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Der Stable Guy

In unregelmäßigen Abständen geschehen mit unseren Mitarbeitern seltsame Dinge: sie mutieren, und plötzlich sind sie nicht mehr die allseits beliebten Genickbruchler - sie werden dann zu den Stable Guys! Die Stable Guys leiden unter einem inneren Zwang: sie müssen den Genickbruch-Usern in aller Ausführlichkeit von Stables aus der Wrestlinggeschichte berichten. Bisher taten sie das 29mal. Hier könnt ihr die Ergebnisse ihrer bisherigen Metamorphosen nachlesen.
Kapitel

Wolfpac
Seit ihrer Gründung beim Bash at the Beach 1996 hatte sich die New World Order stets als starke Einheit, die hinter ihrem unumstrittenen Anführer Hollywood Hogan stand, präsentiert. Daran schien sich zunächst auch nichts zu ändern. Personelle Schwierigkeiten existierten innerhalb der Gruppierung kaum. Eine Ausnahme stellten hier die Probleme zwischen Hogan und dem The Giant dar, die jedoch sehr schnell gelöst wurden, indem der Giant kurzerhand aus der New World Order geworfen wurde. In einem schleichenden Prozess spalteten sich jedoch schon zu dieser Zeit einige Mitglieder von der nWo ab, um innerhalb des Stables eine eigene Gruppierung zu bilden, die als Wölfpac bezeichnet wurde. Zu diesen Mitgliedern gehörte neben Syxx und Scott Hall auch Kevin Nash, der später eine wichtige Rolle innerhalb des Wolfpacs einnehmen sollte. Nash entwickelte im Laufe der Zeit den Anspruch, Hogan als Anführer der nWo abzulösen, sodass Nash und Hogan natürlich nicht mehr so harmonierten, wie es noch im Sommer 1996 der Fall war.

Zudem kam es immer häufiger zu Streitigkeiten zwischen Hulk Hogan und dem Macho Man Randy Savage, der deshalb auch mehrfach von der New World Order verprügelt wurde. Von einer Einheit konnte also zu diesem Zeitpunkt nicht mehr gesprochen werden. Dennoch existierte die nWo weiterhin als einheitliches Stable.

Dieser Zustand änderte sich erst am 19. April des Jahres 1998. Nach einer fast zweijährigen Dominanz der New World Order eskalierte der Streit zwischen Hulk Hogan und Kevin Nash, als Hogan Nash versehentlich mit einem Baseball Bat niederschlug. Diese Attacke Hogans hatte auch eine Niederlage von Nash und Hogan gegen Roddy Piper und den Giant zur Folge. Noch am gleichen Abend machte Nash erneut auf sich aufmerksam, als er Randy Savage zum Sieg gegen Sting verhalf. Er verpasste Sting die Jackknife Powerbomb und Randy Savage hatte anschließend keine Probleme mehr, sich den Sieg –und damit den WCW World Heavyweight Title- zu sichern.

Einen Abend später bei WCW Monday Nitro erklärte Hogan, dass die New World Order fortan gesplittet sei. Er beklagte sich darüber, dass er von Nash und Savage keine Rückendeckung erhalten habe und forderte Savage zu einem Titelmatch heraus. Mit der Hilfe von Bret Hart konnte Hogan tatsächlich den Sieg erringen. Schon während des Matches vollendete Kevin Nash seinen Turn, indem er Hogan das Jackknife verpasste. Allerdings reichte dieser Eingriff nicht aus, um Savage zur Titelverteidigung zu verhelfen. Dennoch kann diese Attacke als Meilenstein auf dem Weg zur Gründung des Wolfpacs bezeichnet werden. Ungeachtet der Erfolglosigkeit seiner Attacke gegen Hogan an diesem Abend, löste sich Nash nun endgültig von der nWo und der Weg für die Formation einer eigenen Gruppierung war frei.

Eine Woche später war es dann soweit. Kevin Nash verkündete offiziell, dass er sein eigenes Stable mit dem Namen Wolfpac gründen wolle. Randy Savage stellte er auch sofort als erstes Mitglied dieser Gruppe vor. Darüber hinaus kündigte er eine Überraschung für Hulk Hogan an, die sich wenig später als Konnan herausstellte, der die nWo Hollywood ebenfalls verließ, um Teil des Wolfpacs zu werden. Gemeinsam erklärte man Hogans Gruppierung, der nun inoffiziell auch Bret Hart angehörte, den Krieg.

Die nWo Hollywood schien sich auf diesen Krieg jedoch bestens eingestellt zu haben, denn nur eine Woche nach der Gründung des Wolfpacs fiel Randy Savage einer Attacke der nWo zum Opfer. Zuvor hatte Bret Hart seine Motive für die Kooperation mit Hogan dargelegt. Hierbei bezeichnete er Hogan als Idol, zu dem er immer aufgeschaut habe. Außerdem waren auch finanzielle Gründe bei seiner Entscheidung von Bedeutung.

Am 5. Mai stellte Kevin Nash erneut klar, dass er mit seiner Gruppierung die nWo Hollywood bekämpfen wolle. Nash präsentierte den Fans das neue Wolfpac Shirt und stellte zudem Curt Hennig als neustes Mitglied seiner Gruppierung vor. Obwohl das Wolfpac zu diesem Zeitpunkt durch den Turn gegen Hulk Hogan schon sehr beliebt war, bestand auch weiterhin eine Rivalität zwischen dem Wolfpac und verschiedenen Wrestlern, die der WCW angehörten. Zu diesen Wrestlern gehörten neben Sting auch Lex Luger und der Giant. Bei Nitro fiel Lex Luger einer Attacke des Wolfpacs zum Opfer, bis er von Sting und dem Giant gerettet wurde.

Eine Woche später war es dann Hollywood Hogan dem es gelang, seine Gruppierung für den Kampf gegen das Wolfpac weiter zu verstärken. So trat der Giant nach 1996 bereits zum zweiten Mal der nWo bei. Er attackierte Kevin Nash und heizte damit das WCW World Tag Team Titles Match, das er bei Slamboree 1998 gemeinsam mit Sting gegen Kevin Nash und dessen Kumpel Scott Hall zu bestreiten hatte, weiter an.
Neben diesem Tag Team Match stand ein weiteres Match bei Slamboree ganz im Zeichen der Rivalität zwischen den beiden Splittergruppen der New World Order: Bret Hart traf auf den Macho Man Randy Savage. In diese Fehde wurde mit Roddy Piper auch ein Wrestler, der der WCW angehörte, integriert, indem man ihn bei Slamboree zum Special Referee dieses Aufeinandertreffens machte.

Der PPV selbst war aus Sicht des Wolfpacs von großen Rückschlägen geprägt. Randy Savage musste sich Bret Hart geschlagen geben und die Outsiders verloren ihre WCW Tag Team Titles an Sting und den Giant, nachdem Scott Hall gegen seinen Partner geturnt war. Hall unterstrich somit seine Solidarität zu Hulk Hogan. Aufgrund seiner engen Freundschaft zu Kevin Nash hatte niemand einen Turn Halls erwartet, sodass der Triumph für die nWo Hollywood an diesem Abend natürlich umso größer war.

Unbeeindruckt von diesen Rückschlägen führten Kevin Nash und seine Mitstreiter den Kampf gegen die nWo Hollywood fort. Bei WCW Monday Nitro, das einen Tag nach Slamboree stattfand, eilte Kevin Nash Sting zur Hilfe, der von der nWo attackiert wurde, nachdem er sich weigerte, Hogans Stable beizutreten. Aufgrund des Saves von Big Sexy kamen zu diesem Zeitpunkt erste Spekulationen über einen Beitritt des Stingers ins Wolfpac auf. In den Folgewochen trat Sting jedoch weiter für die WCW an.

Neben dem Stinger wurde auch ein weiterer WCWler von der nWo umworben. Der Giant versuchte, seinen früheren Weggefährten und Tag Team Partner Lex Luger zu einem Beitritt in die nWo zu überreden, aber genau wie der Stinger war auch Lex Luger nicht bereit, sich Hogans Stable anzuschließen.
Bei der gleichen Ausgabe von WCW Nitro forderte Hulk Hogan außerdem Kevin Nash zu einer Konfrontation heraus. Nash nahm Hogans Herausforderung an und wurde sofort von der nWo attackiert. Neben den übrigen Mitgliedern des Wolfpacs tauchte auch Lex Luger in der Halle auf, um die Attacken der nWo auf Nash zu unterbinden. Der angeschlagene Nash bot Luger daraufhin an, Teil des Wolfpacs zu werden. Unter dem Jubel der Fans nahm Luger dieses Angebot tatsächlich an, sodass das Wolfpac fortan aus sieben Mitgliedern bestand. Neben dem neu hinzu gestoßenen Luger waren außerdem Kevin Nash, Randy Savage, Elisabeth, Konnan, Curt Hennig und Rick Rude Teil des Stables.
Zugleich wurden auch die Spekulationen über einen Beitritt von Sting weiter angeheizt. Sting war weiterhin mit Lex Luger befreundet und trat gemeinsam mit diesem auch in Tag Team Matches an. Nach einem dieser Matches bekam Sting das offizielle Angebot, dem Stable beizutreten. Bevor er allerdings eine Entscheidung treffen konnte, war die Sendezeit abgelaufen und WCW Nitro ging Off-Air.

Am 1. Juni betonte Lex Luger erneut seine Freundschaft zu Sting. Er forderte ihn auf, den Schritt zu wagen und Teil des Wolfpacs zu werden. Schließlich sei Sting, genau wie die übrigen Mitglieder des Wolfpacs, ein Sieger-Typ. Um Sting zu beweisen, dass er Nash und dem Rest des Wolfpacs vertrauen könne, beschloss Luger, gemeinsam mit Kevin Nash gegen Hulk Hogan und den Giant anzutreten. Dieses Match gewann das Wolfpac durch Disqualifikation, nachdem der The Disciple Nash mit dem World Heavyweight Title niederschlug. Nach dem Match wurde das Wolfpac von der nWo attackiert, bis Sting den Save machte. In diesem Zusammenhang präsentierte er auch sein Wolfpac Shirt und machte damit deutlich, dass Nash einen neuen Mitstreiter in seinem Kampf gegen die nWo Black & White gewonnen hatte.

Damit war Kevin Nash jedoch noch nicht zufrieden. Nachdem er zwei bis dato neutrale Top Faces der WCW für sein Stable rekrutieren konnte, versuchte er nun einen Mann für sein Stables zu gewinnen, dessen Popularität sich in den vergangenen beiden Jahren erheblich gesteigert hatte, Die Rede ist von Diamond Dallas Page, der sich im Rahmen seiner Fehde gegen die New World Order in die Herzen der Fans gewrestlet hatte. Nash erklärte bei Nitro am 8. Juni, dass DDP immer an ihn geglaubt habe und ihn letztendlich auch davon abgehalten habe, dem Wrestling Business den Rücken zu kehren. Nun wolle er Page seine Dankbarkeit zeigen, indem er ihm die Möglichkeit gibt, Teil des neuen Dream Teams der WCW zu werden. Am Ende der Show äußerte sich Page zu Nashs Angebot und erweckte den Eindruck, dass er dem Stable tatsächlich beitreten will. Bevor er jedoch seine Entscheidung verkünden konnte, wurde er von der nWo attackiert.
Neben den zahlreichen Zugängen hatte das Wolfpac zu dieser Zeit allerdings auch einen Abgang zu verkraften. Miss Elisabeth turnte gegen Randy Savage und schloss sich der nWo Hollywood an. Fortan war sie meist an der Seite von Hulk Hogan und Eric Bischoff zu sehen.

Zudem wurde zu dieser Zeit eine Fehde zwischen Sting und dem Giant eingeleitet. Nach dem Sieg gegen die Outsiders bei Slamboree waren die beiden weiterhin gemeinsam WCW Tag Team Champions. Da beide aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu verschiedenen, sich bekämpfenden Stables nicht mehr gemeinsam antreten wollten, wurde für den Great American Bash ein Match der beiden festgelegt, indem die Tag Team Titles ausgefochten werden sollten. Dieses Match beim PPV konnte Sting dann nach mehreren Scorpion Death Drops für sich entscheiden. Fortan verteidigte Sting die Tag Team Titles gemeinsam mit dem Anführer des Wolfpacs, Kevin Nash.
Sting war jedoch der einzige, der an diesem Abend einen Erfolg für das Wolfpac verbuchen konnte. Konnan musste sich Bill Goldberg geschlagen geben und wurde nach dem Match noch von Curt Hennig und Rick Rude attackiert, die damit zur wieder nWo Hollywood turnten. Außerdem verloren Randy Savage und Roddy Piper im von vielen Fans als Dinosaurier Match verspotteten Match gegen Hulk Hogan und Bret Hart. Randy Savage hatte sich während des Matches am Bein verletzt. Einen Abend später bei Nitro wurde Savages Verletzung durch eine Attacke der nWo weiter verschlimmert. Zuvor hatte Savage DDP herausgefordert, mit dessen Beitritt in das Wolfpac aufgrund der mehrmonatigen Fehde der beiden im Jahre 1997 nicht einverstanden war. Allerdings wurde das Match unter der Bedingung ausgetragen, dass Savage Page als vollwertiges Mitglied des Wolfpacs akzeptieren würde, falls dieser es schafft, Savage zu besiegen. Das Match endete im schließlich als No Contest und es wurde weiterhin nicht bekannt, ob Page nun zum Wolfpac gehörte oder ob er weiterhin alleine gegen die nWo kämpfen würde. Immerhin verschwand von nun an Randy Savage von der Bildfläche. Savage war innerhalb des Wolfpacs der einzige Wrestler, der sich gegen den Beitritt Pages vehement gewehrt hatte.

In den Folgewochen bekam das Wolfpac sehr wenig Airtime. Die Storyline um den Beitritt von DDP wurde zunächst fallen gelassen und Lex Luger und Sting waren lediglich in bedeutungslosen Tag Team Matches gegen Teams wie The British Bulldog & Jim Neidhart oder Kidman & Sick Boy in den Shows präsent. Immerhin gelang es den beiden, die Matches siegreich zu gestalten. Beim Bash at the Beach 1998 hatte lediglich Konnan ein Match, das er mit der Hilfe von Kevin Nash gegen Disco Inferno gewann.

Im Juli 1998 wurde dann die Storyline rund um Kevin Nash und Scott Hall wieder aufgegriffen. Hogan und Hall inszenierten einen Streit, in dem Hogan Hall vorwarf, für Hogans Titelverlust gegen Bill Goldberg verantwortlich zu sein. Daraufhin wurde ein Match der beiden festgesetzt, in dem Nash seinem ehemaligen Partner zur Hilfe eilen wollte. Der Streit zwischen Hall und Hogan entpuppte sich jedoch als Hinterhalt. Hall hinterging seinen ehemaligen Partner erneut und Nash wurde Opfer einer harten Attacke. Eine Woche später setzte Hall seinen Feldzug gegen das Wolfpac weiter fort. Gemeinsam mit dem Giant schaffte er es, Nash und Sting die Tag Team Titles abzujagen. Außerdem musste auch Lex Luger nach einem Eingriff Rick Rudes eine Niederlage gegen Curt Hennig einstecken.

Die Fehde beider Fraktionen wurde dann vor Road Wild weiter fortgeführt, indem immer wieder Brawls der beiden Teams entstanden. Bei Road Wild kam es zu einer nWo Battle Royal, die jedoch weder ein Mitglied der nWo Hollywood, noch ein Mitglied des Wolfpacs für sich entscheiden konnte. Vielmehr war es der neutrale Bill Goldberg, der den Sieg davontragen konnte. Der amtierende WCW Champion Goldberg wurde daraufhin als Gegner beider Stables aufgebaut.

Bei Nitro am 10. August gelang es Lex Luger, einen großen Triumph des Wolfpacs gegenüber der nWo zu erringen, indem er es schaffte, Bret Hart den WCW United States Heavyweight Title abzujagen. Den Titel verlor er allerdings nur wenige Tage später wieder an den Hitman.
Auch Goldberg wurde weiterhin in das Geschehen involviert. Nach einer Attacke Hogans eilte Nash Goldberg zur Hilfe und entriss Hogan einen Klappstuhl, weshalb Goldberg Nash in der Annahme, dass dieser ihn niedergeschlagen habe, attackierte.

Bei WCW Nitro am 17. August 1998 wurde ein War Games Match zwischen dem Wolfpac, der nWo und einem WCW Team angekündigt. Die Rivalität der drei Gruppierungen wurde in den kommenden Wochen natürlich weiter aufgebaut. Goldberg erwischte Kevin Nash versehentlich mit einem Spear und Nash verpasste Goldberg eine Woche später versehentlich einen Big Boot. Außerdem muss sich Konnan mit den nWolern Curt Hennig und Rick Rude herumschlagen.
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