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Der Stable Guy

In unregelmäßigen Abständen geschehen mit unseren Mitarbeitern seltsame Dinge: sie mutieren, und plötzlich sind sie nicht mehr die allseits beliebten Genickbruchler - sie werden dann zu den Stable Guys! Die Stable Guys leiden unter einem inneren Zwang: sie müssen den Genickbruch-Usern in aller Ausführlichkeit von Stables aus der Wrestlinggeschichte berichten. Bisher taten sie das 29mal. Hier könnt ihr die Ergebnisse ihrer bisherigen Metamorphosen nachlesen.
Kapitel

nWo 2000
Jeder, der sich halbwegs für Wrestling interessiert, kennt die New World Order. Hulk Hogan, The Outsiders, Eric Bischoff, sie alle sind in die Geschichte dieses Business eingegangen. In Vergessenheit geraten sind dagegen viele der Neuauflagen, die es danach gab. Im verzweifelten Versuch, die erfolgreichste und profitabelste Storyline der WCW-Geschichte wieder aufleben zu lassen, wurde die originale nWo immer wieder als Aufhänger für neue (alte) Stables genommen. Die personell interessanteste nWo Neuauflage ist das Thema dieses Stable Guys.

Keimzelle der silbernen nWo, die auch als nWo 2000 bekannt wurde, waren natürlich Kevin Nash und Scott Hall. Beim Halloween Havoc 1999 griffen sie Bill Goldberg vor dessen Match gegen Sid Vicious an, was diesen allerdings nicht daran hinderte, sein Match zu gewinnen. Goldberg und die Outsiders verband einiges an Geschichte, war es doch Nash, der Goldbergs historische Siegesserie neun Monate zuvor mit Hilfe Halls bei Starrcade 98 beendet hatte. Einen Abend später wurder er erneut Opfer der Outsiders, als er seinen WCW United States Heavyweight Title gegen Bret Hart verteidigen musste. Nachdem Referee Mickey Jay versehentlich ausgeknockt und der Hitman aus dem Ring gefallen war, kamen die Outsiders und Sid zum Ring. Gegen alle drei konnte Goldberg nichts mehr ausrichten und kassierte einige Moves, inklusive Sids Powerbomb. Die drei gingen wieder, der Ringrichter wachte wieder auf, Hart kroch zurück in den Ring und konnte Goldberg pinnen.

Besonders dankbar zeigte er sich darüber aber nicht, denn beim nächsten Nitro hielt er eine Promo, in der die Outsiders aufforderte, sich aus seinen Angelegenheiten heraus zu halten. Er wollte Goldberg sogar den US Title zurück geben, doch dagegen hatte Sid etwas, der den Gürtel für sich selbst wollte. Schließlich kassierte Hart die Powerbomb und die hinzugekommenen Outsiders gaben Sid den Gürtel, bevor sie sich noch etwas über Hart lustig machten. Lange konnte sich Sid aber nicht über den Titel freuen, denn später am Abend musste er noch gegen Scott Hall antreten. Bret Hart griff in das Match ein, zog Sid eine Krücke über den Schädel, Hall konnte sich dem aber entziehen und stattdessen den ausgeknockten Sid pinnen, wonach er samt Gürtel verschwand. Alle Beteiligten trafen sich eine Woche später bei Nitro wieder, als Hart, Goldberg, Sid und Hall in einem Leitermatch um den Titel antraten. Bei der Suche nach einem Ringrichter hatte man den Bock zum Gärtner gemacht und so war Kevin Nash der "Unparteiische". Als Bret Hart den Titel gerade zu fassen bekommen hatte, warf ihn Nash von der Leiter und nahm den Gürtel an sich. Hall erkletterte daraufhin die Leiter und bekam von Nash den Titel gereicht und wurde von ihm zum Sieger erklärt.

Für sein Match gegen die Outsiders beim folgenden Nitro hatte sich Goldberg ausgerechnet Sid als Partner ausgesucht, doch die beiden arbeiteten problemlos zusammen, unterlagen aber dennoch, wobei sich wieder ein großer Brawl an das Match anschloss. Alle vier am Match beteiligten trafen bei der nächsten Nitro Ausgabe in Singles Matches aufeinander. Dabei konnte Hall seinen US Title durch ein Eingreifen von Jeff Jarrett gegen Sid verteidigen, während Goldberg Nash unter Beteiligung von Hall und Bret Hart besiegte. Wirklich vorbei war die Sache damit aber natürlich noch nicht und so forderten die Outsiders Sid und Goldberg zu einem Tag Team Match im Main Event der Show heraus, woraus letztendlich ein 3-Way Cage Match zwischen den Outsiders, Sid & Goldberg sowie Hart und Chris Benoit mit Roddy Piper als Ringrichter wurde. Benoit sorgte schließlich mit einen Flying Headbutt vom Käfig gegen Hall für die Entscheidung und konnte den Pin erzielen. Unmittelbar im Anschluß stürmte auch noch Jeff Jarrett den Käfig und konnte gemeinsam mit den Outsiders die restlichen Beteiligten abfertigen. Es gab einen Handshake und gemeinsam verließen die drei den Ring. Der Main Event der nächsten Woche lief noch chaotischer ab. Wieder war Hot Rod Ringrichter für ein Match, in dem dieses Mal Jarrett und Goldberg unter Lumberjack Regeln gegeneinander antraten. Als Lumberjacks fungierten Hall, Nash, Sid, Hart, Benoit und Creative Control, die sich natürlich vor und während des Matches ausgiebig prügelten. Im Ring konnte sich Goldberg aber mit seinem Jackhammer gegen Double J durchsetzen. Drei Tage später bei Thunder waren Creative Control wieder involviert, hatten aber auch dieses Mal nichts zu lachen. Nicht nur ihr Match gegen Hart und Goldberg ging verloren, sie verloren damit auch ihre WCW World Tag Team Titles an das Gelegenheitsteam. Während des Matches hatte Roddy Piper das Kommando übernommen und Mark Johnson, der das Match eigentlich leiten sollte, aus dem Ring geworfen, nachdem dieser sich mehrfach auf die Seite der Heels geschlagen hatte. Im Main Event konnte sich aber die neue Dreifaltigkeit, bestehend aus Nash, Hall und Jarrett gegen Sid, Benoit und Dustin Rhodes durchsetzen. Wo die Tag Team Titles sind, sind die Outsiders meist nicht weit und so forderte Nash die neuen Champions Hart und Goldberg beim nächsten Nitro zu einem Titelmatch heraus, was der Hitman auch sofort annahm. Die Faces waren klar überlegen und Goldberg war gerade dabei, Hall den Jackhammer zu verpasen, als Nash mit einer Attacke auf Harts Knie durchkam und ihn im Anschluss pinnen konnte. Goldberg starrte fassungslos hinterher, als die Outsiders samt ihren neuen Gürteln feierten.

Alles lief als auf den wahren "Grand Daddy of them all" hinaus, Starrcade 1999 stand auf dem Programm. Zunächst wurde verkündet, dass Scott Hall wegen einer Knieverletzung nicht antreten könne und der US Title daher kampflos an Chris Benoit ginge, woraufhin dieser eine offene Herausforderung aussprach, da er den Titel nicht so einfach wollte. Die wurde von Jeff Jarrett angenommen, der Benoit aber in einem sehr guten Leitermatch nach einem Flying Headbutt von der Leiter unterlag. Für seinen Kollegen Nash lief es das schon besser. Er sollte in einem "Powerbomb" Match gegen Sid antreten, in dem der Sieg nur durch eine Powerbomb errungen werden konnte. Das schaffte er zwar nicht, doch nach einem Ref Bump tauchte Jarrett auf, zog Sid seine Gitarre über und Nash überzeugte den Ringrichter davon, dass er dem ausgeknockten Sid gerade eine Powerbomb verpasst habe, woraufhin er zum Sieger erklärt wurde. Im Main Event musste Bret Hart seinen WCW World Heavyweight Title gegen Bill Goldberg verteidigen. In den ersten zehn Minuten wurden mit Billy Silverman, Charles Robinson und Johnny Boone gleich drei Referees ausgeknockt, sodass wieder Roddy Piper zum Einsatz kam. Er kam genau in dem Moment im Ring an, in dem Hart seinen Gegner in den Sharpshooter genommen hatte. In einer "Hommage" an den berüchtigten Montreal Screwjob, die leider weder die erste noch die letzte ihrer Art war, ließ Piper sofort die Glocke läuten und erklärte Hart zum Sieger durch Aufgabe. Goldberg und Hart wirkten verduzt und Piper ging sofort wieder. Hart lief ihm hinterher und wollte ihn zur Rede stellen, bekam aber nur wortlos den Gürtel in die Hand gedrückt. Die Nitro Ausgabe am folgenden Abend in Baltimore wurde von Kevin Nash eröffnet, der Hart beschuldigte den Code gebrochen zu haben, nachdem man keinen der "Boys" betrüge. Er halte zwar nichts von Goldberg, doch was mit ihm passiert sei, sei einfach BS. Hart kam nun selbst heraus, erklärte, dass er nichts damit zu tun hatte, den Titel auf diese Art nicht wolle und ihn daher für vakant erkläre. Backstage sah man ihn dann wenig später, wie er Vince Russo den Gürtel vor die Füße warf und lautstark seinen Unmut äußerte. Russo setzte daraufhin ein Rematch um den vakanten Titel für später am Abend an. Bevor es soweit war, kam es noch zu einem weiteren Starrcade Rematch, in dem Jeff Jarrett in einem Leitermatch Chris Benoit besiegte und damit den United States Title gewann. Überschattet wurde dies aber von den Entwicklungen im Main Event. Wieder ging ein Ringrichter zu Boden, was das Signal für die Outsiders war, mit Baseballschlägern bewaffnet zum Ring zu stürmen. Goldberg musste einige Schläge einstecken während Hart von Nash einen Schläger gereicht bekam und damit selbst auf Goldberg einschlug. Roddy Piper versuchte Goldberg zu schützen, während der Ringrichter den Pin von Hart durchzählte, der diesen damit erneut zum World Champion machte. Jeff Jarrett gesellte sich hinzu und schaltete Piper mit seiner Gitarre aus. Die nWo Musik ertönte und Piper und Goldberg wurden mit einem nWo Schriftzug aus der Dose verschönert. Hart, Jarrett, Nash und Hall feierten gemeinsam und Nash ließ die Welt wissen, dass nun die Band wieder zusammen sei.

Bei Thunder drei Tage später lieferte die neue new World order dann auch eine Erklärung für ihre Taten. Die Aktionen seien schon seit einem Monat geplant gewesen und man habe die Fans für dumm verkauft. Jarrett erklärte, diese nWo werde anders sein, es werde keine Ableger und keine Verwässerungen geben, nur die Elite gehöre zur nWo. Nach einem Match von Bret Hart im Main Event kam es zu einem folgenschweren Zwischenfall, als Goldberg den Hitman vertrieb, der sich in eine Limousine flüchtete und davonfuhr. Goldberg versuchte einen zweiten Wagen zu kapern, in dem er die Scheibe einschlug, was ihm aber tiefe Schnittwunden und eine lange Pause einbrachte, womit die nWo ihren Hauptgegner ohne eigenes Zutun verloren hatte. Das Jahr 1999 fand seinen Abschluss bei Monday Nitro und mit den Steiner Brothers. Rick Steiner schob seinen Bruder Scott Steiner in einem Rollstuhl zum Ring und Scott verkündete unter Tränen, dass er erneut eine Operation am Rücken brauche und deswegen seine Karriere beenden müsse. Die nWo kam hinzu und verlangten, dass die beiden verschwinden sollten, was sie dann auch taten. Alle vergossen ein paar Krokodilstränen, bevor Sid und Chris Benoit mit Baseballschlägern dem ganzen ein Ende setzten. Eine No-Show Scott Halls hatte zur Folge, dass die World Tag Team Titles für vakant erklärt worden waren und somit neu vergeben werden mussten. Dies sollte in einem Lethal Lottery Turnier geschehen, dessen erste Runde bei dieser Show stattfand. Nash sollte hier eigentlich gemeinsam mit Hall gegen Sid und The Wall antreten, doch Hall war nicht anwesend, weswegen er alleine in den Ring musste. Jeff Jarrett und Chris Benoit griffen ein und auch Scott Steiner ließ sich mit einem Baseballschläger blicken. Als Sid die Powerbomb gegen Jarrett ansetzen wollte, wurde er pötzlich von Steiner niedergeschlagen. Big Poppa Pump nahm seine Halskrause ab und ließ unter seinem Hemd ein nWo Shirt zum Vorschein kommen. Sid wurde ausgechokt und in ein Auto verfrachtet, das dann mit einem Monster Truck überfahren wurde, womit die Show und das WCW-Jahr endeten.

Neues Jahr, neue Führung und so wurde beim ersten Nitro des Jahres 2000 ein neuer Commissioner vorgestellt, niemand geringeres als Terry Funk. Als Enforcer hatte er den Enforcer schlechthin an seiner Seite, nämlich Arn Anderson. Im Main Event der Show stand das Lethal Lottery Finale an und mit David Flair und Crowbar hatten Nash und Steiner durchaus schlagbare Gegner. Doch sie hatten nicht mit Arn Anderson gerechnet, der mit einem Brecheisen, das er Nash überzog, für die Entscheidung sorgte. Flair und Crowbar waren damit sensationell Tag Team Champions, die Rechnung dafür mussten aber Anderson und Funk zahlen. Während der Funker im Ring verprügelt wurde, ging es für Arn im Kofferraum einer Limousine auf die Reise ins Ungewisse. Drei Tage später hatte hatte Jeff Jarrett bei Thunder gerade seinen US Title gegen Norman Smiley verteidigt, als Terry Funk und David Flair auf ihn losgingen, ihn verprügelten und mit Handschellen fesselten. Funk forderte die nWo auf, heraus zu kommen, was diese auch tat und Arn Anderson dabei hatte. Ein Match um den Posten des Commissioners beim nächsten PPV "Souled Out" wurde ausgemacht und danach die Geiseln ausgetauscht. Im Main Event stand Funk dann auch gleich selbst im Ring und traf in einem Hardcore Match auf Bret Hart, das in einem No Contest endete, nachdem Funk von Nash mit einer Powerbomb durch das Set befördert wurde. Nach dieser nicht ganz gelungenen ersten Arbeitswoche brachte Funk für die nächste Show Verstärkung mit. Er erklärte der nWo den Krieg und stellte die Old Age Outlaws vor, die aus ihm, Arn Anderson, Paul Orndorff und Larry Zbyszko bestanden und die immer noch jung genug seien, um der nWo den Hintern zu versohlen. Nash & Co. lachten sich fast kaputt aber das Lachen verging ihnen, als Funk die Matches für den Abend ankündigte. Bret Hart musste seinen World Title gegen Nash verteidigen und während US Champion Jeff Jarrett seinen Titel zwar nicht aufs Spiel setzen musste, bedeutete der Abend trotzdem Schwerstarbeit, denn er musste gleich gegen drei, von Funk ausgewählte Gegner antreten und dazu wurde auch noch Chris Benoit zum Ringrichter für seine Matches ernannt. Die Gegner waren eine Auswahl der WWF Midcard von 1986 und für Jarrett setzte es unter tätiger Mithilfe drei Niederlagen gegen "The Animal" George Steele, Tito Santana und "Superfly" Jimmy Snuka. Im Main Event, vor dem Jarrett übrigens den Rauswurf Harts gefordert hatte, lieferten sich Kevin Nash und Bret Hart scheinbar tatsächlich ein richtiges Match, mit Low Blows, Wrestlingaktionen und Nearfalls. Als Nash sich auch noch einen Stuhl holen wollte, wurde er von Arn Anderson mit einem Metallrohr niedergeschlagen. Der Hitman war darüber sauer, wurde dann aber von Sid Vicious attackiert und mit einem Chokeslam und einer Powerbomb ausgeschaltet, anschließend zählte Anderson den Pin von Sid gegen Hart durch. Der Funker machte das Chaos komplett und kam mit einem Brandeisen zum Ring, mit dem er Nash seinen Stempel aufdrückte.
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