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Matches, die die Welt bewegten

Wir fertigten in unregelmäßigen Zeitabständen eine 10teilige Serie an, in der wir von Kämpfen berichteten, die die Welt - zumindest die Wrestlingwelt - bewegten und nachhaltig in Erinnerung blieben. Hier könnt ihr erfahren, was wir zu erzählen wussten.
Kapitel

#6: Undertaker vs. Mankind
The Undertaker - Mankind
Hell in A Cell
Ringrichter: Tim White

WWF – King of the Ring 1998: Off with their heads
28.06.1998 im Civic Center in Pittsburgh, PA
17.087 Zuschauer ($ 539,660 Einnahmen)
PPV Quote: 0,85

1. Vorgeschichte:
Die langandauernde Fehde zwischen dem Undertaker und Mankind begann am ersten April 1996 mit dem Debüt von Mankind in der World Wrestling Federation.
Nach seinem erfolgreichen Einstand mit einem Sieg über Bob Holly mischte sich der Neuling in den Main Event der WWF Montagsshow ein und attackierte den Undertaker in dessen Kampf gegen Justin Bradshaw. Das Phänomen der Federation gewann das Match zwar durch Disqualifikation, befand sich jedoch zum Ende der Show hilflos im Finishing Move Mankinds, der Mandible Claw.
Auch in den folgenden Wochen griff Mankind in die Matches des Undertakers ein und kostete ihn unter anderem in einem Sargmatch um den WWF Intercontinental Title gegen Goldust am 25.05.1996 bei In Your House „Beware of the Dog“ den Sieg.
All diese Ereignisse führten zum ersten Aufeinandertreffen der beiden Männer am 23.06.1996 in Milwaukee, Wisconsin. In einem Brawl gelang Mankind mit der scheinbar unabsichtlichen Hilfe Paul Bearers, dem damaligen Manager des Undertakers, der Sieg. Bearer hatte während des Matches versucht Mankind mit der Urne niederzuschlagen, dabei jedoch seinen eigenen Schützling getroffen.
Da sich der Undertaker mit dieser Niederlage nicht zufrieden gab, wurde ein Rückmatch angesetzt für den Summerslam des selben Jahres. Am 18.08.1996 gab es mit dem Boiler Room Brawl eine Matchpremiere. Die Regeln des Kampfes erklärten denjenigen Wrestler zum Sieger, der als erster von dem Kellerraum im hinteren Teil der Arena, indem das Match startete, in den Ring gelang und dem dort wartenden Paul Bearer die Urne entreisen konnte. Als Gewinner des Kampfes ging mit der erneuten Hilfe Paul Bearers, der gegen den Undertaker turnte, Mankind hervor.
Dieser zweite Sieg über den Undertaker legitimierte Mankinds WWF Titelambitionen und im darauffolgenden Monat gelang es Paul Bearer seinem neuen Klienten den ersten WWF PPV Main Event seiner Karriere zu bescheren. Zwar unterlag er gegen WWF Champion Shawn Michaels und wurde im Anschluss vom Undertaker niedergeschlagen, doch durfte er im nächsten Monat erneut einen PPV headlinen. Im ersten „Buried Alive“ Match traf Paul Bearers maskierter Klient auf den Undertaker. Trotz der Hilfe vieler Federation Superstars, gelang es Mankind nicht dem Undertaker erneut zu besiegen. Der Mann von der dunklen Seite gewann das Match, wurde im Anschluss jedoch von einer Überzahl Gegner niedergeschlagen und begraben.
Nach einem Sieg des Undertakers bei den Survivor Series am 17. November, wurde die Fehde zwischen beider Kontrahenten einer größeren Auseinandersetzung untergeordnet: die des Undertakers mit seinem früheren Manager Paul Bearer. Bearer, der nun einen Stable um sich herum aufgebaut hatte, dem neben Mankind auch Vader und der The Executioner angehörten, versuchte das gesamte folgenden Jahr über dem Taker zu zusetzen. Im April 1997 griff er dafür auch auf die Hilfe Mankinds zurück, den er auserkoren hatten dem Undertaker am 20.04. den WWF Titel bei „IYH: Revenge of the Taker“ zu entreisen. Mankind scheiterte jedoch und musste sich klar im Ring pinnen lassen.
Diese Niederlage setzte den vorläufigen Schlusspunkt der Fehde zwischen Mankind und dem Taker. Während der WWF-Sensenmann in eine Fehde mit Paul Bearer und seinem Bruder verstrickt wurde, sagte Mankind sich beim King of the Ring 1997 von seinem Manager los und erschuf in den folgenden Wochen eine neue Identität: Dude Love. Das Gimmick des Alt-Hippys wurde nach mehreren Monaten am ersten Juni 1998 jedoch von Vince McMahon begraben, indem dieser Dude Love aus der Federation entließ, die Identität Mankinds blieb in den WWF Geschehnissen vorläufig allein zurück.
Am ersten Juli präsentierte Mankind sich nach längerer Abwesenheit wieder den Zuschauern und griff in den Main Event, einem No. 1 Contender Match zwischen dem Undertaker und Kane, zu Gunsten Kanes ein. Zwei Wochen darauf setzte Mr. McMahon auf Grund der Vorgeschichte beider Männer das zweite Hell in A Cell Match in der WWF Geschichte für den King of the Ring zwischen dem Undertaker und Mankind fest.

2. Das Match:
a) Matchverlauf:
Bevor Mankind und der Undertaker zu ihrem sechsten PPV Match zum Ring kommen, sprechen Jim Ross und Jerry Lawler über das erste Hell in A Cell Match zwischen Shawn Michaels und dem Undertaker aus dem Vorjahr. Wird Hell in A Cell II heute Abend dieses Match übertreffen können?
Es folgt der Einzug von Mankind. Der Gegner des Undertakers geht zuerst in den Käfig, verlässt diesen daraufhin jedoch schnell wieder. Er wirft einen Stuhl hinauf und klettert dann die Käfigwand hoch. Das Licht geht aus und der Sensenmann schreitet zum Ring. Nachdem dieser sich seiner Kleindung entledigt hat, folgt er Mankind auf das Dach der Zelle.
Mankind beginnt auf seinen Gegner einzuschlagen, während dieser noch versucht hinaufzuklettern. Nach drei Schlägen seines Kontrahenten, kann der WWF Sensenmann seinerseits mit drei Faustschlägen kontern und erfolgreich auf das Dach des Käfigs gelangen. Mit zwei weiteren Schlägen und zwei darauffolgenden Attacken mit dem Stuhl kann Mankind erneut in die Offensive gehen. Während des Brawls brechen beide Wrestler beinahe durch das Käfiggitter nach unten, können sich jedoch abfangen. Der Undertaker beendet Mankinds Offensive mit einigen Schlägen und treibt seinen Gegner an den Rand des Käfigdachs. Dann stößt er ihn vom Käfigdach auf das spanische Kommentatorenpult hinunter. Die Fans reagieren lautstark.
Als erster läuft Terry Funk zu Mankind und entfernt die größeren Trümmer, unter denen letzterer begraben liegt. Ärzte und Sanitäter folgen ihm zum Ring, um Mankind zu verarzten, während die amerikanischen Kommentatoren unterdessen die Frage aufwerfen, ob Mankind den Sturz überhaupt ohne Langzeitfolgen überstanden hätte. Funk entfernt die Maske von Mankinds Gesicht. Sergeant Slaughter und Vince McMahon erscheinen ebenfalls am Ring. Der Käfig mit dem Undertaker auf dem Dach wird nach oben gezogen, damit die Sanitäter Mankind abtransportieren können. Das Ende des Matches scheint gekommen. Mankind wird auf einer Trage vom Ring weggefahren. Un-der-ta-ker Chants.
Der Taker klettert den Käfig herunter, als Mankind von der Trage aufsteht und die Offiziellen und Sanitäter von sich wegstößt. Erneut macht er sich daran den Käfig hinaufzuklettern. Auch der Undertaker begibt sich nun zurück auf den Käfig. In der Mitte der Stahlkonstruktionen treffen sich beide. Mit einem Headbutt und einem Schlag wird Mankind empfangen. Dann chockeslammt der Undertaker ihn durch das Käfigdach in den Ring. Jerry Lawler schreit ins Mikro. „That’s it, he is dead!”
Erneut stürmt Terry Funk zum Ring, ihm folgen EMTs. Der Undertaker hat sich unterdessen durch das Loch im Käfig ebenfalls in den Ring begeben, wobei er jedoch unglücklich auf seinem verletzten Fuß aufgekommen ist. Seine Anwesenheit veranlasst die Ringrichter und EMTs zu Panik. Terry Funk stellt sich dem Phänomen entgegen und wird mit einem Chokeslam niedergestreckt. Die Ringrichter und EMTs flüchten nun aus dem Käfig.
Mankind kommt wieder auf die Beine, kollabiert jedoch nach einem Schlag des Takers mitten im Ring. Der Undertaker will mit dem Seiltanz nachsetzen, doch Mankind gelingt ein Konter, sodass der Taker breitbeinig auf die Seile und danach aus dem Ring fällt. Der Käfig wird nun abgeschlossen. Die Kamera schwängt auf Mankind, in dessen blutverschmierten Gesicht ein Zahn aus einem Nasenloch hervorsticht. Er scheint zu lachen. Der Taker will erneut den Ring entern, doch Mankind wirft sich gegen seinen Widersacher, der gegen den Käfig prallt. Daraufhin folgt er dem Taker nach außerhalb des Ringes. Er versucht die Ringtreppe anzuheben, scheitert daran jedoch auf Grund von Schulterproblemen. Der Taker nimmt daraufhin die Treppe, schlägt sie zweimal gegen Mankinds rechte Schulter, einmal in sein Gesicht. Nach drei Faustschläge begibt sich der Undertaker wieder in den Ring und versucht mit einem Sprung zwischen dem zweiten und dritten Ringseil auf seinen Widersacher zu springen. Die Aktion verfehlt jedoch ihr Ziel und der Taker prallt mit dem Stahl zusammen woraufhin sich einen Platzwunde an seinem Kopf öffnet. Mankind reibt den Kopf des Takers am Gitter entlang, nachdem er ihn zuvor zweimal gegen die Käfigwand schlug. Im Ring gelingt Mankind sogar ein Piledriver auf einen Stuhl. Über einen Two-Count kommt er jedoch nicht hinaus. Der blutende Undertaker muss mehrfache Faustschläge einstecken, dann wird er mit einem Stuhl bedeckt und es folgt ein Legdrop. Erneut nur ein Two-Count. Nach einem DDT holt Mankind unter dem Ring einen Sack gefüllt mir Reiszwecken hervor. Diesen schüttet er im Ring aus. Wieder folgen Schläge. Der Undertaker versucht mit einem Chokeslam zu kontern, kann diesen aber nicht durchbringen. Als Mankind kurz darauf anstürmt, rennt er in das ausgestreckte Bein seines Gegners. Einen folgenden Tombstone kann Mankind entkommen und nimmt seinen Gegner dann in die Mandible Claw. „No one holds more victories over the Undertaker than Mankind, and a good many of them came from that very hold.” Der Arm des Takers wird gehoben. Er fällt. Einmal. Zweimal. Beim dritten Armheben, kann der Undertaker sich aufrappeln, er stemmt den sich auf seinem Rücken befindenden Mankind auf seinen Rücken nach oben und lässt sich dann mit ihm in die Reißzwecken fallen. In den Reißzwecken findet Mankind sich vor Schmerzen schreiend umher. Ein erneuter Chokeslam, diesmal genau in die Reißzwecken folgt.
Mankind kommt wieder auf die Beine, muss aber direkt im Anschluss an den Chokeslam den Tombstone Piledriver vom Undertaker einstecken. Es folgt der Three-Count.
Nach dem Kampf laufen erneut EMTs zum Ring, eine Trage wird ebenfalls heraus gefahren. Die Highlights des Kampfes werden mehrfach wiederholt, während EMTs, Ringrichter und Wrestler (Sgt. Slaughter, Terry Funk) versuchen Mankind, der es ablehnt auf eine Trage gelegt zu werden, aus der Halle zu tragen. Mit Standing Ovations der Zuschauern geht Foley backstage.


Denkwürdige Szenen: 1. Mankind fliegt vom Käfig auf das Kommentatorenpult
2. Mankind fällt durch den Käfig
3. Mankind stürzt in die Reißzwecken


b) Fakten/ Statistiken:
Matchgattung: Hardcore-Brawl
Länge: 17:37
Matchanteile: 72% zu 38% für Mankind (unter Abzug der Behandlungen nach dem Bump)
Cover: 2 (2 zu 0 für Mankind)
Davon Nearfalls: 2 (2 zu 0 für Mankind)
Wrestlingaktionen: 9 (6 zu 3 für Mankind)
Bumps: 4 Mankind, 0 Undertaker
Sick Bumps: 2 Mankind
High Spots: 3
Blut: 07:50 Mankind
12:20 Undertaker
Eingesetzte Gegenst.: Stuhl, Treppe, Käfig
Eingriffe von außen: keine
Trademark Moves: Mandible Claw (Mankind), Chokeslam, Tombstone (Undertaker)


c) Kommentatorensprüche (Jim Ross, Jerry Lawler)

„Of all the things he has lost, I thnik he misses his mind the most“ – Jerry Lawler über Mankind

“With God as my witness, he’s been broken in half” – Jim Ross nach dem ersten Sturz

“Enough is enough! Would somebody stop the damn match” – Jim Ross nach dem zweiten Sturz

“He is either crazy or he’s the toughest SOB I’ve ever seen” - Jim Ross als Mankind nach dem zweiten Sturz wieder auf die Beine kommt

“Hell is in Pittsburgh, tonight” – Jim Ross

d) Kritiken:
Power-Wrestling: * * * * ½
Pro Wrestling Illustrated: Match of the Year
Rec.Sport.Pro-Wrestling: Match of the Year

3. Nachwirkungen:
Die Fehde zwischen dem Undertaker und Mankind wurde beim King of the Ring beendet. Zwar griff man sie in der Folgezeit hin und wieder noch einmal auf, z.B. beim IYH: Fully Loaded PPV, der dem King of the Ring 1998 folgte, aber zu einem erneuten Aufeinandertreffen bei einem Großevent oder einem längeren Programm beider Männer kam es nicht mehr.
Die Nachwirkungen, die Hell in A Cell II legendär machten, waren vor allem die Zementierung Mick Foleys Ruf als Hardcorelegende und die beispiellose Brutalität in einer großen Wrestlingliga, die bis zum heutigen Tage nicht getoppt wurde.
Wie Foley in seiner Autobiografie schreibt, ist Hell in A Cell II sein Karrierehighlight. Über kein anderes Match in seiner Karriere wurde derartig viel gesprochen wie über dieses. Foley, der in Japan bereits blutige Barb-Wire-Matches bestritt und während einer WCW Show in München sein rechtes Ohr einbüßte, bekam am 28.06.1998 die Möglichkeit seine Fähigkeit, Schmerzen in großen Maßen ertragen zu können, auf einer großen Plattform zu präsentieren. Bei beiden waghalsigen Stürzen riskierte Mick Foley sein Leben. Die Bilder dieses Matches werden heute noch als Beispiel für Brutalität, zur Bewerbung von Hell in A Cell Matches und zur Untermauerung der These, dass in der WWE alles geschehen könne, im World Wrestling Entertainment TV gezeigt. Der Karriereschub den Foley von Hell in A Cell II bekam war ernorm und ist es wohl nicht zuviel behauptet zu sagen, dass dieses Match stark zu Foleys Titelgewinn im Januar 1999 beitrug, indem es seine Reputation als Hardcorelegende bei den Fans verstärkte.
Der zweite wichtige Eindruck, den das Match hinterließ, war die unglaubliche Darstellung von Gewalt vor einem Millionenpublikum. Von Extreme Championship Wrestling inspiriert versuchte die WWF 1997/ 1998 sich neu zu orientieren, man wandte sich dem Prinzip der Familienunterhaltung ab und versuchte eine höhere Altersklasse anzusprechen. WWF Chefwriter Vince Russo versuchte dies mit viel nackter Haut und brutaler Gewalt zu erreichen. Mankind gegen den Undertaker stellte hierbei den Höhepunkt dieser Umorientierung dar. Nie zuvor und nie danach wurde bei einer großen Wrestlingpromotion etwas ähnliche Brutales und Riskantes geboten.
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