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Die Geschichte des WWE Title

Abgesehen von seinem gefeierten Sieg und seiner Beliebtheit war Pedro Morales jedoch nicht wirklich der Ersatz für Bruno Sammartino, den sich Vincent James McMahon von ihm erhofft hatte. Morales' größtes Problem war kein Heel, der ihn im Ring gegenüberstand, sondern der große Schatten des beliebtesten Mannes, den das Business bis zu diesem Zeitpunkt erlebt hatte. In Bruno Sammartinos Fußstapfen zu treten wäre wohl für jeden schwer gewesen. Die Versuche von Morales, aus seinem Namen eine Legende werden zu lassen, wurden zudem dadurch beeinträchtigt, dass er keine wirklich ernstzunehmenden Gegner hatte. Sammartino hatte stets die größten Heels aus dem ganzen Lande bekämpft, stets legten sich die Top-Namen aus dem Business für ihn hin. Morales kämpfte hingegen zwar auch gegen verhasste Bösewichte, jedoch waren diese kleinere Kaliber. Er konnte sich also abmühen wie er wollte, sein Stern sank immer weiter - nicht weil er ein schlechter Champion oder unbeliebt war, sondern eben einfach deshalb, weil er nicht der Star war, der Sammartino war. Zudem versuchte eine Promotion aus Boston, den alten McMahon und seinen Sohn Vince Jr. aus dem Business zu drängen.

Tony Santos, der die Promotion aus Boston leitete, begann, an den gleichen Abenden Shows zu veranstalten, an denen es auch die World Wide Wrestling Federation tat. Er tat es in nahegelegenen Regionen, so dass das potentielle Publikum aufgeteilt wurde. Um dem entgegnen zu können, entschlossen sich die McMahons, wieder der NWA beizutreten. Die NWA sollte ihnen größere Stars schicken, um sich auf diese Art gegen Santos schützen zu können. Alles, was die WWWF dafür tun musste war, den Status ihres Titels zu verändern. Aus dem World Wide Wrestling Federation World Heavyweight Title wurde deshalb im Jahre 1971 der World Wide Wrestling Federation Heavyweight Title. Die meisten Fans bekamen die Änderung nicht einmal mit, da vor allem der Erfolg von Sammartino als Champion den Namen des Titels in den Hintergrund rücken ließ. Und diejenigen, die etwas davon mitbekamen, betrachteten den Titel weiter als World Title.

Abgesehen von diesen Ereignissen während des ersten Jahres seiner Titelregentschaft geriet Morales in den drei Jahren, die er den Titel hielt, nie ins Wanken. Wie schon Sammartino verteidigte er den Titel fortlaufend im gesamten Einzugsgebiet der Federation und sorgte dabei fast immer für ausverkaufte Hallen. Die WWWF bekam jedoch mit, dass Morales immer die zweite Geige hinter Sammartino spielen würde, egal wie beliebt er auch war. Als der frühere Champion dann in den Ring zurückkehrte, wurde die Idee geboren, Morales gegen Sammartino antreten zu lassen. Das Match wurde wochenlang gehypt. Im Shea Stadium kam es dann dazu, die beiden größten Namen der WWWF traten gegeneinander an. Das einzige Problem an dieser Sache war, dass McMahon nicht sicher war, wie er den Kampf ausgehen lassen sollte. Die eigentliche Idee war, dass ein Sieg von Morales ihn aus dem Schatten Sammartinos heraustreten lassen würde. Aber es bestand auch die Möglichkeit, dass selbst ein solch herausragender Sieg nicht ausreichen würde, dass Sammartinos Schuhe somit weiter zu groß sein würden. Und sollte dieser Fall eintreten, dann hätte man auch die Legende Sammartino beschmutzt. Das Ergebnis war daraufhin, dass das "Match des Jahrhunderts" mit einem einstündigen Time Limit Draw endete. Sowohl Champion als auch Herausforderer bekamen danach gemischte Reaktionen. Die Fans waren sich nicht sicher, zu wem sie stehen sollten.

Auch wenn Morales nicht so effektiv als Champion war wie Sammartino, liess ihn die World Wide Wrestling Federation nicht den Titel verlieren. Denn letztenendes war auch er eine Geldmaschine, wenn auch nicht in dem Maße wie es zuvor Sammartino war. Rund ein Jahr nach dem 1972er Match zwischen Morales und Bruno beschloss man dann aber doch, dass es an der Zeit wäre, die nun schon fast drei Jahre lang dauernde Titelregentschaft von Morales zu einem Ende zu bringen. Neuer Champ sollte wieder Sammartino werden. Natürlich wollte man den Titel nicht einfach an Sammartino zurückwandern lassen, ohne dass es einen Interims - Heel-Champion geben würde. Am 1. Dezember 1973 war deshalb jeder Anwesende in Philadelphia überrascht, dass Morales den Titel abgab - an Stan Stasiak. Sogar "The Man" selbst soll überrascht gewesen sein.

Es gibt eine Geschichte über den Abend, an dem Stasiak den Titel gewann, die wie folgt lautet. Stasiak, der schon mehrfach gegen Morales angetreten war und immer verloren hatte, war geistig etwas abwesend und träumte vor sich hin, als der Kampf besprochen werden sollte. Ihm wurde gesagt, dass ihm Morales seinen Trademark, den Belly-to-Back Suplex, verpassen sollte. Kurz bevor der Referee bis drei gezählt hätte, sollte Stasiak eine Schulter anheben. Morales' Schultern würden sich hingegen noch auf der Matte befinden. In dem Moment, als ihm dies mitgeteilt wurde, soll Stasiak aufgeschreckt sein und ein konfuses und ungläubiges "You mean I win?" herausgebracht haben. Als Antwort erhielt er ein saloppes "Yes".

George Stipich, der seinen Namen in Stan Stasiak geändert hatte, nachdem ihm ein Promoter gesagt hatte, dass er einem Wrestler namens Stan Stasiak aus den zwanziger Jahren ähneln würde, war ein nur durchschnittlicher, aber erfahrener Heel. In den frühen siebziger Jahren war er von der World Wide Wresting Federation engagiert worden, um ein paar Routine-Touren im Einzugsgebiet der Liga zu worken. Dieses Engagement sollte einige Wochen Übertragungen im Fernsehen beinhalten sowie einige House Shows, bei denen er die Gegner mit seinem gefürchteten Heart Punch abfertigen sollte - einer Aktion, die man heute kaum noch sieht. Bei den House Shows waren zahlreiche Matches gegen Morales auf dem Programm, und in einer immer wiederkehrenden Routine legte sich Stasiak für ihn hin. Deshalb war seine Überraschung mehr als nachvollziehbar, als er erfuhr, dass er derjenige werden sollte, der Morales entthront. Unglücklicherweise war Stasiaks Regentschaft als neuer Champion dramatisch kurz - zumindest für damalige Verhältnisse, muss man sagen, denn mittlerweile wurden von World Wrestling Entertainment und World Championship Wrestling schon ganz andere Größenordnungen fabriziert. Neun Tage nach seinem Titelgewinn fand sich Stasiak im Madison Square Garden der lebenden Legende Bruno Sammartino gegenüber, und er wurde von ihm bezwungen.

Durch seinen neuerlichen Titelgewinn war Sammartino der erste zweifache WWWF Champion. Während es heutzutage üblich ist, die Titel hin- und herwechseln zu lasen und es nicht ungewöhnlich ist, dass einzelnen Wrestlern wichtige Titel fünf, sechs oder sieben Mal hinterhergeworfen werden, sollten Sammartinos zwei Titelregentschaften hinsichtlich ihrer Dauer die von Steve Austin, The Rock, Bret Hart und Hulk Hogan zusammenaddiert noch übersteigen. Der Sieg gegen Stasiak war der Beginn einer Herrschaft, die wiederum drei Jahre und vier Monate anhalten sollte. Auch wenn viele Stimmen sagen, dass sich Sammartinos zweiter Titelrun dem gleichen Problem ausgesetzt sah wie der von Morales, nämlich einem Mangel an wirklich akzeptablen Heel-Gegnern, sagte Sammartino später selbst, dass die Konkurrenz während seiner zweiten Regentschaft mindestens genauso stark, wenn nicht sogar stärker war als während seiner ersten. Nur kurze Zeit nach seinem zweiten Titelgewinn schaffte es Sammartino, seinen meistgehassten Gegner Ivan Koloff im wieder einmal ausverkauften Madison Square Garden in einem Steel Cage Match zu bezwingen. Weiterhin konnte Sammartino mehrfach gegen den aufstrebenden Star Billy Graham gewinnen, das gleiche gelang gegen Ken Patera. Der denkwürdigste Augenblick seiner zweiten Titelregenschaft kam jedoch, als er auf den "Bad Man from Borger, Texas" Stan Hansen traf.

Am 26. April 1976 brach der Referee ein Match zwischen den beiden in einem erneut ausverkaufen Madison Square Garden ab und erklärte Hansen per Ringrichterentscheidung zum Sieger, da der Champion zu stark blutete. Der andere Grund, weswegen das Match abgebrochen musste war der, dass der damals noch recht unerfahrene Hansen durch einen verunglückten Powerslam mehrere Wirbel in Sammartinos Nacken gebrochen hatte. Im Fernsehen behauptete man später, Hansen hätte Sammartino die Verletzung zugezogen, indem er ihn direkt vor dem Powerslam mit zu großer Kraft gegen den Turnbuckle warf, woraufhin Brunos Kopf unglücklich nach hinten geschleudert wäre. Sammartino jedenfalls behielt trotzdem den Titel. Zwei Monate später kehrte er im Shea Stadium in den Ring zurück und quälte dort Hansen so lange, bis dieser blutüberströmt in Richtung Umkleidekabinen floh.

So bedeutsam sein Sieg gegen Hansen auch war, Sammartinos Zeit im Rampenlicht war langsam, aber spürbar abgelaufen. Die Federation war mittlerweile fast vierzehn Jahre alt, und Sammartino war in der Addition fast elf Jahre davon der Champion gewesen. Nun war es Zeit, dass langsam eine neue Ära anbrechen musste. Markantere Wrestler hatten den Weg in den Ring gefunden. Männer, die Wege zu finden versuchten, um sich von den anderen Wrestlern besser abzuheben. Und angeführt wurde diese neue Strömung von einem der Wrestler, die mit den meisten Einfluss aller Zeiten haben sollten - einem wahren Superstar.

Was wäre ein Wrestler ohne Charisma? Wo wären Superstars wie The Rock, Hulk Hogan, Steve Austin, oder aber auch Leute wie Ric Flair, Randy Savage und Shawn Michaels, wenn man ihnen ihr Charisma wegnehmen würde? Manche davon wären vielleicht immer noch Legenden in ihrem Sport, weil sie über reichlich wrestlerische Fähigkeiten verfügen. Mindestens ebenso entscheidend sind jedoch ihre Fähigkeiten, mit dem Publikum umzugehen, mit ihm zu spielen oder es gegen sich aufzubringen. Die Arbeit am Mikrofon ist heutzutage bei World Wrestling Entertainment fast schon wichtiger als die eigentliche Arbeit im Ring. Während dies jetzt, kurz nach der Jahrtausendwende, als absolut normal erscheint und ein notwendiger Punkt geworden ist, um als WWE-Wrestler erfolgreich zu sein, war dies nicht immer ein charakteristisches Merkmal für professionelle Wrestler.

Im Jahre 1975 schien der amtierende World Wide Wrestling Federation Champion Bruno Sammartino alle nötigen Fähigkeiten in einer Person vereinen zu können. Er war stark, er war beweglich, er war unterhaltsam und die Fans konnten sich aufgrund seiner einfachen Herkunft mit ihm identifizieren. Das Ergebnis dessen war, dass er einer der populärsten Wrestler auf dem gesamten Globus war, und in der WWWF war er sowieso die herausragende Person. Wie groß sein Ruhm war, kann man daran sehen, dass er als Champion bis zum heutigen Zeitpunkt immer noch den Rekord für ausverkaufte Shows im Madison Square Garden hält. In den elf Jahren, in denen er den World Wide Wrestling Federation (World) Heavyweight Title hielt, wurde er fortwährend bejubelt. Wie auf der vorigen Seite beschrieben rückte er nun jedoch langsam aus dem Rampenlicht, trotz aller Beliebtheit und trotz allen Charismas. In dieser Zeit wuchs die Anzahl der Wrestler, die Charisma und wrestlerische Fähigkeiten aufeinander vereinen konnten, dramatisch. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte es sich immer nur auf Ausnahmen beschränkt, wie es zum Beispiel Buddy Rogers und Gorgeous George waren. Nun aber stieg die Zahl rasant an. Derjenige, der diese neue Ära professionellen Wrestlings anführte, hat wohl so viele andere Karrieren direkt oder indirekt beeinflusst wie kein anderer in der Geschichte des professionellen Wrestlings.

Wayne Coleman war ein Mann, der seiner Zeit voraus war. Er begann nicht als professioneller Wrestler, sondern als professioneller Bodybuilder. Es gelang ihm, zahlreiche Bodybuilding-Titel zu gewinnen (dank der regelmäßigen Einnahme von Steroiden), dann wurde er von einem Freund zum professionellen Wrestling gebracht. Er heuerte bei Stu Harts Stampede Wrestling an, wo er im berühmt-berüchtigten Dungeon trainiert wurde. Sein erstes Gimmick war das eines Kraftprotzes, wofür er durch seine massive Körperphysik wie prädestiniert schien. Dies war nicht mehr als ein Standard-Gimmick aus den sechziger Jahren. Im Jahre 1970 wendete sich Colemans Karriere jedoch dramatisch, als er auf einen Wrestler namens Dr. Jerry Graham traf. Dieser war ein Mitglied der Graham-"Familie", eine Gruppe von Wrestlern, die behauptete, von einer Reihe großartiger professioneller Wrestler abzustammen. Jerry Graham war so beeindruckt von Coleman, dass er ihm anbot, der neueste Graham-"Bruder" zu werden.

Coleman kehrte unter dem Namen Billy Graham in die Vereinigten Staaten zurück. Damit hatte er sich nach Amerikas wohl berühmtesten Fernsehprediger benannt - "America's Preacher" Billy Graham, eine Person, über die es viel zu erzählen gäbe, was jedoch nicht an diese Stelle gehört, da es nichts mit dem WWE Title zu tun hat. Vor seinen neuen Namen packte Coleman das Attribut "Superstar", in Anlehnung an das Musical "Jesus Christ Superstar". Obwohl Graham auch weiter an dem Gimmick des Kraftprotzes festhielt und sich in seinen Matches oftmals roher Gewalt bediente, entwickelte er seinen Charakter schnell zu einer deutlich facettenreicheren und protzigen Gestalt. Er begann auffällige bunte Hosen zu tragen, er ließ sein blondes Haar herauswachsen, und er stellte sicher, dass er stets gut gebräunt war. Er trug Pelzmäntel auf dem Weg zum Ring, er zerriss sein Shirt anstatt es einfach nur auszuziehen, und nach jedem gewonnenen Kampf gab es ein Posing vor dem Publikum. Graham entwickelte zudem eine Reihe von Catchphrases. Billy Graham war der erste Wrestler, der über sich selbst in der dritten Person sprach. Er war der erste, der seinen Bizeps als "the largest arms in the world" und "the twenty-four inch pythons" bezeichnete - die jüngeren Hulk Hogan-Fans in der Genickbruch-Leserschaft sollten spätestens an dieser Stelle aufhorchen. Sein wohl bekanntester Catchphrase war "I am the man of the hour, the one with the power, too sweet to be sour."
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