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Rezensionen von DVDs und Videos

In dieser Rubrik findet ihr eine Übersicht von 64 Rezensionen zu Wrestling-Videos und Wrestling-DVDs, die von verschiedenen Mitarbeitern und freien Mitarbeitern unserer Homepage angefertigt wurden. Die Liste kann sowohl nach Autor als auch nach der Liga geordnet werden. Weitere 82 Rezensionen könnt ihr in unserer Kolumnen-Rubrik "Axels Flimmerkiste" finden. Falls ihr selbst Videos oder DVDs rezensieren möchtet, könnt ihr euch per Kontaktformular an uns wenden.
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IWA King of the Deathmatches 1995
King of the Deathmatch (1995)


IWA Japan
King of the Deathmatch
Datum: 20.08.1995
Ort: Kawasaki Stadium


Im Jahre 1995 sollte es Mick Foley gelingen, das japanische King of the Deathmatch-Turnier zu gewinnen. An dieser Stelle präsentiert www.genickbruch.com endlich den ausführlichen Bericht zu dieser Veranstaltung. Ein Muss für jeden Fan des Mannes aus Long Island (auch wenn man Nerven braucht, um dem japanischen Kommentar zu widerstehen)!

Damit genug der Vorrede. Die DVD wird gestartet und wir stürzen uns gleich ins Getümmel... und das im wahrsten Sinne des Wortes. Der Silberling beginnt gleich mit Ausschnitten aus dem Turnier. Dadurch wird auch schon das eine oder andere Ergebnis vorweggenommen. Anschließend sieht man die Fans am Ticketschalter stehen und einige der Wrestler kommen zu Wort. Ich weiß zwar nicht was sie sagen, aber dies wurde wohl vor der Veranstaltung aufgezeichnet, denn das Stadion ist noch leer. Bevor es endlich richtig losgeht kommen alle auftretenden Wrestler ins Stadion gelaufen. Terry Funk kommt sogar auf einem Pferd daher, Shoji Nakamaki hat einen Dobermann dabei – es möge jeder selbst entscheiden, was er als beeindruckender erachtet... Der damals amtierende NWA World Champion Dan Severn übertrumpft aber alle und lässt sich in einer Limousine zum Ring kutschieren. Zu dumm, dass ich nie ein Fan von ihm war... Die Namen werden sowohl in japanischer Schrift, als auch in bekannteren Buchstaben eingeblendet. Zum Glück, denn sonst wäre der gute Kain aufgeschmissen!

Allmählich zieht es sich dann doch etwas in die Länge. Irgendein Promoter begrüßt jeden und das sogar auf englisch. Dann dürfen auch die Kontrahenten des ersten Matches noch etwas sagen. Bei Tiger Jeet Singh verstehe ich nur das abschließende „get the fuck out“. Endlich gibt es das erste Match.

King of the Deathmatch Tournament Viertelfinale
Barbed Wire Barricade Deathmatch
Tiger Jeet Singh vs. Mr. Gannosuke


Singh schlägt gleich den Ringrichter nieder und wird von Gannosuke angegriffen. Der Inder wehrt seinen Gegner jedoch ab und bearbeitet ihn mit dem Heft seines Säbels. Gannosuke wird nach draußen auf ein Stacheldrahtbrett befördert. Gannosuke wird in die Zuschauerränge befördert und mit einem Stuhl bearbeitet. Bis auf gelegentliches Gebrüll hört man nichts vom Kommentator. Tiger Alis Papa prügelt seinen Gegner weiter munter durch die Ränge. Beim Publikum scheint das anzukommen. Es gibt doch tatsächlich Singh-Chants. Gannosuke kann sich endlich ein wenig wehren und verpasst dem Inder nun seinerseits Stuhlschläge. Er blutet jedoch schon im Gesicht. Singh übernimmt das Kommando wieder und zerrt Gannosuke an den Haaren zurück in den Ring. Dort gelingen dem Japaner aber einige Dropkicks und er kann mit Chops in der Ecke punkten. Jetzt wird auch Gannosuke angefeuert. Singh beißt ihm ins Gesicht. Aus irgendeinem Grund geht es noch mal um den Ring. Offenbar ist eine der Bedingungen dieses Kampfes, dass die Gegner an den Händen aneinander gekettet werden. Zurück im Ring fordert der Ringrichter Singh auf, die Kette ans Handgelenk zu legen. Der würgt lieber Gannosuke, oder wie die Fans rufen: „Gannuschke“. Auf den Kommentar scheint man hier weitgehend zu verzichten. Gannosuke wehrt sich mit einem Headbutt geht aber dabei selbst zu Boden. Ein Dropkick geht daneben und Singh gelingt mit einem Würgegriff beinahe der Pin. Singh holt das Stacheldrahtbrett in den Ring und setzt erneut seinen Würgegriff an. Diesmal wird Gannosuke auf das Brett befördert und Gannosuke gibt auf, wenngleich er es durchaus eine Weile aushält auf den Draht gedrückt zu werden.

Sieger und damit eine Runde weiter: Tiger Jeet Singh

Der Inder siegt also in einem Höhepunktsarmen Match gegen Mr. Gannosuke. Nachdem Kampf bekommt auch der Ringrichter noch einen Schlag ab und Singh stapft jubelnd von Dannen. Wieder sind die Singh-Chants zu hören. Sehr musikalisches Volk, diese Japaner. Man hört noch einige Kommentare von Tiger während sein Gegner nur noch ein Röcheln von sich gibt und sich scheinbar in ein Waschbecken übergibt. So ein Ferkel.

Auch die nächsten beiden Kontrahenten dürfen vor ihrem Match zu Wort kommen. Terry Funk sei es gedankt, dass ich den Namen des Stadions mitbekommen habe. Ich werde das oben gleich nachtragen. Ihr habt dies selbstverständlich schon zu Beginn dieses Berichts gelesen. Funk erklärt, dass er der Gewinner des Turniers sein möchte, wodurch alle anderen im Wrestlinglande natürlich zu seinen Untertanen werden. Ein sehr bescheidenes Interview vom Funker. Er zählt noch mal die Dinge auf, die man für einen Sieg benötigt wozu auch Glück zählt, und hofft, dass ihn jenes heute nicht im Stich lässt. Leatherface klingt schon vor der Auseinandersetzung so als sei er außer Atem. Er bezeichnet Funk als die größte lebende Legende im Wrestling und meint, dass er es als Ehre ansieht gegen Terry anzutreten. Eine noch größere Ehre wird es jedoch sein Funk zu besiegen. Er sollte lieber aufpassen, dass er sich an seiner motorisierten Penisverlängerung keinen Bruch hebt.

King of the Deathmatch Tournament Viertelfinale
Barbed Wire Barricade Chain Deathmatch
Terry Funk vs. Leatherface


Auch hier gibt es die Bedingung der Ankettung. Funk will sein Armbändchen gerade anlegen als er auch schon attackiert wird. Clothesline vom Ledergesicht. Der nicht gerade schmalbrüstige Leatherface zeigt einen Moonsault! Funk geht nach draußen und landet auf dem Stacheldrahtbrett. Leatherface hat sich seine Säge geholt. Ich weiß nicht, ob es sich wirklich um eine funktionsfähige Kettensäge handelt, aber Geräusche wie eine macht das gute Stück. Jedoch attackiert er den Funker mit der Säge und der scheint das laufende Sägeblatt auch tatsächlich mit den Unterarmen zu berühren. Ich kann es aber nicht genau erkennen. Gegen den Kerl will ich nicht antreten wenn er am Vorabend gesoffen hat. Terry wird vom Publikum favorisiert und dem Ringrichter gelingt es Leatherface einzufangen und an die Kette zu legen. Funk blutet im Gesicht und sein Gegner wickelt die Kette um Hals und Augen der Legende. Funk kann Leather über das Seil zerren und der landet auf dem Stacheldraht. Peitschenhiebe gegen den Maskierten. Die beiden erklimmen nun einen Zaun. Leatherface muss Kopf voran gegen das Gitter. Nun, die Maske dürfte den Aufprall dämpfen. Funk wickelt seinem Gegner die Kette um den Hals und übersteigt das Gitter. Leatherface wird quasi aufgeknüpft. Ob das quietschende Geräusch von ihm oder aus dem Publikum kommt kann ich nicht sagen. Beide sind wieder auf der gleichen Seite und Face kann sich die Vorteile sichern. Funk fällt mehr oder minder nach unten. Das Stacheldrahtbett... äh -brett muss wieder herhalten und wird in den Ring geschoben. Mit dem Rücken voran muss Terry gegen den Draht. Außerhalb des Rings wird Funk auf einen Tisch befördert und Leatherface steigt auf das oberste Seil! An der Kette zerrt Funk seinen Gegner nach unten und der landet hart auf dem Tisch. Im Ring gibt es noch eine Schlagcombo und Funk gelingt der Pin.

Sieger und damit eine Runde weiter: Terry Funk

Tja, aus Leatherfaces Traum wurde wohl nichts. Das Match hat mir schon wesentlich besser gefallen als das erste, wobei man sich unter einem Deathmatch wohl eine etwas (noch) härtere Gangart vorstellt. Aber im Idealfall will man ja drei Matches durchhalten. Leatherface wäre irgendwie der ideale Verwalter für den Mitternachts-Fleischzug. Auch hier noch Kommentare der Antagonisten. Aller guten Dinge sind also drei, Herr Funk? Wir werden sehen!

Weiter geht es mit den Bemerkungen der Teilnehmer des nächsten Matches. Beginnend mit einem gewissen Cactus Jack. Er setzt an diesem Abend seinen Stolz aufs Spiel und stellt fest, dass man nicht König des Deathmatch wird, weil man alle Moves anbringen kann, sonder weil man fähig ist, nach jedem dieser Moves den Kick-out zu schaffen. Sein Gegner, Freebird Terry Gordy, fühlt sich gut und kündigt Jacks Untergang an.

King of the Deathmatch Tournament Viertelfinale
Barbed Wire Baseball Bat Thumbtack Deathmatch
Cactus Jack vs. Bam Bam[/B

Beide warten außerhalb des Rings während der Ringrichter von zehn ab rückwärts zählt. Gordy schlägt auf Jack ein und verwendet dazu einen mit Stacheldraht umwickelten Knüppel. Im Ring liegt ein Brett mir Reißzwecken aber es geht erst mal draußen rund. Ein Hiptoss von Gordy verfehlt das Brett und kurz darauf muss Bam Bam mit dem Kopf voran in die Ecke. Eine Schlagserie von Cactus. Gordy kommt zurück und schlägt eine harte Clothesline. Cactus soll mehrfach auf die Reißzwecken befördert werden, kann sich aber immer wehren. Auch Gordy kann verhindern, dass er Zwecken näher kennen lernt und zeigt einen Side Suplex. Cactus kontert einen Piledriver und befördert Gordy nach draußen. Jack steigt aufs mittlere Seil aber Terry kann ihn nach draußen werfen! Nach zwei Clotheslines in die Ringecken bleibt Cactus mit dem Kopf auf den Reißnägeln liegen und Gordy stampft natürlich auf ihn ein. Cactus stecken die Nadeln im Kopf aber er kann sich mit einem Tritt zur Wehr setzen und zieht Gordy den Knüppel )bei dem es sich um einen Baseballschläger handelt) mit dem Stacheldraht über den Kopf. Gordy muss einen Legdrop in den Nacken hinnehmen und es geht nach draußen. Jack wird vor die Fans geschleudert. Für die Fans in der ersten Reihe wurde ein Tisch aufgestellt. Mit dem macht Cactus nun nähere Bekanntschaft. Piledriver auf dem Tisch! Der Tisch bricht nicht! Zurück im Ring zeigt Gordy mit viel Mühe eine Powerbomb auf das Brett mit den Reißzwecken! Nach einer zweiten Powerbomb gelingt Foley der Kick-out. Schlagserie von Terry. Jack gelingt es dem Freebird einige der Reißzwecken ins Gesicht zu werfen und zeigt einen DDT. Ich kann nicht mit absoluter Sicherheit erkennen, ob er das berühmte Brett getroffen hat, aber ich glaube schon. Das ganze reicht für den Three-Count.

Sieger und damit eine Runde weiter: Cactus Jack

Gordy hat noch nicht genug und attackiert Mick nach dem Match, der macht sich aber schnell davon. Backstage babbelt Mick was unverständliches. Ich glaube fast er sprach japanisch. Gordy bringt nur ein paar Schimpfworte zu Stande.

Als nächstes treten zwei Japaner gegeneinander an. Mein japanisch ist aber in der Zwischenzeit nicht unbedingt besser geworden, weshalb ihre Kommentare ein Rätsel bleiben.

[B]King of the Deathmatch Tournament Viertelfinale
Barbed Wire Baseball Bat Thumbtack Deathmatch
Shoji Nakamaki vs. Hiroshi Ono


Diese beiden müssen auch den Ten-Count abwarten bevor sie in den Ring dürfen. Ono schnappt sich den Baseballschläger mit Stacheldraht und schlägt damit auf Nakamakis Oberkörper. Der versetzt Ono jedoch einen Tritt und nimmt den Schläger an sich um nun selbst ein paar Schläge zu verteilen. Die beiden geben sich gegenseitig Ohrfeigen und Nakamaki zeigt eine Headbuttserie. Ono wird in die Zuschauerränge geschleudert. Die beiden prügeln sich noch eine ganze Weile außerhalb des Rings und lernen dabei den einen oder anderen Gegenstand genauer kennen. Ono versucht erfolglos das Match nach einem Russian Legsweep zu beenden. Nach einer Art STO zeigt Ono eine Clothesline vom obersten Ringseil. Ono will den Sack wohl zu schnell als möglich zu machen. Nach fast jeder Aktion zeigt er ein Cover. Shoji kann nach einem Irish Whip ausweichen und schlägt eine harte Clothesline. Übrigens bluten beide im Gesicht. Nakamaki versucht seinen Gegner ins Brett mit den Reißzwecken zu drücken. Der wehrt sich lautstark. STF von Shoji Nakamaki. Mit einiger Mühe gelangt Ono ins Seil. Nakamaki zeigt einen Bulldog. Scheinbar nur zu Übungszwecken. Er legt das Brett mit den Reißnägeln zurecht und will noch einen Bulldog zeigen, aber Ono kann mit einem Side Suplex auf die Nägel kontern! Auch nach einem zweiten Suplex auf das Brett kann Ono das Match nicht beenden. Beim dritten Suplex kann sich Nakamaki herumdrehen und landet auf Ono, der nun seinerseits mit den Reißnägeln auf Tuchfühlung geht. Powerbomb auf die Reißzwecken! Ono gelingt der Kick-out! Der Stroke auf die Nägel beendet das Match aber dann doch!

Sieger und damit eine Runde weiter: Shoji Nakamaki

Bisher das schönste Match der Veranstaltung. Wobei ich finde, dass die Qualität der Matches bisher mit jedem Kampf besser wurde. Nun gut, Tiger Jeet den Opener zu geben war sicher die richtige Entscheidung. Aber er tritt ja noch mal auf. Abwarten und Met trinken... Was Ono und Nakamaki nach dem Match zu sagen haben, überlasse ich Eurer Phantasie. Im Ring umarmen sie sich jedenfalls noch und Backstage verbeugt sich Ono vor Nakamaki.

Das nächste Match gehört zum Rahmenprogramm der Veranstaltung und ist nicht Teil des eigentlichen Turniers. Es geht um den WWA International Lightweight-Titel, der von Ichihara gehalten wird.
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