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Der Stable Guy

In unregelmäßigen Abständen geschehen mit unseren Mitarbeitern seltsame Dinge: sie mutieren, und plötzlich sind sie nicht mehr die allseits beliebten Genickbruchler - sie werden dann zu den Stable Guys! Die Stable Guys leiden unter einem inneren Zwang: sie müssen den Genickbruch-Usern in aller Ausführlichkeit von Stables aus der Wrestlinggeschichte berichten. Bisher taten sie das 29mal. Hier könnt ihr die Ergebnisse ihrer bisherigen Metamorphosen nachlesen.
Kapitel

Nation of Domination
In der Zeit der Attitude Ära, aber auch in der Zeit danach, gab es viele Wrestler, deren Aufstieg an die Spitze durch den Beitritt in ein Stable deutlich vereinfacht werden konnte. Randy Orton schaffte es innerhalb der Evolution, Triple H gelang der endgültige Durchbruch, nachdem er Vince McMahons Corporation beigetreten war. Einer der ersten Wrestler, der diesen Weg nutzte, war jedoch Rocky Maivia. Nachdem er zunächst als Face in die WWF gebracht wurde und sich dort schon nach wenigen Wochen den Intercontinental Champion Title von Hunter Hearst Helmsley holen konnte, verlor er sehr schnell an Ansehen bei den Zuschauern. Die „Rocky Sucks“ Rufe waren angesichts seines langweiligen Auftretens, welches den Vorstellungen eines Gimmicks während der Attitude Ära absolut nicht entsprach, nicht verwunderlich. Erst, nachdem Rocky dann zum Heel geturnt wurde und in der Nation ungeahnte Qualitäten am Mic unter Beweis stellen konnte, begann sein Aufstieg an die Spitze. Heute kann Rocky Maivia, dessen Stern schon nach wenigen Wochen zu sinken begonnen hatte, dank eines geschickten Heelturns und dem Beitritt in ein Stable, der Nation of Domination, in einem Atemzug mit Superstars wie Shawn Michaels, Steve Austin oder sogar Hulk Hogan genannt werden.

Zunächst waren es jedoch andere Wrestler, die im Zusammenhang mit der Nation of Domination eine Rolle spielen sollten.
Im August 1996 gab der aus der WCW bekannte Ron Simmons sein WWF-Debüt. Man verpasste ihm ein Gladiatoren-Gimmick und stellte ihm Sunny als Managerin zur Seite. Nachdem er zunächst Wrestler wie Skip, Aldo Montoya oder Savio Vega mit dem Dominator abfertigen konnte, sollte er erstmals seinem späteren Dauerrivalen Ahmed Johnson begegnen. Johnson hatte sich beim King of the Ring im Juni 1996 den WWF Intercontinental Titlevon Goldust gesichert und wurde sehr schnell Ziel einer Attacke Faarooqs, bei der er sich, so besagte es die Storyline, einen Nierenriss zuzog. Daraufhin wurde der Intercontinental Title für vakant erklärt und Faarooq Asad schaffte es nach Siegen gegen Savio Vega und Sycho Sid, den er durch Disqualifikation bezwang, nachdem dieser einen Stuhl eingesetzt hatte, immerhin ins Finale, wo er sich dann allerdings dem „Wildman“ Marc Mero nach dem Wild Thing geschlagen geben musste.

Faarooq tat sich anschließend, am 21. Oktober 1996, mit dem Anwalt Clarence Mason zusammen, um Ahmed Johnson aufgrund einer Attacke, bei der Faarooq eine Verletzung davongetragen hatte, zu verklagen. Auch wenn es letztendlich nie zu einer Klage kam, so spielte der Zusammenschluss der beiden Männer für die Nation of Domination eine bedeutende Rolle. Um sich vor Johnson zu schützen, formierten Faarooq und Clarence Mason jene Nation of Domination, die zunächst aus den Mitgliedern Faarooq, Crush, der im Vorfeld schon von Clarence Mason gemanaged worden war, D'Lo Brown, der jedoch zunächst in einer Non-Wrestling-Rolle eingesetzt wurde und PG-13, ein Tag Team, das aus Wolfie D, der einigen sicherlich als Slash, Mitglied des ehemaligen NWA-TNA-Stables „The Disciples of the New Church“ bekannt sein dürfte, und JC Ice bestand.

Unverkennbar war hier die Anlehnung der Nation of Domination an die Nation of Islam, eine radikal-muslimische, in den 30er Jahren von farbigen US-Amerikanern gegründete Organisation.

In den folgenden Wochen wurde die Fehde zwischen Faarooq und seiner Nation of Domination auf der einen, und Ahmed Johnson auf der anderen Seite fortgesetzt. Bei Monday Night Raw am 6. Januar des Jahres 1997 fand die Fehde ihren vorläufigen Höhepunkt. Ahmed Johnson besiegte Crush durch eine Disqualifikation, nachdem er von der Nation of Domination attackiert worden war. Anschließend entstand ein Brawl zwischen Ahmed Johnson und D’Lo Brown, bei dem Ahmed seinen Widersacher schlussendlich mit seinem Pearl River Plunge, einer Tigerbomb, auf ein Autodach hämmerte.

Eine Woche später traf Crush auf den The Undertaker. Wie viele Matches einzelner N.o.D.-Mitglieder, endete auch dieses Match in einer Niederlage für Crush, als die Nation eingriff, nachdem der Undertaker Crush einen Chokeslam verpasste. Die Nation attackierte den Taker im Anschluss an das Match, bis Ahmed mitsamt seiner Holzlatte den Save machte. Letztendlich war es jedoch die Nation, die an diesem Abend die Oberhand behielt, als Faarooq Ahmed mit der Holzlatte niederschlug. Unmittelbar vor dem Royal Rumble, bei dem Faarooq auf Ahmed Johnson treffen sollte, hatte die Nation somit einen wichtigen Erfolg errungen.

Beim Royal Rumble selbst dominierte Ahmed seinen Erzrivalen und das Match endete überraschenderweise mit dem Eingriff der Nation of Domination. Johnson beförderte Crush mit einem Schlag aus dem Ring und beförderte ein anderes Mitglied der Nation mit einem Pearl River Plunge durch das Kommentatorenpult.

Auch im Rumble Match selbst sollten sich die beiden Parteien wieder begegnen. Crush startete mit der Nummer 1 und, wie es der Zufall wollte, kam Ahmed Johnson mit der Nummer 2 zum Ring. Crush hatte nicht den Hauch einer Chance gegen Johnson und stand kurz davor, eliminiert zu werden. Dann tauchte Faarooq allerdings in der Halle auf, wonach sich Ahmed selbst eliminierte, um seinen Erzrivalen zu attackieren. Für Crush war das Rumble Match wenig später dennoch zu Ende, da er von Phineas I. Godwinn über die Seile befördert wurde.
Der Anführer der Nation, Faarooq, startete mit der Nummer 18. Als er den Ring betreten wollte, wurde er jedoch postwendend von Ahmed attackiert, der ebenfalls aus dem Backstage Bereich in die Halle gekommen war. Ahmed eliminierte Faarooq mit seinem 2x4, schleuderte ihn über das Top Rope und die beiden brawlten zurück in den Backstage Bereich.

In der Raw-Ausgabe am 27.Januar 1997, die unmittelbar nach dem Royal Rumble stattfand, sollte die Nation of Domination um ein weiteres Mitglied erweitert werden. Savio Vega turnte während eines Tag Team Matches, das er gemeinsam mit Ahmed Johnson gegen Faarooq und Crush bestritt, gegen seinen Partner und schloss sich damit der Nation an. Mit diesem Beitritt Savios wurde der erste Grundstein für eine Reformation der Besetzung innerhalb der Nation gelegt, die Ende des Jahres 1997 vollzogen werden sollte, da es gerade zwischen Crush und dem neuen Nation Mitglied Savio Vega immer wieder zu Streitigkeiten kam.

Nach Savios Beitritt setzte die Nation ihre Fehde gegen den Undertaker, die in der Zeit vor dem Rumble bereits angedeutet wurde, fort. Neben Ahmed Johnson erhielt der Taker hierbei auch Unterstützung von der Legion of Doom, die nach einer knapp 5-jährigen Abstinenz ihre Rückkehr in die World Wrestling Federation feierte.

Daraus resultierte dann ein Chicago Street Fight zwischen der Nation of Domination und dem Team der Legion of Doom und Ahmed Johnson. Nachdem die Nation einen Monat zuvor, bei In Your House Final Four, noch gegen Goldust, Bart Gunn und Flash Funk triumphiert hatte, unterlag man hier den Faces, nachdem Crush mit dem 2x4 ausgeknockt und anschließend von Animal gepinnt wurde.

Bei In Your House „Revenge of the Taker“ bekam Savio Vega die Chance, das erste Gold in die Nation zu holen. In einem Match um den Intercontinental Champion Title besiegte er Rocky Maivia allerdings nur durch Countout, wodurch der Titel bei Rocky blieb. Crush hatte Rocky außerhalb des Rings den Heartpunch verpasst, sodass dieser ausgezählt wurde. Dies führte zu ersten Spannungen zwischen Savio Vega und Crush, da Vega Crush dafür verantwortlich machte, dass er den Titel nicht erringen konnte.

Im Mai 1997 stand erstmals die Existenz der Nation auf dem Spiel. In einem Gauntlet Match traf Ahmed Johnson nacheinander auf Crush, Savio Vega und Faarooq. Im Falle einer Niederlage wäre Faarooq dazu verpflichtet gewesen, die Nation aufzulösen. Zunächst schien es Ahmed tatsächlich zu gelingen, das Match für sich zu entscheiden. Nach Siegen gegen Crush und Savio Vega verpasste er Faarooq den Pearl River Plunge, aber dieser konnte sich überraschend aus dem Cover befreien und wenig später sogar den Sieg nach einem Dominator erringen. Nach diesem Match wurden die Fans Zeuge eines Sinneswandels von Ahmed, welcher begann, Faarooq für seine Leistungen zu respektieren. Der angedeutete Beitritt Ahmeds in die Nation wurde dann beim King of the Ring 1997 vollzogen. Faarooq hatte sein Titelmatch gegen den Undertaker verloren und wurde nach dem Match weiterhin vom Undertaker, der den Befehlen von Paul Bearer Folge leisten musste, attackiert. Ausgerechnet Ahmed war es dann, der den Save machte, um Faarooq vor weiteren Attacken zu schützen.

Im Vorfeld des King of the Rings hatten sich jedoch auch die Spannungen innerhalb der Nation verschärft. Crush schied in einem Match gegen Hunter Hearst Helmsley aus dem Turnier aus, nachdem Savio ihn versehentlich mit einem Kick erwischt hatte und Savio unterlag Mankind, nachdem Crush ihn versehentlich niedergeschlagen hatte.

Faarooq warf Savio und Crush anschließend aus der Nation und erneuerte sein Personal. PG-13 verschwanden aus der WWF, Savio Vega gründete die Los Boricuas und Crush gründete die Disciples of Apocalypse. Auch Clarence Mason verließ die Nation. Die New Nation of Domination bestand fortan aus Faarooq, Ahmed Johnson, D’Lo Brown und dem von Faarooq verpflichteten Kama Mustafa.

Wie es nach einem solchen Split üblich ist, folgte eine Fehde der verschiedenen Stables. Die Fehde kann dahingehend als sehr interessant und brisant angesehen werden, dass mit den Los Boricuas ein Latino Stable, mit der N.o.D. ein aus schwarzen Wrestlern bestehendes Stable und mit der D.o.A. ein aus weißen Leuten bestehendes Stable an den so genannten Gang Wars teilnahmen.

Das Personalkarussell innerhalb der Nation drehte sich jedoch weiter. Nach einem Streit um die Führungsrolle verließ Ahmed die N.o.D. bereits nach wenigen Wochen wieder. Ursprünglich war geplant, ihn in eine Fehde mit dem Undertaker zu stecken. Diese Fehde konnte jedoch aufgrund der Verletzungsanfälligkeit Ahmeds nicht realisiert werden. Ahmed legte eine kurze Pause ein und kehrte als Gegner der Nation of Domination zurück. Seinen Platz hatte inzwischen der als Face gefloppte Rocky Maivia eingenommen. Er attackierte das DoA-Mitglied Chainz und sorgte somit für dessen Niederlage gegen Faarooq. Fortan nun noch als The Rock auftretend, arbeitete er sich immer weiter in den Vordergrund und stellte dabei erstmalig seine überragenden Fähigkeiten am Mic unter Beweis. Dabei kritisierte er die Fans u.a. dafür, dass sie ihn während seiner Zeit als Face ausgebuht hatten.

In den folgenden Wochen wurde die mittlerweile schon über ein Jahr andauernde Fehde der Nation gegen Ahmed Johnson, welcher von der Legion of Doom und von Ken Shamrock unterstützt wurde, fortgesetzt. Bei den Survivor Series 1997, die aufgrund des Montreal Screwjobs in die Geschichte des Wrestlings eingehen sollten, traf die Nation auf Domination in einem Elimination Match auf Shamrock, Hawk, Animal und Ahmed. Auf Seiten der Nation konnten hier die beiden Youngsters, D’Lo Brown und The Rock, überzeugen, während Ken Shamrock im gegnerischen Team eine beeindruckende Leistung zeigte. Shamrock stand letztendlich alleine Rocky und D’Lo gegenüber, konnte beide jedoch mit dem Anke Lock zur Aufgabe zwingen.

Trotz dieser Niederlage rückte Rocky in den kommenden Wochen immer weiter in den Mittelpunkt des Geschehens. Bei Raw forderte er von Stone Cold ein Match um den Intercontinental Title und bezeichnete sich in diesem Zusammenhang auch erstmals als Champion des Volkes. Austin nahm Rockys Herausforderung an und es kam zum Aufeinandertreffen bei In Your House „D-Generation X“. Steve Austin nahm hier die gesamte Nation auseinander und besiegte Maivia am Ende mit dem Stunner.

Einen Tag später erklärte der durch den Montral Screwjob zum Heel geturnte Vince McMahon, dass Austin den Title ein weiteres Mal gegen Rocky verteidigen müsse. Austin, der sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Weg in eine Fehde gegen Shawn Michaels um den WWF Title befand, und somit den IC Title loswerden musste, weigerte sich jedoch, gegen Rocky anzutreten. Stattdessen überreichte er ihm den Title, verpasste ihm einen Stunner und schleuderte den Belt anschließend von einer Brücke in einen Fluss.

Da Maivia durch den Titlegewinn nun der einzige Champion innerhalb der N.o.D. war, begann er, Faarooq die Führungsrolle streitig zu machen. Dabei kommandierte er die restlichen Mitglieder der Nation, darunter auch Faarooq, herum und verpflichtete, ohne die Zustimmung seines Anführers, Mark Henry. Henry sollte ursprünglich in einem Tag Team Match an der Seite von Ken Shamrock gegen The Rock und D’Lo Brown antreten, turnte aber gegen seinen Partner, um der Nation beizutreten.

Der Konflikt zwischen Rocky und Faarooq wurde während Rockys Fehde gegen Ken Shamrock noch weiter verschärft, als Rock in Faarooqs Namen eine Herausforderung an Shamrock aussprach, welcher davon jedoch alles andere als begeistert zu sein schien. Faarooq verlor das Match, nachdem er von Kama mit einem Klappstuhl getroffen worden war. Ironischerweise hatte Kama den Klappstuhl erst nach einem Befehl von Rocky eingesetzt.

Beim Royal Rumble kam es dann zum ersten Aufeinandertreffen zwischen Rocky und Ken Shamrock. Shamrock hatte Rocky zur Aufgabe gezwungen und es schien, als hätte er den Intercontinental Title errungen, aber Rocky hatte während des Kampfes einen Schlagring in Shamrocks Hose versteckt und den Referee anschließend darauf aufmerksam gemacht, dass Ken ein Foreign Object genutzt habe. Daraufhin wurde die Entscheidung revidiert und Shamrock wurde disqualifiziert, wodurch Rocky den Title behielt. Darüber hinaus zeigte Rocky eine überragende Leistung im Rumble Match, als er mit der Startnummer 4 bis zum Schluss durchhielt, dann aber von Steve Austin eliminiert wurde. Faarooq hatte es ebenfalls unter die letzten 4 geschafft, war dann aber von seinem Kollegen aus der Nation of Domination, Rocky Maivia, eliminiert worden.
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