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Alt 16.03.2017, 21:59   #16601
Punisher 3:16
ECW
 
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Pew pew pew!

Also in Any Given Sunday fand ich ihn extrem gut. Nicht so gut wie Al, aber das konnte man auch nicht erwarten.
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Alt 16.03.2017, 22:09   #16602
umimatsu
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Zitat:
Zitat von Der Zerquetscher Beitrag anzeigen
Jungs, macht ihr jetzt Späßchen?!!

Ich kenne die von euch genannten Filme alle. "Collateral" ist bei mir sogar ein 10-Punkte Film. Der ist mein liebster Mann (und damit sogar vor "Heat"). Ein Meisterwerk. Aber keiner, und ich wiederhole KEINER dieser Filme wächst durch die Gurke Jamie Foxx. Auch wenn er zugegeben in den von euch genannten Filmen nicht weiter stört. Besonders lustig, was sein mangelndes schauspielerisches Können anbelangt, sind übrigens immer die Szenen, in denen er Empathie oder seelischen Schmerz spielen soll/will. Zum Beispiel, als die hübsche Naomie Harris in "Miami Vice" nach der Bombe im Koma liegt und er so tut, als ginge ihm das irgendwie nahe. Meine Güte, die Szene hätte ein Charles Bronson besser gespielt. Und zwar um Längen. Oder ein darstellerisch begabter Bernhardiner. Und in Django Unchained gibt er eigentlich nur eins. Den David Hasselhoff. Ein Blick für alle Stimmungslagen. *gähn* Ein schlechter Witz im Vergleich zu Waltz.

Darf ich eure Aufmerksamkeit mal auf einen Schauspieler lenken, der im Gegensatz zu Foxx... ein Schauspieler ist.
Jetzt trollst du aber. In Collateral spielt er ziemlich gut, hat aber das Pech, dass Cruise noch besser ist. In Django Unchained legt er ebenfalls eine überzeugende Performance hin, wird aber von von Waltz, di Caprio und Jackson an die Wand gespielt.
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Punko ist so niedlich, dass ich mir sicher bin, sein Gesicht wurde von einem Kinderserienanimateur gezeichnet. - Kliqer

One of the best movies of all time. Before films got full of CGI bullshit to make up for a crap storyline and bad acting. - YT-User Ryan Banks über Heat

Geändert von umimatsu (16.03.2017 um 22:11 Uhr).
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Alt 17.03.2017, 06:15   #16603
Der Zerquetscher
ECW
 
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Okaaaaaay,.... okaaaaaaay..... Also gut. Foxx hat tatsächlich oft das Problem, dass er neben Leinwandgrößen auftritt, die der reine Wahnsinn sind. Vielleicht schadet das seinem Auftritt.

Aber, Umi, achte mal bei Foxx drauf, wie er die Stirn leicht in Falten legt, wenn er sowas wie seelischen Schmerz transportieren soll. Wir liegen da jedes Mal am Boden vor lachen. Ich meine, ich hab hier bestimmt 9 oder 10 Filme von ihm im Regal. Ein Jamie Foxx stört mich nicht, was seine Beteiligung an einem Film angeht. Obendrein allein deshalb nicht, weil er ein Händchen für gute Rollen/Filme hat. Ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, dass ich hellhörig werde, wenn Foxx wo mitspielt. Den der Film gefällt mir mit hoher Wahrscheinlichkeit. Aber deshalb ist er für mich noch lange kein guter Schauspieler. Ich halte zum Beispiel Ralph Fiennes für einen unglaublichen guten Mimen. Der Mann ist Weltklasse. Nur... gefallen mir in mindestens jedem zweiten Fall seine Filme gar nicht. Weshalb ich bei Fiennes auch nie hellhörig, sondern eher gelangweilt bin, wenn sein Name irgendwo auftaucht. Ich bin da also überhaupt nicht voreingenommen. Viele meiner absoluten Favoriten sind keine tollen Künstler, was ihre Theaterleistung angeht: Schwarzenegger, Seagal, Thomas Jane, Keanu Reeves,... egal. Bei denen greife ich zu.

Washington, Poitier, Freeman, ja. Aber Foxx, nee.
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Alt 17.03.2017, 08:19   #16604
ViddyClassic
Genickbruch
 
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Zitat:
Zitat von Der Zerquetscher Beitrag anzeigen
Ich fand den Film ganz gut. Er war wirklich Schema F, was bei der Story tatsächlich ein bisschen zu wenig ist, aber er schaffte es durchgehend Spannung zu halten. Und nichts anderes muss ein solcher Film tun.
Hat er bei mir leider nicht geschafft, da ich jeden Twist und Turn bereits beim ersten Auftreten der Charaktere geahnt habe und ohnehin klar war, worauf es hinausläuft. Kein bisschen out-of-the-box und dann eben absolute B-Schauspieler. Schade.

Logan

[...] Der letzte Teil mit Hugh Jackman als Wolverine.

Zeitlich spielt der Film fast 50 Jahre nach “X-Men: Apocalypse”, dem bisher letzten Teil der X-Men-Saga. Seit 25 Jahren ist kein Mutant mehr geboren worden, der stark gealterte Wolverine versucht als Chauffeur unscheinbares Leben zu führen und kümmert sich nebenbei um Professor Charles Xavier, der an einer neurodegenerativen Erkrankung leidet. Eines Tages bekommt Logan den Auftrag, die Krankenschwester Gabriela und ein 11-jähriges Mädchen namens Laura nach North Carolina zu bringen. Allerdings ist der militante Donald Pierce mitsamt seiner Privatarmee hinter dem Mädchen her, die sich als Wolverine-ähnlicher Mutant entpuppt. Vielleicht sogar der letzte ihrer Art?

Zunächst fällt auf, wie rau, streckenweise fast schon dystopisch “Logan” wirkt. Staubig, dreckig und vor allen Dingen sehr, sehr blutig. Endlich präsentiert man Wolverine so brachial, wie schon der erste Solo-Streifen des Mutanten hätte sein sollen. [...]

Hugh Jackman brilliert als alternder Mutant, der weiß, dass seine Zeit gekommen ist, während auch Patrick Stewart als bettlägeriger Professor unheimlich gebrechlich wirkt. Beide sind auf einer Mission und auch wenn dies mehr oder weniger widerwillig passiert hinterlässt Wolverine auf seinem Weg [...] einen Pfad der Zerstörung. [...]

“Logan” ist ein sehr, sehr düsterer Film mit unheimlich guten Actionszenen und einer wirren Story, die auch nach dem Anschauen viele Fragezeichen zurücklässt, obwohl man zumindest die Geschichte aus der Filmreihe kennt. [...]

Ist “Logan” einer der besten Superhelden-Filme aller Zeiten? Zumindest ist er ein sehr guter Superhelden-Film, der besonders bei den Leistungen der Schauspieler brilliert. Storytechnisch gibt es einen blutigen Road Trip voller Probleme – viel Krachbumm und ein paar coole Effekte. Aber das steht zur Abwechslung bei einem Marvel-Film mal nicht im Vordergrund.

7/10

Komplette Review: http://viddymusic.de/review-logan/
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Alt 17.03.2017, 08:21   #16605
Kliqer
Mitarbeiter
 
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Ich muss auch sagen, dass Jamie Foxx kein Schauspieler ist, der mich dazu bringt, mir einen Film unbedingt ansehen zu wollen bzw. mir nach dem Film je positiv in Erinnerung geblieben ist. Ich liebe "Colleteral" und "Django Unchained", aber das größte Lob, dass ich Foxx in beiden Filmen aussprechen kann ist, dass er nicht weiter stört.
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Alt 17.03.2017, 22:03   #16606
Creed
Schädelbasisbruch
 
Registriert seit: 04.06.2009
Beiträge: 1.760
Logan

Wir schreiben das Jahr 2029 und die Mutanten sind so gut wie ausgestorben, da seit gut 25 Jahren keine neuen geboren wurden. Ein sichtlich gealterter Logan versucht als Chauffeur genügend Geld für ein Boot zusammen zusparen und kümmer sich nebenbei Professor X der an einer neurodegenerativen Erkrankung leidet. Eines Tages bittet eine Frau Logan darum sich und ihre Tochter nach North Dakota zu bringen. Er lehnt es zwar ab, willigt dann aber am Ende doch ein.

Das war er also, Hugh Jackmans letzter Auftritt als Wolverine und so wirklich zufrieden bin ich leider nicht. Der Film ist dreckig, düster, blutig (wenn auch leider CGI-Blut) und vor allem Konsequent von Anfang bis Ende. Auch die beiden Hauptdarsteller spielen ihre Rolle richtig stark. Allerdings stellt der Film einen vor Vollendete Tatsachen. Logan war ja schon immer recht mürrisch aber hier war er teilweise ein richtiges Arschloch, Professor X ist auch nur noch ein Schatten seines früheren Ichs und die restlichen Mutanten sind bis auf den Albino auch alle verschwunden. Eigentlich finde ich die Situation nicht schlecht, trotzdem hätte ich gerne den Grund erfahren warum die Welt jetzt so ist wie sie ist. Man kann es sich zwar irgendwo denken (gibt ja genügend Hinweise) trotzdem hätte ich gerne was konkretes gehabt, einfach um die Charakterentwicklung besser nachvollziehen zu können.
Ein anderer großer Schwachpunkt sind mal wieder die Schurken. Boyd Holbrook kam zwar irgendwo schon cool rüber, aber seine Figur empfand ich zu keinem Zeitpunkt als echte Bedrohung, auch den Wissenschaftler fand ich eher lahm. Aber die größte Frechheit war meiner Meinung nach der "Hauptgegner"
Spoiler:
X-24 ein Wolverine-Klon. Wenn man ganz philosophisch wird könnte man ja sagen das Logans größter Gegner er selbst ist, aber ich glaub nicht das die Drehbuchautoren das im Sinn hatten. Da wäre mir ein erneuter Auftritt von Sabretooth oder von mir aus auch Lady Deathstrike lieber gewesen. Aber so fand ich das einfach nur lahm.

Aber mein größeres Problem ist das Ende.
Spoiler:
Das man Logan sterben lässt finde ich gut und konsequent, nur das wie will mir nicht gefallen. Das seine Selbstheilungskräfte nach lassen stört mich irgendwie. Logan müsste in dem Film um die 200 Jahre alt sein warum lassen sie ausgerechnet jetzt nach wenn sie doch all die Jahre problemlos funktioniert haben? Genau so die Sache mit der Vergiftung, das wurde auch nie wirklich erwähnt (außer ich habs vergessen). Das wirkte auf mich so konstruiert. Hugh Jackman in der Rolle begleitet mich jetzt seit fast 17 Jahren und dafür hat mich der Tod extrem kalt gelassen, was ich einfach schade finde.
Auch die Sache mit den Kinder fand ich einfach nur störend. Meiner Meinung nach haben sie eher von dem abgelenkt um was es eigentlich gehen sollte, Logan zu verabschieden.

Trotzdem ist der Film kein total Ausfall. Die Action ist zwar stellenweise schnell geschnitten, man verliert aber nie wirklich den Überblick und es mach einfach Spaß Logan dabei zuzusehen wie er einem Schurken nach dem anderen die Krallen durchs Hirn jagt (klingt jetzt schon ein wenig böse) Auch X-23 fand ich klasse (versteh aber nicht warum sie erst nur Spanisch spricht obwohl sie am Ende dann doch Deutsch bzw. Englisch kann). Es war auch mal eine nette Abwechslung einen Superheldenfilm zusehen wo nicht die ganze Welt auf dem Spiel stand, sondern das Szenario etwas "bodenständiger" war.

Alles in allem bekommt man bei Logan einen dreckigen, düsteren und brutalen Superheldenfilm der etwas anderen Art, der allerdings beim Thema Schurken und Story leider nicht überzeugen kann.

6,5/10
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Wie heißt es denn so schön? Mario steht für Multikulti, ein Italienischer Klempner, von Japaner erfunden, springt wie ein schwarzer und greift nach Münzen wie ein Jude!
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Alt 19.03.2017, 08:01   #16607
Thomas Jay
ECW
 
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Warcraft: The Beginning hat mir gefallen. Genauso stelle ich mir Orks vor. Optisch ist der Film prächtig, die Musik stimmungsvoll, die Geschichte ansprechend und einige Charaktere wie das Ork-Paar und die Halb-Ork-Frau sympathisch und der Hauptbösewicht ziemlich cool.
Etwas verwirrend finde ich dieses Fel, was eine Art Magie zu sein scheint.
Kleiner Schwachpunkt an dem Film ist, dass er einer von denen ist, bei denen das Gesprochene im Verhältnis zur Musik manchmal so leise ist, dass es schwer zu verstehen ist. Das ist ein etwas doofer Trend der letzten Jahre (das ist mir erst bei Filmen der 2000er oder 2010er aufgefallen, früher war das noch nicht so).

Ich habe jedenfalls Lust auf weitere Warcraft Filme, falls es welche geben würde, würde mich freuen.

Geändert von Thomas Jay (19.03.2017 um 08:01 Uhr).
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Alt 19.03.2017, 08:32   #16608
Fox Black
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Zitat:
Zitat von Creed Beitrag anzeigen
Aber die größte Frechheit war meiner Meinung nach der "Hauptgegner"
Spoiler:
X-24 ein Wolverine-Klon. Wenn man ganz philosophisch wird könnte man ja sagen das Logans größter Gegner er selbst ist, aber ich glaub nicht das die Drehbuchautoren das im Sinn hatten. Da wäre mir ein erneuter Auftritt von Sabretooth oder von mir aus auch Lady Deathstrike lieber gewesen. Aber so fand ich das einfach nur lahm.
Man hatte tatsächlich mit Liv Schreiber als Gegner geplant, aber der hatte keine Zeit gehabt. Und Deathstrike wurde doch bereits in X2 von Wolverine gekillt.
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2007 - WWE RAW @ Köln I 2009 - WWE SmackDown & ECW @ Köln I 2010 - WWE SmackDown @ Köln
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Alt 19.03.2017, 11:45   #16609
Der Zerquetscher
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So sieht ein echter Filmabend mit den Schwiegereltern aus:

Equalizer (USA, 2014)

Denzel Washington räumt in Boston mit der Russenmafia auf. Nun zum dritten Mal gesehen, und der Film gewinnt mit jedem weiteren Gucken. Erstmals ist mir auch so richtig bewusst geworden, wie genial der Soundtrack ist, den ich mir holen werde. Ich mag "John Wick" sehr gern, aber Kenau Reeves hat keine Chance gegen Washingtons Performance, weshalb ich dem Film hier den Vorzug gegenüber dem Konkurrenzprodukt "Wick" geben würde. 9/10

Death Sentence (USA, 2007)

Kevin Bacon als den Mord seines Sohnes rächender Familienvater in einer weiteren Brian Garfield Verfilmung. Regie führt SAW-Regisseur James Wan, was man dem Look und einigen Gewaltspitzen ansieht. Anders als der Equalizer ist der Film hier von seinem Tenor her gegen den potentiellen Nutzen von privater Rache ausgerichtet. Weshalb er auch weniger Actionfilm, denn Drama ist. Auch jetzt zum dritten (oder vierten?) Mal gesehen und auch das hier verliert nicht als Unterhaltungswert. 9/10

"Das Ding aus einer anderen Welt" musste gestern als dritter Film des Filmabends leider entfallen, weil mein Schwiegervater zu besoffen war.
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Alt 19.03.2017, 14:29   #16610
Creed
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Zitat:
Zitat von Fox Black Beitrag anzeigen
Man hatte tatsächlich mit Liv Schreiber als Gegner geplant, aber der hatte keine Zeit gehabt. Und Deathstrike wurde doch bereits in X2 von Wolverine gekillt.
Ich dachte "Zukunft ist Vergangenheit" hätte eine neue Zeitlinie verursacht.
Spoiler:
Jean Grey, Cyclops, Professor X etc. kamen später ja auch nochmal vor obwohl sie "Last Stand" nicht überlebt haben. Von daher hätte man Deathstrike auch noch mal bringen können.
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Alt 19.03.2017, 14:31   #16611
Fox Black
Genickbruch
 
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Zitat:
Zitat von Creed Beitrag anzeigen
Ich dachte "Zukunft ist Vergangenheit" hätte eine neue Zeitlinie verursacht.
Spoiler:
Jean Grey, Cyclops, Professor X etc. kamen später ja auch nochmal vor obwohl sie "Last Stand" nicht überlebt haben. Von daher hätte man Deathstrike auch noch mal bringen können.
Zumindest...
Spoiler:
... Professor X war auch vor "Zukunft ist Vergangenheit" wieder dabei.
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Alt 19.03.2017, 21:18   #16612
Adun
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Jupiter Ascending

5/10

Story ist nicht so dolle und ehrlich weder Kunis noch Tatum waren schauspielerisch der Bringer.....
Effekte schon
Szenenbilder erinnerten mich etwas an die Imperialen Szenen in Lynchs Dune
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Alt 20.03.2017, 08:39   #16613
ViddyClassic
Genickbruch
 
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Zitat:
Zitat von Fox Black Beitrag anzeigen
Man hatte tatsächlich mit Liv Schreiber als Gegner geplant, aber der hatte keine Zeit gehabt. Und Deathstrike wurde doch bereits in X2 von Wolverine gekillt.
Nein?

"The following month, Liev Schreiber expressed interest in returning to portray Victor Creed / Sabretooth, with Jackman himself mentioning Mangold's vision to Schreiber. After the film's release, it was revealed by Jackman that originally the script had the character play a role in the film, but that Sabretooth was excluded from the final screenplay."

"Sabretooth was originally going to have a small role, where he helps Wolverine, X-23, and Professor X when they arrive in Oklahoma. There was also going to be a scene where Logan encounters a kind of "Underground Railroad" for mutants, which might have had a cameo from a well known character. Both scenes were removed, because the team behind the film didn't want to have an abundance of cameos, or mutants in the film."

http://www.imdb.com/title/tt3315342/...ef_=tt_trv_trv
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Alt 20.03.2017, 15:59   #16614
Kliqer
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Apocalypse Now

Vorgestern erstmalig gesehen. Nebulöse "Heldenreise" über den Wahnsinn des Krieges. Mehr über die individuelle mentale Degeneration, Einzelschicksale als über den ganzheitlichen Schrecken. Die Psyche als der meist verwundbare Angriffspunkt des Krieges. Wen kümmert schon die Politik, wenn dir der Kopf deines Freundes auf den Schoß geworfen wird? Der "Spiel mir das Lied vom Tod" der (Anti-)Kriegsfilme.
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Alt 20.03.2017, 19:57   #16615
Paul Heyman Guy
Knöchelbruch
 
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Beiträge: 935
DVD Euro Video
The Stuntdriver (1997)

Actionfilmchen aus der PM Entertainment Schmiede die vor allem in den 90er dafür bekannt waren. Jospeh Merhi hat den Film gedreht. Story ist das er ehemalige Stuntman Nick (Michael Madsen) für den geheimnisvollen Lamar (Keith David) einen Auftrag erfüllen.

Autoverfolungsjagden, Shootouts, Stunts, Explosionen und viele Tote all das für was PM Entertainment steht. Das macht Spaß auch wenn die Story so mies ist. Neben Michael Madsen spielen hier auch Roy Scheider, Angie Everhart und Lance LeGault den man noch als Col. Decker aus der Kult Serie The A-Team kennt. Ich mag den Film habe ihn wieder mal angeschaut 7/10.
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Alt 20.03.2017, 20:57   #16616
Creed
Schädelbasisbruch
 
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Zitat:
Zitat von Fox Black Beitrag anzeigen
Zumindest...
Spoiler:
... Professor X war auch vor "Zukunft ist Vergangenheit" wieder dabei.
Das spricht jetzt nicht unbedingt gegen ein Comeback von Deathstrike.

Mein letzter Film war:

Ichi the Killer

Nach dem der Boss der Anjo-Gang mitsamt 3 Millionen Yen verschwunden ist übernimmt der masochistische Kakihara die Führung und sucht seinen Chef. Schnell stell sich heraus das der Boss von dem mysteriösen Killer Ichi ermordet wurde. Fasziniert von der Kaltblütigkeit sucht Kakihara nach Ichi.

Der Film hat ja schon einen Gewissen Ruf. In vielen Ländern ist der Film nur geschnitten erschienen, in Deutschland ist er beschlagnahmt, Takashi Miike gilt ja als doch recht fähiger Regisseur und auch sonst kann man überall im Internet lesen wie heftig und eklig der Film ist.
Kurz gesagt der Film ist scheiße. Die Splattereffekte wurden zum Großteil am PC gemacht und sehen einfach billig aus. Die Story hat zwar potenzial, wird aber total langweilig und wirr erzählt. Mit knapp 2h ist der Film auch locker eine halbe Stunde zu lang. Zwischendrin habe ich mal auf die Uhr geschaut und war leicht geschockt das erst 1h rum ist. Der Namensgebende Killer ist auch der größte Witz. Eigentlich dachte ich der Typ auf dem Cover ist der Killer, aber stattdessen bekommen wir einen weinerlichen Typen der von einem geheimnisvollen Typen manipuliert wird.
Warum der Film so stark geschnitten wurden versteh ich auch nicht. Klar die Szene mit den Hacken ist eklig und das Yakuza-Büro sah nach Ichis Besuch auch übel aus. Aber da war z.B. Saw ab Teil 3 deutlich schlimmer. Aber gut wahrscheinlich liegt es daran das der Film 2001 rauskam und damals etwas neues war.
Das einzige was den Film etwas rettet ist Tadanobu Asano als Kakihara. Die Rolle ist zwar sehr stark vom Joker "inseriert" aber trotzdem irgendwo ganz unterhaltsam.

Alles in allem wurde ich selten von einem Film so enttäuscht.

1,5/10
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Alt 20.03.2017, 21:00   #16617
Iceman.at
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Zitat:
Zitat von Creed Beitrag anzeigen
Logan

Wir schreiben das Jahr 2029 und die Mutanten sind so gut wie ausgestorben, da seit gut 25 Jahren keine neuen geboren wurden. Ein sichtlich gealterter Logan versucht als Chauffeur genügend Geld für ein Boot zusammen zusparen und kümmer sich nebenbei Professor X der an einer neurodegenerativen Erkrankung leidet. Eines Tages bittet eine Frau Logan darum sich und ihre Tochter nach North Dakota zu bringen. Er lehnt es zwar ab, willigt dann aber am Ende doch ein.

Das war er also, Hugh Jackmans letzter Auftritt als Wolverine und so wirklich zufrieden bin ich leider nicht. Der Film ist dreckig, düster, blutig (wenn auch leider CGI-Blut) und vor allem Konsequent von Anfang bis Ende. Auch die beiden Hauptdarsteller spielen ihre Rolle richtig stark. Allerdings stellt der Film einen vor Vollendete Tatsachen. Logan war ja schon immer recht mürrisch aber hier war er teilweise ein richtiges Arschloch, Professor X ist auch nur noch ein Schatten seines früheren Ichs und die restlichen Mutanten sind bis auf den Albino auch alle verschwunden. Eigentlich finde ich die Situation nicht schlecht, trotzdem hätte ich gerne den Grund erfahren warum die Welt jetzt so ist wie sie ist. Man kann es sich zwar irgendwo denken (gibt ja genügend Hinweise) trotzdem hätte ich gerne was konkretes gehabt, einfach um die Charakterentwicklung besser nachvollziehen zu können.
Ein anderer großer Schwachpunkt sind mal wieder die Schurken. Boyd Holbrook kam zwar irgendwo schon cool rüber, aber seine Figur empfand ich zu keinem Zeitpunkt als echte Bedrohung, auch den Wissenschaftler fand ich eher lahm. Aber die größte Frechheit war meiner Meinung nach der "Hauptgegner"
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X-24 ein Wolverine-Klon. Wenn man ganz philosophisch wird könnte man ja sagen das Logans größter Gegner er selbst ist, aber ich glaub nicht das die Drehbuchautoren das im Sinn hatten. Da wäre mir ein erneuter Auftritt von Sabretooth oder von mir aus auch Lady Deathstrike lieber gewesen. Aber so fand ich das einfach nur lahm.

Aber mein größeres Problem ist das Ende.
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Das man Logan sterben lässt finde ich gut und konsequent, nur das wie will mir nicht gefallen. Das seine Selbstheilungskräfte nach lassen stört mich irgendwie. Logan müsste in dem Film um die 200 Jahre alt sein warum lassen sie ausgerechnet jetzt nach wenn sie doch all die Jahre problemlos funktioniert haben? Genau so die Sache mit der Vergiftung, das wurde auch nie wirklich erwähnt (außer ich habs vergessen). Das wirkte auf mich so konstruiert. Hugh Jackman in der Rolle begleitet mich jetzt seit fast 17 Jahren und dafür hat mich der Tod extrem kalt gelassen, was ich einfach schade finde.
Auch die Sache mit den Kinder fand ich einfach nur störend. Meiner Meinung nach haben sie eher von dem abgelenkt um was es eigentlich gehen sollte, Logan zu verabschieden.

Trotzdem ist der Film kein total Ausfall. Die Action ist zwar stellenweise schnell geschnitten, man verliert aber nie wirklich den Überblick und es mach einfach Spaß Logan dabei zuzusehen wie er einem Schurken nach dem anderen die Krallen durchs Hirn jagt (klingt jetzt schon ein wenig böse) Auch X-23 fand ich klasse (versteh aber nicht warum sie erst nur Spanisch spricht obwohl sie am Ende dann doch Deutsch bzw. Englisch kann). Es war auch mal eine nette Abwechslung einen Superheldenfilm zusehen wo nicht die ganze Welt auf dem Spiel stand, sondern das Szenario etwas "bodenständiger" war.

Alles in allem bekommt man bei Logan einen dreckigen, düsteren und brutalen Superheldenfilm der etwas anderen Art, der allerdings beim Thema Schurken und Story leider nicht überzeugen kann.

6,5/10
Logans Selbstheilung verlangsamt den Alterungsprozess und verhindert das Altern damit nicht. Und mit dem Alter stellt sich irgendwann auch eine Schwächung der Selbstheilung ein, und damit schafft sie es nicht mehr, die fortlaufende Vergiftung durch das Adamantium zu bekämpfen. Also alles ganz Logisch und keineswegs konstruiert.
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Wenn ein Nichtschwimmer ersauft ist das nicht tragisch, sondern konsequent. Gerhard Polt
Ich esse aus religiösen Gründen keine Leber. Welcher Konfession gehören sie an? Ich bin Alkoholiker.
Wer die Bild Zeitung liest um sich zu informieren, trinkt auch Schnaps wenn er Durst hat. Claus von Wagner
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Alt 21.03.2017, 10:29   #16618
Ivanhoe
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Schon jemand Kong: Skull Island gesehen? Ich will demnächst mal ins Kino und hätte gern gewusst, ob es echt eine Post-Credit-Szene gibt. So lang halte ich es nämlich nie im Saal aus.
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"Ja, aber so ist das... Als Chef in meiner Position, da bist du so einsam wie... Gott!"
(- B. Stromberg... oder wars doch V. McMahon?)

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Alt 21.03.2017, 10:35   #16619
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Ich habe den Film nicht gesehen und werde ihn nur höchstens mal im Free TV gucken. Die post-credits-Szene habe ich aber gesehen und sie war es nicht wert.
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Alt 21.03.2017, 13:29   #16620
mumu
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Zitat:
Zitat von Ivanhoe Beitrag anzeigen
Schon jemand Kong: Skull Island gesehen? Ich will demnächst mal ins Kino und hätte gern gewusst, ob es echt eine Post-Credit-Szene gibt. So lang halte ich es nämlich nie im Saal aus.
Also ich hab mir ihn gestern angeschaut und hatte richtig Spaß. Hab genau das bekommen was ich wollte. Das Setting macht Laune, der Plot passt und der Cast ebenfalls. Ich wurde sehr positiv überrascht. Es gibt viele kleine Anleihen z.B.an Apocalypse Now was Bildsprache aber auch Score angeht. Es gibt sogar den Versuch eine Anti-Kriegs-Botschaft einzubringen, was ich für einen Film dieses Genres durchaus bemerkenswert finde.

Wenn man ihn als das nimmt was er ist, ein Monster-Film, dann kann ich ihn zu 100% empfehlen.
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Geändert von mumu (21.03.2017 um 13:32 Uhr).
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Alt 21.03.2017, 13:29   #16621
Echoes
Knöchelbruch
 
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Schon jemand Kong: Skull Island gesehen? Ich will demnächst mal ins Kino und hätte gern gewusst, ob es echt eine Post-Credit-Szene gibt. So lang halte ich es nämlich nie im Saal aus.
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Zitat von Punisher 3:16 Beitrag anzeigen
Ich habe den Film nicht gesehen und werde ihn nur höchstens mal im Free TV gucken. Die post-credits-Szene habe ich aber gesehen und sie war es nicht wert.
Keine grandiose Post-Credit-Szene, aber als "Vorausschau" in Ordnung.

Da ist all das, was vor den Credits passiert, besser. Hirn-aus-Popcorn-rein-Kinostreifen, der eben für's Kino gemacht ist. Story gibt nicht viel her und sagt im Trailer eigentlich bereits fast alles. Technisch aber ganz schön gemacht mit einem (King) Kong, der gut aussieht. Paar übertriebene Kills, die insgesamt B-Movie-Feeling mit hohem Budget versprühen. Hat seinen Charme. Und die Schauspieler werden nur so verheizt.

Bislang für das, was er ist, einer der besseren Filme in einem noch halbwegs jungen Jahr.
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Alt 22.03.2017, 15:55   #16622
Ivanhoe
Moderator
 
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Beiträge: 7.105
Zitat:
Zitat von mumu Beitrag anzeigen
Es gibt viele kleine Anleihen z.B.an Apocalypse Now was Bildsprache aber auch Score angeht.
Dachte ich mir schon als ich das Filmplakat gesehen habe. Ich bin jedenfalls gespannt. Danke für die Rückmeldungen!
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"Ja, aber so ist das... Als Chef in meiner Position, da bist du so einsam wie... Gott!"
(- B. Stromberg... oder wars doch V. McMahon?)

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Alt 22.03.2017, 20:44   #16623
Akira
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Zitat:
Zitat von Kliqer Beitrag anzeigen
Apocalypse Now

Vorgestern erstmalig gesehen. Nebulöse "Heldenreise" über den Wahnsinn des Krieges. Mehr über die individuelle mentale Degeneration, Einzelschicksale als über den ganzheitlichen Schrecken. Die Psyche als der meist verwundbare Angriffspunkt des Krieges. Wen kümmert schon die Politik, wenn dir der Kopf deines Freundes auf den Schoß geworfen wird? Der "Spiel mir das Lied vom Tod" der (Anti-)Kriegsfilme.
Hast du die normale Fassung gesehen oder die Redux-Version?
Habe den Film bisher noch nicht gesehen, aber die Blu-Ray hierumliegen mit beiden Fassungen... hat dort wer Empfehlungen?

Logan - The Wolverine
Das ist also der letzte Film mit Hugh Jackman als Wolverine und der erste mit einem R-Rating. Und der erste Film mit ihm, den ich gesehen habe. Glücklicherweise benötigt man auch keine Vorkenntnisse aus den anderen X-Men Filmen. Und allein als Film funktioniert er wunderbar.
Ich kann die guten Kritiken absolut nachvollziehen und teilweise nur zustimmen; allerdings gibt es die typische Marvelkrankheit auch hier: Es gibt keinen richtigen, stark dargestellten Antagonisten.
Spoiler:
Dr. Zander Rice wird zwar gut erläutert eingeführt, ist aber keine wirkliche Bedrohnung. Ein weiterer Wolverine-Klon (X-24) passt zwar zur Story, ist aber nicht spektakulär genug für Jackmans James Howlett-Abschied. Und der Typ mit der Metallhand ist im Grunde so unbedeutend, dass ich nicht einmal seinen Namen kenne.

Zusammenfassend ein insbesondere für Comicfans empfehlenswerten Film, da dies mit Sicherheit eines der besseren Superheldenfilme ist.
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Alt 22.03.2017, 20:51   #16624
Kliqer
Mitarbeiter
 
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Beiträge: 27.624
Zitat:
Zitat von Akira Beitrag anzeigen
Hast du die normale Fassung gesehen oder die Redux-Version?
Habe den Film bisher noch nicht gesehen, aber die Blu-Ray hierumliegen mit beiden Fassungen... hat dort wer Empfehlungen?
Leider nur die normale. Für "Redux" braucht man natürlich Ausdauer, aber die zusätzlichen Szenen , die ich nachgelesen habe, scheinen es mir wert zu sein. ;-)
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"Ich glaube ich habe dieses Jahr irgendwann zu ihm gesagt 'Kliqer, ich dachte immer du bist ein arrogantes Arschloch, aber ich liebe dich'. Daran hat sich nix geändert." - Indikatorgroupie, 30.11.2016
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Alt 22.03.2017, 21:16   #16625
Akira
Schädelbasisbruch
 
Registriert seit: 26.03.2008
Beiträge: 2.169
Zitat:
Zitat von Kliqer Beitrag anzeigen
Leider nur die normale. Für "Redux" braucht man natürlich Ausdauer, aber die zusätzlichen Szenen , die ich nachgelesen habe, scheinen es mir wert zu sein. ;-)
Gut dann werde ich die mir irgendwann, demnächst vielleicht oder so mal anschauen. Diese um die 3h Filme eignen sich wirklich nicht zum Ausklang nach der Arbeit.
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