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Alt 18.11.2017, 06:17   #17476
Jefferson D'Arcy
Schädelbasisbruch
 
Registriert seit: 29.01.2008
Beiträge: 1.297
A MOST VIOLENT YEAR

Zitat:
Inhalt:

New York City im Winter des Jahres 1981: Der Einwanderer Abel Morales (Oscar Isaac) und seine Frau Anna (Jessica Chastain) bauen sich in der neuen Welt ein eigenes Geschäft im Heizöl-Sektor auf. Während die Korruption in der Metropole stärker um sich greift als je zuvor, will Geschäftsmann Abel sein Unternehmen unbedingt mit legalen Mitteln zum Erfolg führen – auch wenn die aufgekaufte Firma einst Annas Vater, einem Gangster, gehörte.
Kleines, stimmiges, Business Drama mit Crime-Elementen. Jessica Chastain sehe ich sehr gerne und der Soundtrack des Films war auch sehr atmosphärisch. Der ruhige Erzählweise und unafgeregte Handlung haben dem Film nicht geschadet.

7.5/10

THOR 3 - TAG DER ENTSCHEIDUNG

Zitat:
Inhalt:

Donnergott Thor (Chris Hemsworth) wird weit weg von seiner Heimat Asgard auf der anderen Seite des Universums gefangengehalten. Ohne seinen mächtigen Hammer Mjölnir scheint eine Flucht nahezu ausgeschlossen, dabei läuft ihm allmählich die Zeit davon: Denn die ebenso mächtige wie erbarmungslose Hela (Cate Blanchett), die nach jahrtausendlanger Gefangenschaft aus ihrem Gefängnis freigekommen ist, droht Ragnarok einzuleiten, die Götterdämmerung, die Asgard vernichten würde. Um das zu verhindern, setzt Thor alles daran, nach Hause zurückzukehren. Zwischen ihm und seiner Freiheit stehen jedoch tödliche Gladiatorenkämpfe auf dem Planeten Sakaar, der so etwas wie die Mülldeponie des Universums ist
Guilty Pleasure.

Auf der einen Seite empfand ich die um ein vielfaches witzigere Ausrichtung des Films gut, auf der anderen Seite hat mir dadurch Lokis diabolische Seite gefehlt. Chris Hemsworth ist einfach ein Sympathiebolzen und hat ein Händchen für urkomische Momente. Tom Hiddleston auf der anderen Seite, ist mittlerweile unerlässlich für diese Reihe und wertet den Gesamteindruck jedes Mal durch seine gespaltene Persönlichkeit auf. Der Humor ist zwar von der stumpfsten Sorte, aber hat offene Türen bei mir eingerannt

8/10
__________________
"Du Missgeburt - das ist kein Eis - das ist ein Sorbet!"
Jefferson D'Arcy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.11.2017, 16:12   #17477
PappHogan
Schädelbasisbruch
 
Registriert seit: 20.06.2008
Ort: Wesel am Niederrhein
Beiträge: 1.590
"Duell-Enemy at the gates", 2001, Regie: Jean-Jaques Annaud

Stalingrad, im Herbst 1942: die russischen Truppen rennen gegen die Wehrmacht an und erleiden horrende Verluste.
Ein junger Hirte aus dem Ural, Wassily Saizew (Jude Law) ist ein sehr guter Schütze und wird mit der Zeit zu einer Art Held aufgebaut, durch die Propaganda soll das Land im Kampf gegen die Deutschen wieder Hoffnung schöpfen.
Als er viele deutsche Soldaten und Offiziere getötet hatte setzt man Major König (Ed Harris) auf ihn an.
Es entwickelt sich ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel...

Der Film hat damals bei Erscheinen im Kino viel Schelte bekommen, weil er eine der blutigsten Schlachten des II Weltkriegs ale eine Art "bunte Kulisse" für dieses Drama benutzte.
Sehe ich genauso, was soll das?
Es ist eine dieser typischen teuren europäischen Produktionen gewesen, die gegen die Hollywood-Blockbuster anstinken sollten und dabei vergessen, eine packende Geschichte zu erzählen.
Kriegsfilm? Thriller? Drama?
Der Film lässt einen seltsam kalt, trotz guter Ausstattung, guten Schauspielern, wobei vor Allem Ed Harris zu gefallen weis.
Fazit: unerntschlossene Produktion, die einen kaltlässt.
5 von 10
__________________
Live sometimes sucks!
But Death is no Alternative!


(Decksmann der Time Bandit, nachdem man ihn nach ca 5 Minuten aus dem eiskalten Wasser gezogen hatte)
PappHogan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.11.2017, 17:07   #17478
RainMaker
Genickbruch
 
Registriert seit: 06.02.2007
Ort: Klagenfurt, Ö
Beiträge: 25.111
Justice League

Der Film hat Probleme, aber bei weitem nicht soviele wie BvS oder MoS. Probleme sind z.B., dass die die Bekanntheit von Flash, Aquaman und Cyborg vorausgesetzt wird, oder das man wieder unnotwendigerweise Humor reinballert. Auch wird Zeit an Martha und Louis verschwendet, wenn man eigentlich auf eine Erklärung bezüglich

Spoiler:
Steppenwolf und Motherboxes


wartet. Am Ende der wortwörtliche Deus ex machina war auch mit Ansage (obwohl das zur Hälfte schon initiiert wurde, hierzu mehr im nächsten Spoiler).

Spoiler:
Man belebt Clark wieder, der geht aber Rampage und zerlegt die Justice League, Louis taucht auf und alles ist wieder gut. Als wollte man nochmal einen Martha-Moment produzieren.


Trotz all dieser offenkundigen Probleme die Justice League hat, meinen herzlichen Dank an Joss Whedon, der mit 25 Mio. Dollar und zweimonatigen Nachdrehs aus einem Snyder-BS einen unterhaltsamen, wenn auch nicht guten, Film gemacht hat.

6,5 / 10
__________________
RainMaker ... auf Youtube ... mit Fußball!
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