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Die Geschichte des WWE Title

Die Wrestling-Fans von heute stöhnen über "zu lange" Titelregentschaften von Triple H, sie meckern über den Titelgewinn eines wrestlerisch "viel zu limitierten" Bill Goldberg und beschimpfen World Wrestling Entertainment dafür, dass man Rob Van Dam nicht in World Title - Regionen pusht. Die jüngere Geschichte des "World Wrestling Entertainment Title" ist ihnen dabei noch ein Begriff, das Wissen über die früheren Ereignisse rund um den Titel beschränkt sich jedoch zumeist auf ein paar tabellarische Auflistungen der früheren Titelträger, wie zum Beispiel das Genickbruch'sche Titelträger-Archiv. Wir versuchten vor einiger Zeit, dem Abhilfe zu schaffen, indem wir die Entwicklung des Titels von seiner Entstehung bis hin zu Bret Harts Titelgewinn bei Wrestlemania X ausführlich beschrieben. Als Zäsur diente das Ende der WCW in ihrer eigentlichen Form - denn mit ihrem Ende und dem damit verbundenen Auftauchen des WCW World Heavyweight Title in der World Wrestling Federation endete gewissermaßen der Zustand der Einmaligkeit des Titels, der vorher durch Leute wie Bruno Sammartino und Hulk Hogan seinen Status erlangt hatte.

1961 gewann Buddy Rogers seinen ersten World Titel von Pat O'Connor. Nicht lange zuvor bestand die Pro-Wrestling Szene der Vereinigten Staaten aus zahlreichen kleinen regionalen Territorien. Zwar war Wrestling fast überall im Lande populär, doch es war kaum möglich, eine einzelne Promotion dem landesweiten Publikum zugänglich zu machen - hauptsächlich aufgrund finanzieller und logistischer Probleme. Das Ergebnis dieses Zustandes war, dass jedes Territorium seine eigenen Stars aufbaute, seine eigenen Liveshows veranstaltete und seine eigenen Champions hatte. Eine Einrichtung schien dem jedoch entgegensteuern zu können, und das war die National Wrestling Alliance. Die National Wrestling Alliance fungierte als Interessengemeinschaft der einzelnen regionalen Promotions. Da die NWA den Wrestlern der regionalen Ligen die Möglichkeit bot, sich auch einem nationalen Publikum zu präsentieren, akzeptierten die einzelnen Territorien die Titel der NWA als World Titel, während man die eigenen Titel als ausschließlich regionaler Natur betrachtete.

Buddy Rogers, der ursprüngliche "Nature Boy", war einer der arrogantesten, prahlerischsten und verhasstesten Wrestler aller Zeiten. Deshalb rechnete niemand damit, dass man ihn den NWA World Heavyweight Title lange halten lassen würde, als er ihn am 30. Juni 1961 vor der rekordverdächtigen Kulisse von 34.000 Zuschauern gewann. Promoter sahen den Titel in dieser Zeit lieber um den Hüften eines Fan-Favoriten, da man sich dadurch erhoffte, mehr Zuschauer in die Hallen ziehen zu können, die den Champion in Aktion sehen wollten. Wenn ein Bösewicht einen Titel hielt, war es für gewöhnlich nur für eine kurze Zeit und dazu gedacht, den Titel indirekt von einem Fan-Favoriten auf den nächsten zu übertragen. Bei Buddy Rogers war dies jedoch anders. Er war bei den Fans dermaßen verhasst, dass sie absolut gewillt waren, Geld für Showbesuche auszugeben, um zu sehen, wie man ihm zusetzte. Rogers konnte den Titel dadurch fast zwei Jahre behalten, wobei er zumeist unfaire Taktiken anwendete und den Figure Four Leg Lock zu seinem Trademark entwickelte. Am Ende verlor er den Titel dann doch - und zwar in einem Match, das am Ende zur Entstehung der World Wide Wrestling Federation führen sollte.

Für den 24. Januar 1963 war geplant, dass Buddy Rogers in Toronto auf den früheren mehrfachen NWA World Champion Lou Thesz treffen sollte. Es war damals üblich, Titelmatches als 2 out of 3 Falls - Matches auszutragen. Für den Kampf zwischen Rogers und Thesz war hingegen keine solche Stipulation ausgemacht worden. Deshalb wurde das Ergebnis des Kampfes, der von Thesz gewonnen wurde, nicht von jedermann akzeptiert. Am lautesten protestierten die Besitzer einiger an der Ostküste gelegener Promotions - angeführt von Vincent James McMahon. Man war so erbost über die Entscheidung, dass man sich weigerte, Lou Thesz als legitimen Champion anzusehen. Im Zuge der Auseinandersetzungen wurde daraufhin die World Wide Wrestling Federation formiert, und Rogers zu ihrem ersten World Heavyweight Champion gekrönt.

Der Titelwechsel von Rogers zu Thesz war im Prinzip nicht mehr als ein vorgeschobener Grund für das Handeln von McMahon und seinen verbündeten Promotern. Die Wahrheit war, dass sie wussten, dass sie mehr Geld damit verdienen konnten, würden sie ihre eigenen World Championship Matches veranstalten. Und sie hatten schon einen Champion im Hinterkopf, mit dem sie dies bis zum Geht-nicht-mehr ausschöpfen konnten. Dabei handelte es sich um Bruno Sammartino, auch als der "Italian Strongman" bekannt. Er war die perfekte Mischung aus Charisma, Stärke und internationalem Anstrich, so dass er zu einer Geldmaschine für die neue Federation werden konnte. Alles, was er noch brauchte, war der neue Titel um seine Hüfte.

Obwohl Buddy Rogers seit der Gründung der Promotion als der WWWF World Champion bezeichnet wurde, wollte McMahon nicht, dass sein Champion als der einzige Mann in die Wrestlinggeschichte einginge, der aufgrund einer Niederlage zum Titelträger wurde. Deshalb beschloss McMahon ein Turnier, um den ersten "richtigen" WWWF World Heavyweight Champion zu bestimmen. Es gibt jedoch keine Aufzeichnungen über solch ein Turnier. Zudem ist es höchst unwahrscheinlich, dass McMahon Geld dafür ausgegeben hat, seine Wrestler nach Rio de Janeiro zu schicken, wo das Turnier angeblich stattfand, nur um einen Mann zum Champion zu krönen, der bereits Champion war. Ausserdem muss angemerkt werden, dass Rogers etwa zum Zeitpunkt des Turnieres einen Herzinfarkt erlitt. Wie auch immer die Situation wirklich ablief: die offiziellen Geschichtsbücher von World Wrestling Entertainment behaupten, Buddy Rogers hat bei diesem Phantomturnier Antonio Rocca am 1. April 1963 bezwungen und wurde dadurch der erste WWWF Champion.

Dafür, dass McMahon und die anderen Promoter einen ziemlichen Aufwand betrieben, um Rogers Regentschaft als legitim erscheinen zu lassen, ließen sie ihn nicht gerade lange auf der Woge seines "Erfolges" schwimmen. Es dauerte nur etwas mehr als einen Monat, dann sollte der Champ seinen Titel gegen den Italian Strongman Bruno Sammartino verteidigen, der Rogers bereits in der Vergangenheit mehrfach hatte schlagen können. Vielleicht hätten McMahon und die anderen Offiziellen der WWWF länger mit dem Match gewartet, wenn Rogers' Gesundheitszustand nicht so fragwürdig gewesen wäre. Rogers aber brauchte zwingend eine Pause, um sich von seiner Herzattacke erholen zu können. Er verließ deshalb das Krankenhaus, um seinen Titel dieses eine Mal zu verteidigen. Es war natürlich keine Überraschung, dass der Herausforderer den Titel bei dem Match im Madison Square Garden gewinnen konnte. Was hingegend überraschend war, war die Tatsache, dass der Kampf nur 47 Sekunden dauerte. Sammartino überrumpelte Rogers mit einer Reihe von Dropkicks, gefolgt von seinem Trademark, dem Italian (Sammartino) Backbreaker. Ironischerweise war es ein One Fall Match - somit genau die Matchart, die McMahon & Co. nur wenige Monate zuvor als Grund vorgeschoben hatten, um sich von der National Wrestling Alliance zu lösen. In jedem Fall hatte es nicht einmal ein halbes Jahr nach Gründung der Federation gedauert, bis der World Heavyweight Title der WWWF in den Händen des zu dem Zeitpunkt populärsten Wrestlers der östlichen Vereinigten Staaten landete. McMahon hatte seine Geldmaschine somit angeworfen.

Sammartinos Titelgewinn sollte der Startschuss für die längste Titelregentschaft in der Geschichte der Promotion werden. Seine sieben Jahre und sieben Monate lang dauernde Herrschaft wird wohl nur dann überboten werden können, wenn der Wrestling-Welt irgendeine Katastrophe zustößt und sie nicht mehr in der Form existieren kann, in der wir sie heute kennen. Sammartino verteidige seinen Titel in nahezu jeder Stadt im Nordosten, und er machte zusätzlich Spezial-Auftritte im Rest des Landes. Er war unfassbar populär, wo auch immer er auftrat. Vor allem aber im Madison Square Garden war er der König des professionellen Wrestlings. Immer, wenn er an einem Match im Garden beteiligt war, wurde die Halle ausverkauft. Und alle anwesenden Fans standen stets wie eine Wand hinter ihm, egal, gegen welchen Bösewicht er diesmal wieder antreten musste. Und Gegner hatte er viele. George Steele, Freddie Blassie, Gorilla Monsoon und Haystacks Calhoun wurden allesamt vom Italian Strongman bezwungen. Zudem teamte er während seiner Titelregentschaft mit mehreren anderen Wrestlern. Das erfolgreichste Duo bildete er gemeinsam mit Spiros Arion. Zusammen mit ihm gewann er die WWWF United States Tag Team Titles. Wie es jedoch mit praktischen allen erfolgreichen Tag Teams ist, kam es irgendwann zum Split, denn Arion turnte gegen Bruno. Andere Partner wie Bill Watts und Larry Zbyszko taten das gleiche. Es gibt nur einen wichtigen Wrestler, der nicht gegen ihn turnte, und das war Pedro Morales.

Während seiner Titelregentschaft bereiste Sammertino das ganze Land. Sehr oft wurde er herausgefordert und nutzte dies dazu, die World Title - Versionen anderer Promotions mit seinem eigenen Titel zu vereinigen. Weiterhin bereiste er auch Japan, Australien und Kanada, um seinen Titel zu verteidigen. Wesentlich wichtiger als jede Fehde, die Sammartino bestritt, war jedoch die Tatsache, dass er der erste richtige Superstar der WWWF war. Damit, dass er den Titel so lange hielt und ihn so häufig verteidige, wertete er nicht nur die Bedeutung des Titels auf, sondern er sorgte auch mit jedem Sieg dafür, dass die World Wide Wrestling Federation mehr und mehr zum ernsthaften Konkurrenten für die NWA wurde.

Nach fast acht Jahren, in denen er den Nordosten rauf- und runterwrestlete und den Titel dabei gegen fast jeden Heel im Business verteidige, war es an der Zeit für eine verdiente Pause vom Rampenlicht. Am 18. Januar 1971 geschah deshalb das für unmöglich gehaltene - Bruno Sammartino wurde besiegt. Der Mann, der ihn bezwang, war Ivan Koloff, auch bekannt als Russian Bear. Koloff gewann ohne Outside Interference, ohne billige Heel-Taktiken und ohne großes Herumreden. Er malträtierte den Champion und finishte ihn dann damit, dass er seinen 290 Pfund schweren Körper in Form seines Russian Knee Drops vom Top Rope auf Sammartino herunterrauschen ließ. Das Publikum im Madison Square Garden war wie versteinert, sie standen und saßen zu Tausenden mit geöffneten Mündern da. Ihr Held war klar und deutlich vom bösen Sowjet bezwungen worden. Von dem Mann, der stolz Hammer und Sichel als Zeichen trug.

Ivan Koloff, der tatsächlich in Russland geboren war und dann im Alter von sechs Jahren mit seiner Familie nach Kanada zog, war zuvor mit seinem Manager Lou Albano rücksichtslos durch das gesamte WWWF-Roster hindurchmarschiert. Da er sich zu einem verhassten Powerhouse entwickelt hatte, war er schnell zum ersten Kandidaten für eine Fehde mit dem populären Champion geworden. So schockierend und historisch sein Sieg gegen die lebende Legende Bruno Sammartino auch war, genauso kurzlebig war Koloffs Herrschaft über die WWWF. Wie so viele andere Titelregentschaften von Heels auch diente Koloffs Titelgewinn nur dazu, in eine neue Ära überzuleiten, in der dann wieder ein überragend populärer Champion einen Herausforderer nach dem anderen abfertigen sollte. So dauerte es gerade einmal drei Wochen, bis Ivan Koloff auf den jungen Lateinamerikaner Pedro Morales traf.

So, wie das Wrestling-Business in den siebziger Jahren strukturiert war, war es eine nahezu selbstverständliche Lösung, Ivan Koloff eine nur kurze Regentschaft als Champion zu geben. Da Sammartino dringend eine Pause benötigte und diese auch verdient hatte, schien es logisch zu sein, dass die World Wide Wrestling Federation ihren wichtigsten Titel an den zweitpopulärsten Wrestler weitergeben würde, und das war eben Morales. Ein direkter Gewinn von Sammartinos Titel war nicht möglich, da man dann beide hätte gegeneinander stellen müssen, was Morales' Popularität geschadet hätte - und die war zwingend nötig, um mit dem gleichen Schema wie bisher fortfahren zu können.

Morales war in vielerlei Hinsicht genau das, was man von einem lateinamerikanischen Wrestler auch heute erwarten würde. Er war schnell, agil, technisch bewandert und kleiner als die meisten anderen Wrestler. Dank seiner Fähigkeiten aber konnte er der Stärke seiner Gegner glaubhaft trotzen. Genau wie Sammartino wurde Morales stark von seiner ethnischen Gruppe innerhalb der Bevölkerung unterstützt. Und genau wie Sammartino brach Morales kulturelle Grenzen. Wo auch immer er kämpfte, überall feierte man ihn. Noch während Sammartinos Titelregentschaft wurde er in einigen Teilen des Landes so beliebt, dass er genausoviele Zuschauer zog wie Bruno selbst. Somit machte es Sinn, aus ihm den neuen Champion zu machen. Am 8. Februar 1971 besiegte Morales im wieder einmal ausverkauften Madison Square Garden Ivan Koloff. Nur drei Wochen zuvor war das Publikum still und versteinert - aber jetzt, da Morales den Titel von dem verhassten Russen gewann, bebte wieder das Dach vor Jubel.
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