Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 

353.412 Shows4.555 Titel1.480 Ligen27.068 Biografien8.884 Teams und Stables3.739 Turniere
Benutzername und Kennwort: 
  
Passwort vergessen?
Kostenlosen Account registrieren?
Schmaler • Farben: 1234
                     
 
Rezensionen von DVDs und Videos

In dieser Rubrik findet ihr eine Übersicht von 64 Rezensionen zu Wrestling-Videos und Wrestling-DVDs, die von verschiedenen Mitarbeitern und freien Mitarbeitern unserer Homepage angefertigt wurden. Die Liste kann sowohl nach Autor als auch nach der Liga geordnet werden. Weitere 82 Rezensionen könnt ihr in unserer Kolumnen-Rubrik "Axels Flimmerkiste" finden. Falls ihr selbst Videos oder DVDs rezensieren möchtet, könnt ihr euch per Kontaktformular an uns wenden.
Sortierung
Liga
Video

Hulk Hogan - The Ultimate Anthology - Teil 1
Hulk Hogan – The Ultimate Anthology – Teil 1

Herzlich willkommen zu einem neuen Teil des genickbruch’schen Videoarchivs. Im heutigen Teil werfen wir einen Blick auf das vierteilige Set der ultimativen Hulk Hogan Anthologie. Das Set ist vor einigen Wochen erschienen und besteht aus drei DVDs zuzüglich einer Bonus-DVD. Damit ist Hulk Hogan der erste Wrestler, dem ein vierteiliges Set gewidmet wird.

Durch das Programm führen Hogans langjährige Weggefährten „The Mouth of the South“ Jimmy Hart und Gene Okerlund. Beides WWE Hall of Famer und große Stars der 80er und 90er Jahre.

Weil es immer wieder ganz lustig ist den deutschen Kollegen am Mikro zu lauschen, werde ich für diese Betrachtung den deutschen Kommentar wählen. Mal sehen wohin uns das führt...

Das Set beginnt mit Kommentaren über den Hulkster die von einigen sehr Prominenten Namen abgeben werden. John Cena, Shawn Michaels, Ric Flair und andere sprechen über Hogans Entwicklung und der Nature Boy macht gar die Bemerkung, dass Hogan größer als der Sport selbst sei. Anschließend begrüßen uns die schon erwähnten Gastgeber Jimmy Hart und Gene Okerlund.

Die beiden sprechen kurz über die Vergangenheit, als Wrestling noch in kleinen Kasernen und Gewerkschaftshallen stattfand und erwähnen selbstverständlich wie Hulk Hogan dafür verantwortlich ist, dass heutzutage große Arenen gefüllt werden.

Hulk Hogan /w Freddie Blassie vs. André the Giant
Hamburg, PA 13.09.1980


Für alle, die nicht glauben, dass Hogan vor der nWo-Zeit schon Heel waren: Damals schon! Seht es euch an. Das Match startet langsam. Ein paar Tie-ups und dann gelingt Hogan ein Bodyslam. Den vergessen wir aber wieder, denn Andre wird erstmalig bei WM III einen Bodyslam über sich ergehen lassen. Andre kann kontern verfehlt dann aber einen Splash. Blassie schiebt einen Gegenstand ins Hogans Elbowpad. Zwar kann der Gigant einige Headbutts anbringen, aber Hogan trifft mit dem Axebomber Clothesline und streckt den Riesen nieder. Hogan lässt sich von Blassie feiern, Andre blutet und Vince McMahon geht zum Ring. Hogan und sein Manager ziehen von dannen.

Sieger: No Contest

... vermute ich zumindest. Ein offizielles Ergebnis wird nicht durchgegeben. Andre schreit Hogan noch hinterher und das war es. Ziemlich überflüssiges Match. Man hätte das aus dem Shea Stadium wählen sollen. Ungefähr hundert mal besser. Andererseits war das schon auf dem „Hulk still rules“-Set. Aber das gilt auch für andere Matches.

Als nächstes wird ein Blick auf die AWA-Zeit geworfen. Gene Okerlund erzählt uns, dass er dort Hulk Hogan das erste Mal traf und man sieht ein paar Szenen, in denen Hulk von seinem Wechsel von der WWWF zur AWA spricht. Die wahren leider schon auf der schon angesprochenen 2002er DVD „Hulk still rules“ zu sehen. Dafür gibt es aber ein paar neue Worte von Greg Gagne, Sohn des AWA-Promoters und Hall of Famers Verne Gagne. Wir erfahren, dass Hogan sein Shirt erstmals im Rosemont Horizon zerrupfte. Zusammen mit Jim Brunzell und Gagne traf er auf Nick Bockwinkel, Ray Stevens und Jerry Blackwell. Um das Hemdchen zu zerreißen benötigte er damals noch die Hilfe von Gagne und Brunzell.

AWA World Heavyweight Title Match
Nick Bockwinkle © /w Bobby Heenan vs. Hulk Hogan
Saint Paul Civic Center 24.04. 1983


Nick war damals schon in gesetzterem Alter. Der Start des Kampfes wird in die Länge gezogen. Bockwinkle wird niedergestreckt und das Match wird weiter verzögert. Interessant finde ich immer wieder, dass Carsten und Günther die Matches kommentieren, als wären wir tatsächlich wieder im Jahre 1983. Hogan wird also sicher irgendwann an der Spitze stehen? Würde ich das Wissen der Zukunft haben, könnte ich auch so was behaupten. Zum Beispiel über Scotty 2 Hotty. Da ich aber nicht aus der Zukunft komme... Vorteile für Hogans größere Körperkraft. Aber viel passiert hier nicht. Zwischendurch versucht Bockwinkle immer wieder Aktionen anzubringen, aber am Hulkster verpuffen die nur. Hogan zeigt einen Double Belly Stomp und einen Backbreaker aber beim Pin kommt Bockwinkle in die Seile. Endlich kann Nick den Hünen aus Florida auf die Matte bringen und ihn mit Kniestößen bearbeiten. Hogan kann einen Piledriver kontern, kassiert aber einige Headbutts in die Magengegend. Hogan kann den Axebomber und einen Elbow zeigen, aber Bockwinkle befreit sich aus dem Cover. Bockwinkle versucht ein Comeback aber die Schläge verpuffen einmal mehr. Snapmare vom Hulk aber der Legdrop geht ins Leere. Bockwinkle kann zwar kurz das Kommando übernehmen, aber so richtig kommt er nicht ins Match. Noch ein Nearfall für den Herausforderer. Der Champion kann den Sleeper ansetzen. Als Hogan sich befreit wirft er Bockwinkle auf den Ringrichter. Wieder der Sleeper Hold gegen den Hulkster, aber der Ringrichter fuchtelt auffällig in Richtung Zeitnehmer. Bevor wir erfahren, ob das eine Bedeutung hat wird der Kampfrichter jedoch von Hogan und Bockwinkle geplättet. Bockwinkle will erneut den Sleeper Hold zeigen, aber Hogan kann ihn über die Seile befördern. Hogan gelingt der Legdrop und es gibt den Three-Count!

Sieger und neuer Champion: Hulk Hogan

Gerade wollte ich sagen, dass ich den Ausgang anders in Erinnerung hatte, als Gene Okerlund verkündet, dass AWA Präsident Blackburn Hulk Hogan den Sieg abspricht, da er Bockwinkle über das oberste Seil warf, was eine Disqualifikation nach sich zieht. Also neues Ergebnis:

Sieger durch DQ und weiterhin Champion: Nick Bockwinkle

Hehe, Carsten und Günther bezeichnen die Niederlage als Skandal und ignorieren, dass die Entscheidung vom Präsidenten getroffen wurde. Der arme Ringrichter wird beschuldigt. Und Bobby Heenan. Hogan räumt den Ring auf. Nun ja, alles in allem begrüße ich die Entscheidung ein Match aus Hogans AWA-Zeit auf das Set zu packen, aber ich denke man hätte ein spannenderes Match finden können. Bei diesem hier wird einfach zuviel in die Länge gezogen, Hogan dominiert den Champion eigentlich klar. Alles in allem nicht sonderlich interessant.

WWF Title Match
The Iron Sheik © w/ Freddie Blassie vs. Hulk Hogan
Madison Square Garden 23.01.1984


Als nächstes also die Geburtsstunde von Hulkamania. Dieses Match wurde bereits mehrfach veröffentlicht. Man findet es auf der „Hulk still rules“-DVD, bei den „Greatest Stars of the 80s“, es ist auf dem 3-DVD-Set „The History of the WWE Title“ enthalten und für alle, die es immer noch nicht kennen auch hier. Ob dies unbedingt nötig ist? Mal sehen.

Hogan greift den Sheik gleich mal an bevor der seine Kutte ablegen konnte. Dem Ringrichter passt es nicht ganz, dass Hogan den Umhang benutzt um den Champion zu würgen. Hogan ist einsichtig. Hogan dominiert weiter und zeigt u. a. einen eingesprungenen Kneedrop. Eigentlich sehr ansehnlich. Der Kneedrop. Nicht Sheiks Bart. Sheik übernimmt das Kommando, zeigt einen Backbreaker und tritt mit seinen besonderen Stiefeln zu. Hogan endet im Boston Crab kann sich aber schnell befreien. Sheik zeigt einen schönen Gutwrench Suplex und nimmt den Herausforderer in den Camel Clutch. Hogan kann sich befreien und zeigt den Legdrop zum Sieg.

Danach sieht man noch Okerlunds Interview mit dem neuen Champion. Andre the Giant und einige andere populäre Gratulanten erscheinen, aber auch dies war schon auf „Hulk still rules“ zu sehen. John Cena erklärt, dass es dieses Match war, welches ihn zu einem Fan und später selbst zu einem Wrestler, machte.

Sieger und neuer Champion: Hulk Hogan

Der Sheik wird von uns Jungspunden gerne mal unterschätzt. Man darf jedoch nicht vergessen, dass er olympischer Ringer (wenn auch kein Goldmedaillengewinner...) war. Alles in allem war er auf der Matte gar nicht mal so schlecht. Zumindest in seiner besten Zeit. Hier war er schon jenseits der 50, zeigte aber dennoch ein ansehnliches Match. Das gleiche gilt für den Hulkster. Jedoch glaube ich nicht, dass es länger hätte sein dürfen. Ach ja. Die offizielle Matchzeit beträgt fünf Minuten und vierzig Sekunden.

Jimmy Hart und Gene Okerlund sprechen kurz über die Genesis der World Wrestling Federation und erwähnen, wie Vince McMahon Anfang der 80er die größten Talente für seine Vision zusammensuchte. Unter anderem Hogans nächsten Gegner. Ein seltenes Match. Ein echter Klassiker? Wir werden sehen.

WWF Title Match
Hulk Hogan © vs. Big John Studd /w Bobby Heenan
Madison Square Garden 22.09.1984


Hogan hat einen Kratzer auf der Brust. Dafür kann er aber weder Heenan noch Studd verantwortlich machen. Hogan übrigens in blau und weiß. Ob das Match nicht doch eher im Olympiastadium zu München statt fand?!

Viel abtasten am Anfang des Matches. Hogan übernimmt bald das Kommando und Studd gönnt sich eine Auszeit. Hogan versucht einen Slam aber Studd greift ins Seil und schickt den bayerischen Halksta zu Boden. Studd gelingt der Slam. Der Axhandle vom zweiten Seil wirkt ein wenig undynamisch. Backbreaker für zwei. Hogan kann sich zwar aus einem Bearhug befreien, aber Big John bleibt am Ball. Hogan wird nach draußen befördert und Big John verhindert, dass der Champion in den Ring zurückkehrt. Die Tritte unterbrechen natürlich den Count-out. Hogan blutet. Hulk-up und Schlagserie. Der Axebomber schickt Studd zu Boden und Hogan schlägt dem Riesen ins Gesicht um sich für die Platzwunde zu rächen. Wieder ein Slamversuch und Hogan stellt den Herausforderer auf den Mattenrand. Draußen gelingt der Slam auch nicht. Studd kommt als erster in den Ring und Heenan überreicht seinem Schützling den Gürtel. Ist natürlich Unsinn.

Sieger durch Count-out: Big John Studd
weiterhin Champion: Hulk Hogan

Tja ja. Zu den besten Wrestlern gehören beide nicht. Das Match ist demnach auch nicht unbedingt der Bringer. Ist die Bezeichnung ein „seltenes Match“ nicht irgendwie dämlich? Man könnte der Seltenheit entgegenwirken, indem man dieses Match ebenso oft veröffentlich wie das Match zwischen Hogan und dem Sheik. Andererseits ist das nicht mal für mich als Hogan-Fan nötig.

Hall of Famer Roddy Piper berichtet, dass seine Wahl auf den „War to settle the Score“ fallen würde, müsste er den größten Moment seiner Karriere wählen. Werfen wir also einen Blick auf diese, damals auf MTV ausgestrahlte Veranstaltung.

WWF Title Match
Hulk Hogan © w/ Lou Albano & Cindy Lauper vs. Rowdy Roddy Piper /w Cowboy Bob Orton
The War to settle the Score 18.02.1985


Die Veranstaltung fand im Madison Square Garden statt und einige Prominente waren unter den Zuschauern, so z. B. Danny DeVito und Andy Warhol.

Piper kommt mit Hogan-Shirt zum Ring. Für alle Fans der SDvR-Spiele: Piper hat tatsächlich rote Schuhe! Die beiden stürmen gleich aufeinander los und brawlen eine Weile. Hogan sichert sich bald die Vorteile und zeigt aus seinem reichhaltigen Repertoire einen Bodyslam und beißt Piper in die Stirn. Der schottische Madman kann einen Irish Whip kontern und zeigt das erste Cover. Piper gelingt der Sleeper Hold. Zu nWo-Zeiten wäre es das wohl gewesen. Bis der Macho Man eingreift und das Ergebnis geändert wird. Hulk muss auf die Matte, kann aber den Arm beim dritten Mal oben behalten. Orton will auch mitmischen aber der Champion knallt seinen Gipsarm gegen den Turnbuckle. Im Ring gibt es den Axebomber während Paul Orndorff sich zum Ring gewagt hat. Es gibt den obligatorischen Referee Squash und Mr. Wonderful nutzt das für einen Top Rope Kneedrop gegen den Hulkster. Hogan wird niedergestiefelt und Cindy Lauper wagt sich auf den Mattenrand. Ihr Manager und Captain Lou halten Lauper fest, damit sie keinen Unsinn veranstaltet. Piper und Orndorff wollen natürlich auf Lauper zugehen, aber Mr. T rettet sie vom Mattenrand und schnaubt die Heels an. Dafür gibt’s Dresche. Als Hogan wieder auf die Beine kommt, verdrücken sich Orndorff und Piper, versuchen aber wieder anzugreifen. Ein ganzer Haufen Offizieller und Polizisten versucht die Kontrahenten voneinander fern zu halten.

Sieger : No Contest

Nun ja, der Score wurde wohl noch nicht gesettled. Aber dafür war ja auch WrestleMania die Erste gedacht, die nur wenig später stattfand. An und für sich kein unspannendes Aufeinandertreffen, welches aber auch nicht länger hätte sein dürfen, da ja beide nicht unbedingt die begnadetsten Ringathleten sind.

Jimmy und Gene reden über die Stimmung im Madison Square Garden beim „WtstS“ und finden eine Überleitung zur nächsten Veranstaltung, über die auch Paul Orndorff noch einige Worte verlieren darf. Hier werden Aufnahmen gezeigt, die schon auf „The Greatest Wrestlingstars of the 80s“ zu sehen waren.
Seite: 1 2
 
 
 
Diesen Artikel empfehlen
    
            
 
Interessantes bei GB
Die Ursprünge von Profiwrestling reichen weit zurück, in eine Zeit als nicht alles Work war und sich viele Kämpfer auf Jahrmärkten ihr Geld verdienten. Wie sich daraus der heutige Sport entwickeln konnte, beleuchten wir bei Genickbruch in einem Zeitstrahl. Von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis zum Ausklang des 20. Jahrhunderts findet ihr dort alles, was das Wrestling bewegt hat. ... aufrufen
 
 
Interessantes bei GB
Schon vor der Action im Ring veranstalten die meisten Wrestler eine Show mit ihrem Einzug. Musik gehört da ebenso dazu wie Luft zum Atmen. Wir haben uns bei Genickbruch bemüht die Texte zur Musik zu sammeln und für unsere Leser in einer umfangreichen Rubrik aufzubereiten. Wühlt euch durch hunderte Themes und lest nach, welche Worte euren Lieblingswrestler am Weg zum Ring begleiten. ... aufrufen
 
Interessantes bei GB
Die 90er Jahre brachten uns nicht nur den ersten Golfkrieg, sondern auch jede Menge anderer Ereignisse, auf die unsere Welt gerne verzichtet hätte. In einer 11teiligen Serie hat Genickbruchs Mitarbeiter Ben die schlimmsten Gimmicks zusammengetragen, die in den letzten Atemzügen des vorigen Jahrtausends verbrochen wurden. Wundert und schämt euch mit ihm auf seiner Zeitreise durch das Kuriositätenkabinett der Booker. ... aufrufen
NewsShowsPersonalienHintergrundExklusivGeschichte
Wrestlingnewsnach LigaTag Teams und StablesShootsMediendatenbankTitelträger
Updates der Homepagenach OrtManagerSkandaleExklusivinterviewsTitelstatistiken
 nach DatumProminenteLexikonWeitere InterviewsTurniere
Forumnach ZensurR.I.P.-ListeMatchartenUnsere Hall of FameEinschaltquoten
DiskussionsforumUpdatesVerhaftungenLucha LibreEine Schippe GeschichteZeitstrahl
  VerletzungenPuroresuEuropakalenderZuschauerrekorde
LigenBiosVerwandtschaftenEinstündige MatchesProphecyZuschauerpotentiale
ÜbersichtBios von A bis ZTrainerHalloween HavocFlimmerkisteMatchrekorde
Die "großen Vier"Biografie suchenMask MatchesEinstige HeldenMonatliche Best OfsKonstellationen
US-Independent-LigenBilanzen nach LigaHair MatchesMontagskriegeKolumnenübersicht 
Kanadische LigenBilanzen nach OrtWrestler in FilmenEinflussreichste WrestlerPodcastsInternes
Oldschool-LigenSpezialbilanzenGB100Der Stable GuyGimmickmüll i.e.S.Showtippspiele
Japanische LigenKlickchartsBAMM15Die Four HorsemenSchrottplatzMeinungsmacher
Mexikanische Ligen Year End AwardsFamily TraditionDer schwarze KanalDas Genickbruch-Team
Andere lateinam. LigenUmfragenPWI500Der WWE TitleMüll der neunziger JahreGeschichte der Homepage
Europäische LigenUmfragenObserver-AwardsDie New World OrderZufallsinformationenBewerbung als Mitarbeiter
Sonstige Wrestlingligen Weitere AwardsDie Geschichte der XPWCelebrity DeathmatchImpressum & Rechtliches
Mixed-Martial-Arts-Ligen KommentatorenGimmickmatchesVideo-ReviewsLinks
   WeltbewegendesCD-Reviews 
Texteigentümer dieser Seite: Axel Saalbach          Genickbruch.com © by GB-Team (2001-17)          Programmierung © by Axel Saalbach (2006-17)