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Die Geschichte der XPW

Nach dem Ende der ECW versuchten gleich mehrere kleine Ligen, die entstandene Lücke zu füllen. Die vom ehemaligen Porno-Produzenten Rob Black gegründete Liga Xtreme Pro Wrestling war so ein Beispiel und an dieser von vielen Skandalen erschütterten Liga schieden sich die Geister der Hardcore-Fans. In einer eigenen Montagsserie blickten wir im Jahr 2004 auf die Geschichte der XPW zurück.
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Die Geschichte der XPW
Willkommen zum zweiten Teil der XPW Geschichte. Wie man merkt, hab ich es immer noch nicht so mit Einleitungen und beginne einfach...

Im November 2001 fand Retribution statt und man kann sich an die Show nur erinnern, weil sie ziemlich schlecht besucht war. Grund dafür war kein typischer XPW Vorfall, sondern einfach nur die Tatsache, dass die Show an Thanksgiving stattfand. Im Januar 2002 sollte sich die Beziehung zwischen den Fans und der XPW weiter verschlechtern, als man die Show "New Year's Revolution 2" mit einer großen Überraschung hypte. Gerüchte machten sich natürlich breit und eines davon war, dass Scott Hall bei der Show dabei sein wird. Wie auch immer, es gab keine Überraschung und die XPW versuchte daraus einen Angle zu machen. Das große Heel Stable zu dieser Zeit, The Enterprise, brachten zum Beginn der Show zwei Faulenzer hinaus und meinten, dass das die große Überraschung sei. Natürlich glaubte niemand das und so warteten alle die ganze Show über auf die Überraschung. Es kam natürlich keine und kam es dann zum Eklat. Anstatt die Fans mit einer Erklärung zu beruhigen, ging die XPW soweit, ihre Fans anzugreifen. Dadurch verlor die XPW noch mehr Fans.

Im Februar 2002 folgte dann "Free Fall" und es gab das höchste Scaffold Match in der amerikanischen Wrestlinggeschichte. In diesem Match gab es wahrscheinlich auch den kranksten Bump der amerikanischen Wrestlinggeschichte, indem Vic Grimes vom Scaffold fiel und dabei wahrscheinlich nur knapp dem Tod entkam. Grimes sollte eigentlich durch mehrere Tische fallen, verfehlte diese und fiel auf die Ringseile. Neben diesem kranken Match wurden weitere Fans vergrault, als man ein Buck Naked Match zwischen Veronica Caine und Lizzy Borden ansetzte. "Sinn" dieses Matches ist, die andere nackt auszuziehen. Veronica Caine war dann auch nackt, in der Halle sah man davon aber nichts, da das Licht ausging. Jedenfalls war dieses Show ein weiteres Beispiel dafür, wie schlecht die XPW eigentlich war (bis auf einige wenige Höhepunkte in ihrer Geschichte).

Die nächsten vier Monate gab es nur zwei Shows der XPW zu sehen, eine davon im Grand Olympic und die andere in Pico Rivera. Bei der Show in Pico Rivera gab es ein Exploding Ring Match und, trotz der geringen Anzahl der Fans, war es die beste SoCal Show im Jahr 2002. Trotz dieser "guten" Nachricht gab es zur gleichen zeit wieder Probleme zwischen der XPW und ihren Hardcore Fans. Das Problem war EPIC Pro Wrestling. EPIC wurde von Gary Yap, einem großen XPW Fan, gegründet. Gary Yap wollte auch ein Teil Kreativitätsabteilung der XPW werden. Als dies nicht gelang, schaute er sich nach anderen Möglichkeiten um und versuchte dann, in Revolution Pro zu investieren. Als auch dies scheiterte, schloss er sich mit anderen Leuten in der Southern California Wrestlingszene zusammen und gründete EPIC. Zwei der Leute waren Paul T. und Josh Lazie. Paul T war zu dieser Zeit noch NOSAWAs Manager und Josh Lazie war einer der Topleute, als die XPW begann. In einem der ersten Matches, die EPIC ankündigte, waren vier Wrestler der XPW involviert: NOSAWA, Psicosis, Damián 666 und Halloween. Offensichtlich war die XPW darüber aber nicht gerade glücklich.

Kurz nachdem dieses Match angekündigt war, wurde Paul T. von der XPW kontaktiert und ihm wurde gesagt, wenn NOSAWA für die EPIC antreten sollte, so würde er nicht mehr für die XPW antreten. Paul gab die Nachricht an NOSAWA und NOSAWA wollte weiter bei XPW auftreten doch er wollte seinen Vertrag mit Epic nicht brechen. Auch Damien 666, Psicosis und Halloween wurden die gleichen Angebote gegeben und alle entschieden sich für die XPW. Dann bei der EPIC Debütshow tauchte New Jack auf, der zu dieser Zeit auch für die XPW antrat. Er machte eine Promo und redete dabei schlecht über Rob Black und die XPW, während er eine Kopie eines Checks der XPW in die Luft hielt. Der Check war für eine zukünftige Show der XPW, doch auf Grund der Tatsache, dass New Jack für EPIC antreten wird, strich Rob Black den Check.

Zur gleichen Zeit begann die XPW damit, die Kontrolle über XPW News zu bekommen, welche auf ein paar Fanseiten veröffentlich wurden, da die meisten auf den EPIC Wagen sprangen und negative News über die XPW verbreiteten. In einer Email vom XPW Vize-Präsidenten geschickt an xpwlive.com (zu dieser Zeit die größte XPW Fanseite und der größte EPIC Unterstützer) stand folgendes:
"Fan sites are one thing, but some often go beyond the call... a site that has the name XPW in it and uses the company's trademarked name is really being granted permission by XPW... and there is a line we have drawn. Sites that are supportive of XPW and only feature XPW news and info will be allowed to use the XPW name. Sites that feature outside news, trash talking, and more importanty unauthorized images (from adult movies) and sell tapes that are illegal... what I'm getting at is that if XPWlive would like to continue to flourish, then those in charge need to make a decision on whether to continue on the path they're on... or keep XPWlive, keep supporting the cause, and get on board with the program."
Gemeint ist damit einfach nur, dass die XPW damals die Seiten unterstützen wollten, die XPW Zeichen und News übernehmen und damit die XPW unterstützen. Die Seiten, die dagegegn die gleichen Zeichen und News benutzten, aber auch über andere Ligen posteten und diese (und auch die XPW) kritisierten, sollten dagegen sofort geschlossen werden. Die XPW wollte damit also wieder nur billig um ein besseres Image werben, was..richtig..misslang.

"Night of Champions" am 20. Juli 2002 sollte die größte XPW Show werden. Es war das dritte, jährliche "King of the Deathmatch" Turnier, was für gewöhnlich die größte Show der XPW ist. Bei dieser Show gab es eine unangekündigte Überraschung: die Rückkehr von Shane Douglas. Neben dieser Überraschung verteilte die XPW hunderte von kostenlosen Eintrittskarten, um die Arena zu füllen. Douglas machte also seine Rückkehr und wurde so gut wie nicht bejubelt. Er forderte Webb um den XPW World Heavyweight Title heraus und das Match sollte ein Flop werden. Die Fans gingen überhaupt nicht mit und so kam es, dass ein Beachvolleyball mehr Beachtung bekam, als das Match. Die Security der XPW schnappten sich den Ball und machten ihn kaputt, was zu lauten "Beach Ball" Rufen führte. Es folgten "EPIC", "This Match sucks", "Asshole" und viele andere Sprechchöre. Es wurde immer besser, da sich keiner um das Match scherte. Die Fans in den oberen Rängen begannen, Müll auf die unteren Ränge zu werfen und diese ließen sich das nicht lange gefallen. Sie beleidigten die Fans in den oberen Rängen und warfen den Müll zurück. Der XPW Security wurde es zu viel und so schritten die Pico Rivera Security auch noch ein und unterbrachen die "Revolte". Nachdem Match kündigte Shane Douglas die Rückkehr in die ECW Arena an, was ein weiterer Reinfall für die XPW war.

Nun zu einer tragischen Geschichte, die sich mit einem Ex-XPW Heavyweight Champion abgetragen hat. William Welch, eher bekannt als Messiah, verließ die XPW unter schlechten Bedingungen, da er eine Affäre mit Lizzy Borden hatte. Messiah war am 1. August 2002 in Canyon Count in seinem Apartment und spielte Videospiele. Sein Zimmernachbar verließ nur wenige Minuten zuvor die Wohnung, als zwei Männer in das Apartment eintraten. Messiah dachte, sie wären Freunde von seinem Zimmernachbarn und so grüßte er sie. Die beiden "Freunde" attackierten Messiah sofort und und schnitten ihn mit einer Gartenschere einen Daumen ab. Dann wollten sie seine Hände zusammen kleben und den zweiten Daumen auch abschneiden. Messiah kämpfte sich jedoch frei und er machte eine Faust, sodass die Angreifer nicht an seinen Daumen kommen konnten. Die Angreifer schlugen dann aber ein Aquarium über seinen Kopf, wodurch er benommen war. Die Angreifer versuchten ihm die Unterhose runterzuziehen und wollten seinen Penis abschneiden.

Sie haben seine Unterhose aber nicht runter bekommen und so versuchten sie ihn in die Unterleistengegend zu stechen. Sie trafen sein Bein, doch Messiah konnte sich danach wieder zurück kämpfen. Messiah wurde dann aber mit weiteren Wohnungsgegenständen bearbeitet, was allerdings nicht erfolgreich war. Die Angreifer verließen dann die Szene und nahmen den Daumen mit sich. Nichts wurde aus der Wohnung geklaut und so ging die Behörde davon aus, dass die Angreifer auf Messiah angesetzt waren. Von Tag 1 an glaubten die Polizisten an eine Verbindung mit dem Pro Wrestling, und das führte natürlich zu einer Person: Rob Black. Die Idee das Rob Black in der Sache schuldig sein könnte brachte Fox TV dazu einen Beitrag bei America's Most Wanted zu bringen. Die Show mit der Attacke lief am 21.9. und die Involvierung Rob Blacks war eine der Hauptpunkte des Beitrags. Ein Kamerateam der Sendung ging zu EA um ein Statement zu bekommen doch sie wurden weder hereingelassen noch bekamen sie eine andere Reaktion wie Antworten auf die Fragen. Sonst wurde nie jemand der XPW darauf angesprochen oder gar verdächtigt.

Um die gleiche Zeit wurde Shane Douglas zu einer Radio Show eingeladen und als er über die Attacken (Messiah Shoot) der Combat Zone gegenüber XPW und dem Gerücht das CZW Proteste gegen die Liga mitorganisiert befragt wurde kam eine Antwort die eher auf XPW zutraf: "You can't lay claim to Philadelphia by only drawing 200 people" ("Man kann nicht in Philly "für sich beanspruchen" wenn man nur 200 Leute pro Show zieht"). Während dessen bemühten sich die Mitarbeiter der XPW, insbesondere Kevin Kleinrock, die Lizenz zu bekommen. Kleinrock fuhr mehrmals nach Philly, um dort die Lizenz zu bekommen und um die Show(s) sogar ins Fernsehen zu bringen. Gerüchten zu Folge, soll die XPW einen Deal mit Rob Feinstein und seiner ROH betätigt haben, sodass sie deren Lizenz für eine Show am 31. August bekommen konnten. XPW konnte diese Gerüchte aber zurückweisen, indem sie eine Kopie des Vertrages auf ihrer Webseite veröffentlichten.

Aber was wäre die XPW nicht ohne einen (kleinen) "Skandal"... Die Adresse auf der Kopie führte zu einem Büro von, richtig, Rob Feinstein, dem Besitzer der RoH. Bis heute dementierten Ring of Honor und The Hartford (Versicherer der Aufnahmen) das diese Vereinbarung je stattgefunden hat und beschuldigen die XPW, die Adresse auf der Lizenz gefälscht zu haben. Leute die sich mit der XPW und dem Wrestling in Philly auskennen denken das ROH nur versuchte den Hals aus der Schlinge zu ziehen nachdem sie gesehen haben was es für wellen schlug. Während XPW also immer noch Probleme mit der Lizenz hatte, bot ihre Debütshow allerdings das beste Line-Up ihrer Geschichte. Neben den üblichen Akteuren waren auch Super Crazy, Brian XL, Chris Chetti, Little Guido und Julio Dinero. Eigentlich sollte auch das SAT (Joel Maximo & José Maximo) dabei sein, die von Chris Hamrick kontaktiert wurden, allerdings nahmen sie anstatt des XPW Termins einen anderen Termin wahr, sodass sich die Freundschaft zwischen Hamrick und dem SAT verschlechterte, doch das ist eine andere Geschichte. Höchstwahrscheinlich war es am Ende die HWA, die irhe Lizenz der XPW zur Verfügung gab.

Ein weiteres Problem für die Show war die CZW, dessen Fans die XPW am meisten versuchte abzuwerben. Die CZW entschied sich am gleichen Tag eine Show zu veranstalten, ein Deathmatch Turnier, in Delaware. Die CZW hatte sogar extra Busse, die von der Viking Hall aus nach Delaware fuhren. Dann kam es endlich zum Showtag und die XPW schaffte es 700 Fans in die Arena zu bringen. Die Offiziellen Zahlen der XPW lagen zwar bei 940, aber in Wahrheit waren es nur 700. Trotzdem mehr als die meisten Kritiker der XPW zutrauten. Eine Show ohne Vorfall würde allerdings nicht zur XPW passen. Bei einem Deathmatch zwischen Angel und Supreme verlagerte sich das Match in den Backstagebereich, genauer gesagt in den Baderaum der Frauen. Dort "attackierte" Angel ein Mädchen (ob das geplant war oder nicht ist nicht bekannt) und dieses Mädchen war die Tochter eines Mitglieds der "Pennsylvania State Athletic Commission". Dieser Vorfall und die Brutalität in den Shows der XPW (aber auch in der CZW) brachte die Kommission dazu, die Regeln verschärfen.

Die Show in Philly kann man also durchaus als einen Erfolg für die XPW verbuchen. Obwohl viele Faktoren gegen sie sprachen, schafften sie es eine Menge Fans in die Arena zu bringen. Auch die Reviews zu der Show waren durchaus nur positiv. Die XPW begann nun aber Wrestler für sich zu gewinnen, die auch bei anderen Ligen in dieser Gegend antraten, damit sie nur für sie arbeiten würden. Das half der XPW allerdings nicht, im Gegenteil es war am Ende eher negativ für die XPW. Die Fans gaben der XPW keine faire Chance, sondern sahen in ihr eine Promotion, die ihre Lieblingsligen in Philly auslöschen wollten. Die XPW fragte viele Wrestler aus der 3PW, CZW und ROH an, darunter Steve Corino, die Backseat Boyz (Johnny Kashmere & Trent Acid) und Dusty Rhodes. Niemand von diesen Wrestlern nahm das Angebot an, außer Boogalou, welcher für die ROH antrat.

Als die XPW 1999 gegründet wurde, gab es mehrere Meetings mit der UIWA, einer anderen südkalifornischen Independent Promotion. Die XPW schaffte es damals, dass einige UIWA Wrestler nur für sie antreten würden. Dadurch konnte eine UIWA nicht stattfinden, da die meisten Wrestler, die die XPW nur für sich arbeiten ließ, eigentlich für die UIWA Show geplant war. Das führte regelrecht zu einer Fehde der Beiden Promotions, doch die XPW ignorierte die UIWA größtenteils. Selbst als beim ECW PPV "Heatwave" Doc Marlee, die XPW Leute den Sicherheitsleuten verriet. Am 5. Oktober gab es dann die zweite Show in Philly, Fallout. Diesmal waren nur 450 Fans anwesend, was wahrscheinlich daran lag, dass ROH zur gleichen Zeit eine Show veranstaltete. In dieser Zeit wurde die XPW auch mehr zu einer neuen ECW, selbst Shane Douglas bezeichnete die XPW als "Fortsetzung der ECW". Was er allerdings vergaß war die Tatsache, dass man Kult nicht einfach so neu aufleben lassen kann.
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