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Die Geschichte des WWE Title

Es war die zu diesem Zeitpunkt unfassbare Arroganz, die Billy Graham an den Tag legte, sowie das niemals zuvor gesehene Ausmaß an Charisma, was Vincent James McMahon aufhorchen ließ. Und nicht nur McMahon wurde aufmerksam, sondern auch die Fans. Denn erstmals in der Wrestling-Geschichte wurden von Graham die Elemente, die einen Bad Guy zum Bad Guy machten, mit den Elementen vermischt, die aus einem Good Guy einen Good Guy machten. Überall, wo der "Superstar" antrat, es gab immer einen spürbaren Teil des Publikums, der ihn bejubelte, während er vom Rest ausgebuht wurde. Damit wurde aus Billy Graham der erste Tweener, den das Business zu Gesicht bekam.

1975 kam Billy Graham dann schlussendlich zur World Wide Wrestling Federation, nachdem er zuvor in der AWA und in anderen NWA-Territorien angetreten waren. Die Fans schlossen ihn schnell in ihr Herz, obwohl er mit Heel-Taktiken vorging, und obwohl man ihn gegen populäre Babyfaces der Federation antreten liess, unter anderem gegen den amtierenden Champion Bruno Sammartino. Obwohl er mehrfach gegen den "Italian Strongman" antrat, konnte Graham zunächst niemals als Sieger das Ringgeviert verlassen. Eine starke und anhaltende Fehde zwischen den beiden entstand. Nach einigen Tourneen mit der WWWF ging der "Superstar" erstmal wieder nach Florida, um für die NWA anzutreten. Dann aber kehrte er direkt wieder zur World Wide Wrestling Federation zurück, wo seine Fehde gegen die lebende Legende Bruno Sammartino ihren absoluten Höhepunkt finden sollte.

Obwohl der WWWF-Champion Bruno Sammartino immer noch immens populär war, wusste Vince McMahon Sr., dass man ihn nicht für immer auf dem Thron des Champions sitzen lassen konnte. Nachdem er die World Wide Wrestling Federation im Grunde genommen fünfzehn Jahre lang durchweg auf den eigenen Schultern getragen hatte, war es an der Zeit, ihm den Heavyweight Title abzunehmen. McMahon hatte dafür schon den entsprechenden Nachfolger im Hinterkopf. Ein junger Amateurringer namens Bob Backlund war es, den Vince jahrelang langsam aufgebaut hatte, und der eventuell derjenige werden konnte, der Sammartinos Platz einnehmen könnte. So wie es schon in der Vergangenheit der Fall war, wollte es McMahon nicht riskieren, den geplanten Nachfolger gegen Sammartino selbst zu stellen, da er Gefahr laufen könnte, in dem Match ausgebuht zu werden. Deswegen musste es wieder einmal einen Heel als Interims-Champion geben. Am 30. April 1977 konnte deshalb "Superstar" Billy Graham nur wenige Monate nach seiner Rückkehr zur World Wide Wrestling Federation den Titel gewinnen. Beim Pinfall hatte Graham die Ringseile eingesetzt, um zusätzlichen Druck auf Sammartino auszuüben. Diesmal reagierte das Publikum im Madison Square Garden anders als bei Sammartinos ersten Titelverlust. Die Zuschauer waren geteilter Meinung darüber, ob Grahams Titelgewinn ein Grund zum Feiern oder zur Trauer wäre.

Obwohl Billy Graham als Bösewicht gebookt wurde, fiel er nicht dem Fluch der WWWF-Heels zum Opfer. Beide früheren Heel-Champions, also Ivan Koloff und Stan Stasiak, hatten den Titel nur wenige Tage gehalten. Im Falle des "Superstars" kam dies anders. Angeführt von seinem Manager, dem Grand Wizard, überrannte er zehn Monate lang jeden Gegner, der sich ihm in den Weg stellte. Während seiner Regentschaft als Heavyweight Champion verteidigte er den WWWF Titel gegen fast jeden Topstar der Federation, unter anderem Jay Strongbow, Dusty Rhodes, Gorilla Monsoon, Mil Máscaras und Bruno Sammartino. Da er nicht wie andere Champions in Schablonen hineinzupressen war, nicht in Schwarz-Weiss- oder Gut-und-Böse-Kategorien einsortierbar war, konnte man ihn auch gegen verhasste Wrestler stellen. Graham erkannte seine Fähigkeiten als große Gelegenheit für sich selbst. Er entwickelte seinen Charakter durch Fehden gegen Leute wie Ivan Koloff weiter, und er festigte seinen Status als der Champion der Federation mehr und mehr. All seine Hoffnungen auf eine Regentschaft, die länger als ein Jahr andauern könnte, waren jedoch schon dadurch begraben worden, dass McMahon bereits geplant hatte, den Titel an Bob Backlund weiterreichen zu lassen.

Grahams Zeit auf dem Thron der World Wide Wrestling Federation ging in die Geschichte ein. Nicht nur, weil er der erste Heel-Champion war, der in der WWWF den Titel über einen längeren Zeitraum halten konnte, sondern weil er auch im ersten Match teilnahm, bei dem der WWWF-Titel mit dem NWA-Titel vereinigt werden sollte. Obwohl die WWWF immer noch ein offizielles Mitglied der NWA war, wurde der Titel der WWWF von vielen Fans weiter als ein Gürtel mit "World Title"-Kaliber angesehen. Deshalb versprachen sich sowohl die NWA als auch McMahon, dass man mit einem Unification Match zwischen Billy Graham und dem NWA Champion Harley Race viel Geld verdienen könnte. Die Zuschauer in Miami erlebten daraufhin eine brutale, blutige Schlacht, die in einem einstündigen Time Limit Draw endete. Damit blieben die beiden Titel weiter um die Hüften ihrer jeweiligen Vorbesitzer geschnallt.

Grahams Glück hatte am 22. Februar 1978 ein Ende. Im Madison Square Garden gelang es Bob Backlund an diesem Datum, den "Superstar" zu pinnen und damit den World Wide Wrestling Federation Heavyweight Title zu gewinnen. McMahon hatte jedoch erkannt, dass Graham als Zugpferd eine gute Geldmaschine war. Deswegen wurde das Match so gebookt, dass Graham den Fuß auf dem untersten Ringseil hatte, als der Referee den Pinfall zählte. Die Fehde konnte also weitergehen - aus Graham war der erste Mann geworden, der den Titel sowohl auf illegalem Wege gewonnen als auch auf illegalem Wege verloren hatte. Somit wurde natürlich ein Re-Match zwischen den beiden angesetzt. Dieses musste vom Referee abgebrochen werden, da Backlund in dem Kampf zuviel Blut verloren hatte. Backlund blieb damit weiter Champion. Ihr drittes und endgültiges Aufeinandertreffen hatten Backlund und Graham innerhalb eines Steel Cage. Graham dominierte aufgrund seiner körperlichen Überlegenheit den großen Teil des Matches. Nachdem er ein Running Knee verfehlte, landete er jedoch an der Käfigwand und verhedderte sich in den Maschen. Dadurch gelang es Backlund, den Käfig zu verlassen und somit den Titel zu behalten.

Bob Backlund war ein ganz anderer Typ als alle vorherigen Champions der World Wide Wrestling Federation. Alle Vorgänger waren charismatische Akteure, die die Fans allein schon durch die Aura, die sie ausstrahlten, in ihren Bann ziehen konnten. Backlund hingegen konnte die Fans nur deshalb für sich gewinnen, weil er über reichlich wrestlerische Fähigkeiten verfügte und eine ordentliche Reputation als "richtiger" Ringer hatte. Backlund hatte im Jahre 1971 den NCAA 190 Pound Division II Title für die North Dakota State University gewonnen und dann seinen Weg durch die AWA und die NWA geschlagen, in denen er das Image eines klassischen technischen Wrestlers und netten Typens entwickelte. Als er in der WWWF ankam, wurde er von den Fans wohlwollend empfangen und schnell an die Spitze der Cards gepusht. Nachdem er den Heavyweight Title von Billy Graham gewann und die anschliessende Fehde gegen den "Superstar" für sich entscheiden konnte, folgten mehrere Programme gegen die Top-Bösewichter der Zeit.

Angeführt von seinem Manager Arnold Skaaland nahm Backlund eine Herausforderung nach der anderen an. Die Liste seiner Gegner wurde fast vollständig von den drei wichtigsten Heel-Managern dieser Zeit gemanagt. Da war zum einen Freddie Blassie, der Backlund als "Pencil Neck Geek" bezeichnete. Zum anderen war da Lou Albano, der eine ganze Reihe von bösen ausländischen Wrestlern managte. Und Nummer Drei war der Grand Wizard, der begann, Bob aufgrund seines Images als "der nette Typ von nebenan" als "Howdy Doody" zu bezeichnen. Nachdem das Kapitel Billy Graham abgeschlossen war, führte Backlund seine erste große Fehde gegen den früheren olympischen Gewichtheber Ken Patera. Mit ihm bestritt er eine dezente Anzahl an Matches. Ausserdem lieferte er sich mit dem früheren Champion Stan Stasiak einige Schlachten, ebenso mit Bruno Sammartinos einstigen Tag Team Partner Spiros Arion. Backlunds nächster großer Gegner war der russische Bär Ivan Koloff. In einem Match an der Seite von High Chief Peter Maivia gegen die beiden von Freddie Blassie gemanagten Spiros Arion und Victor Rivera turnte sein Partner gegen ihn und schloss sich Blassies Stable an. Maivia war deshalb der nächste Gegner für Backlund. All diese Herausforderungen konnte Backlund mit Bravour lösen, dabei verwendete er zum größten Teil Mat Wrestling, gepaart mit seinem Trademark Move, dem Atomic Drop. Heutzutage wird die Aktion kaum noch ernstgenommen, damals galt sie als zerstörerisch.

Kurz vor seinem einjährigen Jubiläum als Titelträger vermöbelte Backlund mit Leichtigkeit seinen Herausforderer Maivia, nur um direkt im Anschluss in eine Fehde mit Greg Valentine hineinzuschlittern. Valentine war bis zu diesem Zeitpunkt als brutaler und abgebrüht berechnender Rulebreaker gepusht worden. Er verletzte seine Gegner mit Absicht, indem er den Figure-Four Leg Lock nicht löste. Sein bedeutsamstes Opfer war Chief Jay Strongbow. Backlund und Valentine trafen in mehreren hart umkämpften und engen Matches aufeinander. Viele davon endeten in Disqualifikationen oder doppelten Disqualifikationen, damit Valentine weiter Heat ziehen konnte, Backlund hingegen weiter den Titel behalten konnte. Die Matches, die Backlund gewinnen konnte, entschied er mit einem Einroller oder ähnlichen Aktionen für sich, nie jedoch mit einem ganz eindeutigen Sieg.

Backlund und Valentine fehdeten durch den Frühling und den Sommer des Jahres 1979. In dieser Phase gab es viele Veränderungen in der World Wide Wrestling Federation. Ted DiBiase tauchte mit dem North American Title in der Szene auf, der alsbald als Intercontinental Title bekannt wurde. Zudem begann ein Monster aus dem Iran namens Hussein Arab, einen Gegner nach dem anderen auseinanderzunehmen. Und Vincent Kennedy McMahon nahm seinem Vater nach und nach die Macht innerhalb der Federation aus der Hand. Vom September 1979 an war Bob Backlund nicht mehr länger der World Wide Wrestling Federation Champion, sondern nur noch der World Wrestling Federation Champion. Vince Junior war der Ansicht, ihr Produkt durch den neuen Namen viel besser vermarkten zu können, da sich "WWF" im Englischen viel einfacher buchstabieren lässt als "WWWF".

Als der Herbst des Jahres 1979 kam, setzte Backlund seine Regentschaft als WWF Champion fort, indem er den Titel gegen den neuen Intercontinental Champion Pat Patterson erfolgreich verteidige. Bei einer Tour durch Japan trug sich dann eine ungewöhnliche Story zu, die einerseits in die Geschichte eingegangen ist, andererseits aber wiederum auch nicht, denn es handelte sich dabei um einen "Phantom-Titelwechsel". Am 30. November besiegte der legendäre japanische Wrestler Antonio Inoki Bob Backlund in Tokushima, Japan. Damit war er der neue WWF Heavyweight Champion. Inoki, der seine Karriere stets dafür aufgeopfert hatte, professionellem Wrestling in Japan dem Respekt entgegenbringen zu lassen, den es seiner Meinung nach verdiente, war aufgrund seiner Verdienste für den Sport unglaublich beliebt in seinem Heimatland. Inoki war praktisch das japanische Äquivalent zu Bruno Sammartino hinsichtlich Popularität. Er bestritt zudem Matches gegen Champions aus vielen anderen Disziplinen, so zum Beispiel aus einzelnen Martial Arts - Kategorien. Aber auch Boxlegende Muhammad Ali war sein Gegner. All das sollte dazu dienen, den Stellenwert des professionellen Wrestlings in Japan zu verbessern - und es hatte den erwünschten Erfolg. Es war also keine große Überraschung für das japanische Publikum, dass sich Inoki im Match gegen Backlund den Titel sichern konnte. Das Re-Match zwischen den beiden endete am 6. Dezember mit einer kontroversen Entscheidung. Backlund pinnte Inoki und holte sich den Titel zurück, dies jedoch nur nach Eingreifen von Tiger Jeet Singh. Hisashi Shinma, der im Zuge der Zusammenarbeit zwischen der WWF und New Japan zum (natürlich nicht tatsächlichen) Präsidenten der WWF geworden war, erklärte daraufhin, dass der Kampf zu kontrovers abgelaufen wäre, als dass man ihn werten könnte. Der Titelwechsel sei also nicht regulär, Inoki sei weiter Champion. Inoki hatte jedoch zu viel Stolz, um einen Titel zu akzeptieren, den er verloren zu haben fühlte, und somit nahm er den Gürtel nicht zurück. Das Re-Match wurde von den damaligen Kommentatoren so besprochen, dass nicht hervorging, dass Inoki den Titel gewonnen hatte. Somit bekamen die meisten amerikanischen Fans gar nichts von dem Titelwechsel mit.

Als Backlund in die Vereinigten Staaten zurückkehrte, war er im Prinzip nicht mehr der Champion. Am 12. Dezember gab es deshalb ein Match zwischen Backlund und "Big, Bad" Bobby Duncum, damit der Titel nicht länger vakant blieb. Backlund war selbstverständlich der Sieger und damit zweifacher WWF Champion. Wie auf der vorangegangenen Seite beschrieben hatten die amerikanischen Fans jedoch gar nichts von dem Titelverlust mitbekommen, deshalb betrachteten sie das Match als eine einfache Titelverteidigung. Die WWF entschied deshalb, den Titelverlust gar nicht in die eigenen Geschichtsbücher einfließen zu lassen. Bis in die neunziger Jahre leugnete die Federation daraufhin, dass Inoki den Titel gewonnen hatte. Erst in der Januar/Februar - Ausgabe des RAW Magazine im Jahre 1997 wurde angemerkt, dass Backlund den Titel tatsächlich an Inoki verloren und ihn in einem kontroversen Match zurückgewonnen hatte. Aufgrund der Entwicklung des Internets war es nicht mehr möglich gewesen, den "Phantom-Titelwechsel" länger geheim zu halten. Somit wurde Inoki offiziell in die Titelträger-Liste der WWF aufgenommen, als man die offizielle Titelträger-Homepage der Federation eröffnete. Ebenso wurde Backlunds Sieg gegen Inoki sechs Tage später als offizieller Titelwechsel aufgenommen.
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