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Die Geschichte des WWE Title

Noch am selben Abend ordnete WWF-Präsident Jack Tunney an, dass es zwischen dem neuen WWF-Champion und Hulk Hogan ein Re-Match geben müsste. Dieses sollte nur sechs Tage später stattfinden. Am 3. Dezember war es in San Antonio, Texas, so weit. Damit der Kampf einen fairen Ausgang finden konnte, blieb Tunney höchstselbst am Ring sitzen. Die Veranstaltung trug den einfachen Namen "Tuesday Night in Texas" und wurde als Pay-Per-View verkauft. Im Prinzip war die Show ein Experiment. Man wollte austesten, ob die Zuschauer noch Geld dafür zahlen wollten, um Hogan beim Versuch, sich an The Undertaker zu rächen, zuzusehen. Das Match ähnelte dem ersten Aufeinandertreffen. Beide Kontrahenten gingen in die Offensive, die Aktionen des Hulksters prallten jedoch zumeist am Dead Man ab, als wären sie nicht durchgeführt worden. Erneut kam Ric Flair zum Ring. Diesmal attackierte ihn Hogan mit einem Stuhl. Tunney geriet zwischen die Fronten und wurde ausgeknockt. Hogan und der Undertaker prügelten nun weiter aufeinander ein, bis Ric Flair auf den Apron sprang. Er hob einen Stuhl in die Höhe, so dass der Taker den Kopf des Hulksters dagegenrammen konnte. Hogan drehte jedoch den Spieß um, er konterte und schickte den Undertaker mit dem Kopf voran gegen die Sitzgelegenheit. Dann kletterte Paul Bearer auf den Apron, um Hogan mit der Urne niederzuschlagen, doch Hogan war schneller und nahm dem pummeligen Manager die Urne ab. Flair hatte derweilen Tunney auf den Apron gehieft. Der Präsident konnte daraufhin dabei zuschauen, wie Hogan Asche aus der Urne ins Gesicht des Undertakers schüttete, dann rollte ihn der Hulkster ein und kam so zum Three Count.

Hulk Hogan war nun schon vierfacher WWF World Heavyweight Champion. Seine Freude über den Titelgewinn sollte jedoch nicht lange währen. Denn nur kurz nach dem Sieg gegen den Undertaker machte Jack Tunney die schockierende Ankündigung, dass Hogans WWF Titel für vakant erklärt werden würde, da die beiden Titelmatches zwischen ihm und dem Undertaker zu kontrovers verlaufen wären. Damit es einen neuen Heavyweight Champion geben konnte, sollte der Sieger des 1992er Royal Rumble den Titel bekommen. Damit war die anstehende Battle Royal zum bis dahin bedeutendste Rumble aller Zeiten geworden. Gleichzeitig wurde er auch zu einem der qualitativ besten Rumbles, den die Federation je sah - wenn nicht sogar zum besten überhaupt. In den nächsten anderthalb Monaten wurden Leute wie Roddy Piper, Randy Savage, Sid Justice, Davey Boy Smith, Ted DiBiase, Sgt. Slaughter und Ric Flair der Card hinzugefügt. Tunney fügte weiterhin eine Stipulation hinzu. Diese sah so aus, dass der Undertaker und Hulk Hogan nur Startplätze oberhalb der Nummer Zwanzig ziehen konnten, um zumindest einen dezenten Vorteil gegenüber den anderen 28 Teilnehmern zu haben. Aufgrund der riesigen Anzahl großer Namen, die an dem Rumble teilnehmen sollten, schien es so, als wäre das Losglück diesmal noch viel bedeutender als in den vorangegangenen Jahren.

Als der Royal Rumble schlussendlich begann, galt Hulk Hogan als der große Favorit. Schliesslich hatte er die beiden letzten Battle Royals gewonnen, und nun hatte er auch noch eine hohe Startnummer zugesprochen bekommen. Alles sah also so aus, als könnte er an diesem Abend zum fünffachen Titelträger werden. Bobby Heenan hingegen setzte auf den "richtigen World Champion" Ric Flair. Umso unzufriedener war das Wiesel, als Flair nach Davey Boy Smith und Ted DiBiase schon als dritter Mann in den Ring kommen musste. Der Nature Boy schaffte es jedoch, mit der Situation umzugehen. Der "Dirtiest Player in the Game" prügelte sich mit Roddy Piper, Greg Valentine, dem inzwischen zum Heel geturnten Shawn Michaels, Kerry Von Erich, Jake Roberts und dem Undertaker. Hulk Hogan kam als Nummer 26 unter großem Applaus in den Ring. Als der großgewachsene Sid Justice drei Nummern später hinzukam, bekam er allerdings ähnlich beeindruckende Publikumsreaktionen. Am Ende waren Ric Flair, Hulk Hogan, Randy Savage und Sid Justice die letzten vier Leute im Ring, und im Grunde war allen klar, dass der Hulkster seinen Gegnern jetzt den Garaus machen würde. Randy Savage wurde als nächster eliminiert, er wurde von Sid übers oberste Seil geworfen. Flair und Hogan prügelten sich dann nahe der Ringseile, und Hogan arbeitete sich schnell die Oberhand heraus. Fast wäre es ihm gelungen, den Nature Boy aus dem Ring zu befördern, doch da kam Sid herangerauscht und warf Hogan übers Top Rope. Das Publikum gab Sid stehende Ovationen. Hogan war verärgert und legte sich weiter mit Sid an - er vernachlässigte also, dass es beim Rumble keine Freundschaften gibt, jeder nur für sich alleine dasteht. Und er vernachlässtigte zudem den Fakt, dass er in der Vergangenheit auch selbst schon Freunde aus dem Ringgeworfen hatte. Sid wurde also von zwei Seiten bearbeitet, was damit endete, dass er irgendwann doch übers Top Rope stürzte. Damit hatte Flair gewonnen und war neuer World Heavyweight Champion. Flair war der erste Mann, der praktisch die gesamte Distanz vom Beginn des Rumble bis zu seinem Ende überstanden hatte. Nur DiBiase war schon eliminiert worden, bevor Flair in den Ring gekommen war. Flair, der schon in der NWA über Jahre bewiesen hatte, dass er ein legitimer Champion war, hatte sich in nur einem Match die gleiche Reputation in der Federation aufgebaut. Und er hatte sich durch den Kampf den Titel mehr verdient, als es Hogan und der Undertaker bei ihren Konfrontationen je geschafft hätten. Flair war zu diesem Zeitpunkt fraglos der größte Wrestler der World Wrestling Federation.

Nachdem der neue WWF Champion gekrönt war, stand nun die Frage offen, wer der neue Nummer 1 - Herausforderer auf den Titel werden könnte. Sid Justice glaubte, einen Titleshot zu verdienen, da er als letzter Mann im Royal Rumble eliminiert wurde. Hogan hingegen wollte seine Chance auf den Titel haben, da er ihn seiner Meinung nach seinem vierten Titelgewinn nie wirklich verloren hatte. Hogan und Sid waren aber nicht die einzigen beiden Akteure, die eine Chance auf den WWF Title im Auge hatten. Nur wenige Wochen nach dem Royal Rumble fand deshalb eine WrestleMania VIII - Pressekonferenz statt. An dieser nahmen nicht nur Hogan und Sid teil, sondern auch der Undertaker, Randy Savage und Roddy Piper. Alle wurden als Kandidaten für einen Titleshot auf Ric Flairs Heavyweight Title im Main Event von WrestleMania angesehen. Jack Tunney wollte gerade auf der Pressekonferenz einleiten, dass er jetzt sagen würde, wer der neue Herausforderer sei. Sid Justice erklärte, es könne nur er selbst sein. Tunney erklärte jedoch Hogan zum neuen Nummer 1 - Herausforderer, woraufhin Sid sichtbar wütend wurde. Es sah nun aber alles danach aus, als könnte endlich das langersehnte Dream Match zwischen Flair und Hogan steigen.

Irgendetwas hatte sich Anfang 1992 in der World Wrestling Federation verändert. Es war sichtbar geworden, dass Hulk Hogan nicht mehr der Superstar war, der er einst gewesen war. Mehr und mehr Leute bejubelten seine Gegner, vor allem den Undertaker und Sid Justice. Man bekam den Eindruck, dass viele Menschen von Hogan gelangweilt waren. Zwar zog der Hulkster immer noch unzählige Zuschauer in die Hallen, aber seine Tage als Top-Wrestler liefen sichtbar ab. Deshalb fing Hogan an, über ein mögliches Karriereende nachzudenken. Zum einen bekam er die sinkenden Publikumsreaktionen mit, zum anderen strebte er eine Karriere in Hollywood an. Die WWF war deshalb hin- und hergerissen. Zum einen wollte man WrestleMania VIII mit einem Match zwischen Hogan und Flair headlinen, zum anderen wäre es nicht sehr schlau gewesen, den WWF Title an jemanden weiterzureichen, der nach WrestleMania seine Karriere an den Nagel hängen würde.

Bevor die jährliche Hauptveranstaltung ins Haus stand, stand ein Tag Team Match zwischen Sid und Hogan auf der einen, Flair und dem Undertaker auf der anderen Seite an. Die Wogen zwischen Sid und dem Hulkster schienen sich bis dahin noch nicht geglättet zu haben. Beide Superstars versicherten jedoch, dass sie auf der selben Seite stehen würden und in allen wichtigen Punkten übereinstimmten. Das Match lief allerdings nicht so ab, wie man es sich gedacht hatte. Als Hogan von Flair und dem Taker gleichzeitig bearbeitet wurde, wollte er Sid einwechseln. Der weigerte sich jedoch, und es kam zu keinem Tag. Hogan versuchte es erneut, doch Sid sprang vom Apron herunter und überließ Hogan seinen beiden Gegner. Hogan war darüber selbstverständlich erbost. Er richtete sein Hauptaugenmerk nun nicht mehr darauf, gegen Flair anzutreten, sondern darauf, sich an Sid zu rächen. Sid hatte gehofft, die Abreibung für Hogan durch Flair und den Taker wäre genug gewesen, damit der Hulkster nicht mehr im Main Event von WrestleMania VIII antreten könnte und durch ihn ersetzt werden würde. Dieser Plan wurde jedoch zu einem Bumerang. Tunney kündigte an, Sid würde tatsächlich im Main Event der Großveranstaltung stehen. Aber er würde nicht um den Titel kämpfen. Sids Gegner wäre Hulk Hogan als Teil eines doppelten Main Events. Im anderen Hauptkampf sollte Ric Flair seinen Heavyweight Title gegen den früheren Champion Macho Man Randy Savage verteidigen.

Obwohl der Kampf zwischen Flair und Hogan abgesagt worden war, benutzte der Dirtiest Player in the Game weiter seine unfairen Tricks. Flair und Mr. Perfect, der einige Zeit zuvor zu Flairs "Executive Consultant" geworden war, hatten eine unschöne Überraschung für Savage. Eine, die ihn komplett aus dem Konzept bringen würde. Die Überraschung sah so aus, dass Flair behauptete, eine "intime Beziehung" zu Savages Frau Miss Elizabeth gehabt zu haben, bevor die beiden geheiratet hatten. Flair konnte dazu auch gleich Bilder präsentieren, die dies bewiesen. Flair hatte eine Reihe Fotos von sich und Elizabeth an einem Swimming Pool, beim Fernsehen schauen, beim Billiard spielen und bei anderen Dingen. Die Bilder tauchten später auch im WWF Magazine auf. Flair versprach zudem, er würde nach einem Sieg gegen Savage ein Bild von Elizabeth auf dem Jumbotron einspielen lassen, dass alle schockieren würde. Zudem erklärte Flair, er würde Elizabeth nochmal eine Chance bei ihm geben, wenn sie Savage fallenlassen würde. All das war dazu gedacht, Savage zu verwirren. Der Macho Man stellte fortan die Loyalität seiner Frau in Frage und konzentrierte sich nicht mehr darauf, den WWF Title zu gewinnen.

Am 5. April sollte WrestleMania VIII stattfinden. Savage war inzwischen kaum noch zu halten. Flair machte ihn weiter verbal fertig. Diesmal hielt Mr. Perfect ein Poster in den Händen, man sah davon nur die Rückseite. Flair sagte, er könne kaum warten, es der ganzen Welt zu zeigen - man sähe nämlich Elizabeth in ihrer vollen Pracht. Flair bot Elizabeth dann noch eine letzte Chance an, "Space Mountain" zu besteigen, wenn er ihren Mann geschlagen haben würde. Ein rasender Savage brüllte indessen in seiner Umkleidekabine, er würde das Match gegen Flair seiner Frau widmen. Flair wartete daraufhin im Ring auf ihn. Savage kam herangestürmt und attackierte ihn. Beide landeten auf dem Hallenboden. Mr. Perfect zog Savage hier von Flair herunter und stieß ihn in den Ring. Der Macho Man dominierte dann die Anfangsphase des Kampfes. Bobby Heenan, der am Kommentatorenpult saß und immer noch ein enger Verbündeter von Flair war, schien es nicht fassen zu können. Es gelang dem Nature Boy jedoch, nach und nach die Kontrolle über den Kampf zu gewinnen. In der Mitte des Matches schlug der Herausforderer dem Champion eine blutende Wunde, so dass es Flairs Trademark zu sehen gab - die blonden Haare über und über blutverschmiert. Anschliessend verpasste Savage dem WWF Champion einen Double Axehandle vom Top Rope. Savage stieg danach erneut aufs Top Rope und sprang dann seinen Flying Elbow Drop auf den Dirtiest Player in the Game. Mr. Perfect zog Flair jedoch aus dem Ring, ehe der Ringrichter bis drei zählen konnte. Auch danach hatten Perfect und Flair mit ihren unfairen Aktionen noch nicht abgeschlossen. Perfect reichte seinem Mentor ein Foreign Object, mit dem dieser Savage niederschlug. Danach verpasste Hennig Savage noch einen Stuhlschlag. In diesem Moment hielt es Elizabeth nicht mehr aus, so dass sie zum Ring gerannt kam. Flair hatte indessen seinen Figure-Four Leglock angesetzt und übte noch zusätzlichen Druck auf seinen Gegner dadurch aus, dass Hennig ihn bei der Aktion unterstützte. Savage versuchte den Hold umzudrehen, schaffte es jedoch zunächst nicht. Der Referee trat daraufhin gegen Hennigs Hand, so dass dieser davon ablassen musste, Flair zu unterstützen. Nun konnte sich Savage befreien. Der Nature Boy behielt trotzdem die Kontrolle über den Kampf und konzentrierte sich dabei vor allem auf die Knie seines Gegners. Wie aus dem Nichts griff Savage Flair plötzlich an der Hose und rollte ihm ein. Dadurch kam es zum Three Count - Savage war zum zweiten Mal World Champion!

Flair war jedoch noch nicht fertig. Er ging zu Elizabeth, schrie sie an, und zwang sie dann zu einem Kuss. Savage, der nun erst recht wutentbrannt war, attackierte Flair ein weiteres Mal. Hennig und der Nature Boy machten den neuen Champion nun gemeinsam fertig, bis Offizielle dazwischengingen. Howard Finkel erklärte daraufhin Savage offiziell zum World Wrestling Federation Champion. Savage und Elizabeth feierten den Erfolg im Ring, diesmal ohne dabei gestört zu werden. Backstage regten sich Heenan und Perfect lauthals über die schmutzigen Tricks auf, die Hennig verwendet hätte. Nur Flair blieb still. Er warnte Savage nur: irgendwann und irgendwo würde er sich den WWF Title zurückholen.
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