New York City, New York (Vereinigte Staaten von Amerika)
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Perfect Stranger
20.12.2009, 11:43 Uhr
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Der erste Online-PPV von Ring of Honor begann mit einem American Idol-Teilnehmer, der die US-Nationalhymne sang, dann begrüsste Bobby Cruise die Zuschauer und verkündete, dass Tyler Black, Teddy Hart und Jack Evans wegen Verkehrsproblemen noch nicht in der Halle seien, aber noch kommen würden, wohingegen Necro Butcher heute abend nicht anwesend sein werde. Als nächstes kam der Gastkommentator für die heutige Show heraus, dabei handelte es sich um keinen geringeren als Super Agent Larry Sweeney.

Pick Six Challenge Match
Kenny Omega vs. Claudio Castagnoli vs. Rhett Titus vs. Colt Cabana
Der Live-Stream funktionierte zu diesem Zeitpunkt noch nicht flächendeckend, sodass Teile der Zuschauerschaft dieses Match verpassten. Die beiden Faces Omega und Cabana arbeiteten zusammen und beförderten nach einigen Aktionen die beiden Heels per Atomic Drop aus dem Ring. Omega zeigte eine Hurracanrana und einen Moonsault gegen Claudio, dann war Cabana dran und verpasste dem Schweizer ebenfalls eine Hurracanrana und die Action verlagerte sich wieder kurzzeitig nach draußen. Schliesslich endete die Zusammenarbeit und die Faces versuchten sich gegenseitig eine Aktion vom obersten Seil zu verpassen. Omega konnte Cabana abwehren und dann sogar noch den nachsetzenden Titus hart in den Ring befördern. Dieser wurde von Cabana in einen Aufgabegriff genommen, kurz vor dem Tapout brach Castagnoli die Aktion aber ab, verpasste Cabana einen Superkick und Titus einen Dragon Suplex, mit dem er das Match entscheiden konnte.
Sieger: Claudio Castagnoli

Die Embassy des in diesem Jahr zurückgekehrten Prince Nana hatte sich im Laufe der letzten Monate vor allem zwei Männer als Hauptgegner auserkoren, nämlich den Necro Butcher und Delirious. Daher sollte es eigentlich zu einem Tag-Team-Match der beiden mit Vertretern der Embassy kommen, allerdings war der Butcher ja nicht anwesend und Delirious stand somit, sehr zur Freude seiner Gegner, ohne Partner da.

Erick Stevens und Bison Smith vs. Delirious und Bobby Dempsey
Auf sich allein gestellt, musste Delirious es erst einmal mit beiden Gegnern aufnehmen und wurde schnell nach draußen geworfen und dort bearbeitet, bis Pelle Primeau erschien und die Heels attackierte. Schnell wurde er dann aber von Smith mit einer Lariat geplättet, von Stevens mit einem German Suplex erwischt und schliesslich per Gorilla Press aus dem Ring geworfen. Bobby Dempsey kam nun zum Ring und verteilte Splashes an beide Gegner und den World's Fattest Slam an Stevens, was aber nur zu einem Nearfall reichte. Delirious hatte sich mittlerweile erholt und konnte wieder am Match teilnehmen. Stevens musste einen T-Bone Suplex von Bobby einstecken, die Panic Attack von Delirious und einen Cannonball wieder von Bobby. Danach hatte er genug und ging nach draußen, wo er aber von einem weiteren Cannonball erwischt wurde. Im Ring war nun Smith dran, der aber den Shadows over Hell Splash blocken konnte und sich nun Dempsey widmetete. Den Ansatz zur Powerbomb von Bison konnte Dempsey mit einem Backdrop kontern, fing sich dann aber erst eine mächtige Clothesline gefolgt von einer noch mächtigeren Powerbomb ein und war damit erledigt.
Sieger: Erick Stevens und Bison Smith

Eine der hitzigsten Fehden des Jahres sollte nun ein für alle Mal beendet werden. Schon seit Mai hatten sich Chris Hero und Eddie Kingston bekriegt, dabei hatte Hero mehr als einmal die Hilfe der Embassy in Anspruch genommen und sich sogar kurzzeitig mit seinem Ex-Partner Claudio Castagnoli verbündet. Die bisherigen beiden Aufeinandertreffen hatte Hero für sich entschieden und damit seine Auffassung, dass Kingston nicht in seiner Liga spiele, scheinbar bewiesen.

Fight without Honor
Chris Hero vs. Eddie Kingston
Die beiden Kontrahenten schafften es erst gar nicht in den Ring, sondern bekämpften sich schon außerhalb mit einer Kette, woraufhin Kingston zu bluten begann. Hero dominerte dank der Kette, die er unter anderem für einen Roaring Elbow und einen Slam benutzte. Den Versuch einer Powerbomb auf die Kette konnte Kingston aber in einen Frankensteiner umwandeln, der Hero nun selbst auf die Kette beförderte, ein Gefühl, das Hero nach einem Uranage erneut zu spüren bekam. Nach einer Northern Lights Bomb kam Eddie zu einem Nearfall, danach begann ein Chop- und Elbow-Festival, dass Hero für sich entschied. Er brachte eines der Absperrgitter in den Ring und beide versuchten sich nun gegenseitig darauf zu slammen. Schliesslich verpasste Hero seinem Gegner eine brutale Piledriver/Powerbomb vom obersten Seil auf das Absperrgitter, doch Kingston schaffte in allerletzer Sekunde den Kickout. Die nächste Aktion konnte er sogar kontern und selbst einen Suplex zeigen, gefolgt von einer Lariat mit Hilfe der Kette, doch diesmal kickte Hero aus. Seine Embassy-Kollegin Sara del Rey verpasste nun Kingston eine Serie von Kicks, bis sie sich einen Capture Suplex einfing. In der Zwischenzeit konnte Hero ein stahlverstärktes Elbowpad anziehen und verpasste Kingston erst einen Backdrop Driver und dann einen Roaring Elbow, was aber beides immer noch nicht zum Sieg reichte. Schliesslich konnte sich Eddie das Pad sichern, Hero damit ausknocken und den Pin einfahren.
Sieger: Eddie Kingston

Nach dem Verlust der ROH World Tag Team Titles und den gescheiterten Versuchen, sie zurück zu gewinnen, hatten sich Kevin Steen und El Generico zwischenzeitlich in Einzelmatches versucht und mussten als Team so wieder Boden gutmachen. Die Young Bucks dagegen gehörten zu den Aufsteigern des Jahres 2009 und hatten sich kontinuierlich nach oben gekämpft. Gegen Steenerico gab es bislang aber nichts zu holen, zwei Mal waren sie den Kanadiern schon unterlegen, zuletzt vor einem knappen Monat.

Kevin Steen und El Generico vs. Matt Jackson und Nick Jackson
Die Kommentatoren sprachen über Steens kürzlich zugezogene Knieverletzung, doch zunächste beeinträchtigte die den Kanadier nicht. Nach einem ausgeglichenen Beginn konnten die Young Bucks für einige Zeit Generico isolieren, bis er schliesslich den Tag zu Steen schaffte, der es daraufhin mit beiden Brüdern aufnahm. Dann verpasste er allerdings Nick einen Neckbreaker, bei dem dieser auf seinem Knie landete, was die Jacksons wieder ins Match brachte. Schliesslich waren alle vier Männer im Ring, Steen verpasste Nick eine Powerbomb auf den Apron, während es für seinen Bruder einen Suplex in die Ecke von El Generico gab. Aus dem Ansatz zum Package Pildedriver konnte sich Matt befreien, wurde aber stattdessen in den Sharpshooter genommen. Mit seinem verletzten Knie konnte Steen den aber nicht lange halten. Ein zweiter Piledriver-Ansatz wurde von Matt mit einem Superkick verhindert, stattdessen gab es den More Bang for your Buck, doch Steen kickte im allerletzten Moment aus. Nach einer Serie von Superkicks hatte er aber nichts mehr entgegenzusetzen und war geschlagen.
Sieger: Nick & Matt Jackson

El Generico half Steen wieder auf die Beine und dieser nahm sich ein Mikro und hielt eine Promo, in der er den Fans und einigen Wrestlern wie Nigel McGuinness und den Briscoe Brothers dankte. Er umarmte El Generico und verpasste ihm dann einen Low Blow. Er schnappte sich einen Stuhl und verpasste seinem (Ex-)Partner einen harten Chairshot, bevor dann Colt Cabana zum Ring kam und ihn vertrieb, dafür aber vorher noch einen Kuss von Steen bekam.

Pick Six Challenge Match
Kenny King vs. Roderick Strong
Strong liess seinem Gegner zu Beginn keine Chance und bearbeitete ihn sowohl im Ring als auch draußen. Dort zeigte er eine Flying Clothesline vom Apron, wurde dann jedoch in die Absperrung befördert, fing sich einen Moonsault ein und wurde zum Nearfall zurück in den Ring gerollt. Dort durfte jeder einen seiner Backbreaker zeigen, bevor Strong eine Serie von Angriffen seines Gegners mit einem Backbreaker auf den Apron beenden konnte. Dann wurde er aber aufs oberste Seil gesetzt und fing sich einen Spinkick ein. Einem Kneedrop konnte er ausweichen und stattdessen einen Backbreaker aus einem Torture Rack zeigen. Der Gutbuster wurde aber gekontert, King hielt sich an der Hose seines Gegners fest und konnte ihn so mit einem Einroller pinnen.
Sieger: Kenny King

Ein Russe und ein Kubaner, die hauptsächlich für eine mexikanische Liga antreten, waren die Teilnehmer im internationalen nächsten Match. Alex Koslov und Rocky Romero hatten sich in Mexiko in diesem Jahr schon oft gegenübergestanden. Zuerst als Partner bei D-Generation MEX und nach dem Split dann als Gegner und den AAA World Cruiserweight Title. Das letze Aufeinandertreffen beim "Guerra de Titanes"-PPV der AAA war erst wenige Tage her und nun hatten die beiden die Gelegenheit ihre Rivalitäten auch in den USA auszutragen. Romero hielt vor dem Match eine Promo, in der er die Abwesenheit der eingeschneiten Hart und Evans ansprach, was beim Publikum nicht gut ankam.

Alex Koslov vs. Rocky Romero
Nach einem schnellen Start und einigen Comedy-Einlagen verlagerte sich das Match nach draußen und Romero fiel nach einigen Chops in die Reihen der Zuschauer, was Koslov nicht davon abhielt, mit einem Dive hinterherzuspringen. Zurück im Ring verfehlte er einen Splash konnte aber einen Superkick anbringen. Er wollte erneut nach oben gehen, doch Romero war schneller und holte ihn mit einem Flying Cross Armbreaker vom obersten Seil und hielt ihn im Ring in einem Armbar, woraufhin ohne erkennbaren Tapout die Glocke geläutet und Romero zum Sieger erklärt wurde.
Sieger: Rocky Romero by submission

Der Inbegriff der Tag-Team-Szene bei ROH sind seit Jahren die Briscoe Brothers. Doch seit über eineinhalb Jahren waren sie den ROH Tag Team Titeln erfolglos hinterher gelaufen. Die aktuellen Champions, die American Wolves hielten die Titel schon seit April und hatten sie gegen einige namhafte Teams verteidigt. Doch gegen die Briscoes hatten sie die bislang einzige Niederlage in einem Titelmatch eingesteckt, wenn auch nur durch DQ. Die Briscoes hatten dagegen in der letzten Zeit vor allem durch ihr WWE-Try-Out für Schlagzeilen gesorgt, bekamen aber trotzdem ein Titelmatch.

ROH World Tag Team Title Match
Eddie Edwards und Davey Richards vs. Mark Briscoe und Jay Briscoe
Beide Teams konzentrierten sich zunächst auf die Schwachstellen der jeweiligen Gegner und zwar das vor einiger Zeit verletzte Knie von Mark Briscoe und den vor einigen Monaten gebrochenen Arm von Edwards. Die Champions isolierten Jay und zeigen Aktionen gegen ihn, bis er sich mit einem Death Valley Driver befreien und Mark ins Rennen schicken konnte, der dann auch gleich mit einem Crossbody beide Gegner ausschaltete. Das Match war sehr ausgeglichen mit Double Team-Aktionen und Nearfalls auf beiden Seiten. Die Wolves wollte eine der Trademark-Aktionen der Briscoes zeigen, doch der Doomsday Device wurde gekontert und stattdessen setzte es einen T-Bone Suplex vom obersten Seil und einen weiteren German Suplex. Den Jay Driller brachte Jay Briscoe nicht durch aber es gab einen Double Superkick gegen Edwards. Das anschliessende Cover konnte Richards abbrechen, doch nach dem Doomsday der Briscoes gegen Edwards gab es den Titelwechsel
Sieger und neue ROH World Tag Team Champions: The Briscoe Brothers

Die Brüder feierten ihren mittlerweile sechsten Titel als Claudio Castagnoli und Chris Hero zum Ring kamen und die neuen Champions attackierten. Die Kings of Wrestling schlugen die Briscoes nieder und posierten dann mit den Gürteln, was beim New Yorker Publikum gut ankam.

Das Licht ging aus in der Halle und als es wieder hell wurde standen Julius Smokes, Teddy Hart und Jack Evans im Ring. Beide waren vor einigen Jahren schon bei ROH unterwegs und danach gemeinsam als Tag-Team in der AAA, bevor sie sich zerstritten und seitdem gegeneinander fehdeten. Evans versprach seinem Ex-Partner eine Abreibung, der forderte ihn zu einem Spontan Match heraus und schon konnte es losgehen.

Special Referee: Julius Smokes
Nach einem Spin Kick flog Hart raus und Evans sprang mit einem Springboard Back Flip hinterher. Nach einem 450° Splash von Evans konnte Hart mit einem Piledriver punkten, doch die folgende Shooting Star Press traf nur Evans` angezogene Knie. Das gleiche Ergebnis hatte dann ein 630° Splash von Evans, nach einem eigenen Piledriver traf aber der zweite Versuch des 630 und er konnte das Match gewinnen.
Sieger: Jack Evans

Danach zollten sie sich noch gegenseitig und dem ROH-Publikum Respekt und kündigten an, in ein paar Monaten wiederkommen zu wollen.

Nun war es Zeit für den Main Event, in dem der erste zweifache ROH World Champion Austin Aries seinen Titel gegen den #1 Herausforderer Tyler Black verteidigen musste. Zwei Tag-Team-Matches in den letzten Wochen hatte Black für sich entscheiden können, das letzte Aufeinandertreffen der beiden in einem Einzelmatch hatte aber Aries vor genau einem Jahr bei Final Battle 2008 gewonnen. Nun hatte Black im Rematch also seine mittlerweile achte Chance auf das Gold.

ROH World Title Match
Austin Aries vs. Tyler Black
Aries begann das Match langsam und wich seinem Gegner erst einmal aus. Black sprang mit einem Dive auf den sich außerhalb befindenden Aries und kam nach einer Standing Shooting Star Press zum ersten Nearfall. Aries schaffte das Gleiche nach einem DDT vom obersten Seil und wollte dann die Last Chancery ansetzen, doch Tyler befreite sich, zeigte den Paroxsym DDT und nahm Aries nun selbst in dessen Aufgabegriff. Einen Splash konnte Aries abwehren, in dem er seinen Gegner vom Turnbuckle nach draußen warf und mit einem Missile Dropkick hinterher sprang. Im Ring nahm er Black in einem Figure Four, der dann aber umgedreht wurde. Nachdem das Match schon fast eine halbe Stunde ging, fing sich Aries, auf dem obersten Turnbuckle sitzend, einen Kick ein und fiel durch einen Tisch nach draußen. Dabei schien er sich an der Schulter verletzt zu haben, doch die Verletzung war nur vorgetäuscht, was ihm wieder einen Vorteil im Match verschaffte. Nachdem er auch mit der Last Chancery nicht zum Erfolg gekommen war, beschloss Aries, zu gehen, wurde jedoch von Black eingfangen und rechtzeitig zurück in den Ring gebracht. Ein erneuter Fluchtversuch wurde mit einer Powerbomb gegen die Absperrung und einem Superkick beantwortet. Doch Aries zeigte einen Brainbuster auf die Auftrittsrampe und hätte so fast selbst den Count-Out-Sieg errungen aber Black schaffte es gerade so zurück. Nach über 45 Minuten bluteten mittlerweile beide Männer und Black wurde erneut erfolglos in den Triangle Choke genommen. Aries versuchte nun, sich disqualifizieren zu lassen, um seinen Titel zu behalten, doch Ringrichter Todd Sinclair tat ihm auf Bitten Blacks selbst nach einem Low Blow und Snake Eyes auf den entblössten Turnbuckle nicht den Gefallen. Er brachte seinen 450° Splash ins Ziel doch beim Cover bekam Tyler den Fuß ins Seil. Nach nun schon 55 Minuten waren beide Männer auf den Knien und verteilten Schläge. Der Herausforderer konnte Austin Aries in die Cattle Mutilation nehmen, ihm einige Ellbogenschläge verpassen und den Griff zum zweiten Mal ansetzen. Aries befreite sich und zeigte einen weiteren Brainbuster, kam aber auch nur zu einem Nearfall. Nach 59 Minuten zählte der Ansager die verbleibenden Sekunden herunter und kurz vor Schluss gab es God's Last Gift gegen Aries, doch er konnte sich aus dem Cover befreien und die Glocke wurde geläutet, da das Zeitlimit abgelaufen war.
Ergebnis: Time Limit Draw (1 Stunde)

Aries behielt also seinen Gürtel, aber beide Männer kämpften auch noch nach dem Ende weiter, bis die Briscoes, Chris Hero und Claudio Castagnoli dazukamen. Nach einem kurzen Brawl zogen sich dann die Heels zurück und Black und die Briscoes liessen sich zum Ende der Show feiern.

 
 
 
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