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Rezensionen von DVDs und Videos

In dieser Rubrik findet ihr eine Übersicht von 64 Rezensionen zu Wrestling-Videos und Wrestling-DVDs, die von verschiedenen Mitarbeitern und freien Mitarbeitern unserer Homepage angefertigt wurden. Die Liste kann sowohl nach Autor als auch nach der Liga geordnet werden. Weitere 82 Rezensionen könnt ihr in unserer Kolumnen-Rubrik "Axels Flimmerkiste" finden. Falls ihr selbst Videos oder DVDs rezensieren möchtet, könnt ihr euch per Kontaktformular an uns wenden.
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Rob Van Dam - One of a Kind
Guten Tag und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von GBs DVD- und Videoreviews. In zwei Teilen werfen wir einen Blick auf das 2005 von World Wrestling Entertainment veröffentlichte 2-Disc-Set über die Karriere des früheren WWE Title-Halters Rob Van Dam.

Es ist kein Geheimnis, dass WWE Inc. zwei Formate für DVD-Veröffentlichungen über ihre Superstars hat. In der einen Form wird dem Fan eine mal mehr mal weniger ausführliche Dokumentation geboten und die Matches befinden sich im Zusatzmaterial, andere Wrestler müssen sich mit einer Zusammenstellung ausgewählter Matches begnügen, vor denen sie einige Worte über die Entwicklung des Kampfes oder andere in die Zeit passende Begebenheiten sprechen können. Dies Set gehört zur letzten Kategorie.

Das Programm beginnt mit einer Art Highlightvideo über RVD und man hört Kommentarausschnitte von Joey Styles, Jim Ross und Jerry Lawler. Im Hintergrund hört man Robs damalige Einzugsmusik „One of a Kind“. Nun stellt dies nichts besonderes dar, da im Grunde jedes WWE-Video so beginnt, man muss aber sagen, dass die Produzenten bei der Zusammenstellung solcher Videos eigentlich immer ein gutes Händchen haben. Das sieht man ja auch bei den PPVs in den Videos zu den Fehden.

Aus irgendeinem Grund darf Josh Mathews ein kleines Intro zum Set sprechen. Gut, Todd Grisham wäre wohl eine schlimmere Wahl gewesen, aber man darf die Nötigkeit dieser Aktion doch stark anzweifeln. Hoffentlich ist es wirklich nur eine Einführung. Wer will schon von Matthews durch das Programm geführt werden? Er zählt RVDs Charakteristika auf und hält dabei die übliche Lobrede auf einen Superstar von WWE. Gut, das ist sein Job und in Van Dams Fall auch nicht vollkommen unangebracht. Seine Stationen in Japan und bei World Championship Wrestling und natürlich bei Extreme Championship Wrestling werden von Matthews ebenfalls kurz angesprochen. Für seine Verhältnisse gar nicht mal so übel vorgetragen.

Nun darf der Star des Sets selbst zu Wort kommen. Rob erzählt, dass er etwa 1992 zu WCW kam. Ron Slinker arrangierte RVDs Debüt bei Turners Liga. Außerdem war es Slinker, der sich den Namen Rob Van Dam ausdachte. Bill Watts war seinerzeit der Promoter von World Championship Wrestling. Die nächste Stelle verstehe ich nicht ganz. Der Name Rob Van Dam sollte nicht benutzt werden, aber ich kann nicht heraushören, ob Watts etwas dagegen hatte, oder RVD selber. Er trat wohl schon seit gut einem Jahr als Rob Van Dam in Florida an, aber für die WCW-Auftritte erschien der Name nicht passend. Wieder war Ron Slinker zur Stelle und so entstand Robby V, der immer noch als Rob Van Dam erkannt werden würde.

RVD war etwa sechs Monate im Turnerland. Watts hatte etwas für ihn übrig und er gewann seine Matches. Für Februar 1993 war Rob für ein Match bei All Japan Pro Wrestling gebucht. Watts erlaubte Robby dieses Match, da es schon vor seinem Aufenthalt bei WCW ausgemacht wurde. Eigentlich arbeitete Turners Liga eng mit New Japan Pro Wrestling zusammen. Die Erfahrung in Japan war gewissermaßen überwältigend, da Van Dam erkannte, dass er dort mehr Geld machen könnte, als bei WCW. Als er in den Staaten zurückkehrte, hatte sich in Atlanta einmal mehr das Personalkarussell gedreht und Cowboy Bill Watts wurde durch das Horsemen-Urgestein Ole Anderson ersetzt, der wesentlich weniger begeistert von Van Dam war. Bisher RVD (lt. eigener Aussage) unbesiegt. Unter Anderson änderte sich das und Van Dam war klar, dass er sein Glück anderswo versuchen müsse. Eine seiner ersten Niederlagen musste er im Turnier um den WCW World Television Title gegen eine gewissen Vinnie Vegas hinnehmen. Er ist nicht böse, dass er nicht mehr jedes Match gewann, da er noch ein Neuling war und möchte die Erfahrungen bei World Championship Wrestling keinesfalls missen, aber er seine Zukunft eher im Indybereich, weshalb er seinen Weggang auch nie bereut.

Robby V vs. Scotty Flamingo
WCW Worldwide 13.02.1993


Damals war Gary Michael Capetta noch Ringsprecher im Turnerland. Wer sich beim Ansehen des Matches fragt, wo er Scotty Flamingo schon mal gesehen hat: Ja, das ist Raven! Hier treffen also zwei der bekanntesten ECW-Gesichter aufeinander. Im Kommentar sind einige wortlose Pausen. Vermutlich war Tony Schiavones Partner Jesse Ventura. Flamingo kann Robby mit einem Shoulderblock niederstrecken, aber der zeigt gleich die ihm typische Beweglichkeit. Schöner Kampfsportkick und dann gibt es den Headlock Takeover mit kleinem Umweg über die Seile. Aus dem Lauf heraus springt Rob aufs oberste Seil und zeigt eine Springboard Bodypress! Scotty darf auch was zeigen und kontert den nächsten Versuch des Headlock Takeover mit einem Back Suplex. Flamingo übernimmt das Kommando und schickt Rob nach draußen. Einen Snapmare kann Robby zwar mit dem Backslide kontern, aber Flamingo schickt seinen Gegner mit einem Dropkick erneut auf die Matte. Den Snapmare hat er damals gern gezeigt...

Rob gelingt ein Spinning Heel Kick und er kann Scotty in die Ringecke schicken. Wenig später zeigt er den Front Slam, der ihm in seiner Karriere oft als Vorbereitung für den Split-Legged Moonsault. Beim Sprung aufs Seil blieb er beinahe hängen und ganz allgemein muss man sagen, dass ihm der Move später schöner gelang. Ringrichter Mike Atkins kann aber bis drei zählen. Ach ja, Rob trat damals ohne Schuhe an.

Sieger: Robby V

Ein paar Ausschnitte von Extreme Championship Wrestling stehen RVDs weiteren Ausführungen voran. Er beschreibt seinen ersten Auftritt bei ECW als einschüchternd. Genauer gesagt war er vom Publikum und dem Druck nicht zu versagen eingeschüchtert. Der Ruf der Fans aus Philadelphia war ihm bekannt, womit er diese Reaktion erklärt. Da er ein noch relativ unbeschriebenes Blatt im Wrestlingsport war, stand es für ihn fest, dass es wohl bei einem Auftritt bleiben würde, könnte er die Fans nicht gleich in seinem ersten Match von sich überzeugen. Hardcoremoves hatte er noch nicht, also wollte er seine Martial-Arts-Kenntnisse einsetzen, um den Fans etwas zu bieten, was sie vielleicht noch nicht gesehen hatten.

RVD beschreibt würde sein Debütmatch gegen Axl Rotten nicht als Klassiker bezeichnen, so wie man es über spätere seiner Auseinandersetzungen sagen kann, aber als durchaus solide. Leider nimmt er den Ausgang des Matches schon vorweg, aber darauf möchte ich anschließend eingehen.

Rob Van Dam vs. Axl Rotten
House Party 05.01.1996


Das Match wird auf der DVD als Ausgabe von Hardcore TV angepriesen. Alle Quellen bestätigen jedoch, dass es sich um die oben genannte Veranstaltung handelt.

Axl beginnt gleich mal damit, sich über Robs Kampfsporthintergrund lustig zu machen und zeigt den Kranich (?!). Eine angedeutete Kickcombo honoriert Axl mit Applaus. Ja... genau. Axl gibt sich hier wirklich Mühe, Rob bei den Fans over zu bringen. Das verdient ein großes Lob und allein deshalb ist es das Match wert, mal angesehen zu werden. Styles lässt sich einen Minishoot Richtung WCW nicht entgehen und Axl macht sich immer noch über Martial Arts lustig. Allmählich könnte es dann doch mal losgehen...

Kaum sag ich’s. Sehr generischer Start. Collar and Elbow Tie-up. Axl ist natürlich der kräftigere und einen Eyerake gibt es auch noch. Rob kann kontern und zeigt gleich mal einen Spagat. Dann... Styles nennt es einen Japanese Armdrag. Für mich sah es eher wie ein Overhead Belly to Belly aus. Wenn ihr es seht entscheidet selbst. Den Fans gefällt es offenbar. Die Martial-Arts-Routine kommt immer wieder zum Vorschein. In der Ecke gibt es Van Dams typische Shoulderblocks. Rotten begnügt sich mit Stichen in die Augen und Headbutts. Er zeigt aber auch einen schönen, wenn auch modifizierten, T-Bone Suplex. Harte Clothesline vom... Engländer *hüstel*. Axl macht den Hulk Hogan. Um Joey Styles zu zitieren: „Axl Rotten mocking the Dinosaurs“. Bei seiner Kletterpartie lässt sich Rotten zuviel Zeit und der Elbow vom obersten Seil geht ins Leere. Mit einer weiteren Martial-Arts-Einlage kann Rob das Kommando übernehmen und zeigt einen Big Splash vom obersten Seil der aber nur für zwei reicht.

Axl verzieht sich, aber Van Dam kann man scheinbar nicht entkommen. Er nimmt Anlauf und es gibt einen ansehnlichen Somersault Plancha nach draußen. Weiter geht es mit seinem Thrust Kick vom Top Rope und der Standing Moonsault Press. Brawlingeinlage von Axl. Dem heranstürmenden Punk kann Rob aber ausweichen. Front Slam, Split-Legged Moonsault und Jim Molineaux zählt bis drei.

Sieger: Rob Van Dam

Wie gesagt nimmt Rob das Ende vorweg. Er verwendete damals noch den Moonsault als Finisher, ihm war aber klar, dass der Aufschlag, so spektakulär die Aktion auch aussieht, relativ gering ist. Er benötigte also einen etwas mit mehr Wirkung. Inzwischen wissen wir, dass er den Five Star Frogsplash entwickelte, der heutzutage fast schon legendär genannt werden muss.

Nun berichtet Van Dam aus dem Jahr 1989. Er suchte The Sheik auf, um sich trainieren zu lassen. Sofort stellte er Rob mit seinen Neffen Sabu in den Ring. Sabu hatte damals noch keine akrobatischen Aktionen drauf, er war ein Ringer. Während Sabu also dafür sorgte, dass RVD das Wrestling lernt, brachte dieser dem Mann aus Bombay (ich kann nicht widerstehen) bei, wie man... hüpft und springt. Sabu und RVD standen sich im Indybereich und in Japan oft gegenüber. Sogar in Deutschland und England! Sabu brachte Rob bei, wie man sich „on the Road“, gegenüber den Fans, zu benehmen hat. So war hatte er immer ein offenes Ohr für Autogrammwünsche und ähnliches.

RVD vergleicht seinen und Sabus Wrestlingstil. Beide haben einen Kamikazestil, sind also bereit, die eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzen, wenn sie ihrem Gegner dadurch mehr Schaden zufügen können. Er glaubt, dass Sabu der erste war, der in den Staaten seine Gegner mit Moonsaults durch Tische beförderte. Außerdem war es Sabu, der Paul Heyman vorschlug, RVD für ECW zu gewinnen.

Durch seine Matches gegen Sabu erhielt der gerade mal 25jährige Rob Van Dam den Respekt seiner Kollegen. Bisher, so RVDs Einschätzung, hatte Sabu seine Gegner regelrecht zerstört. Er war der erste, der mit ihm mithalten konnte. Diesen Auseinandersetzungen verdankt er auch seine dauerhafte Anstellung bei Extreme Championship Wrestling. Und eines ihrer Matches sehen wir und nun an.

Rob Van Dam vs. Sabu
Hardcore Heaven 22.06.1996


Offenbar gab es ein paar Probleme. Der Ring brach zusammen und vor diesem Match gab es eine etwa einstündige Pause. Die Fans sind also eher ruhig. Sabu trägt eine Halskrause. Van Dam war für die Verletzung verantwortlich, aber Sabu nimmt überraschenderweise die Halskrause ab. Rob kann dem ersten Ansturm seines Gegner ausweichen, wird dann aber mit einem Baseball Slide von den Beinen geholt. Sabu attackiert gleich die Beine seines hochfliegenden Kontrahenten. Nach einer unendlich scheinenden Trittserie gegen RVDs Beine schlägt Sabu ihm ins Gesicht und zeigt einen Snapmare gefolgt vom Springboard Leg Lariat gegen den sitzenden Gegner. Sabu wird in die Seile geschleudert und man hört ein krachendes Geräusch. Die Seile verlieren ihre Spannung und hängen an den Ringpfosten wie zu lange gekochte Nudeln. Sabu scheint sich bei einem der Schläge in Van Dams Gesicht die Hand weh getan zu haben.

Sabu schnappt sich einen Stuhl und bewirft Mr. Monday Night damit. Sabu zeigt den Triple Jump Moonsault obwohl die Seile ihn kaum zurückfedern können! Defekte Ringe halten die Wrestler von ECW eben nicht auf. Der Meister des Van Terminator wird mit seiner empfindlichsten Stelle auf die Ringabsperrung gesetzt und Sabu zeigt einen Tope! Der Kampf in den Zuschauerrängen darf auch nicht fehlen und dabei werden auch allerlei Stühle eingesetzt. Van Dam übernimmt das Kommando und zeigt einen Legdrop nachdem er einen Stuhl auf Sabu gelegt hat. Den Stuhlwurf beherrscht Rob ebenfalls. Ein Fan wurde seines Regenschirms entledigt. Unterstützt von einem Stuhl zeigt RVD einen Somersault Plancha vom defekten Seil. Sabu hat sich derweil sein Wristtape um die Finger der rechten Hand gewickelt. Natürlich schlägt er auch mit der rechten Hand zu, um einen „Scherzestanz“ aufzuführen. Air Sabu! Irgendein langhaariger Typ der um den Ring rennt versucht Sabu dabei zu helfen, sich die Hand zu verbinden, kassiert dafür aber einen Tritt von Robby V. Monkey Flip auf den Stuhl! Und als RVD den Stuhl positionierte, klappte er auf! That’s Hardcore!
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