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Der Stable Guy

In unregelmäßigen Abständen geschehen mit unseren Mitarbeitern seltsame Dinge: sie mutieren, und plötzlich sind sie nicht mehr die allseits beliebten Genickbruchler - sie werden dann zu den Stable Guys! Die Stable Guys leiden unter einem inneren Zwang: sie müssen den Genickbruch-Usern in aller Ausführlichkeit von Stables aus der Wrestlinggeschichte berichten. Bisher taten sie das 29mal. Hier könnt ihr die Ergebnisse ihrer bisherigen Metamorphosen nachlesen.
Kapitel

Corporation
Alles begann am 9. November des Jahres 1997. Im Rahmen des legendären Montreal Screwjobs endete die 5 Jahre andauernde Ära von Bret Hart an der Spitze der World Wrestling Federation. Hiervon profitierten natürlich in erster Linie die Nachfolger Harts wie beispielsweise Shawn Michaels und Steve Austin. In deren Schatten etablierte sich allerdings auch ein weiterer Charakter in den TV-Shows der Company. Ein gewisser Vince McMahon, bisher lediglich als unauffälliger Kommentator und WWF-Chairman bekannt, bewies, dass in ihm ein Genie steckt, indem er die Heat, die er in Verbindung mit dem Monteal Screwjob und dem Betrug an Bret Hart erhielt, nutzte, um sich selbst in einer On-Air-Rolle als Heel-Owner der Federation etablierte. Immer wieder geriet McMahon mit dem Publikumsliebling Steve Austin aneinander, da dieser sich weigerte, sich an verschiedene Vorschriften seines Chefs zu halten. So legte sich Austin unter anderem mit McMahons Gaststar Mike Tyson anlegte, was Vince so gar nicht gefallen wollte.

So richtig in Gang kam die Storyline jedoch erst nach dem Titelgewinn Austins bei Wrestlemania 14, als die texanische Klapperschlange Shawn Michaels klar und deutlich um das Gold bezwang. Vince setzte in den Folgemonaten alles in Bewegung, um Austin das Leben schwer zu machen. Er verbündete sich mit Dude Love und sorgte dafür, dass Austin seinen Titel in einem 3-Way Match gegen die Brothers of Destruction, Kane und The Undertaker, verlor. Da Austin jedoch von beiden Kontrahenten gepinnt wurde und im Folgemonat verhinderte, dass zwischen Kane und dem Taker ein klares Finish zustande kam, wurde der Titel für vakant erklärt. Ein Jahr nach dem Montreal Screwjob, bei den Survivor Series 1998, sollte der Titel deshalb in einem Turnier ausgefochten werden. Teilnehmer des Turnieres waren nicht nur Kane und der Undertaker, sondern auch der bei Vince McMahon scheinbar sehr hoch um Kurs stehende Mankind. Erklärte Feinde McMahons waren natürlich Steve Austin und der nach seinem Split mit den restlichen Mitgliedern der Nation of Domination, bzw. nach seiner Auseinandersetzung mit den Brothers of Destruction frisch zum Face geturnte Rocky Maivia.

Im Vorfeld des November-PPVs engagierte Vince McMahon den Big Boss Man als persönlichen Bodyguard, der seit seinem Abgang im Jahre 1993 wieder von World Championship Wrestling zurückkehrte. Dem Bossman wurde in erster Linie die Aufgabe zugeteilt, Steve Austin auszuschalten. Inoffiziell kann der Bossman neben McMahons Stooges Pat Patterson, Gerald Brisco und Sgt. Slaughter als das erste Mitglied des Stables bezeichnet werden, mit dessen Werdegang der Stableguy sich heute befassen möchte, der Corporation.

Offiziell wurde die Corporation am 16. November 1998 gegründet – einen Tag nach den Survivor Series, an deren Ende ein neuer Champion gekrönt worden war. Zu Beginn des Turniers hatte es den Anschein, als wollte McMahon unbedingt seinen angeblichen Freund Mankind zum Champion zu machen. So bekam es Mankind in der ersten Runde des Turniers mit dem Jobber Duane Gill zu tun, da Hunter Hearst Helmsley aufgrund einer Verletzung nicht am Turnier teilnehmen konnte. Mankind hatte natürlich wenig Mühe mit seinem Gegner und konnte nach einem weiteren relativ lockeren Sieg gegen Al Snow entsprechend ausgeruht in die Auseinandersetzung mit Steve Austin gehen, der den Big Bossman in der ersten Runde durch Disqualifikation besiegte, nachdem dieser Austin mit seinem Nightstick attackiert hatte. Neben Austin, der aufgrund des Draws zwischen William Regal und X-Pac ein Freilos erhalten hatte, erreichte auch The Rock das Halbfinale durch einen Sieg gegen Ken Shamrock. Der Bossman hatte während des Matches „versehentlich“ Rocky seinen Schlagstock zugeworfen, mit dessen Hilfe Rocky triumphierte. In der ersten Runde hatte es Rocky mit dem Bossman höchstpersönlich zu tun. Nach einem Einroller besiegte er McMahons Bodyguard allerdings in weniger als 10 Sekunden.

Im Halbfinale traf The Rock dann auf den Undertaker, gegen den er einen DQ-Sieg errang, da Kane ihn attackierte, um somit für das Ausscheiden seines Halbbruders zu sorgen. Im zweiten Halbfinale hatte Vince Grund zur Freude, denn Shane McMahon, bis dato bekannt als Verbündeter Austins, turnte auf die Seite der Heels und unterstützte Vince und seine Anhänger dabei, Austin um einen Sieg zu bringen.

Somit standen sich Publikumsliebling The Rock und McMahons scheinbarer Favorit im Finalkampf gegenüber. Im Rahmen dieses Main Events wiederholte sich der Montreal Screwjob, denn McMahon wies den Zeitnehmer an, die Ringglocke zu läuten, als Mankind sich gerade im Sharpshooter Rockys befand. The Rock wurde damit zum ersten Mal WWF-Champion und es wurde klar, dass McMahon und The Rock von Anfang an unter einer Decke steckten, mit dem gemeinsamen Ziel, Rocky zum Champion und zum Kronjuwel von McMahons neuem Stable, der Corporation zu machen. Einen Tag später verteidigte Rocky seinen Titel gegen Steve Austin, der nach einem Eingriff des Undertakers nur einen Sieg durch Disqualifikation erreichte, sodass der Titel den Besitzer nicht wechselte.

Schon bald wurde mit dem Träger des WWF Intercontinental Titles Ken Shamrock ein weiteres Mitglied in die Corporation aufgenommen. Aufgrund des missglückten Eingriffs des Big Bossman in Shamrocks Match bei den Survivor Series gab es zunächst einige Unstimmigkeiten zwischen dem ehemaligen Gefängniswärter und dem früheren UFC-Star, aber Vince McMahon schaffte es schnell, den Twist der beiden Widersacher beiseite zu legen. Schon bald traten Shamrock und der Bossman gemeinsam an, um Jagd auf die WWF Tag Team Titles zu machen, die zu diesem Zeitpunkt von den New Age Outlaws, ihrerseits Teil des zweiten großen Feindes der Corporation, nämlich der D-Generation X, gehalten wurden.
Neben Ken Shamrock verpflichtete Vince McMahon auch den Neuling Test für sein Stable. Zusätzlich wurde Kane unter Androhung einer Einweisung in die Psychiatrie zu einem mehr oder weniger freiwilligen Mitglied der Corporation.

Wenige Wochen vor dem Royal Rumble musste sich die Corporation mit etlichen Gegnern an verschiedenen Fronten herumschlagen. The Rock bekam es mehrfach mit Top-Herausforderer Mankind zu tun, Vince McMahon beschäftigte sich in erster Linie mit Austin und trainierte nebenbei für seine Teilnahme am Royal Rumble Match und Test wurde in ein kurzes Programm mit Val Venis integriert. Einen großen Erfolg für die Corporation zum Ende des Jahres 1998 konnten Ken Shamrock und der Big Bossman verbuchen, als sie sich gegen die Outlaws durchsetzten und sich damit die Tag Team Belts sicherten.

Die Fehde zwischen The Rock und Mankind war zu diesem Zeitpunkt schon in vollem Gange. Nach dem Betrug bei den Series hatte es sich Mankind zum Ziel gesetzt, den früheren Anführer der Nation of Domination zu entthronen. The Rock kostete Mankind ein Match gegen den Road Dogg, während Mankind Vince McMahon hart attackierte. Eine Woche später verprügelte Mankind auch Shane McMahon in einem Street Fight nach Strich und Faden. Am 4. Januar gelang Mankind dann sogar der Sieg gegen The Rock, womit er sich zum ersten Mal WWF-Champion nennen durfte. Hierbei profitierte Foley von einem Eingriff Steve Austins, der The Rock mit einem Chairshot ausknockte und Foley damit den siegreichen Pinfall ermöglichte. Für den Royal Rumble wurde ein Rückmatch angesetzt, bei dem der Sieger seinen Gegner zur Aufgabe zwingen musste. Es war ein Match, das ohne weiteres als eines der brutalsten in der Geschichte der Promotion bezeichnet werden kann.

Auch die Fehde mit der D-Generation X spitzte sich in den Wochen vor dem Royal Rumble zu. Der Road Dogg revanchierte sich für den Titelverlust gegen die beiden Corporation-Mitglieder Bossman und Shamrock, indem er ersterem den WWF Hardcore Title abnahm. Billy Gunn gelang es zudem, Shamrock in einem Match um den WWF Intercontinental Title zu bezwingen, aber der amtierende Commissioner Shawn Michaels, seines Zeichens Mitglied der Corporation, machte dieses Match rückwirkend zu einem Non-Title Match, sodass Shamrock Champion blieb. In das Intercontinental Titelrennen wurde anschließend auch noch Val Venis integriert, der Shamrocks Zorn aufgrund einer Affäre mit dessen Schwester Ryan Shamrock auf sich zog.

In den Dezemberwochen kam es immer wieder zu Streitigkeiten innerhalb der D-X, sodass eine Mitgliedschaft der Outlaws in der Corporation durchaus im Bereich des Möglichen lag. Letztendlich raufte sich die Gruppierung um Anführer Triple H jedoch zusammen, um den gemeinsamen Feind, dem sich mittlerweile auch Kane angeschlossen hatte, zu bekämpfen.

Ende Dezember 1998 musste die Corporation einen ersten großen Rückschlag hinnehmen, denn Shawn Michaels löste sich von den Heels und schloss sich unter großem Jubel wieder der D-Generation X an. Da Michaels nach wie vor in der Position des WWF-Commissioners war, mussten sich Vince und seine Anhänger fortan mit einem Gegner herumschlagen, der eine gewisse Macht innerhalb der Company hatte. Michaels nutzte diese Macht sogleich, indem er McMahon als Nummer 2 im Royal Rumble starten ließ. Die Nummer 1 hatte Steve Austin, McMahons ärgster Rivale. Der Heartbreak Kid nutzte dabei die Tatsache aus, dass Vince durch seine aktive Beteiligung am Rumble Match selbst zu einem Wrestler wurde, über den er als Commissioner Macht ausüben konnte. Vince McMahon setzte daraufhin einen Corporate-Rumble an, in dem die Mitglieder der DX auf die Mitglieder der Corporation trafen. Der Sieger dieser Battle Royal würde mit der Nummer 30 ins Rumble-Match gehen. Vince McMahon sah am Ende schon wie der sichere Sieger aus, aber er hatte die Rechung ohne Chyna gemacht, die überraschend ins Geschehen eingriff und Vince eliminierte. Vince musste somit mit der Nummer 2 starten und sich mit Steve Austin messen.

Der Royal Rumble selbst, von Vince McMahon im Hinblick auf seine Rivalität mit Austin mit der Bezeichnung „No Chance in Hell“ ausgestattet, sollte für die Corporation ein Erfolg auf ganzer Linie werden. Zunächst besiegte der Big Bossman den Road Dogg, während sich Ken Shamrock im zweiten Match des Abends gegen Billy Gunn durchsetzte. In einem denkwürdigen und brutalen Match holte sich The Rock zudem den WWF Title von Mankind zurück. Rocky prügelte den mit Handschellen gefesselten Mankind mit einem Klappstuhl die Rampe herunter, bis dieser dort nach einem Dutzend Schlägen in sich zusammensackte. Über die Lautsprecher wurde nun ein „I Quit“-Ruf Mankinds eingespielt, woraufhin der Referee das Match zugunsten Rockys abbrach. Mankind war also ein weiteres Mal um eine faire Chance auf einen Sieg in einem Titelmatch gebracht worden.
Im Hauptkampf des Abends, der 30-Mann Battle Royal, musste Vince McMahon, der ein Kopfgeld auf die Eliminierung Austins ausgesetzt hatte, zunächst harte Aktionen Austins einstecken. Er schaffte es dann aber, die Arena durch die Zuschauerreihen zu verlassen. Der Texaner folgte ihm und wurde von der Corporation in einen Hinterhalt gelockt. Backstage wurde er zusammengeschlagen und dann mit einem Krankenwagen abtransportiert. Die Zuversicht McMahons wich einigen Minuten später dem blanken Entsetzen, als Austin mit dem Krankenwagen wieder vor der Arena auftauchte. Weder er, noch McMahon waren über das Top Rope gestiegen und entsprechend auch nicht aus dem Rumble Match eliminiert. Austin betrat das Seilgeviert wieder, eliminierte unter anderem Billy Gunn, Chyna, Triple H und den Big Bossman, wonach Austin und McMahon die letzten beiden verbleibenden Teilnehmer des Matches waren. Austin verprügelte seinen Boss daraufhin, aber The Rock rannte in die Halle, um die Aufmerksamkeit der Klapperschlange auf sich zu ziehen. Die Gunst der Stunde nutzte Vince, um Austin über das oberste Ringseil zu befördern und tatsächlich den Rumble zu gewinnen. Mit einer großen Feier der Corporation ging der Januar-PPV zu Ende.

Bei der darauf folgenden Ausgabe von Raw is War verzichtete Vince McMahon auf seinen Platz als Herausforderer Nummer 1, wonach sich mal wieder Shawn Michaels zu Wort meldete, der im Falle eines Rücktritts von Vince von seiner Titelchance derjenige Superstar bei Wrestlemania auf The Rock treffen würde, der als letzter eliminiert wurde. Damit bekam Austin also ein Titelmatch zugesprochen, obwohl er den Rumble überhaupt nicht für sich entschieden hatte. Neben Austin hatte jedoch auch Mankind weiterhin ein Auge auf das Gold geworfen. In diesem Zusammenhang war es sicherlich kein Nachteil für die Corporation, dass DX-Mitglied Chyna gegen Triple H und die übrige DX turnte und sich der Corporation anschloss. Allerdings konnte es auch Chyna nicht verhindern, dass The Rock bei Halftime Heat seinen Titel erneut an Mankind verlor, eher er sich das Gold in einem Ladder Match mit der Hilfe des neuen Corporation-Mitglieds Paul Wight zurückholen konnte. Chyna kämpfte in den kommenden Wochen meist an der Seite von Shane McMahon und Kane gegen die DX, speziell X-Pac und natürlich auch Triple H.

Im Schatten der Erfolge der Corporation etablierte sich währenddessen eine neue Macht, die sich nur wenige Wochen später zu einem erbitterten Rivalen des Team Corporate entwickeln sollte. Dabei handelte es um die Ministry of Darkness des Undertakers, die neben dem Taker noch aus Paul Bearer, Faarooq, Bradshaw, Mideon, Viscera und zeitweise auch der Brood bestand. Mit dem Ziel ausgestattet, die Kontrolle über die World Wrestling Federation zu übernehmen, terrorisierte der Undertaker in den folgenden Wochen und Monaten Vince McMahon selbst, die Corporation und sogar die gesamte Familie McMahon. Im Rahmen dieser Fehde feierte niemand geringeres als Stephanie McMahon ihr On-Air-Debüt.

Bis die Fehde der beiden Heel-Stables starten konnte, vergingen aber noch einige Wochen. McMahon war nach wie vor damit beschäftigt, sich mit seinem Dauerrivalen Steve Austin herumzuschlagen, während Shane, wie weiter oben erwähnt, mit der DX zu Gange war und in diesem Zusammenhang auch WWF European Champion wurde.
Doch während Shane einen weiteren Titel in die Corporation holte, verloren Shamrock und der Bossman ihre Tag Team Titles an Jeff Jarrett und Owen Hart. Den Intercontinental Title musste Shamrock im Februar an seinen Erzrivalen Val Venis abgeben.
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