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Wrestlingskandale

In dieser Rubrik findet ihr eine Zusammenstellung von 31 Skandalen, die die Wrestlingwelt in mehr oder weniger großem Umfang erschüttern ließen. Geordnet sind sie absteigend nach dem Zeitpunkt ihrer Eintragung in unsere Datenbank.
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Ric Flairs Reisen in die Karibik
Da niemand so genau über eine Situation Bescheid weiß wie jemand, der bei einer Sache dabei war, wurde als Quellmaterial die Biografie von Ric Flair herangezogen, denn er ist eine der Hauptpersonen der folgenden Geschichte. Die Story ist dort also im Original zu finden, versteht dies gleichzeitig als Kaufbefehl für Ric Flairs Buch.

Das Ganze spielte sich in den frühen achtziger Jahren in der Dominikanischen Republik ab. Zunächst aber müssen wir mit unserer Geschichte in Puerto Rico beginnen. Die dort positionierte Promotion World Wrestling Council (WWC) war damals Bestandteil der NWA. Geleitet wurde die Liga von Carlos Colón und Víctor Jovica, die beide große Fürsprecher Ric Flairs waren. Dementsprechend zogen sie es als ein riesiges Ereignis auf, als sich der Nature Boy erstmals nach Puerto Rico aufmachte, um dort in den Ring zu steigen. Besonders bemerkenswert - nicht zwingend im positiven Sinne - waren die Fans, die dort die Shows besuchten. Sie waren wesentlich Wrestling-verrückter als alle anderen, die Flair bis zu diesem Zeitpunkt gekannt hatte. Vor den Hallen verkaufte man Steine, damit die Zuschauer etwas hatten, das sie auf die Heels werfen konnten.

Flair beschreibt die Zeit, die er mit Carlos Colon verbrachte, als herausragend. Nach den großen Shows in San Juan besuchten sie zum Beispiel die besten Restaurants, in denen es sich Flair auf Kosten Colons gutgehen lassen konnte. Dementsprechend war Colon in Flairs Augen ein erstklassiger Mann, der ein erstklassiges Territorium leitete, und der sich immer sehr gut um ihn kümmerte. Nur eine Sache war an Colon zu bemängeln: er wollte immer die größte Attraktion sein, wo auch immer er antrat. Das hatte er mit vielen Wrestlern gemeinsam, die gleichzeitig auch eine Bookerrolle übernahmen. Das beste Beispiel dafür ist Dusty Rhodes.

Anfang des Jahres 1983 war Colon WWC Champion. Flair hielt zum gleichen Zeitpunkt den NWA World Heavyweight Title, so dass man ein großes Match zwischen den beiden ankündigen konnte, bei dem ein neuer "Universal" Champion gekrönt werden sollte. Flairs Titel stand dabei nicht auf dem Spiel, so dass ihm seine Niederlage - denn diese resultierte aus dem Match - im Prinzip nichts ausmachte. Colon konnte jedoch fortan in Puerto Rico behaupten, dass der Universal Title größer wäre als alle anderen - immerhin hatte er den NWA Champion geschlagen.

Der Einflussbereich von Colon und Jovica reichte bis in die Dominikanische Republik. Die beiden promoteten dort ebenfalls, und ihr Aushängeschild war der dort im Lande beheimatete Jack Veneno. Bei Flairs erster Reise in die Dominikanische Republik hatte der Nature Boy nicht gewusst, dass er einen Reisepass brauchte, und so musste die eine oder andere Person erstmal geschmiert werden, damit er einreisen konnte. Flair checkte im Sheraton Hotel in Santo Domingo ein und fühlte sich unbehaglich, da kein Mensch Englisch verstand.

Gerade, als er sich sein Hotelzimmer häuslich einrichten wollte, erhielt Flair einen Anruf von George Napolitano, einem Fotografen für Wrestlingmagazine. Napolitano wies ihn darauf hin, dass er aus dem Fenster schauen sollte. Flair öffnete das Fenster und sah, wie 30.000 Menschen wild auf den Straßen umherströmten. Ein Typ, der wie ein Midget aussah, joggte über eine Brücke, und die Horde Menschen rannte wild jubelnd hinter ihm her. Flair erinnerte das Ganze an eine Szene aus "Rocky". Flair fragte Napolitano daraufhin, wer der kleine Mann sei - und so erfuhr er, dass es sich dabei um den Mann handeln würde, auf den er am gleichen Abend im Ring treffen sollte - Jack Veneno.

Veneno war also gerade dabei, sich für den größten Kampf seiner Karriere vorzubereiten. Er bereitete sich darauf vor, der Dominikanischen Republik Ruhm zu bescheren, indem er den wichtigsten Wrestling-Titel der Welt gewinnen konnte. Deshalb waren Leute aus dem ganzen Land in die Stadt gekommen.

Als Flair an der Halle ankam, lieferten sich zahlreiche Menschen Gefechte mit der Polizei. Die Promoter hatten viel zu viele Eintrittskarten verkauft. Etwa 10.000 Personen passten in die Halle, aber mindestens die doppelte Zahl an Menschen stand zusätzlich außerhalb, hatte ebenfalls Tickets und wollte mit hinein. Flair gegen Veneno war in Santo Domingo größer als jedes andere Sportereignis, hier ging es um Leben und Tod.

Das Finish des Kampfes war etwas, was Smarts und andere Besserwisser als "Broadway" bezeichnen. Veneno hielt Flair in einem Sleeper Hold. Der Ringrichter hob Flairs Arm, und er fiel nach unten. Er hob ihn ein zweites Mal, und wieder fiel der Arm. Danach hob er ihn ein drittes Mal in die Höhe - und in dem Moment, in dem der Arm wieder nach unten fiel, läutete die Ringglocke.

Was folgte, waren Ausschreitungen im Publikum. Die Zuschauer warfen mit Stühlen durch die Gegend und kämpften mit der Militärpolizei. Dabei wussten sie noch nicht einmal, wie der Kampf tatsächlich ausgegangen war. Sie dachten, Veneno hätte gewonnen und wäre der neue NWA World Heavyweight Champion. Das Ganze waren also Szenen der Freude. Flair schüttelte sich beim Gedanken daran, wie sie reagiert hätten, wenn sie nicht glücklich, sondern verärgert gewesen wären. Alle Zuschauer wollten jedenfalls in den Ring, um Veneno zu gratulieren. Da Flair die Situation nicht verschlimmern wollte, ließ er den Titelgürtel im Ring. Veneno sollte ihn ruhig über seinen Kopf halten und feiern.

Hugo Savinovich, der für World Wrestling Entertainment den spanischsprachigen Kommentar spricht, arbeitete zu diesem Zeitpunkt für das World Wrestling Council. Er meinte zu der Situation, dass wohl Leute ihr Leben verloren hätten, wenn der Ringannouncer die Wahrheit gesagt hätte - nämlich dass Veneno gar nicht gewonnen hatte. Selbst die verantwortliche Kommission glaubte, ein mit einem regulären Finish zu Ende gegangenes Match gesehen zu haben. Der Kampf war zwanzig Sekunden vor dem eigentlichen Time Limit abgeläutet worden, da das Kampfende auf die Aktion abgestimmt sein musste. Die Kommission verlangte daraufhin, die Kampfuhr sehen zu können - denn wenn dem Kampf noch zwanzig Sekunden mehr zur Verfügung gestanden hätte, wäre Veneno tatsächlich Champion gewesen. El Puma, ein Wrestler, der mit Jack Veneno zusammenarbeitete und die Matches in der Dominikanischen Republik bookte, nahm sich deshalb einen Hammer und zerschlug die Uhr. Damit versuchte er zu verhindern, dass es zu Ausschreitungen kommen konnte, die nicht einmal das Militär hätte kontrollieren können.

Flair entschloss sich, den NWA-Titelgürtel in der Dominikanischen Republik zu belassen. Veneno wollte ihm den Gürtel zwar in der Umkleidekabine zurückgeben, doch Flair weigerte sich, den Titel anzunehmen. Er wollte lieber das Land lebendig verlassen.

In den Vereinigten Staaten bekam niemand etwas von dem scheinbaren Titelwechsel mit, und er wurde auch nie in den NWA-Statistiken erwähnt. Allerdings hatte man so viel Geld mit dem Kampf verdient, dass Colon und Jovica den Nature Boy darum baten, nochmal in die Dominikanische Republik zurückzukehren. Sie versprachen ihm, dass er sich keine Sorgen zu machen hätte, eine Situation wie die Erlebte würde sich nicht noch einmal abspielen. Flair stimmte abschließend zu, aber er verlangte, Rowdy Roddy Piper mitbringen zu können.

Der Fakt, dass der erste Kampf zwischen Flair und Veneno keinen Sieger gefunden hatte, wurde in der Presse der Dominikanischen Republik niemals erwähnt. Veneno kam deshalb mit dem Titelgürtel zum Ring. Roddy Piper erschien an der Seite des Nature Boy, schwenkte dabei eine amerikanische Flagge und sang "God Bless America". Die Zuschauer brüllten wütend aus vollem Halse, und sie verfluchten die Vereinigten Staaten. Es war sogar noch viel lauter in der Halle als bei Flairs ersten Auftritt in Santo Domingo.

Veneno und Flair hatten ein Finish abgesprochen, laut dem Veneno durch einen Betrug seinen Titel verlieren sollte. Veneno lief kreuz und quer durch den Ring, und als er sich den Ringseilen zu sehr näherte, fuhr Piper seine Hand aus und brachte ihn zum Stolpern. In der ganzen Halle waren zur Gewährleistung der Sicherheit Soldaten verteilt - und in dem Moment, als Piper eingegriffen hatte, richtete plötzlich ein gutes halbes Dutzend von ihnen seine Gewehre auf Pipers Kopf. Im gleichen Augenblick sollte Flair eigentlich Veneno covern und dadurch den Sieg erringen. Flair jedoch erschrank beim Anblick der Gewehre dermaßen, dass er Veneno auf sich zerrte und schrie, dass er ihn pinnen sollte.

Veneno war verwirrt und wollte wieder aufstehen, doch Flair zog ihn zurück und hielt ihn so fest, dass er nicht mehr von ihm loslassen konnte. Dann starrte Flair zum Ringrichter und befahl ihm, den Pinfall zu zählen. Der Referee erspähte im gleichen Atemzug die Waffen, die auf Pipers Kopf gerichtet waren, woraufhin er sofort schaltete und dreimal auf die Matte schlug. Anschließend stand Veneno etwas perplex auf und wusste nicht so richtig, was er machen sollte. Flair schrie ihn an, er solle sich den Gürtel umlegen.

Sowohl die uniformierten als auch die zivilen Personen in der Halle kletterten danach durch die Seile und wollten auf Flair losgehen. Daran, wie die folgenden Szenen genau abliefen, kann sich Flair nicht mehr exakt erinnern. Auf jeden Fall tauchte inmitten des ganzen Chaos plötzlich Flairs Freund Invader #1 auf (dabei handelt es sich um Bruiser Brodys Mörder Jose Gonzalez, siehe hier). Er schaffte es, in den Ring zu gelangen, und von da aus brachte er - wie auch immer - Flair und Piper bis zu den Umkleidekabinen.

Für die Wrestlingfans in der Dominikanischen Republik wirkte die gesamte Situation so, als hätte Veneno nicht nur den NWA World Heavyweight Title von Ric Flair gewonnen, sondern ihn auch noch im Re-Match erfolgreich verteidigt. Wie man es den Fans verkaufte, dass Veneno später in den TV-Shows ohne den Gürtel auftauchte, ist Flair nicht bekannt. Diesmal nahm er das gute Stück jedenfalls wieder mit zurück in die Vereinigten Staaten, nachdem Veneno ihm den Gürtel im Backstagebereich reichte.

Piper und Flair warteten ab, bis die Zuschauer verschwunden waren, und dann verließen sie die Halle inmitten der Nacht in einer Ambulanz. Für seine Bemühungen bekam Flair 5.000 Dollar bezahlt, Piper erhielt 500 Dollar und einen Spucknapf voller Kokain. Die beiden erholten sich ein paar Stunden in einem Nachtklub, wo Flair die Hälfte seines gerade verdienten Geldes wieder auf den Kopf haute. Ein paar Stunden zuvor hatten er und Piper noch um ihr Leben gefürchtet - jetzt konnten sie schon wieder lachen. Besonders in dem Moment, in dem sich Piper ein paar Linien durch die Nase zog und sich darüber beschwerte, Flair würde immer das ganze Geld bekommen, wenn die beiden gemeinsam umherzogen, während er sich mit Drogen zufriedengeben musste.

Ein wenig später erlebte Flair nochmal ähnliche Szenen. Victor Jovica wurde lange Zeit überall in der Karibik - mit Ausnahme von Trinidad - als ein durchschnittlicher Wrestler angesehen. Von einem Moment auf den anderen wurde er aber plötzlich verehrt, warum auch immer. Die Zuschauer, die zu einhundert Prozent aus Schwarzen bestanden, liebten plötzlich diesen Typen aus Kroatien, der nach Puerto Rico umgezogen war. Aufgrund der ideologischen Einflüsse ins Business in dieser Zeit und in dieser Region war dies eine absolut seltsame Sache. Als Jovica und Flair im Jean Pierre Complex von Trinidad gegeneinander antraten, war die Halle im Handumdrehen ausverkauft. Es hatten sich jedoch zahlreiche Menschen mehr auf den Weg zur Halle gemacht - und aufgrund der großen Distanzen in der Karibik hatten sie größtenteils sehr lange Strecken auf sich nehmen müssen. Dementsprechend verärgert waren sie, als sie das Geld vorweisen konnten, aber keine Karten mehr da waren. Im Zuge des daraus resultierenden Aufruhrs wurden Taxis auf den Straßen umgeworfen, berittene Polizisten versuchten die Menschenmenge aufzulösen, und eines ihrer Pferde wurde erschossen.

Laut Hugo Savinovich wurde das Re-Match zwischen Jovica und Flair deshalb im nationalen Fußballstadion veranstaltet. Wieder kam es jedoch zur gleichen Situation - es waren viel mehr Menschen da, als Tickets erhältlich. In der Folge wurde aus der Menge blind auf Autos gefeuert. Thunderbolt Williams, ein großer schwarzer Babyface-Wrestler aus Trinidad, begab sich deshalb auf den Weg in die Menge. Er prügelte einen der Anführer der Tumulte zusammen und wies den Rest des Mobs darauf hin, dass sie ihm folgen sollten, und nicht ihm.

Die Veranstaltung begann, und da es keine andere Möglichkeit gab, zu erfahren, was sich im Stadion abspielte, setzten sich mehr als 20.000 Zuschauer außerhalb des Gemäuers auf die Straße und warteten auf Informationen. Nach jedem Match brüllte irgendein Typ mit einem Mikrofon die Ergebnisse nach draußen, um die Menschenmasse ruhig zu halten.

Nach seinem zweiten Match gegen Victor Jovica wurde Flair gebeten, nochmal nach Trinidad zurückzukehren, um gegen Bruiser Brody anzutreten, doch Flair schüttelte den Kopf - genug war genug.
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