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Matches, die die Welt bewegten

Wir fertigten in unregelmäßigen Zeitabständen eine 10teilige Serie an, in der wir von Kämpfen berichteten, die die Welt - zumindest die Wrestlingwelt - bewegten und nachhaltig in Erinnerung blieben. Hier könnt ihr erfahren, was wir zu erzählen wussten.
Kapitel

#7: Royal Rumble 1992
Royal Rumble 1992
Royal Rumble Match


WWF – Royal Rumble 1992
19.01.1992 in der Knickerboker Arena in Albany, NY
17.000 Zuschauer ($ 210.000 Einnahmen)
PPV Quote: 1,8 %

1. Vorgeschichte:
Am zehnten September 1991 stellte ein in Hysterie verfallener Bobby Heenan in der WWF Montagssendung „Prime Time Wrestling“ den Zuschauern den „real World’s Heavyweightchampion“ Ric Flair vor. Bereits am zehnten August angekündigt präsentierte sich der blonde NWA Champion, der sich wortwörtlich den roten Teppich ausrollen ließ, in selbst arroganter Manier dem buhenden Publikum und ging in seiner Ansprache auf zwei Männer ein: den damaligen WWF Champion Hulk Hogan und Roddy Piper. Da Piper am 31. August des selben Jahres in einer Episode der „Superstars“ auf den von Bobby Heenan präsentieren NWA World Heavyweight Title Flairs spuckte, erklärte der Nature Boy es sei seine Priorität sich erst Roddy Piper zu widmen, bevor er den WWF Champion Titel an sich reißen würde.
In den sich anschließenden Wochen begann Flair seinen Worten Taten folgen zu lassen. Im September gab er bereits erste Provokationen in Richtung Hogan ab, so machte er sich über Hogans Filmrolle in „Rocky III – Das Auge des Tigers“ lustig und erklärte in Interviews, dass der Hulkster den Titel lieber kampflos abgeben solle, um nicht verletzt zu werden in einem Match mit dem „wahren Weltschwergewichtschampion“.
Überschattet wurde diese in den Anfangsphasen bebende Fehde jedoch von der Auseinandersetzung zwischen Ric Flair und Roddy Piper. Während einer Schlägerei in der „Superstars“-Ausgabe vom 28. September wurde sogar WWF Chairman Vince McMahon in die Konfrontation beider Männer hineingezogen und von einem Stuhlschlag bewusstlos geschlagen worden. Fortgesetzt durch Interviews fand die Fehde ihren vorläufigen Höhepunkt bei den Survivor Series 1991 am 27. November in Detroit, Michigan in einem Match zwischen Team Piper (bestehend aus Roddy Piper, Bret Hart, The British Bulldog und Virgil) und Team Flair (bestehend aus Ric Flair, The Mountie, Ted DiBiase und dem The Warlord). In Begleitung seines technischen Beraters Mr. Perfect, der am 23. November das Duo Ric Flairs und seines Finanzberaters Bobby Heenan zu einem Trio ergänzt hatte, gelang Flair der Sieg durch Disqualifikation.
Neben dem Überleben Flairs fand beim PPV jedoch ein Ereignis statt, dass in den folgenden Wochen für sehr viel mehr Aufmerksamkeit sorgen sollte: Hulk Hogan verlor seinen Titel nach achtmonatiger Regentschaft durch das Eingreifen Flairs gegen den The Undertaker.
Auf Grund des illegalen Eingreifens räumte WWF Präsident Jack Tunney Hogan ein Rückmatch ein, welches bei „Tuesday in Texas“ am dritten Dezember stattfand. Tatsächlich konnte Hogan nach einem Missverständnis zwischen Ric Flair und dem Undertaker seinen Titel zurückerobern, doch diesmal schaltete sich Jack Tunney erneut ein und erklärte den Titel am siebten Dezember für verkannt. In seiner Rolle als WWF Präsident erachtete der 2004 im Alter von 68 Jahren verstorbene Kanadier es als seine Pflicht die Integrität des ranghöchsten Companytitels, die durch die Kontroversen der vergangenen Tagen angeschlagen worden war, aufrecht zu erhalten. Der Titel sollte beim nächsten Pay-Per-View, dem Royal Rumble 1992 im Januar, im Royal Rumble Match ausgefochten werden. Tunney fügte hinzu, dass sowohl der Undertaker, als auch Hulk Hogan in ihren Losziehungen bevorteiligt wären.

2. Das Match:
a) Matchverlauf:
Howard Finkel erklärt im Ring die Regeln des traditionellen Royal Rumbles. Alle zwei Minuten entert ein per Los gezogener Wrestler den Ring. Eliminiert ist, wer über das oberste Ringseil aus dem Seilgeviert befördert wird und mit beiden Beinen den Hallenboden berührt. Der letzte Mann im Ring wird World Wrestling Federation Champion. Danach stellt er WWF Präsident Jack Tunney vor, der noch einmal erklärt, dass der Sieger WWF Champion sein wird. Möge der beste Mann gewinnen.
Als erster Athlet kommt der British Bulldog hinter dem Vorhang hervor. Nummer zwei ist der Million Dollar Man Ted Dibiase, welcher von Queen Sherri zum Ring begleitet wird. Im Ring liefern sich beide Männer ein Schlaggefecht, das Davey Boy Smith für sich entscheiden kann. Der Neunundzwanzigjährige Engländer drängt seinen Kontrahenten in die Ringecke. Ein Whip-in befördert Dibiase in die gegenüberliegende Ecke. Letzterer kann jedoch den daraufhin folgenden Ansturm seines Gegners mit einem Ellbogen auskontern. Der Million Dollar Man geht in die Offensive und schlägt den Kopf des Bulldog in die Ringecke gegen das Turnbuckle. Mehreren Jobs folgt ein Clothline, der Smith zu Fall bringt. Nach einem Tritt zeigt Dibiase einen Suplex, einen Gutwrenchsuplex, einen Schlag im Fallen und einen weiteren Suplex. Danach wirft er den Bulldog über das oberste Seil. Der Brite kann sich jedoch am Top Rope festhalten und auf dem Ringrand Halt finden. Da der Million Dollar Man dies nicht mitbekam, weil er sich feiernd dem Publikum zugewunden hat, wird er daraufhin von einer Clotheline des Bulldogs überrascht und scheidet als erster Teilnehmer aus dem Match aus.
Während der Bulldog sich im Ring von den Fans feiern lässt, läuft der Countdown herunter. 3...2...1...0. In Begleitung Mr. Perfects schreitet Ric Flair zum Ring. „Oh, you can kiss him goodbye, Brain!“ Im Ring schließt sich an Flairs Einzug ein vorsichtiges Kräftemessen beider Kontrahenten an, Davey Boy Smith kann einen Lock-up mit Ric Flair für sich entscheiden. Gorilla Monsoon erklärt, dass noch nie jemand, der die Nummern eins bis fünf gezogen hat bis zum Ende des Rumbles durchhielt. Mit einem Stich in die Augen kann Flair sich kurzzeitig in die Offensive bringen, sein folgender Whip-In wird jedoch ausgekontert und der Nature Boy wird in die Ringecke geschleudert und muss einen Body Press vom Bulldog einstecken. Flair, der nun kriechend vor Smith flieht, flüchtet sich in die Ringecke, in welcher er mit einem Tritt in den Magen des Bulldogs und einem Whip-In in die Ringecke erneut in die Offensive geht. Unbeeindruckt von diesen beiden Aktionen federt der Bulldog mit einem Clothesline aus der Ringecke zurück und streckt Flair nieder. Auch ein erneuter Stich in die Augen und ein weiterer Whip-In können Flair keine dauerhaften Vorteile bringen, denn Smith taucht unter einem Chop des früheren NWA Champions ab und zeigt einen Clothesline. Smith wirft Flair nun über das oberste Ringseil, letzterer kann sich jedoch am Ringrand festhalten. Erneut läuft der Countdown herunter.
3...2...1...0. Jerry Sags von den Nasty Boys kommt mit der Startnummer vier zum Ring. Während Sags zum Ring läuft, drängt der Bulldog seinen Kontrahenten mit einem Lock-up in die Ringecke und setzt mit mehreren Faustschlägen nach. Der Nasty-Boy kommt Flair nun zur Hilfe und attackiert den Bulldog mit Schlägen. Es folgt ein Double-Teaming der beiden Heels, Sags hält die Arme Smiths zurück, sodass Flair diesen einen Chop verpassen kann. Anschließend treten beide abwechselnd auf ihren Gegner ein und Saggs hält erneut Smiths Arme zurück, sodass Flair einen Chop und einen Faustschlag anbringen kann und den Bulldog damit zu Boden befördert. Es folgt ein Double Whip-In in die Ecke, aus der Smith jedoch mit einem Double Clothline zurückfedert. Flair bleibt liegen, der Bulldog kann Sags ohne Gegenwehr über das oberste Seil befördern und anschließend mit einem Dropkick vom Ringrand fegen und eliminieren. Wieder verbleiben der Bulldog und Flair im Ring. Nach einem kurzen Schlagwechsel kann der British Bulldog seinen Powerslam gegen Flair zeigen und der Countdown läuft herunter.
3...2...1...0. Haku. Der aus Tonga stammende Mann attackiert den Bulldog von hinten mit einem Headbutt und Schlägen. Er setzt mit Tritten nach und präsentiert ihn dann, wie auch Sags zuvor, mit zurückgehaltenen Armen Flair, sodass jener einen Chop und einen Faustschlag gegen den Kopf folgen lassen kann, Smith geht zu Boden. Nun widmet sich Haku Ric Flair, welcher ihn jedoch schnell auskontert und ihn in eine Ringecke drückt. Flairs Schläge beeindrucken Haku sehr wenig und dieser treibt Flair vor sich her, sodass dieser sich gezwungen sieht sich aus dem Ring zu rollen. Dort hält er sich solange auf, bis Haku beginnt den noch immer am Boden liegenden British Bulldog weiter mit Tritten zu bearbeiten, dann rollt er sich zurück ins Seilgeviert. Nach einem Piledriver von Haku gegen den Bulldog greift der „wirkliche Weltschwergewichtschampion“ Haku von hinten mit einem Gesichtskratzer an und setzt mit einen Knee Drop nach. Der Bulldog greift jetzt wieder ein, er drängt Flair in die Ecke, wird aber bevor er weiteres unternehmen kann von Haku hinterrücks attackiert. Mit einigen Schlägen sowie einem Headbutt bearbeitet der barfüßige Haku Flair in der Ringecke, bevor er sich in einen Schlagabtausch mit den Bulldog begibt, der mit der Eliminierung Hakus als Nummer drei endet.
Und die Uhr tickt erneut. 3...2...1...0. Shawn Michaels erscheint mit der Startnummer sechs. Im Ring wird der Boy Toy sofort vom Nature Boy mit einem Tritt empfangen und muss einige Chops hinnehmen, kann im direkten Schlagabtausch Flair dann jedoch übertrumpfen. Nach einem Whip-In in die Ringecke zeigt Michaels einen Backbodydrop und setzt Flair daraufhin mit der Sweet Chin Music außer Gefecht. Michaels wendet sich nun dem Bulldog zu. Nachdem ein Clothesline sein Ziel verfehlt hat, wird er jedoch mit einem Body Press ausgekontert. Nach drei Clotheslines des Bulldogs scheidet Michaels beinahe aus dem Rumble aus, nur mit letzter Kraft kann er sich an den Seilen wieder in den Ring hangeln und danach seinen Widersacher mit einem Superkick niederstrecken. Flair, der sich in der Zwischenzeit von Michaels Kick erholt zuhaben scheint, greift nun den Heartbreak Kid an und bearbeitet ihn in der Ringecke, kann ihn aber nicht eliminieren. Davey Boy Smith schaltet sich ebenfalls in die Konfrontation der beiden Heels ein und schleudert HBK in die Ringecke. Durch die Wucht des Whip-Ins federt Michaels hoch und liegt in der Ecke auf den beiden oberen Seilen. Der Bulldog tritt Michaels von unten in den Magen, sodass dieser hochgeschleudert wird und breitbeinig auf dem obersten Ringseil landet. Smith schwingt das Seil hoch und runter und zwingt den Ex-Rocker damit zurück in den Ring. Überraschend attackiert Flair daraufhin seine beiden Gegner und das Publikum zählt den Countdown.
3...2...1...0. El Matador. Wie viele andere geht auch Santana auf Flair los und versucht diesen zu eliminieren. Zum Glück Flairs greift Michaels gegen den Matador ein. Es kommt nun zu einer Allianz des Bulldogs und Tito Santana, welche die Eliminierung Michaels zum Ziel hat. Flair revanchiert sich und rettet HBK vor dem Ausscheiden und zeigt einen Side Suplex gegen Santana. Es bilden sich zwei Kampfpärchen, Flair gegen Bulldog und Michaels gegen Santana. Die Zusammenarbeit der Publikumslieblinge wird weiter fortgesetzt, als Santana den Bulldog vor der Eliminierung durch Flair bewahrt und einen Flying Clothesline gegen den mehrmaligen NWA Champion zeigt. Wieder beginnt der Countdown.
3...2...1...0. Der The Barbarian zieht mit der Startnummer acht in den Rumble ein. Gorilla Monsoon merkt an, dass der Barbarian ebenfalls nicht gut auf Flair zu sprechen sei, was Heenan mit der These, der Barbarian könne niemanden leiden abschmettert. Der frühere Schützling des Kommentators visiert als Gegner den Bulldog an, während Michaels und Flair unterdessen auf Santana einschlagen. Unterstützung erhält der Hüne von Flair, der den Bulldog mit Schlägen gegen den Kopf weiter schwächen möchte, ein Erfolg bleibt den beiden allerdings verwehrt, denn Smith kann sich im Ring halten. Im Hintergrund befindet sich El Matador in einem Sleeperhold von Michaels. Frustriert von dem Nichtgelingen der Eliminierung des Bulldogs attackiert Flair nun Santana und Michaels, indem er Michaels sein Knie in den Rücken rammt und dann auf Santana einschlägt. Lange hält die Offensive des Nature Boys jedoch nicht an, denn Santana kann mit eigenen Schlägen Flair zurückdrängen. Unterdessen hat Michaels sich auf das zweite Ringseil begeben und wartet darauf einen Move zeigen zu können, da sich aber kein Gegner in seiner Reichweite aufhält, steigt er wieder herunter. Ein Lock-up mit anschließender Konfrontation zwischen Santana und Michaels, welchem sich kurz darauf Smith anschließt, bestimmt das Geschehen im Ring, während die Uhr wieder zu ticken beginnt.
3...2...1...0. Der The Texas Tornado bahnt sich seinen Weg in das Match. Angesichts der Fehde zwischen den Von Erichs und Flair ist es keine Überraschung, dass Flair und der Tornado im Ring aufeinander zuströmen. Nach wenigen Schlägen kann der Tornado auch schnell seinen Tornado Punch gegen Flair zeigen. Der Mann aus Greensboro stolziert daraufhin in die Mitte des Rings und zeigt seinen berühmten Frontbump. Da Flair vorläufig ausgeschaltet ist, nimmt Von Erich sich nun Michaels an und zeigt seinen Tornado Punch auch gegen den Heartbreak Kid. Michaels muss folgend auch noch ein Katapult vom Bulldog einstecken, während Flair vom Tornado erneut in die Ringecke befördert wird und dort mehrere Schläge vom Texaner, der auf dem zweiten Seil steht, auf sich ergehen lassen muss, bis er mit einem Reverse Atomic Drop kontern kann. Die Konfrontation zwischen dem Tornado und Flair endet hier vorläufig, da sich Matador nun mit Flair beschäftigt, während der Babarian sich Von Erich greift. Und das Publikum zählt einen neuen Countdown.
3...2...1...0. Der Repo Man zieht mit der Startnummer zehn in den Rumble. Das ehemalige Demolition-Mitglied schleicht zuerst um den Ring herum, bevor er sich entschließt am Match teilzunehmen. Er attackiert nun Michaels, während an anderer Stelle der Bulldog und Flair wieder aufeinanderlosgehen und Tito Santana einen Running High Crossbody gegen den Barbarian zeigt. Es formieren sich drei Kampfgruppen, die willkürlich aufeinander einschlagen: der Texas Tornado und Flair sowie der Barbarian und El Matador und schließlich der British Bulldog, Shawn Michaels und der Repo Man. Das Publikum wird erneut laut und zählt.
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